Du kannst es nicht als GIF speichern, weil es keines ist, sondern ein eingebettetes Video (wohl ohne Controls, weshalb du es für ein animiertes Bild hältst). Um es als GIF zu speichern, musst du also erstmal das Video runterladen und dann umwandeln (suche nach "mp4 to gif").

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Bevor du ein Spiel programmierst, solltest du erstmal die Grundlagen der Sprache lernen, ansonsten musst du wegen jeder Kleinigkeiten fragen und am Ende programmiert im Prinzip ein anderer für dich.

Und dass du Probleme mit Englisch hast ist leider auch ein großer Nachteil, denn programmieren tut man in Englisch, ebenso sind fast alle Hilfen in Englisch verfasst, es wird also ohnehin von Programmierern erwartet, Englisch zu können.

Für Python Anfänger empfiehlt es sich, gleich mit Python3 zu beginnen, da das alte Python2 allmählich an Gewicht verliert. Ein deutsches Tutorial findet sich z.B. auf http://www.python-kurs.eu/python3_kurs oder py-tutorial-de.readthedocs.org .

Für die Spielelogik musst du im Prinzip nur deinen eigenen Kopf anstrengen, man braucht dazu keine komplizierten Algorithmen oder Bibliotheken lernen. Beherrscht du erstmal die Sprachelemente, fällt dir dies auch viel einfacher.

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Antwortet bitte mit dem Codeschnipsel zum rechen.

Wir sollen dir nicht deine Hausaufgabe lösen (ist sogar nach GF verboten und ob du es lernst ist ebenso fraglich) sondern dir etwas beibringen, deswegen die Hilfe in textuell erklärender Form: Das Rechenzeichen kann mit einer switch Anweisung (https://docs.oracle.com/javase/tutorial/java/nutsandbolts/switch.html) in den zugehörigen Code Block führen, wo die Zahlen dann entsprechend gerechnet werden. Z.B. wenn switch das Zeichen '+' übergeben wird, wird ein case ausgeführt, in dem die zwei gespeicherten Zahlen addiert werden.

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Vielleicht Das Mädchen, das durch die Zeit sprang: http://de.anisearch.com/anime/2322,toki-o-kakeru-shoujo

Arjuna fiele mir noch ein.

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Eine ordentliche C Referenz solltest du immer zur Hand/in den Lesezeichen haben, wie http://en.cppreference.com/w/c .

getchar liest ein Zeichen aus dem Standard Eingabe Stream, üblicherweiser der Konsole.

putchar stellt das Ausgabe-Äquivalent dar, also schreibt ein Zeichen in den Standard Ausgabe Stream (ebenfalls die Konsole wenn nicht umgeleitet).

Diese beiden Funktionen tuen also nicht viel und sind daher an sich günstig, nur werden normalerweise viele Zeichen geschrieben/gelesen und das öftere Aufrufen der Funktionen rächt sich.

scanf liest verschiedene Daten nach Nutzerwunsch aus dem Standard Eingabe Stream ein. In der Formatbeschreibung als ersten Parameter wird angegeben, was (und wie) versucht werden soll aus dem Stream zu lesen und in die folgenden Pointer reinzuschreiben.

printf bildet das Ausgabe-Äquivalent, wobei verschiedene Daten in die Formatbeschreibung eingesetzt werden können und das Ergebnis in den Standard Ausgabe Stream fließt.

Diese beiden Funktionen arbeiten mit Formatierungen, erlauben also ein Suchmuster bzw. Zusammenfügen von Daten und sind somit bequemer unter bestimmten Anforderungen, aber auch teuer wegen ihrer potenziellen Fähigkeiten.

Nun gibt es noch viele weitere Input/Output Funktionen, welche alle ihre Daseinsberechtigung aufgrund ihrer Vorteile unter gewissen Umständen haben.

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Es würde dir nicht schaden, etwas Geduld zu haben statt eine Doppelfrage zu erstellen: https://www.gutefrage.net/frage/wie-gibt-man-in-c-die-addition-aller-elemente-der-for-schleife-aus

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Diese Serie ist vom französischen Publisher Beez lizenziert worden und hierzulande auf DVD mit deutschen Untertiteln günstig zu erhalten: www.amazon.de/Tatami-Galaxy-OmU-3-Discs/dp/B006JXW2F8

Wegen der Lizenz solltest du auf GF auch nicht nach kostenlos fragen und der Kauf ist definitiv empfehlenswert.

