Meine (wahrscheinlich eher ungewöhnliche) Unterschrift habe ich im zartblühenden Alter von 20 oder 21 Jahren entwickelt.
"Schuld" daran war meine damalige Ausbilderin, die versucht hatte, mich zu einem ... ich nenne es einmal "gesellschaftsfähigen Menschen" zu formen, in dem sie mir immer wieder erklärte, wie ich zu sein habe.
Nur war ich mit meinen 20/21 Jahren in einer Art Sturm und Drang-Zeit (ja, ich weiß dass dies eigentlich eine literarische Strömung ist), und ich "rebellierte" gegen dieses Verhalten, in dem ich hinter meinen Nachnamen ein Gespenst zeichnete.
Kam nicht gut an.
Und kam auch im doppelten Sinne nicht gut an, weil ich es tatsächlich gewagt hatte, bei meinem Neuantrag des Persos auch diese Unterschrift zu setzen.
Die Beamten fanden es lustig, meinten aber, dass dies weder verboten noch ein Hinderungsgrund sein.

Eines Tages regte sich ein Kunde auf, dass dies ja wohl keine Unterschrift sei, worauf eine Kollegin zu mir meinte: "Wenn sie nicht im Persponalausweis steht, darf ich sie nicht anwenden."
Tja: Sie stand.
Und seitdem "musste" sie akzeptiert werden ...;-)

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Ja

Die Rotation ist leider sehr gering. Und dann kommen die Radiomacher mit der Aussage: Ja, weil die Hörer ja zu unterschiedlichen Zeiten einschalten UND natürlich die neuesten Hits hören wollen ...
In meinen Augen Schönwettermachen.
In allererster Linie geht es um Quote, um Reichweiten und - wenn es Sender sind, die von Werbeeinnahmen leben - darum, möglichst viele Zuhörer an sich zu binden, sie zu halten.

Das Problem mit der Rotation ist mir allerdings auch schon bei einigen Internetradiosendern aufgefallen. Teilweise werden alle 2 - 3 Stunden die Songs wiederholt.
In meinen Augen sehr schade: Es gibt so viel unterschiedliche Musikstücke. Und nur weil etwas jetzt als alt gilt ist es in meinen Augen (okay: Ohren) nicht schlecht.
Zumindest nicht viel.

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Ich kenne es auch nich mit den Schwarz-Weiß Fernsehen und den ersten drei Programmen. Aber meine Großeltern hatten eine tolle Fernbedienung: "Junge, steh auf und schalte um!" :-D

Tja, was habe ich gesehen.
An allzuviel erinnere ich mich leider nicht :-(
Sesamstraße, Rappelkiste, es war einmal ... der Mensch. Dann gab es im ZDF immer eine Nachmittagssendung für uns Kinder, aber ich weiß es nicht mehr, wie diese heißt.
Eins, Zwei oder Drei mit Michael Schanze fällt mir noch ein.

Meine Großmutter war da wesentlich fernsehverrückter. Ich kann mich noch daran erinnern, dass sie Sendungen gesehen hat wie Generell Hospital, Dallas und Denver Clan. Das war dann aber nicht meine Welt.

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Erst einmal willkommen im Club: Ich gehöre auch zu den P&P-Spielern, die nicht nur Jäger und Sammler sind, sondern die Systeme auch gerne ausprobieren wollen. Da ist sowohl Mainstream als auch Indie mit dabei. Systeme, die kommerziell sind, Systeme, die nichtkommerziell sind.

Allgemein glaube ich, dass die breite Masse sich auf ein System einlässt, weil das Marketing der Hersteller sehr gut funktioniert. Wenn man in Fantasybereich die Platzhirsche D&D und DSA anschaut, dann sieht man den Erfolg: Viele neue Publikationen, diverse Gadgets, nicht wenig an Mundpropaganda ...
Hinzu kommt (zumindest meiner Ansicht nach, es kann durchaus sein, dass ich mich da sehr weit aus dem Fenster lehne), dass die Spieler an einem System hängenbleiben, dieses System ihre Komfortzone ist und sie da schwer wieder herauszubekommen sind. Ich habe es in einem anderen Bereich erleben dürfen als Verkäufer von Brettspielen. Ich habe Spiele empfohlen, die vom Kunden abgelehnt wurden mit der Begründung: Das kenne ich nicht (gefolgt von Sätzen wie): "Das kann nicht gut sein" oder "Ich will mich an nichts Neues gewöhnen". Und ja, das waren Originalzitate.

