Erde

Aus einer wissenschaftlichen Sicht und daher in gewisser Weise "objektiv", auf jeden Fall die Erde. Sie ist reich an Vielfalt und natürlich: Leben. Auch die Plattentektonik ist einzigartig und ergibt im Kontrast zu den Meeren eine schöne Form.

Subjektiv würde ich aber sagen, dass Gasriesen mit ihren Wirbeln ein schönes Muster aufweisen. So gesehen wär's in dem Fall also Jupiter für mich. (Obwohl ich da auch eher die Erde bevorzugen würde :D)

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Da könnte man jetzt auf unterschiedliche Arten antworten. Meine wäre:

Theoretisch ist es nur möglich in die Vergangenheit zu reisen. Um das zu erreichen müsste man sich schneller als das Licht bewegen. Da aber ein Körper mit einer Masse unendlich viel Energie aufwenden müsste um auch nur MIT Lichtgeschwindigkeit zu reisen, ist eine Zeitreise unmöglich.

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Spielst du mit Mods? Es gab vor kurzem ein Spielupdate und da kann es sein, dass einige CC oder mods nicht mehr kompatibel sind.

Falls ja: deinstalliere den betroffenen mod und installiere eine neuere Version davon.

Falls nein: könnte es ein bug im Spiel sein. Schau ob du das Spiel über Origin reparieren kannst.

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Was mich betrifft ist es weniger, dass ich denke, Frauen sollten keinen Grundwehrdienst leisten, als, dass der Grundwehrdienst im Generellen nicht verpflichtend sein sollte.

Ich weiß, dass es da unterschiedliche Meinungen gibt und warum es doch von Vorteil ist bla bla bla.

Wenn ich also sage, dass alle gleichberechtigt sein sollen ABER ich keinen Grundwehrdienst leisten will, dann ist es nicht, dass ich mir das "beste hinaus picke" sondern, dass ich dieses Prinzip generell ablehne.

Du kannst mir nicht sagen, dass es keinen einzigen Mann gibt, der den Wehrdienst nicht auch ablehnen würde.

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Es könnte was Wahres dran sein

Die Frage nur mit diesen drei Auswahlmöglichkeiten zu beantworten ist ein bissl schwer. Es gibt schließlich Theorien, die teilweise schlüssig sind und dann gibt's wieder welche, die vollkommener Blödsinn sind.

Ich bin aber der Meinung, dass Verschwörungstheorien deshalb ein Fünkchen Wahrheit in sich tragen können. Immerhin hat jede gute Lüge einen Teil an Wahrheit darin und auch wenn sie selbst nicht gerade akkurat ist, sind die Begründungen, warum es denn Stimmen könnte, doch interessant.

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Jeder darf glauben was er will und wird darin aber auch beinfluss

Beeinflusst wird man immer. Egal ob man nun Atheist ist oder nicht. Wenn ich (Atheistin) mit anderen Personen rede, dann kommt das natürlich so rüber, als würd ich ihnen den Glauben "nehmen" wollen; so ist es aber nicht.

Viele Leute fühlen sich schon angegriffen, wenn ich nur meine Gründe aufzähle, warum ich Atheistin bin; warum ich nicht an etwas göttliches glaube etc. Wenn mir die Leute dann von ihren Überzeugungen erzählen, dann ist eine Diskussion fast unumgänglich und jeder erläutert seinen Standpunkt.

Natürlich kritisiere ich auch viele Aspekte von Religionen (zu mindest von der, mit der ich aufgewachsen bin) und nehme diverse Kommentare und Argumente, die auf einem Glauben basieren, nicht ernst. Wie auch? Das bedeutet nichts für mich.

Wenn jemand also nur mit solchen Argumenten kommt und ich die nicht ernst nehmen kann - weil ich wie gesagt nicht daran glaube - dann kommt es sicher so rüber, als würde ich versuchen die Person runter zu reden und versuchen ihr den Glauben zu nehmen, weil sich kein Gespräch aufbauen kann.

Das ist aber nicht der Fall.

Beide Seiten - sowohl Atheismus als auch Theismus, sind komplett anders. Sie bilden einen Kontrast und ein Kompromiss ist nicht möglich. Wenn sich jemand auf so etwas einlässt, dann sind es Aknostiker. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Also mir ist das ganze Konzept einer "Wiedergeburt" nicht klar. Für mich persönlich ergibt das keinen Sinn und bis jetzt konnte mir auch noch niemand diesen Vorgang erklären.

Ich bin eine Person, die für alles eine Erklärung braucht, wenn möglich aus wisseschaftlicher Sicht. D.h. wenn jemand mit dem Argument ankommt "Wir können das nicht erklären" oder "Wir müssen das nicht wissen", dann ist das ein weiterer Grund für mich, der bestätigt, dass die Idee einer Wiedergeburt nur eine Fantasie und Erfindung der Menschen ist.

