Benzinpreise sollten erhöht werden.

Die Benzinpreise sollten erhöht werden und dafür alles andere, wie Kraftfahrzeugsteuer, wegfallen.

Folge:

Wer viel fährt, bezahlt viel - wer nicht fährt bezahlt nichts.

Wer viel verbraucht (Auto verbraucht viel oder Fahrweise entsprechend), bezahlt viel - wer sparsam fährt, bezahlt wenig.

Ich bin früher auch viel mehr Auto gefahren, habe aber dann angefangen auf Kurzstrecken (unter 10 km) und auf dem Weg zur Arbeit konsequent darauf zu verzichten.

Mein Weg zur Arbeit waren knapp 11 km, die bin ich dann das ganze Jahr über und bei jedem Wetter mit dem Fahrrad gefahren. Übrigens, obwohl ich - heute immer noch - zwei Autos hier zu Hause stehen habe. Das war also rein freiwillig. (Inzwischen sind es nur noch 4,5 km, da nehme ich natürlich erst recht kein Auto.)

Und siehe da: aus früher 15.000 km pro Jahr mit dem Auto sind im Durchschnitt unter 6.000 km pro Jahr geworden. Von Oktober 2017 bis Oktober 2018 waren es gerade mal 1.440 km!!! Geht also, wenn man nur will.

Mit dem Fahrrad sind es dafür (inklusive Freizeit-Touren) um die 10.000 km pro Jahr.

Und noch was dazu - muss nicht damit zusammen hängen, ich glaube aber schon: Ich war seit 2008 keinen einzigen Tag mehr krank, während meine Kollegen/-innen spätestens jetzt wieder reihenweise anfangen, mit Fieber, Erkältung, etc. auszufallen.

Abgesehen davon fühlt man sich nach dem Radfahren immer richtig gut, selbst nach einer Regenfahrt, während ich inzwischen im Auto schon nach 1 km wieder das erste mal zu viel kriege, wenn alles verstopft ist und man nirgends so einfach durch kommt, wie mit dem Rad.

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Die Preise für Ferienwohnungen und Ferienhäuser gelten eigentlich immer pro Wohnung/Haus komplett und nicht pro Person.

Allerdings muss man oft bei der (Online-)Buchung schon die Anzahl der Personen angeben und es könnte sein, dass der Preis dann doch unterschiedlich ist. Der am Ende angezeigte Preis gilt dann aber insgesamt pro Wohnung/Haus und nicht pro Person.

Achtung: Manchmal kommen Kosten für Strom und Wasser noch dazu; bei Ferienhäusern in Dänemark ist das z.B. so gut wie immer der Fall.

Und je nachdem, wie man da so lebt, sind das auch nochmal einige hundert Euro. Wir haben schon bei einem 180 qm großen Ferienhaus in Dänemark, ausgestattet u.a. mit beheiztem 20 qm großen Innenpool in eigener "Schwimmhalle", Whirlpoolwanne für 6 Personen und Fußbodenheizung an Ostern (d.h. die Heizung war nicht nur da, sondern lief auch) über 300 Euro pro Woche nur für Strom bezahlt, und dabei haben wir die ebenfalls enthaltene Sauna und Solarium überhaupt nicht benutzt, sonst wäre es sicher noch mehr geworden.

Also unbedingt bei Buchung das Kleingedruckte lesen, was da noch an Kosten dazu kommt.

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Ich fahre meine Touren mit dem Trekkingrad, meistens zwischen 90 und 110 km Länge. Meine längste Tour vor kürzerer Zeit war mal 121 km.

Ich fahre fast nur wochentags, wenn ich freie Tage habe. Am Wochenende ist mir viel zu viel los.

Ich fahre so gegen 09:30 Uhr los und bin vor 15:00 Uhr wieder zu Hause, dadurch werden die Touren nicht länger. Wie viele Kilometer ich maximal an einem Tag schaffen würde, weiß ich nicht aber darauf kommt es mir auch nicht an.