ABER: diese meine Aussage trifft mit Sicherheit nicht auf alle Rollenspieler zu. Es gibt so einige, die auch willens und bereit sind, neue Systeme kennenzulernen.
Bei meiner Gruppe ist es ein bisschen knibbelig.
Eigentlich sind die Spieler tatsächlich sehr an neuen Systemen/Welten/Wesen interessiert, an den neuen Möglichkeiten, die sie haben. Gleichzeitig aber sagen sie: Aber wir wollen eine Welt sehr gründlich kennenlernen. Und das heißt, dass nicht schon nach drei - vier gespielten Abenteuern Schluss sein soll, sondern erst nach 30 - 40, bevor man sich an ein neues System ranwagt.
Und wenn ich dann ankomme und sage: Hei, ich habe gerade MIDGARD am Start oder STERNENMEER RPG oder CHRONOSAURUS oder AMEIZA, dann habe ich schon mal einen geringfügig schweren Stand .
Und für jedes System eine neue Gruppe, dazu fehlt mir leider die Zeit :-/

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Ich habe kurz recherchiert und den Namen Charly Wagner gefunden, der in einem Sessel sitzt und mit leicht sonorer Stimme Herrenwitze vorliest.

Allerdings war er nicht bei RTL, sondern bei SAT1 in der Harald Schmidt Show.

Vielleicht meinst Du den?

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Wenn ich jetzt gemein wäre, müsste ich sagen: Ein eidetisches Gedächtnis ...:-D

Da ich aber nicht gemein bin, kann ich die Frage nur mit einem Jain beantworten.
Das Spaced repetitation zielt ja in allererster Linie auf den Zeitabstand zwischem dem Wiederholen des Gelernten und wirft dabei sehr gerne die Lernkartei von Sebastian Leitner ins Feld.
Auch wenn ich die Logik und den Sinn hinter der Lernkartei nachvollziehen kann (jedoch nicht, was man teilweise für einen Unsinn darüber im Netz findet), so ist sie nicht für jedermann geeignet.
Aber ich schweife ein wenig vom Thema ab:
Eigentlich gibt es keine Alternative zum Wiederholen. Warum eigentlich? (Achtung, ab jetzt wird es etwas kompliziert):
Erst einmal ist es so, dass der Mensch Fakten, die er bewusst gelernt hat, in seinem Kopf abspeichert. Er "vergisst" sie auch nicht. Es kann also durchaus sein, dass Du heute einen Fakt gelernt hast und Dich zufällig nach 15 Jahren wieder daran erinnerst (getreu dem Motto: Ach, da war ja was ...;-)) Gleichzeitig ist es aber so, dass unser Gehirn filtert, also den Fakt, den Du heute gelernt hast, zwar für einige Zeit (kurz/lang, das ist abhängig von der Speicher-/Abruf-Stärke) im Kopf für Dich abrufbar ist, weil aber jeden Tag zig neue Infos auf uns einprasseln, geht der vorher gelernte Fakt "unter".
Das Wieder(her)holen dieser Information soll nur dafür sorgen, dass das Verschüttete wieder abgerufen wird, sich festigt und Du auch nach Jahren so mehr oder minder rasch wieder von Dir abgerufen werden kann.
Je öfter man etwas wiederholt, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass es besser "flutscht".

Deswegen führt am Wiederholen kein Weg vorbei, wenngleich die Art des für Dich geeignetens Lernens und Wiederholens abhängig ist von dem, was für Dich der beste Weg des Lernens und Wiederholens ist.
Und auch das Zeitfenster sollte für Dich so gewählt sein, dass es für Dich am idealsten ist. Nur als Idee (weil sie mir gerade einfällt, ohne zu wissen, ob sie für Dich passt): Nutze das Prinzip der Lernkartei in dem Sinne, dass Du Dir eine Kartei anlegst mit 3 - 4 Fächern, aber statt Frage und Antwort schreibst Du auf einer Seite "Wiederhole die Seiten 15 - 20 im Biobuch und schreibe mit der Hand auf, was Du davon nicht mehr wusstest", dann packst Du sie in Fach 2. Versuche für Dich herauszufinden, wie Du den Abstand vergrößern willst (Fach 1 heute, Fach 2 nach drei weiteren Tagen, Fach drei nach 10 Tagen usw.) Notfalls schreibe auf der Karteikarte auch, wann sie wieder an der Reihe ist.

