Zur unteren Aufgabe mit dem Versailler schloss :

Formen von beau:

1. Beau (maskulinum Singular)

2. Belle (féminine Singular)

3. Beaux mask. Pl

4. Belles fem. Pl

Und die sonderform bel für maskulinum Singular vor einem Substantiv das mit a e i o u anfängt

Bsp: un bel escalier, un bel ami, un bel immeuble

In dem Text den du lesen musst musst du wie da steht alle formen raussuchen von beau, vieux (vieux/vieux/vieille /vieilles) und nouveau (nouveau/nouveaux/nouvelle/nouvelles und wie bei "beau" "nouvel "wenn Vokal bei dem nachstehenden Substantiv)

Unten drunter musst du dann in der 1. Spalte die korrekte Form von beau finden, in der. Von nouveau und der 3. Die von vieux.

Bei der vorherigen Aufgabe :

Sätze erstellen:

Bsp: est-ce que tu te maquillés le matin ?

Ça dépend, pendant la semaine quand je vais au collège, je me maquille, cependant je me maquille rarement pendant les week-ends et les vacances, seulement quand je sors voir mes amis. Es geht darum, dass du die Sätze beantworten sollst in dem du sagst wie du es am Wochenende machst, in den Ferien und unter der Woche.

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Ich würde mich mit deinem deutschen Namen mit der deutschen Variante vorstellen. Wenigstens wissen die dann wie es ausgesprochen wird. Wahrscheinlich werden sie es dann trotzdem so aussprechen wie es für sie am einfachsten ist.

Louis würde man dich nur nennen wenn du auch wirklich so heißt. Peter ist der eutsche Name für pierre. Aber wenn du nach Frankreich gehst und die wissen du heißt Peter, wird dich keiner pierre nennen. Ich bin Franzose und kenn mich da so ein bisschen aus.

LG visapisa

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Du musst beim Subjonctif auf die conjonction achten:

Für :

avant que, jusqu'à ce que, en attendant que

non que, ce n'est pas que, soit que

sans que, de manière que, de facon que

pour que, afin que, de crainte/de peur que

bien que, quoique, encore que, si ... que

à condition que, pourvu que, à moins que, à supposer que, en admettant que

muss immer der subjonctif hin.

Alle anderen Konjunktionen wie als Beispiel pendant que, alors que etc werden mit Indikativ geschrieben :)

Wenn du "Il faut" mit dem Verb falloir hast, kommt immer subjonctif.

Bei den Verben penser, croire, trouver kommt immer ein Indikativ außer es wird von einem Adjektiv gefolgt.

Wenn du nur "que" hast und keine Konjunktion musst du schauen ob das Verb einen Wunsch, Gefühle oder eine Notwendigkeit (mit nécessaire) ist (dann immer Subjonctif) oder wenn es sicher ist, klare Fakten und Objektiv ist (dann immer Indikativ).

Falls du nicht damit klarkommst, kannst du mir gerne eine Nachricht schicken, dann arbeiten wir das Arbeitsblatt zusammen durch. Ich bin Französin deswegen!

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Der Protagonist flieht mit seiner Familie aus Frankreich nach Amerika mit dem Boot. Damals haben das viele Juden gemacht. Und dann könntest du vielleicht ihren Aufenthalt auf dem Boot erzählen. Wie sich sich fühlt die Person, welche Sorgen und Gedanken sie plagen, das Licht im Dunkeln wieder sehen.

Anfangen könntest du ja so:

Shosanna est une fille de 12 ans. Elle et sa famille doivent fuire la France, son pays natal, afin de se sauver. Sa famille est juive et ne peut plus rester ici en France, comme le pouvoir nazi envahis la France. Demain ils prendront le bâteau pour l'Amérique...

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Ich mache dir nicht die Aufgabe, aber setze dir die Sätze ins <Deutsche. Dann kannst du vielleicht eher etwas damit anfangen und das passende deutsche Wort ins französische übersetzen:

1.Um wie viel Uhr beginnt der Deutschunterricht? Schau doch auf deinen ....

2.Léo arbeitet am Computer. Er ist auf

3.Der ... macht Deutschunterricht mit den Schülern.

4.Während der Pause, sind die Schüler auf dem ...

5.Mme Latière mag die ...

6.NAch dem Unterricht, machen die Schüler ihre ...

7.Léo macht die Kreutzworträtsel mit einem ...

8.Die Sporthalle, ist ...

Vertikal:

  1. In der Schule, gibt es Lehrer und ...
  2. Die Schüler vonn 11 bis 15 Jahren gehen auf ... (Französische Schule)

4.Léo macht seine Hausaufgaben in einem Heft (der ist schwierig)

9.Léo macht seine Hausaufgaben mit einem...

10.Heute haben die Schüler einen Deutsch...

11.Alex ... in der Kantine. (gesucht ist ein Verb im Präsenz)

Bei weiteren Fragen kannst du mich ja anschreiben!

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Wenn die Schüchternheit weg ist, dann probiere es mit Humor. Tiefere Gespräche entwickeln sich nach smalltalk. Und smalltalk beginnt mit Humor! Ich kann deine Situation total verstehen, dass du den Eindruck hast deinen platz nicht gefunden zu haben.