Insgesamt kommen im Jahr um die 10.000 km zusammen - in manchen Jahren etwas mehr und manchmal knapp darunter. In diesem Jahr bin ich gerade bei ca. 8.900 km.

Früher bin ich Rennrad gefahren, da waren die Touren auch oft noch länger, aber Rennrad und Trekkingrad zu vergleichen wäre wie Rennwagen mit Familienkombi ...

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Ich fahre auf Touren von 90 bis 110 km Länge mit dem Trekkingrad laut Fahrradcomputer einen Durchschnitt zwischen 20 km/h bis 23 km/h.

Der Radcomputer misst aber nur, wenn das Rad fährt, nicht wenn es (z.B. an der Ampel) steht, d.h. die tatsächliche Durchschnittsgeschwindigkeit weicht davon mehr oder weniger ab.

Kommt also drauf an, wie die Strecke genau aussieht. Auf dem Land brauche ich für 15 km Länge folglich tatsächlich nur 45 Minuten oder noch weniger, in der Stadt vielleicht sogar über eine Stunde, wenn ich ständig irgendwo stehen bleiben muss.

Berg- und Talfahrt ändert meinen Durchschnitt auf längeren Touren übrigens normalerweise nicht, denn wo man langsam hochfährt, fährt man ja auf der anderen Seite um so schneller wieder runter und umgekehrt. Dadurch ändert sich insgesamt gar nichts gegenüber eine absolut ebenen Strecke. Das wäre nur relevant, wenn man nur irgendwo hoch oder runter fährt und dort bleibt.

Gleiches gilt für Gegenwind. Weht er mir hin entgegen, bin ich auf dem Rückweg um so schneller. Gleicht sich bei meinen Touren also auch wieder aus.

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Von 4000-8000

Der Sommerurlaub hat 7.427 Euro gekostet, insgesamt haben wir in diesem Jahr über 11.000 Euro für Urlaub ausgegeben.

Das ist bei vier Personen (Familie mit 2 Kindern, 16 und 18 Jahre) aber normal, wenn man mehrmals im Jahr wegfliegt.

20.000 Euro für 14 Tage Urlaub in Florida wäre meiner Meinung nach nicht wenig, egal ob alleine oder zu viert.

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Außer der passenden Nuss sollte man bei Kurbelschrauben auf jeden Fall einen Drehmomentschlüssel benutzen und die Kurbelschraube mit 35 Nm bis 50 Nm festziehen.

Wird die Schraube nicht fest genug angezogen, löst sie sich bald wieder. Wird sie zu fest gedreht, macht man die Alukurbel kaputt, was dann auch dazu führt, dass sich die Kurbel bald wieder löst.

35 bis 50 Nm ist schon ganz schön fest. So einfach mit der Hand bekommt man das vielleicht gar nicht hin, aber einfach mit dem Fuß so fest wie möglich auf den Steckschlüssel treten ergibt garantiert mehr als 50 Nm. Deshalb lieber gutes Werkzeug benutzen und ein Drehmomentschlüssel kostet nicht die Welt und man kann den auch bei anderer Gelegenheit immer mal gut gebrauchen.

Die Frage ist außerdem, warum sich die Kurbelschraube gelöst hat. (Vielleicht ist die Pedalkurbel schon ausgeschlagen?)

Theoretisch kann auch die Tretlagerachse kaputt sein, aber die ist viel härter als die Kurbel und deshalb erwischt es die Kurbel eigentlich immer zuerst.

Man sollte die Kurbel also mal komplett abnehmen und sich Kurbel innen mal genau ansehen, ob da Verschleiß erkennbar ist, oder ob die vier Seiten innen noch schön gerade sind.

