Was hat das mit Homosexualität und Zündung zu tun? O.o

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Ist schwer zu erklären, aber manchmal benutzt man im Englischen einfach keine Artikel.. ich denke das ist etwas, wofür du ein Gefühl entwickeln muss (und wirst wenn du zb viel liest).

Beim 1. lässt es sich gut erklären. Das ist als würdest du im Deutschen schreiben "Er benutzt Begriffe wie das "wir"." Klingt ja im Deutschen auch blöd. Da würdest du schreiben "Er benutzt Begriffe, wie "wir"."

Beim 2. sagt mir mein Gefühl dass das "the" nicht zwangsläufig falsch ist, aber halt auch weggelassen werden kann. Wobei es da wichtig ist, wie der Satz weitergeht. Sprichst du von DER Demokratie, oder von Demokratie im generellen? Beim ersten kommt ein "the" hin und beim letzten nicht. Ich denke das lässt sich etwas mit der Betonung erklären. Wenn es sich um DAS etwas handelt, kommt im englischen auch meistens ein "the" hin, um das eben zu verdeutlichen. Bei generellen Sachen häufig nicht.

Das 3. verstehe ich auch nicht. Für mich klänge "he talks directly with society" nicht richtig. Ich würde da auch ein "the" hinschreiben.

Am besten du fragst mal deine/n Lehrer/in und kannst es uns dann auch erklären. Die können das sowieso meist am besten erläutern. :)

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Sonstiges

Empfänger und Spender/Angehörige des Spenders sollten entscheiden können, ob sie wollen, dass der andere ihre Identität kennt. Pauschale regelungen, wie du sie da vorschlägst fände ich in der Hinsicht nicht gut.

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Ob das Notwehr ist können wir nicht wissen, denn du nennst nur sehr wenig von der konkreten Tatsituation. Bitte schilder die mal genau, dann kann man dir da eher eine Einschätzung geben. (Aber auch dann solltest du dich nicht auf Wildfremde im Internet verlassen)

jetzt bin ich verunsichert was mein Arbeitskollege Aussagen soll

Am Besten er spricht mal mit einem Anwalt, falls er tatsächlich zur Polizei muss und angezeigt werden sollte. Er muss sich nicht selbst belasten, aber Aufklärung und Einsicht kann ggf strafmindernd sein. Aber auch das kann man dir hier nicht einfach so sagen. Lasst euch von einem Anwalt beraten, der weiß das sicher.

und habe Angst das die Polizei dann mein Handy behält wegen den Nachrichten.

Du wirst es sicherlich irgendwann zurückbekommen. Aber jetzt sollte dir tatsächlich erstmal wichtiger sein, was mit deinem Arbeitskollegen passiert, als ob du dein Handy für ein paar Tage nicht benutzen kannst. Aber auch hier: sprich mit nem Anwalt, wenn du wirklich fundierte Rechtsberatung haben willst.

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Btw:

  • "meinen Ex" nicht "mein Ex"
  • "ins" oder "in sein" Gesicht nicht "in Gesicht"
  • "dass" statt "das" bei Konditionalsätzen
  • "wegen der Nachrichten" statt "wegen den Nachrichten"
  • Interpunktion (= Punkte, Kommata und andere Satzzeichen) zu setzen würde deinen Text lesbarer machen.
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"Teenie Mädels". Sie sind 18 und damit volljährig.

Was genau ist dein Problem? Kennst du die Mädchen bzw die Beziehungen zwischen ihnen und den Männern? Und wieso stört es dich nicht, wenn die Jungs "um die Uhrzeit" "noch" draußen sind? Wollen doch auch wie Männer behandelt werden.

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Mich interessiert, ob sich deine Meinung zu dem Thema in den letzten 4 Jahren eigentlich verändert hat.

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Habe jetzt nen Fire TV-Stick gekauft und bin damit sehr zufrieden.

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Doch ihr habt einen Vertrag, weil ihr euch darüber geeinigt habt.

In vielen Fällen gibt es kein Schrifterfordernis, sodass auch ein mündlicher Vertrag gilt. Und Verträge sind bindend.

