Ich empfehle eine andere Endstufe - denn für das gleiche Geld bringen Mitbewerber das sehr wichtige Feature "Subsonicfilter regelbar" mit.

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Einen Monoblock kann man nicht brücken.

Du hast einfach nur zusätzliche Anschlussmöglichkeiten an den Terminals.

Wo die Parallelschaltung der beiden Subs geschieht ist total egal - ich würde das vom Einbauort abhängig machen.

Ist die Endstufe direkt beim Sub so würde ich 2 kurze Kabel vom Amp jeweils zu einem Terminal legen. Ist der Weg lang würde ich ein dickeres Kabel vom Amp zu einem Terminal am Sub verbinden und dann dort eine Brücke zum anderen Terminal legen.

Um das Maximale rauszuholen ist es natürlich auch wichtig alles gut einzustellen - der Amp ist top und bietet da viele Möglichkeiten.

Speziell den Subsonic solltest du schön einregeln da dieser am besten unnötige Belastungen verhindern kann - wir verstärken also nur im wirklichen Nutzbereich und lassen die Frequenzen die der Sub nicht kann direkt weg - einfach ausgedrückt.

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Ja - das ist normal.

Der Subwoofer hat ja keine 3 Verstärkerkanäle.
Er kann sich sein Signal aus den Lautsprecherkabeln eines Verstärkers ziehen, mehr nicht.

Es gibt allerdings auch "Systemsubwoofer" welche auch die Verstärker für weitere Lautsprecher verbaut haben.

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Ich tippe hier auf ein Impedanzproblem - so wie meine Vorschreiber auch schon.

Ich erkläre das aber nochmal genauer:

Ein 4Ohm Woofer in Brücke stellt für jeden einzelnen der zusammengefügten Kanäle eine Last von theoretisch 2Ohm dar.

Die Endstufe muss also schon 2 Ohm tauglich sein um 4Ohm Brücke betriebssicher zu treiben.

Da die Impedanz aber kein fester sondern ein frequenzabhängiger Widerstand ist kann es auch bei 2Ohm tauglichen Amps zu Problemen kommen - je nachdem wo ein Impedanzminimum im Nutzbereich liegt.

Denn bei 4Ohm Lautsprechern darf es eine Abweichung bis zu 20% geben - bei 3,2 Ohm Minimum hat dann jeder der Kanäle eine Last von nur noch 1,6 Ohm.

Seriöse Hersteller geben immer schön viele technische Daten an. Hat man das Diagramm zum Impedanzverlauf über Frequenz kann man solche Probleme sehen.

Machen kann man da recht wenig - ich würde versuchen den Sub etwas schmalbandiger zu betreiben - also den Tiefpass etwas nach unten regeln und vielleicht einen zusätzlichen Hochpass (subsonic) vorzuschalten.

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Bei Neukauf sieht es bei dem Budget nicht so gut aus.

Aber was spricht dagegen sich im Umkreis sehr gute gebrauchte Lautsprecher zu kaufen? Da gibt es beim richtigen Schnapp sehr guten Klang für kleines Geld - und nebenbei ist es nachhaltig ;-)

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Genießen kann man vieles - warum sollte man da wieder unterteilen?

Man könnte jetzt ja auch kontern und behaupten, daß Du vielleicht noch nie eine Band live erlebt hast welche ihre Studioaufnahme beim Liveauftritt noch übertrifft.

Oder das ist für dich nicht möglich, da du jede Abweichung vom Studio Original schon nicht akzeptieren kannst.

Also ich mag sowohl perfekte Studioaufnahmen als auch geniale Liveauftritte.

Für mich gibt es eine Menge Live-Versionen die ich der Studioaufnahme vorziehe - und es gibt auch Songs die ich im Studio-Original richtig schlecht und nur in einer bestimmten Live Aufnahme genial finde.

Und im Gegensatz dazu gibt es auch Bands die ihre Musik live dann für mich überhaupt nicht überzeugend darbieten können - es gibt halt nix was es nicht gibt ;-)

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Dazu kann man keine pauschale Aussage treffen - es kommt auf das persönliche Bedarfsprofil an.

Wird die Hardware hart gefordert so entsteht mehr Abwärme - wird hohe Leistung ständig abverlangt so drehen die Lüfter irgendwann sowieso hoch und man landet bei den maximalen Lüftergeräuschen.