Wenn alles in Ordnung ist und sich die Kurbel trotzdem ständig löst, kann das hier helfen:

https://www.google.de/search?q=schraubenkleber&source=lnms&tbm=shop&sa=X&ved=0ahUKEwi58__86cLeAhUt4YUKHVl1ADgQ_AUIDigB&biw=1920&bih=969

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What would Jesus do?

https://de.wikipedia.org/wiki/W.W.J.D.

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Spinnen Sind ganz okay

Ich will zwar keine Spinnen in der Wohnung haben aber ansonsten habe ich nichts gegen sie.

Wenn ich mal eine in der Wohnung entdecke, fange ich sie in einem Glas und trage sie nach draußen. Im Keller und Garage dürfen sie bleiben, da stören sie mich nicht.

Ich habe im Moment eine ganz dicke, schwarze in der Garage wohnen, die ist nur nachts auf Tour. Wenn ich spät abends reingehe, ist sie weg aber tagsüber sitzt sie praktisch immer an der gleichen Stelle in der Ecke.

Eine Vogelspinne durfte ich mal "streicheln" und zu meiner Überraschung fühlen sich ihre Haare ganz weich an.

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Ich habe das vor Jahren mal unfreiwillig auf der Autobahn ausprobiert.

Ich wollte im manuellen Schaltmodus eine Stufe/ Gang hochschalten, wozu der Automatik-Schalthebel nach vorne gedrückt wird.

Dummerweise war der Schalthebel aber gar nicht im manuellen sondern im automatischen Modus.

Ich habe also bei ca. 180 km/h den Hebel ziemlich schwungvoll nach vorne geschoben um die nächste Fahrstufe einzulegen (geplant war von Stufe 4 auf Stufe 5) und dabei statt dessen von "D" über "N" und "R" bis auf "P" geschaltet. Also über den Rückwärtsgang bis in die Parkstufe.

Was ist dabei passiert:

Der Motor hat in den Leerlauf geschaltet, sonst ist nichts passiert.

Ich habe den Fehler dann sofort bemerkt, habe mich aber nicht getraut, nochmal über "R" wieder auf "D" zurück zu schalten und habe das Auto statt dessen auf dem Seitenstreifen ausrollen lassen. Die Schaltstufe stand dabei immer noch auf "P".

Bei nur noch ca. 5 - 10 km/h hat "P" dann plötzlich gegriffen und das Auto ist mit einem Ruck stehen geblieben. Ich habe dann im Stand wieder auf "D" geschaltet und bin weiter gefahren.

Man sollte das sicher nicht öfter tun, aber kaputt gegangen ist dabei nichts.

Auto: Toyota Avensis T25 mit 2.4 Liter Benziner und 5-stufen Automatik. Einen ähnlichen Schutzmechanismus wie hier, gedacht für Leute wie mich, dürfte aber jedes "modernere" Automatikfahrzeug (also jünger als 20 Jahre) haben.

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Nein, ich fahre nicht

Erst mal vorab: Ich fahre mit dem Rad regelmäßig um die 10.000 km pro Jahr - manchmal mehr, manchmal knapp darunter.

Ich fahre kein E-Bike/ Pedelec aus folgenden Gründen:

Zu langsam:

Ein normales E-Bike/ Pedelec regelt bei ca. 25 km/h (manche auch erst 28 km/h, spielt aber keine Rolle) ab. So schnell fahre ich mit dem Trekkingrad auch ohne Motor. Auf eine Strecke von 100 bis 110 km Länge liegt mein echter Durchschnitt bei ca. 21 bis 23 km/h, entspricht auf ebener Strecke einem gefahrenen Dauertempo zwischen 25 bis 30 km/h. Mit dem E-Bike/ Pedelec wäre ich also nicht schneller, von Steigungen und Gegenwind vielleicht abgesehen. Da stört es mich aber nicht, wenn ich ohne Motor nicht ganz so schnell bin, wie ich mit Motor wäre. Und weil ich ja Radtouren als Freizeitbeschäftigung und Sport mache, will ich mich dabei auch körperlich betätigen und nicht das meiste den E-Antrieb erledigen lassen.