Zivilrechtlich:

  • du behälst die Bücher: Sie hat einen vertraglichen Anspruch aus §604II2 BGB gegen dich. Du musst ihr die Bücher zurückgeben, wenn sie sie fordert bzw nach §604I BGB, solltet ihr vereinbart haben, wann sie die Sachen zurückbekommt.
  • Du beschädigst die Bücher: Sie hat einen Schadensersatzanspruch gegen dich aus Pflichtverletzung gemäß §§280I1, 603S1 BGB.

Wegen beidem könnte sie dir einen Anwalt auf den Hals hetzen. (ggf sogar auf deine kosten mittels Schadensersatz). Das möchtest du nicht.

Strafrechtlich:

  • du behälst die Bücher: könnte eine Unterschlagung gemäß §246I StGb sein. Ist aber nicht ganz so sicher.
  • Du beschädigst sie: wäre auf jeden Fall eine sachbeschädigung nach §303I oder II StGB.

Das möchtest du auch nicht.

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Ergo: Lass den Kindergarten einfach bleiben.

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Ich würde dir eher raten im WS anzufangen, wenn das für dich möglich ist. Fängt man im SoSe an kanns entweder etwas knapp werden mit der Zwischenprüfung, oder du schreibst Klausuren ohne alle Grundlagen zu haben.

Zumindest ist das das, was ich hier (Marburg) so mitbekommen habe.

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Ich nehme an du sprichst von der Prüfung eines Falls des §812I BGB?

Hier bedeutet "ohne rechtlichen Grund", dass es keinen Vertrag oä gibt, der zur Bereicherung berechtigt. Das ist zB der Fall, wenn der KV unwirksam ist -> der Grund, weshalb A und B bereichert wurden (zB durch Geld und Sache) lag in dem KV, den es ja nun nicht gibt, weshalb sie gar keine Ansprüche hatten -> sie werden wieder so gestellt, als hätte es die Übergaben nie gegeben.

Für genaueres besser mal den Dozenten fragen, in einem Buch nachlesen, oder einfach in der Vorlesung weiter aufmerksam sein. Viele Fragen klären sich direkt in der nächsten Vorlesung. :)

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Meine spontane Antwort wäre:

  • Ihre WE ist unwirksam, da die gesetzlichen Vertreter nicht in die Ratenzahlung eingewilligt und diese auch nicht genehmigt haben. (da bin ich mir nicht so sicher)

-> Rechtsgrund (KV) fällt weg

  • -> Mädchen hat einen Herausgabeanspruch aufs Eigentum des Geldes §812I1;
  • V hat einen Herausgabeanspruch auf das Eigentum des E-Bikes §812I1. Dieses ist jedoch weg, also hat er einen Anspruch auf Wertersatz §818II. Wobei da fraglich ist, ob sie denn überhaupt noch bereichert ist... falls nicht wäre das zu verneinen und ich würde einen Schadensersatzanspruch aus unerlaubter Handlung prüfen.

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Falls ich mich irgendwo vertan habe, korrigiert mich bitte.

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B hat die Äpfel bereits ausgesondert und damit ist eine Konkretisierung eingetreten. Die Gattungsschuld wurde also zur Stückschuld umgewandelt.

Folglich kein Schuldnerverzug sondern Unmöglichkeit. A kann aber Schadensersatzansprüche geltend machen.

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Habe grade btw auch deine neuere Frage beantwortet. Ich denke es würde dir mehr bringen, wenn du die Aufgaben selbst löst und hier deine Lösungen überprüfen lässt, statt sie andere (uns) lösen zu lassen. Ich hab zwar Spaß dran, aber ich kann das schon und du lernst so nich so viel ;)

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Interessanter Fall. Ich würde jetzt mal ohne Kommentar und spontan davon ausgehen, dass es sich von Anfang an um eine Stückschuld handelt, da sich A und B ja auf genau diese beiden Theken geeinigt haben.

Aber auch wenn es anfangs eine Gattungsschuld gegeben hätte wäre die Konkretisierung, die die Gattungsschuld zur Stückschuld, ja schon eingetreten, da B die beiden Theken ausgesondert hat und auf dem Weg zur Übergabe war.

Ich wüsste jetzt allerdings nicht, wie du das nur mit AT lösen willst. In welchem Semester bist du denn? Ich sehe da einmal ne Unmöglichkeit und damit verbunden einen Schadensersatzanspruch bzw einen bereicherungsrechtlichen Anspruch. Schuldrecht und Bereicherungsrecht also.