Man ändert quasi nur die Empfindlichkeit des Eingreifens auf früher oder später.

Verlangt man dem Prozessor und der Grafik also fast ausschließlich alles ab so kann man die Lüfter auch auf ständig max stellen - denn man landet sonst ja eh recht zügig dort ;-)

Ist die Hardware aber größtenteils nicht gefordert so kann ich die Lüfter schön auf silent stellen und bin unter Umständen nie genervt über Geräuschentwicklung.

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Das ist physikalisch nicht möglich.

Selbst eine Ansammlung von Lautsprechern kann dies nicht schaffen - es kann schlicht kein so großer Schalldruck erzeugt werden, dass er in 100km noch wahrnehmbar wäre.

Ein Verdopplung des Abstands zwischen Schallquelle und Messpunkt (bzw. Hörer) vermindert den Schallpegel im Freifeld um 6 dB.

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Du kannst deine bis zu 200€ nehmen und einen neuen Subwoofer kaufen.

Egal was es da gibt - es wird immer nur ein relativ bescheidener Einstiegs-Sub sein.

Denk doch mal über Gebrauchtkauf nach. Schau bei ebay Kleinanzeigen nach Angeboten in deiner Umgebung - da kannst du dir dann auch anschauen und -hören was du kaufst.

Ich empfehle u.a. folgende Yamaha Gebrauchtgeräte:

YST-SW150

YST-SW160

YST-SW305

Sind alle relativ baugleich - mit 2x 20cm Chassis - damit geht ordentlich was - und teilweise in gutem Zustand ab 80€

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Diese "Verteilerbox" nennt sich Frequenzweiche und sollte unbedingt verbaut werden.

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Bin zwar kein Mädel aber hab auch ne Meinung ;-)

SOWAS ist total peinlich - der ganze Einbau ist dafür ausgelegt ihn auf dem Parkplatz bei offenem Auto zu präsentieren.

COOL ist es, einen guten Sound im Auto zu haben - bei dem man möglichst wenig sieht aber umso mehr hört!

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Ich bin ein großer Fan der JBL Control Lautsprecher - sie aber alleine für einen Partykeller nutzen zu wollen sehe ich nicht als zufriedenstellende Lösung.

Die Speaker können halt keinen Tiefbass und sollten deshalb bei dem Einsatzzweck von einem Subwoofer unterstützt werden.

Statt einer Endstufe empfehle ich diesen Systembass:

https://www.thomann.de/de/the_box_cl_112_sub_mk_ii.htm

Der hat 3 Endstufenkanäle an Bord und versorgt die JBL dann bassbefreit ab ~130Hz.

Das passt sehr gut - spreche aus eigener Erfahrung.

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Ja - Lautsprecherkabel

Ergänzend möchte ich anmerken was noch niemand erwähnt hat.

Geiz ist geil hat leider dazu geführt, daß heute neben dem reinen Kupferkabel (OFC - oxygen free copper) auch minderwertiges Aluminiumkabel (CCA - copper coated aluminium), welches nur mit einem Hauch Kupfer überzogen ist, verkauft wird.

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Die pauschale Behauptung "7W Sinus zerstören das Gehör" ist natürlich Quatsch.

Aber 7W Sinus können unter Umständen das Gehör zerstören.

Setzt ein sehr wirkungsgradstarker Hochtöner diese 7W Sinus bei hoher Frequenz mit entsprechend kurzer Wellenlänge um - dann ist das durchaus machbar.

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Dein Woofer kann durch 2 Arten überlastet werden:

elektrisch oder mechanisch

Elektrische Überlastung entsteht durch zu viel Leistung - kommt aber eher seltener vor solange die Leistung sauber ist - also kein zu hoher Klirr, Verzerrungen, Clipping.

Mechanische Überlastung entsteht durch zu viel Hub - da kann es im schlimmsten Fall die Membrane von der Sicke fetzen, die Zentrierspinne gibt auf oder aber die Schwingspule schlägt auf der Polplatte an oder im Magnetspalt durch Taumeln in der Auslenkung was dann auch eine elektrische Zerstörung durch Kurzschluss bedeutet.

