Da es für ESG/SRI keinen festen Normen gibt, wird es schwierig, die o. g. Punkte vollständig auszuschließen, wenn Du per ETF/Fonds investieren willst.

Letztendlich müssten dann auch Unternehmen ausgeschlossen werden, die Material o. ä. von Zulieferen bekommen oder Unternehmen beliefern, die nicht die Kriterien zu 100 % erfüllen.

Dir bleibt dann die Möglichkeit, nach eigener, umfangreicher Recherche in Einzelunternehmen zu investieren. Wenn Du aber alles o. g. komplett ausschließen willst, bleibt nicht mehr viel übrig und es ist fraglich, ob eine solche Selektion aus Sicht der Rendite sinnvoll ist.

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Dass sich Versicherer rückversichern - wie in den anderen Beiträgen beschrieben - ist korrekt. Das und verschiedene Regularien macht eine pleite nahezu unmöglich.

Dennoch gab es in Deutschland vor rund 15 Jahren eine Pleite eines (holländischen) Autoversicherers: International Insurance Company mit den Marken Ineas und LadyCar Online. Damals ist - zumindest für die Haftpflichtschäden - ein Entschädigungsfonds eingetreten.

Bei Kaskoschäden gingen die Versicherten wahrscheinlich leer aus.

Allerdings wurden die Versicherungsnehmer halbwegs zeitnah informiert, sodass sie eine neue Versicherung abschließen konnten.

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So was ähnliches gabs hier erst vor 2 Tagen. Selbe Masche, nur etwas anders verpackt:

https://www.gutefrage.net/frage/geld-an-betrueger-geschickt-was-tun

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Versteuert wird beim Verkauf von Anteilen.

Wenn Du Geld von Deinem Verrechnungskonto zum Depot auf ein anderes Konto überträgst, hat der Verkauf in der Vergangenheit schon stattgefunden. Die reine Überweisung von Guthaben von einem Konto aufs andere löst keine Versteuerung aus.

Falls Du jedoch noch verkaufst, dann machen die Versteuerungen deutsche Banken automatisch. Denke daran, einen Freistellungsauftrag zu erteilen, sofern noch nicht geschehen.

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Ich weiß nicht, was genau Deine Ansprüche sind, aber für eine einfache Watchlist finde ich die App von Finanzen100 recht gut. Kann man auch ein Widget auf dem Homescreen anlegen.

Allerdings bin ich Android-Nutzer, nehme aber an, dass die iOS-Version identisch ist.

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Ohne die Seite zu kennen: Einen Moment die $$$ aus den Augen wischen und kurz nachdenken. Dann hast Du (hoffentlich) die Antwort.

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Ich kenne den Prozess Deiner VR-Bank nicht. Aber wenn Du Deine Kontonummer angibst, ist ja dadurch Deine Adresse bekannt.

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Das waren ganz, ganz zu Beginn meiner Karriere ein paar "Hot Stock"-Tipps aus dubiosen Quellen. Ein Unternehmens-Name fällt mir noch ein, weil ich die wertlose Aktie noch immer als Mahnmal in meinem Depot habe: Smartlinx. Waren aber noch 2 oder 3 andere.

Da gibts gleich mehrere Lehren daraus:

1. Nicht irgendwas blind kaufen ohne irgendwelche Unternehmenszahlen und -nachrichten anzusehen.

2. (Möglichst) keine Pennystocks. Da gibts aber Ausnahmen. Keinesfalls jedoch kanadische Pennystocks.

3. Nichts kaufen, was in Foren gepusht und als einmalige Chance angepriesen wird. Ganz besonders, wenn man noch nie etwas vom Unternehmen gelesen hat und quasi keine Unternehmensnachrichten findet. Das ist wie bei den Hütchenspielern. Da gewinnt nur der Initiator des Spiels.

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Die Firma zahlt immer ca. 2 Wochen nach dem Ex-Tag.

https://www.nasdaq.com/market-activity/stocks/eslt/dividend-history

Wenn Du tatsächlich Anfang des Jahres verkauft und jetzt Dividende bekommen hast, halte ich 2 Möglichkeiten für wahrscheinlich:

Fehler bei TR, der jetzt berichtigt wurde.

Keine tatsächliche Neu-Dividendenbuchung, sondern eine (steuerliche) Korrektur. Dann müsstest Du auch eine entsprechende Stornobuchung der urspr. gezahlten Dividende haben.

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Ich hatte auch lange den DWS Top Dividende im Portfolio. Wurde mir mal vor gut 20 Jahren "untergejubelt". Obwohl der ein Underperformer war, hab ich ihn lange wegen des Steuervorteils (Kauf vor 2009) gehalten. Aber unter dem Strich macht das keinen Sinn.

Beim Deka Dividenden-Strategie sieht es nicht besser aus. Kaum Performance und auch die Ausschüttungen sind nicht brillant. Ich würde den zeitnah austauschen, z. B. gegen nen World-ETF.

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Schlimmer als ein Überschreiten der angegebenen Fahrleistung sind vorsätzlich falsche Angaben.

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Das war kurz nach meinem 18. Geburtstag, also vor knapp 100 Jahren 😏: Fiat, weil dies mein erstes Auto war und McD, weil ich dort gerne gegessen habe.

Abseits von Ahnung oder gar Fundamentalanalyse. Einfach, weil ichs spannend fand, dass mir ein Teil der Unternehmen gehört, auch wenn es Mini-Beträge waren, die ich eingesetzt habe.

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Was das Beste ist, weiß man erst hinterher.

Von den o. g. Varianten würde ich 1 oder ggf. noch 2 wählen, insbesondere, wenn Du nach konservativer Meinung fragst.

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Die dürfte bei jedem Broker handelbar sein, der den Handel in Kanada/Toronto oder den OTC-Handel in den USA anbietet. Könnte also bei Flatex gehen.

Ohne das Unternehmen genauer angesehen zu haben, würde es für mich aus mehreren Gründen nicht in Frage kommen.

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Die Aufgabe Deiner Haftpflicht ist die Begleichung begründeter und Abwehr unbegründeter Ansprüche.

In Deinem Fall gibts daher 2 Möglichkeiten: Die Differenz steht dem Gegner zu. Dann muss Deine Versicherung zahlen.

Oder die Forderung ist nicht berechtigt. Dann wehrt Deine Versicherung die Ansprüche ab.

Sofern keine anderen Faktoren (Alkohol, Fahrerflucht, ...) vorhanden sind, bleibt bei Dir nichts hängen (außer die Rückstufung).

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Alles Geschmackssache.

Mein aktueller "großer" ETF-Sparplan läuft auf Europe Momentum. Hab allerdings schon reichlich USA & Co im Depot.

Denke aber patriotisch-optimistisch, dass sich perspektivisch die Eurozone mittelfristig sehr gut entwickeln wird - ob besser als der Rest wird man sehen. Aber alles nur meine Meinung.

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