Ich wollte auch endlich mal so einen Bluetooth Empfänger haben um an diversen Geräten eine Bluetooth Funktionalität zu erreichen.

Habe letzten Monat dieses kleine feine Kästchen erworben und bin sehr zufrieden damit.

https://www.amazon.de/Mpow-OLED-Bildschirm-Cinch-Eingang-Musik-Streaming-Lautsprechersystem/dp/B08JYKBC1R/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF8

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Wie schon geschrieben wurde braucht man für deine passiven Lautsprecher noch einen Verstärker.

Wenn es gut und günstig sein soll kann ich folgenden Miniamp empfehlen - den habe ich selbst am PC.
Dieses kleine Wunderding kann über 3,5er Klinke oder USB am PC angeschlossen werden - zudem kann er auch noch Bluetooth.
Die eingebaute Soundkarte beim betreiben über USB bringt einen sehr guten Klang der dem von onboard-soundships weit überlegen ist - einfach nur geil für kaum Geld - man glaubt es kaum wenn man es nicht selbst ausprobiert hätte - MEGA!!!

https://www.ebay.de/itm/HiFi-Bluetooth-5-0-Digitalverstarker-Mini-Stereo-Audio-Power-Amplifier-50W-50W/164619609658?_trkparms=aid%3D1110006%26algo%3DHOMESPLICE.SIM%26ao%3D1%26asc%3D20131231084308%26meid%3D96df7cf50ef24bceb4eb0af283f3f4ae%26pid%3D100010%26rk%3D3%26rkt%3D12%26sd%3D224110175955%26itm%3D164619609658%26pmt%3D0%26noa%3D1%26pg%3D2047675%26algv%3DDefaultOrganicWithAblationExplorer%26brand%3DDouk+Audio&_trksid=p2047675.c100010.m2109

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Ja - das kann an der Endstufe selber liegen - kann aber auch sein, daß deine Endstufe einfach falsch eingestellt ist (Gain, Trennfrequenzen, Boost etc.).

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Wie schon erwähnt reicht da dank der Klemmanschlüsse "normales" Lautsprecherkabel.

"Normales" Kabel ist heute aber sehr gerne nur CCA-Kabel - also Aluminiumkabel mit nur einem Hauch von Kupferüberzug.

Da bitte nicht zu günstig kaufen sondern drauf achten OFC-Kabel zu nehmen - das ist dann das reine Kupferkabel.

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Erst einmal muss man abwägen zu welchem Kompromiss man bereit ist.

Denn die hohen Leistungen einer PA Anlage wollen bei einer mobilen Anlage mit Speisung aus einer Autobatterie ja auch irgendwo herkommen - und das dann auch gerne länger als ne halbe Stunde ;-)

Schön, daß du hier nicht auf nichtssagende Wattzahlen ansprichst sondern schon auf dem richtigen Weg des Schalldrucks bist.

Ich würde da eher kleine chinesische ClassD Amps mit Autobatterie(n) betreiben und 4 große ovale oder 20cm Car-Hifi Co-/Triaxe Lautsprecher mit ~92/93dB/1W/1m in eine großmögliche Holzkiste packen. Da hat man dann Bass, Lautstärke und ausreichend lange Betriebsdauer.

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Nein

Wie hier schon geschrieben wurde ist der Kabelanbieter nicht für die Hausverkabelung in Verantwortung zu ziehen.

Die Signalstärke muss auch nur ausreichen um EIN Gerät störungsfrei zu versorgen.
Diese T-Verteiler sind passive Netzelemente - ergo ist bei so einer Aufteilung immer mit einer Signalabschwächung zu rechnen.

Damals in Analogzeiten sorgte ein schwächeres Signal vielleicht nur für etwas höheres Bildrauschen - bei digitaler Übertragung hat man dann direkt Artefakte und Bildausetzer.

Will man nun wirklich mehrere Geräte störungsfrei versorgen muss man einen Verstärker mit entsprechender Verteilung verbauen.

https://www.sterndiscount.de/kabel-tv-dvb-c-t2-verstaerker?c=24

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Also der Udo aus Bochum ist ein Guru - der weiß schon genau was er macht wenn er einen Lautsprecher entwickelt.

