Meine Idee ware es das gesamte Vermögen von Menschen wie dir bis auf ein Minimum zu beschlagnahmen und dies dann den Leuten zu geben die es brauchen.

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Nein, die Republikaner werden nicht alle bestochen.

Sie wurden nur gekauft. Der Wahlkampf kostet Milliarden die kommen nicht von irgendwo her. Wer Geld hat, hat auch Macht. So schwierig ist der Zusammenhang nicht das die Seite mit den meisten Milliardären auf ihrer Seite auch gewinnt.

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Das Experiment von Boris und Arkadi Strugatzki. Von totaller Verwirrung, Schrecken und Trauer ist alles vorhanden.

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Auf dem Internet Archive. Völlig legal, ist eine Internetbibliothek in der man Bücher auch auf begrenzte Zeit ausleihen darf.

Das Internet Archive archiviert auch alte Internetseiten, Filme, Musik und Abandonware und andere Programme völlig legal und gratis.

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Internet_Archive

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Zuversicht dass bei Migration was passiert, hat noch gefehlt auf dem Plakat. Dann hätten es auch alle geglaubt. Wer dann nach dem gefühlten Hundersten Attentat immer noch mit Zuversicht daher kommt, dem glaubt man nicht.

Wie wäre es mal mit der Idee die Leute einfach mal fair und gut zu behandeln? Die die ich kenne wurden ewig in Unterkünften weggesperrt haben kaum bis keine Deutschkurse besuchen können und wurden generell nur schlecht behandelt.

In der Schweiz funktioniert das auch, dort gibt es sogar 40% Quote an Leuten mit Migrationshintergrund und dem Land geht es offensichtlich nicht schlecht. Das kann ich auch aus Erfahrung sagen da ich dort über 15 Jahre gewohnt habe. Die Gymnasien sind auch voll von nicht Schweizern, in meinem Jahrgang waren mehr Ausländer als Schweizer. Die meisten wurden danach ziemlich erfolgreich.

Im Jahr 2023 hatten 3 019 000 Personen bzw. 40% der ständigen Wohnbevölkerung ab 15 Jahren einen Migrationshintergrund. Etwas mehr als ein Drittel dieser Bevölkerungsgruppe (1 127 000 Personen) besass die Schweizer Staatsangehörigkeit.

https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/migration-integration/nach-migrationsstatuts.html

Ihr Rechten redet doch immer so gerne von Deutscher Kultur und unseren Dichtern und Denkern. Liest sie doch mal statt immer von ihnen zu reden!

Edel sei der Mensch,
hilfreich und gut!
Denn das allein unterscheidet ihn
von allen Wesen,
die wir kennen.

Abfangszeile von "Das Göttliche".

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Wie wäre es mal mit der Idee die Leute einfach mal fair und gut zu behandeln? Die die ich kenne wurden ewig in Unterkünften weggesperrt haben kaum bis keine Deutschkurse besuchen können und wurden generell nur schlecht behandelt.

In der Schweiz funktioniert das auch, dort gibt es sogar 40% Quote an Leuten mit Migrationshintergrund und dem Land geht es offensichtlich nicht schlecht. Das kann ich auch aus Erfahrung sagen da ich dort über 15 Jahre gewohnt habe. Die Gymnasien sind auch voll von nicht Schweizern, in meinem Jahrgang waren mehr Ausländer als Schweizer. Die meisten wurden dann zu deinen "Fachkräften".

Im Jahr 2023 hatten 3 019 000 Personen bzw. 40% der ständigen Wohnbevölkerung ab 15 Jahren einen Migrationshintergrund. Etwas mehr als ein Drittel dieser Bevölkerungsgruppe (1 127 000 Personen) besass die Schweizer Staatsangehörigkeit.

https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/migration-integration/nach-migrationsstatuts.html

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Auf den ersten Blick ist es gut geschrieben, nichts was ich lesen würde aber das liegt an meinem Geschmack und nicht an der Qualität von deinem Buch.

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Wie stehst du zur "Erinnerungskultur"?