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unsigned sum_iter(unsigned n){
unsigned x = 0;
for(unsigned i = 1; i <= n; x += i++);
return x;
}

unsigned sum_rec(unsigned n){
return n > 1 ? n + sum_rec(n-1) : n;
}
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Der Entwickler arbeitet an dem Spiel in seiner spärlichen Freizeit und zu Lern- und Übungszwecken als Spieleprogrammierer, daher ist sogar schon fraglich, ob er jemals Geld verlangen wird.

Yandere Simulator hat bereits die Basis implementiert, jetzt kommen die schwierigen, wichtigen "Kleinigkeiten". Wie lange man für einen offiziellen Release warten muss ist unklar, liegt aber nicht in naher Zukunft.

Auf seinem Blog präsentiert und diskutiert er seine Fortschritte und bietet einen Debug-Build an, welcher als Pre-Alpha zu verstehen ist: https://yanderedev.wordpress.com/downloads/

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AVG Dienste sind bekannt dafür, die CPU sehr zu beanspruchen. VProtect ist dabei eine "Security Toolbar" zum Schutz beim Browsen, welche lange zum Bau des Caches braucht. Glücklicherweise können einzelne Dienste deaktiviert oder entfernt werden.

Folgendes schafft Abhilfe: www.chip.de/downloads/AVG-Remover-2015_49840577.html

(Allein die Existenz eines solchen Programms ist schon besorgniserregend. Die AVG Programmierer achten wirklich nicht auf Performance.)

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KOAM steht für Klasse-Objekt-Attribut-Methode und ist ein Modell zur objektorientierten Programmierung. Dabei kann man die Teilbegriffe als Hierarchie betrachten: erst wird die Klasse definiert, dann ein Objekt/eine Instanz dessen erstellt, zum einfachsten Nutzen wird mit dessen Attributen gearbeitet und zur weiteren Erleichterung und Sicherheit (des Umgangs mit den Attributen) dessen Methoden verwendet.

Dein Vortrag wird sich also auf diese 4 Punkte und deren Rolle in der Anwendung beziehen, womit du die Vorteile der Objektorientierung an sich selbst beschreibst.

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Jedes Betriebssystem sollte von Werk aus ein Ping Programm mit sich bringen, welches einfach über die Konsole aufgerufen und dabei mit zusätzlichen Parametern versorgt werden kann, wie z.B. Anzahl der Pings und Zielserver.

Ebenso sollte auch jedes einen Zeitplaner verfügbar haben, welcher zu vom Nutzer gewählten Zeiten oder Intervallen ein Programm ausführt.

Auch eine Skriptsprache bringt jedes mit sich, mit der weiteres automatisiert werden kann, wie das Ausführen von Programmen mit Umleitung der Ausgabe in eine Datei, dabei allerdings auf die interessanten Informationen gefiltert.

Kombinierst du also diese 3 Hinweise, kannst du dir ohne irgendetwas laden zu müssen und mit geringem Aufwand deinen Monitor bauen.

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TV Ausstrahlungen können geschnitten werden um in die Sendezeit zu passen und für den Tag zensiert werden wegen der Kinder, aber auf den DVD & BluRay Verkauf gelten Alterbestimmungen und der volle Umfang soll geliefert werden, von diesem "Service" lebt dieser Markt schon großteils, daher bezweifle ich deine Befürchtung doch sehr stark!

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Arcade Miss Fortune & Arcade Sona

Herzsucher Varus und Rosenquarz Taric können eure Gegner wohl beschämen.

Stahlkrieger Cho'Gath Prime und Stahlkrieger Kog'Maw erinnern ehrfurchterregend an den letzten Transformers Film.

Torwächter Galio und Tiefenschrecken Thresh bilden dämonische Wächter des Turms.

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Erstmal: Untertiteln ist eine Teamarbeit, da sich der Prozess in mehrere Bereiche unterschiedlichster Spezialisierung unterteilt. Alleingänger hören meist wegen Lern-Frust auf, andere veröffentlichen schlimmsten Müll, aber das zum Glück auch nicht lange.

Anfangen tut alles mit dem Erlangen von Rohmaterial, wofür man schonmal Ahnung vom Internet und TV-Quellen haben sollte. (Dabei kann man auch in dunkle Abgründe hinabsteigen.)