Schau ich mir die Udo 13 im Link an, so erkenne ich einen theoretisch mächtigen Standlautsprecher mit 2* 20cm chassis für den Bassbereich.

Auch wenn ich diesen Lautsprecher noch nicht gehört habe würde ich drauf tippen, daß er FÜR MICH wohl gar keinen zusätzlichen Subwoofer mehr braucht - ich bin allerdings auch eher in der Zielgruppe mit passendem Musikgeschmack bei denen Udos Abstimmungen und Klangbeschreibungen eigentlich immer passen ;-)

Sollte da nun für dich tatsächlich untenrum noch was fehlen so stellt sich dann aber kaum die Frage welcher Sub es werden soll. Am AV dann mit tiefem Hochpass nur vom tiefsten Bass befreit sollte die Udo 13 dann punchen und kicken und der erste Sub des Links dann den Tief(st)bass machen.

Der zweite Sub mit PA Chassis ist nur laut - spielt aber nicht tief - die Kombi ist also mMn unsinnig.

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Als erstes sollte man eine passende Gain-Struktur einstellen - was zu einer sinnigen Lautstärkeanpassung führt.

Deshalb kümmern wir uns zuerst um Frage 3:
Bei 0,2V Empfindlichkeit ist der Sub nur theoretisch lauter - es braucht also nur 0,2V Spannung um die volle Leistung abzurufen. Deshalb ist es dann zwar früh laut - aber beim höher stellen des Radios kommt dann nicht mehr bzw. verzerrt es dann denn Cinchausgänge am Autoradio bringen 1-2 Volt, manchmal sogar noch mehr.

Was tun? Das Radio auf 90% seiner Lautstärke(skala) einstellen - die Endstufe vorher auf minimale Empfindlichkeit stellen - also bei 6V anfangen und dann soweit runterdrehen, daß es ausreichend laut ist aber nicht verzerrt (unsauber wird).

Dabei muss dann aber auch der Sub die passenden Frequenzen bekommen.

Also Frage 2: LPF bedeutet Low Pass Frequency - auf deutsch die Frequenz bis wohin der Subwoofer spielt - danach wird er quasi ausgeblendet mit einer bestimmten Stärke (Steilheit des Filters).
Hier ist 30Hz Quatsch - je nach den anderen Lautsprechern ist da eher 80-150Hz einzustellen - meistens liegt man mit 100-120Hz ganz gut. Zu hoch wird es dann meist unsauber und dröhnig - also schön hören beim einstellen und dabei feinjustieren.

Frage 3: 12dB Bass Boost ist zu viel - eigentlich braucht es bei einem guten Sub gar keinen Boost - wenn der Rest gut eingestellt ist kann man aber DEZENT damit experimentieren - ich würde da aber nur in einem Bereich von +3 bis MAX +6dB arbeiten - je nach Musik und generellen Fähigkeiten des Subs kann man hören bei welcher Frequenz ein kleiner Boost gut klingt - günstige Subs sollte man nicht zuweit unten boosten - da bringen leichte Anhebungen bei 60-80Hz oft viel Spaß.

Ich hoffe diese allgemeine Anleitung hilft etwas - im Prinzip heißt es da viel hören und justieren - ändert man dort wieder ein Parameter so wirkt es sich wieder auf andere aus - so daß man immer hören muss wie alles zusammen klingt.
Aber verstellen macht nix kaputt solange man nicht in den Verzerrungsbereich kommt oder einen zu heftigen Boost bei zu lauter Einstellung vornimmt.

Viel Spaß und Erfolg!

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Also wenn es nicht 5.1 Sound sein muss geht das auch einfacher und günstiger.

(Fast) jeder Beamer hat einen Ausgang für Ton (stereo) - daran kann man direkt aktive Lautsprecher hängen (PC Systeme, Nahfeldmonitore bis hin zu Systemsubwoofern mit Satelliten).