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Wenn du den Unterschied kennst, dann sollte das doch relativ klar sein. Die Ethik ist ist das Konzept einer ganzen Kultur - wenn man so will der Allgemeinbegriff - und die Moral ist der persönliche Standpunkt.

Sollte also Moral unterrichtet werden, dann währe das Unterrichten von einer persönlichen Stellungsnahme.^^

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Es gibt auch im Tierreich sehr viele Beispiele an homosexuellen, oder eher bisexuellen Verhalten. So gesehn wäre die "natürlichste" Sexualität Bisexualität (das ist allerdings nur eine persönliche Auffassung).

Wenn wir alles genauer und detaillierter betrachten, sind romantische und sexuelle Gefühle reine Hirn und Nerven Sache. So gesagt ist jegliche sexuelle oder romatische Lebensweise natürlich.

Ich finde die Disrkimminierung aufgrund Sexualitäten (auch im allgemeinen Diskrimminierung , nur jetzt als Bsp an Sexuaitäten) wirklich unnötig, da es wirklich nur von Hormonen, chemischen Prozessen und Nervenbahnen abhängt. Keiner kann was dafür oder kann das ändern, es sei denn irgendjemand würde es schaffen das menschliche Gehirn und Hormone so zu manipulieren, dass es funktionieren würde. Was ethnisch sowas von nicht korrekt wäre.

Aus einem Wissenschafltichen Standpunkt gibt es also keinen Grund, warum Homosexualität "unnatürlich" sei.

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Atheist

Ich denke es ist schwer als Atheist in einer Gesellschaft vollkommen frei von Religion zu leben, denn diese ist einfach schon so lange in unserer Kultur vorhanden.

Atheist zu sein gibt mir aber auch eine relativ objektive Sicht, auf diverse Streitpunkte zwischen anderen Religionen. Solche Argumente wie "es steht in der Bibel" oder "Jesus hätte das nicht gewollt" nehme ich einfach nicht ernst und kann es auch nicht ernst nehmen. Wenn es sich also um eine ethnische Frage handelt, dann Argumentiere ich nur mit Fakten und meiner eigenen Meinung, die sich auf Erfahrung und Logik und nicht auf Jahrtausend-alten Schriften bezieht.

Mein Atheismus betrifft allerdings nicht nur die Nicht-Existenz eines Gottes oder dergleichen. Bei Themengebieten wie Esoterik oder Aberglaube - selbst bei kleinen Sachen - ist es schwer mit Personen darüber zu reden, die eingefleischte Gläubige sind und mir zu erklären versuchen, dass meine Schmerzen in meinem Bein von einer Unausgeglichheit kommt und gar nicht meine Schmerzen sind - wenn es doch in Wirklichkeit von meinem Plattfuß und meiner ständig falschen Haltung und Sitzweise kommt.

Kurz gesagt: Ich fühle mich wohl mit meiner Einstellung, aber es ist schwer mit Leuten darüber zu reden, die für jede Frage, die sie nicht beanworten können etwas sagen wie "so ist es einfach" und keinerlei weitere Nachforschungen anstellen.

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Es ist gut so wie du bist, bleib so offen für alles.
Mit der Bibel kann ich null anfangen, das ist reine Gehirnwäsche, wie ich finde.

Ich kann verstehen, dass du einen "Glauben" brauchst, oder etwas anderes, was dich irgendwie festigt- deswegen hält sich das Konzept der Religionen ja auch so gut. Aber wenn du dich nun zu einem Glaube zwingst, dann wäre es nicht mehr als eine selbst-Manipulation.

Vertraue einfach deinem Standpunkt. Vielleicht findest du etwas, was dich genau so fesselt. Zwinge dich nicht selbst irgendeine Etikette anzunehmen.

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Ich finde sie furchtbar!

Ich denke jeder entwickelt seine eigenen Sprachgewohnheiten, aber jene Formulierungen finde ich persönlich unschön und man wirkt auf andere einfach nur wie ein Prolet.

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Ich persönlich (Atheistin - christlich aufgewachsen) würde meine Kinder neutral erziehen - Soweit es geht, schließlich ist in der westlichen Welt das Christentum ein sehr starker Bestandteil der Kultur - und sie schließlich selbst entscheiden lassen.

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Ja

Ich bin allgemein der Meinung, dass man Kinder nicht zu früh in eine Religion "führt". Aufklärung ja, Ausübung nein.

Auch wenn viele sagen (bei allen Religionen), dass sie diese Traditionen bzw. den Glaube freiwillig ausleben, ist doch immer eine gewisse Manipulation im Spiel. Ob Absicht oder nicht ist dabei egal.

(Abgesehen davon, dass viele dieser "Traditionen" eindeutig misogyn sind oder auf andere Arten diskrimminierend - betrifft wie schon erwähnt mehrere Religionen.)

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