Aber - wie gesagt - nur eine Idee. Bitte diese auch nur als solche verstehen. Ich kann keine Garantie geben, ob sie für Dich funktioniert.
Nur wenn es Dir wichtig ist, Lernstoff zu behalten, kommst Du am Wiederholen nicht vorbei.

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Erstmal ist nicht Hartz IV (sprich SGB II) gestiegen. Es soll das Bürgergeld kommen, was die Menschen, die erwerbslos sind, knapp 53 € mehr im Monat einbringen soll, wobei es immer noch nicht so ganz sicher ist, ob es tatsächlich am 01.01.2023 tatsächlich ausgezahlt wird - nach meinem letzten Wissensstand sind die Politiker sich noch immer nicht einig.

Zweitens scheint die 13% als eine unglaublich hohe Zahl, was sie aber im Endeffekt nicht ist. Von 449 € sind 13% besagt 53 € mehr. Und dank gestiegener Strom- und Heizkosten sowie der Preiserhöhung bei Lebensmitteln haben Alg2-Empfänger keinen wirklichen Luxus, zumal es sein KANN, dass die JC die Heizkosten nur noch anteilig bezahlen können oder wollen

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Frage 1: Für was? Lesen? Manuskript anbieten?

Frage 2: Wenn Du ein Manuskript anbieten willst, für welches Genre?

Wenn es ums Anbieten eines Manuskriptes geht, solltest Du eher versuchen, entweder die Schiene Literaturagentur einzuschlagen oder es vorerst über Kleinverlage versuchen.
Die großen Publikumsverlage lesen so gut wie kaum noch eingereichte Manuskripte (dafür arbeiten sie mit Literaturagenturen zusammen, die ihnen zumeist das Passende anbieten), die kleinen Verlage sind da zumindest etwas interessanter, haben aber natürlich nicht das Geld in der Hinterhand, um große Auflagen zu drucken.

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Ich kann ebenfalls aus Erfahrung sagen, dass mehr als drei Hauptcharaktere ohne Probleme möglich sind.

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Okay. Wie gesagt: Ewigkeiten her, so dass ich mich da erst selber wieder reinlesen muss.
Andererseits habe ich mal läuten gehört, dass es mehrere Varianten geben soll. Aber da will ich mich jetzt nicht aus dem Fenster lehnen.

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Ich nehme an, Du meinst jetzt das "Brettspiel" Mahjongg, nicht das Computerspiel, welches zwar auch so heißt, aber nichts mit dem eigentlichen Mahjongg zu tun hat.

Es ist zwar schon ewig her, wo ich das Spiel gespielt habe (wobei ich es lustigerweise habe), aber ich meine, dass Du ja immer wieder Steine von der Mauer nimmst und so sammelst.
Meines Wissens ist das Spiel erst dann beendet, wenn jemand wirklich keine Steine mehr hat, weil er alle ablegen konnte (oder irgendwas Spezielles noch eingetroffen ist. Wie gesagt: Lange her. Ich müsste mich da auch erst wieder einlesen).

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Auch wenn er viele Fans hat, aber ich mag Olaf Schubert nicht, kann mich Null mit dem "Humor" eines Oliver Polak anfreunden, und auch Oliver Pocher ist für mich ein "Comedian", um den ich einen weiten Bogen schlage.

Bei den Comediennen ist es so, dass ich zwar nicht unbedingt sage, dass sie mir zuviel sind, allerdings gibt es nur sehr sehr wenige weibliche Komiker, die mich zum Lachen bringen.
So finde ich Gerburg Jahnke sehr gut, kann gut lachen bei Lisa Feller, bei Monika Gruber und Simone Solga.
Ansonsten aber ist kaum eine dabei (und ich kenne wirklich nicht wenige), bei der ich wirklich lachen muss. Noch nicht mal die von so vielen geschätzte Lisa Eckhart.

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