In Deutschland scheint man ja weitläufig (zumindest in der Politik und bei Linken die einfachere Denkweisen vertreten und die Welt sich einfach striken wollen) der Meinung zu sein, dass rein Erinnerung, Geschichtsunterricht - und KZ-Besuche (und Ähnliches) allein schon gegen Extremismus "impfen".

Meiner Ansicht nach bringt das nichts - jemand der zum Extremist wird hat andere Gründe. (Die auch bestehen wenn er die Geschichte kennt bzw. ganz unabhängig davon.) Also meiner Meinung nach eher Verschwendetes Geld/Zeit - und der Fokus sollte darauf liegen die tatsächlichen Ursachen zu erarbeiten und zu kontern. Statt die Leute nur als "dumme Rechte" (die die Geschichte nicht kennen, etc.) zu bezeichnen.

Zu dem Violence Prevention Network - dem du wohl angehörst - sagt Wikipedia wohl zumindest, dass man da wohl tatsächlich sinnvoll vorgeht: "Die Verantwortungspädagogik ermöglicht einen demütigungsfreien Weg der Ansprache von Menschen, die sich anti-demokratischen Strukturen angeschlossen haben, und befähigt sie zur Rückkehr in das demokratische Gemeinwesen." - das scheint mir der richtige Weg.

Leider habe ich den Eindruck, dass durch klassische Verhaltensweisen von "Antifa" leute eher noch dazu gebracht werden weiter, in das rechtsextreme Spektrum abzurutschen - wenn hier gegenseitig sich Feindbilder verstärken - durch den Hass von links auf rechts Leute die recht sind noch stärker mir Gegenhass reagieren und sich radikalisieren weiter.

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Es ist eher zu wenig Erinnerung. Als ich Dachau besuchte hat eine Deutsche Mutter ihre Kinder reihenweise vor dem Gitter sich hinstellen lassen mit beiden Daumen nach oben und dicken Grinsen und hat Selfies vom KZ gemacht.

Zudem haben nur Rechte bis Rechtsextreme etwas gegen Erinnerungskultur weil es sie and ihre eigene Schandtaten erinnert.

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Warum ist die deutsche Kultur in den USA so verloren gegangen?

Im Internet gibt es viele Berichte darüber, dass im 18.Jahrhundert, also zwischen 1820 und 1870, etwa 8 Millionen Deutsche damals in die USA ausgewandert sind. Eine große zweite Auswanderungswelle gab es zu Beginn des 19.Jahrhunderts. Die Deutschen waren eine Zeit lang die größte Einwanderungsgruppe in den USA, es wurde früher sogar fast überall Deutsch gesprochen, Deutsch wäre fast einmal wegen einer Mehrheitsstimme zur Amtsprache gewählt wurden. Mittlerweile hat die USA aber keine Amtssprache, jedoch wird zu 80% überall Englisch gesprochen. Aber jetzt zu den Deutschen nochmal.

Warum ist von dieser Kultur und diesen Menschen so wenig übrig geblieben? In den USA spricht fast Niemand mehr Deutsch, auch wenn man die Orte aufgesucht hat, in denen die deutsche Einwanderer gelebt haben, es gibt nur noch Orte die an den Deutschen erinnern wie Frankfort, Berlin, Karlsruhe, New Trier, Germantown. Aber übrig geblieben ist von diesen Einwanderern sehr wenig, fast Nichts. Auch einige Staaten die viele Menschen mit deutschen Wurzeln haben, wissen über ihre Herkunft nur noch sehr wenig. Und als Andenken wird in manchen Staaten ein Germanfest noch gefeiert oder ein Oktoberfest, aber wirkliche Deutsche gibt es dort kaum und auch Leute die deutsche Vorfahren hatten, können kaum bis sehr wenig noch Deutsch reden. Ich habe das Gefühl, die deutsche Gesellschaft wurde verdrängt und amerikanisiert.