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Einfallender Dreck wird durch den Schleifkontakt auf der Kontaktbahn nach oben und unten befördert. Sammelt sich oben dann zuviel Dreck gibt es dort nicht mehr den geringsten Widerstand sondern einen höheren wegen dem Schmutz auf der Kontaktbahn.
Zum Reinigen, ohne den Fader zerlegen zu müssen, erst einmal mit Druckluft auspusten versuchen - sonst mit mildem Kontaktspray sauber spülen.

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Ich empfehle den Thomann Sub CL112 in Kombination mit einem Paar JBL Control 1 Pro.

Der Subwoofer hat auch die Verstärkerkanäle für die JBL an Bord.

Wenn es nicht auf der gesamten Fläche laut sein muss reicht das 1x - wenn es ne halbe Disko werden soll nimmt man es 2x ;-)

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Das Label bestimmt was gemacht wird.

Ein Live Konzert ist allerdings Stereo - und auf CD oder Vinyl geht ja auch nur Stereo.

Surround hat man deshalb lediglich bei DVD oder Blu-ray.

Doch selbst wenn für die CD Produktion unkomprimiertes hochwertiges Quellmaterial vorliegt wird die Veröffentlichung im finalem Mastering dann auf maximale Lautstärke getrimmt (loudness war). Durch diese Komprimierung erhält man die heutzutage typische "wall of sound". Doch was zunächst mächtig klingen mag ist faktisch aber sehr dynamikloser Klang und hat nicht selten Störartefakte wenn der loudness war übertrieben wurde und es clippt weil der Sound in den Brickwall-Limiter gefahren wird - ohne Rücksicht auf Verluste wird HiFi so ziemlich gekillt.

So kann es möglich sein, daß der Klang einer DVD/BR deutlich besser ist - da dort nicht auf max. gemastert wird - selbst wenn es dann kein PCM sondern Dolby Digital mit Bitraten die einer guten mp3 ähneln sind klingt das dann lebendiger als das identische Konzert als CD release.

Wenn es also das gleiche Konzert auch als DVD/BR gibt ist es immer besser wenn man diese nimmt und dann mit Software die Songs davon zieht und sich mit dem Material dann eine CD brennt.

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Ist schon ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen da komplett unterschiedliche Konzepte.

Die Milly ist ganz brauchbar für das Geld - die Tops allerdings der Schwachpunkt des Systems - der Subwoofer in Kombination mit JBL Control1 Pro ist sehr stimmig und deutlich besser.

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Da du bisher ja nur die JBL Lautsprecher hast und noch kein Radio und auch keinen Verstärker würde ich bei ebay Kleinanzeigen nach einem guten gebrauchten Markenreceiver suchen.

Da kann man durchaus im Umkreis ein passendes Gerät für 10-20€ ergattern.

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Für das Jugendzimmer eines 16jährigen braucht man kein billiges Möchtegern PA Material.
Schlimm genug, daß du Geld für diese Magnat Lautsprecher rausgehauen hast.

Für schönes Musikhören müssen die erstmal weg - und stattdessen zB. sowas an deinen Onkyo:

https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/JBL-Control-1-PRO-/art-PAH0008629-000;pgid=FDNgaLecztxSRp4nfQqHBLLK0000E38X347y

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/yamaha-nx-e700-lautsprecher-paar-/1284666084-172-1522

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/yamaha-nx-e400-lautsprecher-boxen/1287582423-172-6835

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/5x-denon-sc-m39-lautsprecher-super-zustand/1251830991-172-16366

Und auch in Punkto aktiver Sub würde ich bei ebay Kleinanzeigen schauen.

Ich empfehle folgende Yamaha Gebrauchtgeräte:

YST-SW150

YST-SW160

YST-SW305

Sind alle relativ baugleich - mit 2x 20cm Chassis - damit geht ordentlich was!!!

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Die ersten beiden Links führen zu Kernschrott - das hat mit PA Anlage mal gar nix zu tun.
Die Proton ist für kleine Sachen in kleineren Räumen brauchbar - das Bundle mit dem billigen Player-Mischpult Teil dann aber imho überteuert. Da gibts in den einschlägigen Musikhäusern besseres für das Geld.

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