Würde ich in einer sehr hügeligen oder gar bergigen Gegend wohnen, sähe die Sache sicher anders aus. Bei unseren wenigen Steigungen hier bietet es mir aber meistens keinen Geschwindigkeitsvorteil.

Zu wenig Reichweite:

Ich habe schon zahlreiche Tests von E-Bikes/ Pedelec gelesen. (Ich lese regelmäßig die Zeitschriften "MyBike", "Aktiv Radfahren", "Bike Bild") Die vom Hersteller genannte Reichweite ist reine Theorie. Die meisten getesteten E-Bikes/ Pedelec schaffen im Praxistest bei mittlerer Unterstützung gerade mal zwischen 60 und 90 km - und zwar egal, welche Zeitschrift hier testet. Für mich zu wenig, weil meine Touren häufig 100 km und länger sind (siehe oben). Schlimmer als ein Rad ohne Motor ist garantiert eines mit Motor aber leerem Akku ;-)

Zu schwer:

Fast alle E-Bikes/ Pedelec wiegen deutlich über 20 kg, manche über 25 kg. Ich will nicht mit so einem schweren, unhandlichen Klotz durch die Gegend fahren. Ob mit ohne ohne Motorhilfe, das Handling von so einem Teil ist wegen des hohen Gewichts einfach schlecht. Mein gutes Trekkingrad wiegt auch schon im Vergleich mit Rennrädern, etc. nicht wenig, nämlich ca. 14,5 kg. Aber nochmal 10 kg Mehrgewicht will ich nicht durch die Gegend fahren.

Zu hässlich:

Geschmacksache, aber fast alle E-Bikes/ Pedelec sehen wegen der eingebauten Akkus und Motor meiner Meinung nach hässlich und klotzig aus. Die wenigen, bei denen man Motor und Akku kaum sieht (z.B. Ampler), haben dann den Nachteil einer noch geringeren Reichweite.

Zu teuer:

Ein gutes (!) E-Bike/ Pedelec ist mir zu teuer. Damit meine ich allerdings NICHT den Preis, den ein durchschnittliches E-Bike/ Pedelec kostet.

Für das beste meiner vier Räder (unter anderem mit Rohloff Speedhub 14-Gang Nabe und Gates CDX Carbon-Riemenantrieb) habe ich genau 3.611 Euro bezahlt. Dafür hätte ich ja ganz locker auch ein E-Bike/ Pedelec bekommen.

In der Preisklasse fährt man dann allerdings mit einer stinknormalen Shimano 8-Gang Nabe, bestenfalls eine NuVinci oder einer Kettenschaltung durch die Gegend und auch die restlichen Komponenten sind dann nur Durchschnitt und genügen damit nicht meinen Qualitätsansprüchen an ein gutes Rad für längere Touren.

Für ein E-Bike/ Pedelec, welches mit Rohloff und Gates Riemen ausgestattet ist und auch ansonsten insgesamt der Qualität meines Trekkingrades entspricht, müsste ich aber über 5.000 Euro ausgeben. Das wäre mir dafür zu viel Geld, denn auch dieses E-Bike hätte noch die oben genannten Nachteile.

Ich kann nachvollziehen, dass ein E-Bike/ Pedelec für viele Leute, bzw. für manche Zwecke (schweißfreies Fahren bei Berufspendlern, ältere Menschen, ...) eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zum "normalen" Rad ist. Für mich käme es aber aus o.g. Gründen derzeit nicht in Frage - auch zur Arbeit habe ich nur 4,5 km einfache Strecke. Die fahre ich zwar natürlich auch ganzjährig mit dem Rad aber dafür lohnt ein E-Bike/ Pedelec natürlich auch nicht.