Man kann tiefgründige Gespräche leider nicht erzwingen, aber ich bin mir sicher, dass es irgendwann passen wird!

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Leider ist es eine schlechte Angewohnheit von mir aber i h kaufe immer nur Markenprodukte.

Vielleicht ist es dieses Denken, dass wenn nicht teurer ist, es schlechter ist von der Qualität her. Was auf keinen Fall der Fall ist.

Deswegn, anstatt mein Geld in Lebensmittel von großen Konzernen auszugeben, gebe ich es nun in Bio Produkten aus.

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Das ist doch umso bewundernswerter und zeigt doch deinen Willen. Ich find das klasse, dass Menschen sich weiterbilden wollen! Nur als Beispiel in meinem Studium ist eine 60 Jahre alte Frau die ihr Graecum machen möchte. Sowas zeigt willensstärke!

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Das Handy wegnehmen kann ich verstehen, weil du möchtest auch nicht, dass wenn du mit jemandem sprichst, der am Handy sitzt. Das ist auf eine Art respektlos dem Lehrer gegenüber (ich rede in einem Unterricht). Wenn du das Handy in der Pause benutzt, kann ich auch nicht verstehen warum man es dir dann wegnimmt. Genau so wie das öffentliche bloßstellen vor einer ganzen Klasse. Man könnte meinen, dass Lehrer teils sich selbst langweilen und Spaß daran finden Schüler lächerlich zu machen.

Ich hoffe, dass meine Lehrergeneration dies ändern wird:)

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Für die andere Aufgabe sind die zwei ersten im Infinitiv, die anderen muss du in die richtige Form setzen. Sie sind alle in der genauen Reihenfolge. Das konjugieren im Präsenz überlasse ich dir! Wenn du noch ne frage hast kannst du sie mir ja gerne stellen :)

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Passé composé benutzt du um punktuelle Situationen zu erzählen. Die kommen nur einmal vor und sind in der nahen Vergangenheit.

Imparfait benutzt du um alles zu beschreiben was drum rum ist (Bsp Landschaft, oder so wie etwas aussah)

Passé composé ist immer auxiliaire être oder avoir im Präsenz + das Partizip

Imparfait stamm+imparfait Endung (ais-ais-ait-ions-iez-aient)

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Frage 6 ist auch falsch.

Bei allen dreien ist die Satzstruktur nicht korrekt.

Bei 4 und6 ist ein Wort and er falschen Stelle, dass überlasse ich aber dir.

Bei 7 sind 2 Fragekonstrukte. Das überlasse ich dir aber auch, eins von beiden ist richtig.

LG

Visapisa

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Könnte mir jemand meinen französisch Text korrigieren?

Hallo!

Ich habe gerade eine médiation geschrieben, könnte mir jemand die Sprache korrigieren?

Les vrais sentiments des Allemands par rapport à la guerre

Bonjour tout le monde,

comme annoncé il y a quelques semaines, il s’agira aujourd’hui – et dans les semaines à venir – de la Première Guerre mondiale en collaboration avec une classe de lycée français. À ce sujet: Nous voulons vous donner un aperçu des vrais sentiments des Allemands par rapport à la guerre.Sur ce sujet, ma classe et moi avons trouvé un article très intéressant intitulé «Kriegsbegeisterung ist eine Mär», écrit par Barbara Galakov et paru dans la «Süddeutsche Zeitung».

Au début, peut-être un fait inattendu pour vous: Seulement 0,8% de la population totale a contribué à l’enthousiasme spontané pour la guerre. La majorité d’entre eux étaient des citoyens de l’éducation, c’est-à-dire des étudiants, des employés ou encore des personnes âgées issues de milieux sociaux meilleurs. Cependant, la majorité de la population a réagi différemment à la guerre imminente.

En général, plus de 100 000 personnes ont participé à des manifestations anti-guerre, ont faire des réserves et se sont précipités vers les banques malgré l’interdiction.

La population rurale et paysane, ainsi que la main-d’œuvre urbaine, ont paniqué, ont pris peur et se sont posé de nombreuses questions désespérées: qui va nourrir la famille si nous allons à la guerre? Qui va récolter les fruits s’il n’y a pas de main-d’œuvre masculine?

En outre, les gens – en particulier ceux de l’Est et des régions frontalières – n’ont pas ressenti l’enthousiasme de la guerre. C’est surtout la peur de l’ennemi russe qui a déclencher d’énormes vagues de fuite à l’Est.

En résumé, vous voyez qu’il n’y avait qu’une très petite population qui était enthousiasmée par la guerre imminente. La majorité de la population était très effrayée et paniquée de la guerre. Le cliché selon lequel beaucoup d’Allemands étaient favorables à la guerre n’a vu le jour que parce que les critiques de la guerre étaient réprimées dans les journaux. Il y avait donc beaucoup plus à lire sur les partisans de la guerre.

Pour conclure, nous avons encore une citation de l’article: «Deutschland war nicht in Begeisterung vereint, sondern in Entschlossenheit.» 