Dann beginnt der Übersetzer, welcher nicht einfach 1-zu-1 übersetzen kann, sondern sich auch an dem Leser, den Spracheigenheiten (Japanisch, Englisch, Deutsch) und der Betonung orientieren muss.

Anschließend werden die Zeiten gesetzt, wofür auch Szenenwechsel und Lesegeschwindigkeit berücksichtigt werden sollte. Für Karaoke gelten widerum ein paar andere Regeln, wobei auch die Silbentrennung im Japanischen bekannt sein sollte.

Ein Editor prüft nochmal, ob die beiden letzteren ihre Arbeit richtig gemacht haben und darf dabei auch gerne den Duden zur Rate ziehen.

Der Typesetter setzt Übersetzungen visuell ein, also Schilder, wobei es aussehen soll, als ob nichts am Videomaterial verändert worden wäre. Ein Verständnis für Schriften, Farben, menschlicher Wahrnehmung und digitaler Bildbearbeitung ist vonnöten.

Karaoke-Effekte werden manchmal vom Typesetter übernommen, sind aber nicht die gleiche Arbeitsweise, denn es wird idR programmiert und viel Kreativität wird für etwas vernünftiges gebraucht.

Nun folgt die Qualitätsprüfung, wofür nicht nur einfach das Video angesehen wird, sondern genaustens auf die Bearbeitungen geschaut und auch mal das Abspielen gestoppt wird. Ein zumindest leichtes Verständnis der anderen Aufgaben ist vonnöten, um vernünftig Fehler entdecken zu können.

Am Ende kommt der Encoder, welcher sich mit Videobearbeitung auf tieferen Ebenen auskennen muss, dazu gehört u.a. das Einstellen des Codec und Einsetzen von Filtern um das Videomaterial bestmöglichst zu komprimieren und dennoch Qualität zu bewahren oder sogar zu verbessern.

Nun ist die Untertitelung fertig, muss aber noch verteilt werden. Dafür gibt es dann oft noch Webseitenbetreiber und Hosts von Datenverteiltern, wie Torrent, FTP, XDCC, usw.

In dem ganzen kommen dutzende Programme und Techniken zum Einsatz (besonders Typesetter, Encoder und Karaoke-FXer haben eine ganze Palette). Für das Nötigste erfüllt allerdings Aegisub seinen Zweck.

Honeyloopey hat dir bereits den besten Rat gegeben: schließe dich einer Subgruppe an, die meisten sind dankbar für Verstärkung und bilden auch aus! Du solltest allerdings nicht allzu jung sein, eine gewisse Reife und Verlässlichkeit ist sehr wichtig.

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Mit der for Schleife lassen sich Textzeilen einer Datei durchlaufen (und dabei in eine neue schreiben).

for /f "delim=" %%A in ( %myinputfile% ) do (
echo %%A >> %myoutputfile%
)

Diese Zeilen sind Zeichenketten/Strings, in denen per findstr die Position herausgefunden und mit String-Manipulationen (http://www.dostips.com/DtTipsStringManipulation.php) weiter vorgegangen werden kann.

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Viele stellen sich unter Informatik den Umgang mit dem Computer vor, dabei geht es eigentlich um das Lösen von Problemen mit dem Computer. Das wird einem auch bei der Liste der Uni-Kurse klar, denn neben spaßigen Dingen, wie Programmierung und Hardware, gibt es auch viele sehr trockene Sachen, wie Mathe, Wirtschaftliches, Algorithmen/Lösungswege, usw.

In den großen Unis werden eher Wissenschaftler ausgebildet als Anwendungsentwickler oder Techniker. Die Uni möchte möglichst viel oberflächlich durchkauen, die Vertiefung können die Studenten später selber vornehmen, wichtig ist in einem Problemfall bereits einen Ansatzpunkt im Kopf zu haben. Die Fachhochschulen orientieren sich eher an den Anforderungen der Unternehmen. Neulich gab es auch Berichte, dass Uni-Abgänger oftmals ungern genommen werden, da sie wenig Ahnung von dem haben, was im Beruf erforderlich ist.

Man sollte allerdings auch fairerweise sagen, dass Spezialisierungen, wie Medieninformatik, weniger theoretisch sind, die allgemeine Informatik ist das Übel.

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