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Die heißen einfach nur Schutzbügel und die, welche zur Sperre eines privaten Stellplatzes dienen und die man umklappen kann heißen Parkplatzbügel, Parkplatzsperre oder Parkplatzsperrbügel.

Gib mal die Begriffe bei Google Bildsuche ein, da kommen dann genug Bilder davon :-)

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St. Peter Ording hat uns an der Nordseeküste in Schleswig Holstein insgesamt am besten gefallen und wir waren früher zig mal da oben im Urlaub und haben eigentlich alles zwischen der Elbmündung und Sylt gesehen.

Büsum gefällt mir nicht so gut, weil es fast nur Wiesendeich ("Grünstrand" genannt) gibt und nur einen kleinen Sandstrand, der zudem künstlich aufgeschüttet ist und mit einem Betonwall gegen die Nordsee abgegrenzt.

Sylt ist sehr schön und zu recht sehr beliebt aber auch sehr teuer.

Die Insel Föhr hat mir auch sehr gut gefallen aber für einen längeren Urlaub (zwei oder drei Wochen) kann man da zu wenig unternehmen. Das gleiche gilt für die Amrum: wunderschön, tolle Strände aber sehr klein und so viel kann man da nicht machen - erst recht nicht, wenn das Wetter nicht so schön sein sollte.

Außer in St. Peter Ording (und die Westerhever Sandbank direkt nördlich von SPO) gibt es an der Festlandküste in Schleswig Holstein keine Sandstrände sondern nur Deich und Watt. Das kann sehr schön sein und ist auf jeden Fall "typisch Nordsee" aber für einen Urlaub da oben - vor allem wenn es das erste mal überhaupt ist - finde ich das zu speziell. Das muss man wirklich mögen und ein schöner Sandstrand dürfte eher den Geschmack, bzw. die Urlaubserwartungen der meisten erfüllen.

Also fahrt nach St. Peter Ording, oder wenn Geld keine so große Rolle spielt, nach Sylt.

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  1. Sensor an der Gabel nach innen drehen, also in Richtung Speichenmagnet.
  2. Sensor und Magnet an der Speiche beide weiter nach unten schieben (also in Richtung Boden), dann verringert sich auch der Abstand.

Der Abstand zwischen Sensor und Magnet sollte nur max. zwei bis drei Millimeter betragen, dann funktioniert der Radcomputer auch. Hier sind das ja um die 2 Zentimeter, wenn das Foto nicht täuscht; das kann ja gar nicht funktionieren.

Ich habe vier Räder mit Fahrradcomputer und bei allen sitzt der Speichenmagnet dann fast dort, wo sich die Speichen kreuzen, also viel weiter unten als hier.

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Nimm das Dr. Wack aber nicht in der von Dir verlinkten Sprühflasche, sondern das hier:

https://www.amazon.de/SportingGoods-F100-Ketten%C3%B6l/dp/B00P9DE8AQ/ref=sr_1_cc_3?s=aps&ie=UTF8&qid=1539772213&sr=1-3-catcorr&keywords=Dr.+Wack+ketten%C3%B6l

Damit bin ich sehr zufrieden .

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Wenn ich wirklich die Wahl hätte, würde ich lieber in ein Land reisen, in dem es weniger Touristen gibt, dafür viel zu sehen. Die Unterkunft wäre mir da weniger wichtig.

Früher habe ich so was auch gemacht, seit Jahren aber wegen Familie dann doch auch eher die typischen Pauschalurlauber-Ziele. Mit jüngeren Kindern fliegt man halt doch lieber auf die spanische oder griechische Insel ins Hotel anstatt mit dem Rucksack durch Papua Neuguinea. ;-)

All-Inclusive Urlaub, der nur in der Hotelanlage und höchstens noch am Strand davor stattfindet wäre für mich aber trotzdem kein Urlaub sondern Strafe.