Wollten es die Deutschen selbst so, die dort jahrelang wohnten und dort geblieben sind oder haben sie sich einfach an die Kultur irgendwann angepasst und wollten nicht mehr ihre Traditionen aus der alten Heimat weitergeben? Weil selbst die Sprache ging ja total verloren, die Amerikaner die deutsche Vorfahren haben, können fast nur noch Englisch. Irgendwie ist dies schade, weil anderseits hatten viele Deutsche auch dort Sachen mitgebracht wie den Weihnachtsbaum oder den Weihnachtsmarkt dort erfunden. Es gibt auch viele Deutsche Berühmtheiten in den USA. Zum Beispiel haben Stars wie Taylor Swift deutsche Wurzeln. Aber irgendwie sollte es diese "Vorfahren" nicht geben, habe ich das Gefühl.

Es erinnert alles vieles daran, aber eine klassische deutsche Familie gibt es dort heut zu Tage nicht mehr, außer jetzt den Auswanderen die erst seit paar Jahren da sind.

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Im Ersten und Zweiten Weltkrieg wurde die Deutsche Kultur in den USA von staatlicher Seite aus der Welt geschafft um Deutsche Sympathie zu minimieren. Noch schlimmer hatten es die Japaner im zweiten Weltkrieg, die landeten manchmal in Lagern die sehr brutal waren.

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Vom Deo? Definitiv. Es wird dich sicherlich bald im Schlaf erwürgen…

Also wirklich, es gibt so viel von dem man sich fürchten kann, die Wirtschaftslage, Wohungsangebot, Weltpolitik und so weiter und du hast Angst vor Deo. Solche Probleme wünsche ich mir manchmal…

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Was haltet ihr von dem Streit zwischen Donald Trump?

Taylor Swift und Donald Trump sind beides Weltstars, Superstars, Megastars. Taylor Swift ist eine US-amerikanische Pop- und Country-Sängerin, Gitarristin, Songwriterin, Musikproduzentin und Schauspielerin. Sie verkaufte mehr als 200 Millionen Tonträger und gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Musikern.

Donald Trump ist Multimilliardär, Unternehmer, Schauspieler, ehemaliger und wahrscheinlich zukünftiger US Präsident.

Vor wenigen Tagen hat Taylor Swift die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris öffentlich unterstützt. Das geht ihrem Herausforderer Donald Trump offenbar sehr gegen den Strich - auf seinem Truth-Social-Account lässt er seiner Wut freien Lauf: "Ich hasse Taylor Swift!", schreibt er in Großbuchstaben in einem Beitrag auf der Plattform.

Swift hatte sich unmittelbar nach dem TV Duell am vergangenen Dienstag, bei dem Harris erstmals auf Trump getroffen war, für die Demokratin ausgesprochen. Sie werde bei der Präsidentschaftswahl am 5. November für Harris stimmen, kündigte die Sängerin auf Instagram an.

Die US-amerikanische Pop- und Country-Sängerin gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Musiker*innen aller Zeiten. In ihrer Karriere verkaufte sie bisher mehr als 200 Millionen Tonträger.

Swift hat bei ihren Fans enormen Einfluss und auf der Plattform rund 284 Millionen Follower. Ihr Posting zu Harris wurde inzwischen mehr als elf Millionen Mal geliked. Trumps Truth-Social-Account setzte am Sonntagmorgen (Ortszeit) diverse Beiträge in Großbuchstaben ab. Vor dem Swift-Post hieß es dort: "Alle reichen, arbeitsplatzschaffenden Menschen, die Genossin Kamala Harris unterstützen, sind dumm."

Trump hatte bereits kurz nach Swifts Instagram-Beitrag verärgert gewirkt. "Sie scheint immer einen Demokraten zu unterstützen. Und dafür wird sie wahrscheinlich auf dem Markt einen Preis zahlen", sagte er. Er sei kein Swift-Fan, fügte er hinzu.

Was sagt ihr dazu?

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Zwei moralisch und menschlich gesehenen Minderbemittelte streiten sich um was dummes. Es gibt wirklich nichts was mich weniger interessiert…

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