On pourrait traduire cette phrase comme suit: l’Allemagne n’était pas unie par enthousiasme, mais par détermination.

Qu’est-ce que vous en pensez? 

Nous sommes très heureux de lire vos commentaires et espérons que vous avez apprécié notre petit article de blog.

Au revoir et a la prochaine fois! 

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Bonjour tout le monde,

comme annoncé il y a quelques semaines, il s’agira aujourd’hui – et dans les semaines à venir – de la Première Guerre mondiale en collaboration avec une classe de lycée français. À ce sujet: Nous voulons vous donner un aperçu des vrais sentiments des Allemands par rapport à la guerre. Sur ce sujet, ma classe et moi avons trouvé un article très intéressant intitulé «Kriegsbegeisterung ist eine Mär», écrit par Barbara Galakov et paru dans la «Süddeutsche Zeitung».

Au début, peut-être un fait inattendu pour vous: Seulement 0,8% de la population totale a contribué à l’enthousiasme spontané pour la guerre. La majorité d’entre eux était des citoyens de l’éducation, c’est-à-dire des étudiants, des employés ou encore des personnes âgées issues de milieux sociaux meilleurs. Cependant, la majorité de la population a réagi différemment à la guerre imminente.

En général, plus de 100 000 personnes ont participé à des manifestations anti-guerre, ont fait des réserves et se sont précipités vers les banques malgré l’interdiction.

La population rurale et paysane, ainsi que la main-d’œuvre urbaine, ont paniqué, ont pris peur et se sont posé de nombreuses questions désespérées: qui va nourrir la famille, si nous allons à la guerre? Qui récoltera les fruits s’il n’y a pas de main-d’œuvre masculine?

En outre, les gens – en particulier ceux de l’Est et des régions frontalières – n’ont pas ressenti l’enthousiasme de la guerre. C’est surtout la peur de l’ennemi russe qui a déclenché d’énormes vagues de fuite à l’Est.

En résumé, vous voyez qu’il n’y avait qu’une très petite population qui était enthousiasmée par la guerre imminente. La majorité de la population était très effrayée et paniquée de la guerre. Le cliché selon lequel beaucoup d’Allemands étaient favorables à la guerre n’a vu le jour que parce que les critiques de la guerre étaient réprimées dans les journaux. Il y avait donc beaucoup plus à lire sur les partisans de la guerre.

Pour conclure, nous avons encore une citation de l’article: «Deutschland war nicht in Begeisterung vereint, sondern in Entschlossenheit.» 

On pourrait traduire cette phrase comme suit: l’Allemagne n’était pas unie par enthousiasme, mais par détermination.

Qu’est-ce que vous en pensez? 

Nous sommes très heureux de lire vos commentaires et espérons que vous avez apprécié notre petit article de blog.

Au revoir et a la prochaine fois! 

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Also ich bin Französin, und finde das québécois doch speziell. Aber es bleibt verständlich. Für einen Nichtmuttersprachler französisch, denke ich, dass es schwieriger sein sollte, aber machbar, wenn du ein gutes Sprachniveau hast in Französisch. Besonders, wenn du in eine englische High School gehst, wird das Französische dir nur in deiner Gastfamilie begegnen, weil die Hauptkontakte sind ja meistens in der Schule.

Ich war auch in Neuseeland für 3 Monate und kann es nur empfehlen. Super freundliche Menschen und extrem tolle Landschaft.

Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen!

LG

Visapisa

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Ich bin erst bei Folge 72 von Naruto Shippuden, aber

Lieblingscharaktere: Naruto, Shikamaru, Jireiya, Kakashi, Neji, Hinata, Tsunade

Hasscharaktere: Sakura (obwohl sie sich jetzt doch verändert hat), Oroshimaru, Sasuke

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Ich glaube jeder hat mal diese Phase in seiner Beziehung. Das kommt mit einer Zeit. Ich persönlich hatte das auch vor kurzem. Und jetzt ist die Phase aber wieder weg. Wenn es immer noch so ist, nach 1 Monat, müsst ihr euch vielleicht ernsthaft zusammen setzen und darüber reden. Das liegt auch nicht daran, dass er dich nicht mehr hübsch findet oder sonst was.

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Quand j'étais petit,

  1. je ne mangeais pas de carottes.
  2. j'allais à 20h au lit.
  3. je voulais toujours avoir un poney blanc.
  4. j'aimais bien dessiner.
  5. je ne savais pas nager sans bouées.
  6. je voyais tous les jours des amis sur le terrain de jeu de mon village.

Wenn es das war was du meintest (ich selbst habe nicht ganz die Aufgabe verstanden... Musst du Sätze erfinden oder die Verben und die kleinen Sätze benutzen für deine Phrase?)

Jedenfalls ist überall imparfait drinnen.

Als 7. und 8. Satz würde ich dir vorschlagen:

..., je jouais avec des poupées/voitures.

..., je voulais devenir une chanteuse.

TIPP: Bei imparfait nimmst du immer den Stamm und setzt deine Endung also -ais, -ais, -ait, ions, -iez,-aient dran. Auf mehr musst du beim Satzkonstrukt nicht achten :)

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