Wenn schon Hotel am typischen Touristen-Urlaubsort, dann wenigstens mit Mietwagen vor der Tür, damit man auch was von der Umgebung sieht und zwar nicht nur als Massenabfertigung auf der gebuchten Tages-Bustour. Und auch kein All-Inclusive sondern maximal Halbpension, damit man wenigstens tagsüber unterwegs auch mal die Gastronomie vor Ort ausprobieren kann und damit man abends nicht Billig-Cocktails und Plörre-Bier aus dem Pappbecher im Hotel trinken muss ("haben wir ja bezahlt") sondern sich was besseres in den Bars vor Ort gönnen kann. All-Inclusive haben wir früher ein paar mal gebucht aber inzwischen aus genannten Gründen nicht mehr.

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Im Fahrrad Geschäft

Kein Fahrradkauf ohne Probefahrt!

Ein Rad muss beim Fahren passen, wie ein guter Turnschuh.

Und auf einem Rad, das theoretisch die richtige Rahmenhöhe, etc hat, fühlt man sich noch lange nicht wohl. Zu groß sind da in der Praxis noch die Unterschiede, die sich aus den verschiedenen Rahmen, Lenkern, Lenkervorbauten, Sätteln, etc. der einzelnen Hersteller ergeben. Das merkt man nicht im Internet, sondern nur bei einer Probefahrt.

Obendrein ist eine gute Fahrradwerkstatt fast genau so wichtig, wie das Rad selbst und die gibt es auch nicht im Internet sondern in der Regel beim Händler.

Abgesehen davon, dass ein Rad regelmäßig gewartet werden muss, kann selbst am besten Rad mal was kaputt gehen und wenn man dann einen Händler/eine Werkstatt in der Nähe hat, wo man das Rad auch gekauft hat, steht man als Kunde natürlich ganz anders da, als wenn man mit irgend einem Rad aus dem Online-Shop kommt und dann bei Problemen auf einmal doch beim Laden vor Ort vorspricht.

Viele Händler/Werkstätten sind zwar so kulant, auch solche Räder zu reparieren die nicht dort gekauft wurden aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Vor allem muss man als "Fremdkäufer" natürlich damit rechnen, nicht gleich den ersten Termin zur Reparatur zu bekommen sondern damit, dass die "eigenen" Kunden die auch dort gekauft haben mal zuerst dran kommen. Engpässe mit Terminen für Reparatur und Wartung sind vor allem in der Saison von Ostern bis Ende September häufig der Fall, und dass dann erst mal die "eigenen" Kunden dran kommen, kann ich aus Händlersicht absolut nachvollziehen.

Der "eigene" Kunde bekommt zudem beim guten Händler auch mal eine Kleinigkeit gratis gemacht, der "Fremdkäufer" muss meistens jedes Schräubchen und jeden Handgriff bezahlen - auch das meiner Meinung nach zu Recht.

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Man kann "alt" ja definieren, wie mal will:

2009 gab es eine Abwrackprämie wenn ein "altes" Auto verschrottet und dafür ein Neuwagen gekauft wurde. Die galt für Autos ab 9 Jahre. Demnach wäre ein 10 Jahre altes Auto erst recht "alt".

Man kann auch sagen, ein Auto ist "alt", wenn es in dieser Form nicht mehr hergestellt wird, d.h. ein Nachfolger auf dem Markt ist. Im Falle eines Vectra C gibt es schon den übernächsten Nachfolger, nämlich den Insignia B.

Ein Auto ist auch dann "alt", wenn es älter ist als der Durchschnitt aller aktuell zugelassenen PKW. Das durchschnittliche Alter liegt aktuell bei 9,4 Jahren, also ist ein 10 Jahre altes Auto auch danach alt.

Aber spielt das überhaupt eine Rolle? Hauptsache, Du bist zufrieden mit Deinem Auto.