Das abgebildete Verstärkermodul ähnelt sehr denen die auch mivoc verbaut.
Da ist mir bekannt, daß ein recht heftiger Bassboost bei ziemlich niedriger Frequenz implementiert ist. Das würde erklären, daß die Chassis auch bei kleinen Leistungen schon derben Hub machen und die besagten Probleme verursachen.

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hmm - bin da auch bekloppt

durch 5 teilbar

oder aber gerne auch Schnapszahlen - also 11,22,33,....

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Ich tippe hier auf ein Masseproblem.

Um der Sache besser auf den Grund zu gehen solltest du in der Frage ALLE deine Komponenten und die genaue Art der Verkabelung sowie der Stromversorgung nennen.

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Lautsprecher parallel + in Serie schalten = mehr Leistung?

Ich wundere mich ewtas beim Thema Lautsprecher und Verstärker. Da ist auf dem Gebiet nicht so firm bin, habe ich da mal eine Frage:

Wenn man z.B. ein Verstärker hat, der mit 4 Ohm 100W pro Kanal angegeben wird, heißt es ja in der Regel: man sollte ein 4 Ohm Lautsprecher und optimaler weise 100W haben. Hat man weniger W, darf man den Verstärker nicht voll aufdrehen. Hat man mehr W, nutzt man halt die volle Leistung des Lautsprechers nicht aus.

Eigentlich simpel. Interessant wird es aber nun, wenn es um die Ohm geht.

Nimmt man Lautsprecher mit 8 Ohn, so halbiert sich die maximale Leistung des Verstärkers auf etwa die Hälfte (also 50W), sagt man.
Würde man 2 Ohm nehmen, würde sich die Leistung in etwa verdoppeln, allerdings auch der Verstärker foppelt so stark belastet werden, wie er eigentlich verkraftet. D.h. -> über kurz, oder lang Defekt.

Wenn man nun zwei Lautsprecher mit. z.B. 4 Ohn in Serie schaltet, sagt man X2, also 8 Ohm insgesamt.

Wenn man zwei Lautsprecher (wieder 4 Ohm) parallel schaltet, :2, also 2 Ohm.

Wenn ich nun aber VIER 4Ohm Lautsprecher nehme und je 2 in Serie (-> 4*2=8 Ohm) und dann beide Paara parallel (8/2=4Ohm) schalte, dann würde ich, nach dieser vereinfachten Rechnung wieder bei 4 Ohm landen und könnte 100W aus dem Verstärker holen.

Rein logisch erschließt sich das aber nicht für mich, dass ich mit 4 Lautsprechern an einem Kanal des Verstärkers genauso viel "Power" raus holen kann, wie mit einem Lautsprecher... Das kann doch nicht richtig sein.

Wie verhält es sich da mit der Leistung?

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Also eigentlich ist die Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen (Impedanzen) einfache Physik.

Hat der Verstärker eine maximale Ausgangsleistung von 100 Watt an 4 Ohm und

  • ist ein 4 Ohm Lautsprecher angeschlossen so bekommt dieser Lautsprecher diese Leistung
  • bei der erwähnten kombinierten Reihen- und Parallelschaltung von vier Lautsprechern mit 4 Ohm teilen sich die 4 Lautsprecher die 100 Watt - also 25 W pro Speaker
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Auch wenn es nicht unbedingt meine Musikrichtung ist.

Ich würde da nochmal differenzieren welche Art von "Auftritt" die DJs dort haben.

So kann man sein Set perfekt zuhause machen und der eigentliche Auftritt ist nur das einstecken eines USB-Sticks plus dann hauptsächlich das vorfaken an Knöpfchen zu drehen - zu hüpfen und zu springen - die Hände nicht an der Technik sondern in der Luft - und kaum mal wirkliches Abhören mit Headphones.

Sowas kann zwar durchaus auch Stimmung erzeugen - aber ich mag sowas gar nicht.

Wenn dagegen die DJs WIRKLICH live auflegen sind sie sehr mit einpegeln, vorhören, pitchen und live Effekten am Pult beschäftigt und haben dann entsprechend weniger Zeit für hüpfen, klatschen, springen ;-)
Sie leisten da aber Live-Handarbeit was ich einem schnöden Playback in jedem Fall vorziehen würde.

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