Mein Auto ist übrigens jetzt im Oktober 15 Jahre alt geworden. Das habe ich im Oktober 2003 als Neuwagen gekauft. Aber warum sollte ich es abgeben? Das Auto funktioniert noch einwandfrei und ist heute wieder mal auf Anhieb "ohne Mängel" durch die HU ("TÜV") gekommen. Solange es so weiter geht, wird es auch weiter gefahren, egal ob es inzwischen schon lange "alt" ist oder nicht.

Als "historisch", bzw. "Oldtimer" gilt ein Fahrzeug übrigens erst, wenn es mindestens 30 Jahre alt ist. Dann kann man auch ein H-Kennzeichen beantragen, und dann ist ein Auto definitiv "alt". Bis dahin hast Du mit Deinem Opel Vectra C aber noch ein paar Jahre vor Dir. ;-)

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Ob die Parkplätze eng sind, kommt auf das Parkhaus an. Am schlimmsten ist wohl das uralte Parkhaus Hauptwache (Kornmarkt 10).

Die größten Parkplätze die ich kenne gibt es dafür im Parkhaus MyZeil / PalaisQuartier. Das Parkhaus liegt direkt an der Zeil, bzw. unter dem Einkaufszentrum MyZeil und ist ziemlich neu, hell innen sehr groß und die einzelnen Parkplätze wie gesagt auch sehr groß.

Die Einfahrt ist in der Großen Eschenheimer Straße. (Achtung, im Moment extremes Verkehrschaos da in der Straße wegen Baustelle - heute bin ich jedenfalls vor lauter Baustellen LKW und Anlieferern mit ihren Sprintern, die alles zugestellt hatten kaum mit dem Fahrrad da durch gekommen und die Einfahrt ist etwas unscheinbar, vom Eschenheimer Turm kommend links.)

Gleichzeitig ist das aber auch eines der teuersten Parkhäuser, soviel ich weiß. (45 Minuten kosten 2,50 Euro)

Wenn ich überhaupt mal mit dem Auto in die Innenstadt fahre und nicht mit dem Fahrrad, dann parke ich im Parkhaus "Alt Sachsenhausen" in der Walter-Kolb-Straße 16. Da kostet die angefangene Stunde nämlich nur 1 Euro und man ist von dort aus ganz schnell durch die Schulstraße und über den Eisernen Steg auf den Römerberg, bzw. weiter bis auf die Zeil gelaufen. Das würde ich euch also empfehlen.

Sollte da wirklich nichts frei sein, ist eigentlich immer Platz in den Parkhäusern Konrad-Adenauer-Straße 15 (Nähe Konstabler Wache/Zeil) oder im Parkhaus Schillerpassage (Taubenstraße 11 - Nähe Börse/Hauptwache).

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Ja, immer wenn ich sie sehe.

Da muss man ja auch nicht groß Slalom fahren, wie hier schon geschrieben wurde, sondern einfach mit dem Reifen ein paar Zentimeter dran vorbei und nicht gerade mitten drüber. Das geht immer, auch da wo Autoverkehr ist.

Allerdings achte ich nicht extra auf Käfer und andere Kleintiere und schaue dafür nicht auf die Straße, sondern wenn man viel Fahrrad fährt, hat man irgendwann automatisch einen Blick drauf, der außer weiter nach vorne auch vors Rad auf den Weg geht, ob da nicht Schrauben, Scherben, etc. liegen. Dabei sieht man dann natürlich auch Käfer, jedenfalls wenn sie nicht winzig klein sind..

PS: Einzelne Schrauben liegen übrigens öfter auf der Straße herum als man denkt. Und die gehen (im Gegensatz zu Scherben) durch jeden Reifen durch, auch durch "unplattbare", wenn sie sich beim Überfahren hochkant aufstellen. Deswegen halte ich bei den Dingern sogar an und werfe sie an den Straßenrand, bzw. in den Graben, damit nicht jemand anderes drüber fährt.

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