Ansprüche: Spontan sage ich

  • A gegen B Schadensersatz nach §§283, 280; Mit dem Herausgabeanspruch aus dem Bereicherungsrecht bin ich mir jetzt sehr unsicher...
  • B hat gegen A keine Ansprüche mehr, da ja auch seine Leistungspflicht aufgrund von Unmöglichkeit entfällt.
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Totschlag und Mord fordern beide nach dem Vorsatzerfordernis in §15 StGB einen Vorsatz (der übrigens nicht auf das Wollen, sondern das Wissen abstellt. Vorsatz ist also nicht "Der A wollte den B töten" sondern "Der A wusste, dass das, was er tun würde, den B töten könnte und hats trotzdem getan" ob er dabei den Tod des B wollte ist unerheblich, da wir kein Gesinnungsstrafrecht haben und daher nicht auf die Gedanken abgestellt werden darf.)

Ein Mord und ein Totschlag sind beides eine Tötung. "Tötung" gibt es als Straftatbestand nicht (außer den gab es vor 3 Jahren mal?). Es gibt nur noch die "Tötung auf Verlangen" und die "Fahrlässige Tötung". Letztere fordert als einzige der 4 keinen Vorsatz und kann auch nicht versucht werden.

Zu "schwerwiegender": Der Mord ist eine Qualifikation des Totschlages (andere Ansichten vertreten), damit schwerwiegender. Die fahrlässige Tötung ist nochmal "schwächer" da "Vorsatz vor Fahrlässigkeit" gilt. Die Tötung auf Verlangen liegt zwischen Totschlag und Fahrlässiger Tötung.

Wie schwerwiegend etwas im Vergleich zu den anderen Straftaten angesehen wird siehst du am Strafrahmen: Geldstrafe ist die mildeste Strafe, danach kommt die Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr (alles bis hier ist ein Vergehen), dann Freiheitsstrafe ab einem Jahr (ab jetzt Verbrechen) und schließlich als allerhöchstes die Lebenslange Freiheitsstrafe. Je höher der Strafrahmen, desto schwerwiegender das delikt.

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Kommt drauf an. Weiß der Täter denn, dass sein Gegenüber sterben könnte, (dolus eventualis = bedingter Vorsatz, reicht als Vorsatz aus) oder geht er davon aus, dass alles gut gehen wird (und hat sich entgegen seiner Sorgfaltspflicht verhalten)? (= Fahrlässigkeit)

Spontan und mangels weiterer Angaben in deinem Sachverhalt würde ich jetzt mal nach in dubio pro reo davon ausgehen, dass er lediglich fahrlässig gehandelt hat. Ich käme dann zu einer fahrlässigen Tötung nach §222 StGB. Es greifen keine Rechtfertigungsgründe bzw. es gibt keine tatbestandsausschließende Einwilligung, da in einen Tod nicht eingewilligt werden kann (außer im Rahmen der Sterbehilfe - ist aber ein anderes und auch nicht so simples Thema) aufgrund Art 1 GG.

Wäre er nicht tot, sondern lediglich verletzt hätte es unter Umständen straflos sein können, wenn es sich um eine KV handelt, in die er eingewilligt hat. Aber das ist auch wieder ein anderes Thema.

@manche der Antwortenden hier: Das was ihr im Fernsehen, in Krimis oä, als Vorsatz bezeichnet bekommt, ist meistens nicht das, was unser Rechtssystem unter Vorsatz versteht. Vorsatz bedeutet, dass der Täter die Umstände kannte, die zur Tatbestandsverwirklichung im engeren Sinne führten und trotz der Kenntnis handelte. Vereinfacht ausgedrückt: wenn ihr wisst, dass ihr da grade eine Menge Gift in das Glas des A tut, das ihn töten könnte, handelt ihr vorsätzlich ganz egal, ob ihr wollt, dass er stirbt, oder nicht. Und umgekehrt: man darf nicht alleine auf eure Gedanken abstellen. Wenn ihr wollt, dass er stirbt, aber gar nicht wisst, dass ihr Gift in sein Glas getan habt, war das kein Vorsatz. Ihr dürft denken, was ihr wollt, nur in manchen Fällen dürft ihr nicht nach euren Gedanken handeln.

Also antwortet doch bitte ohne Hintergrundwissen nicht mit solch einer Überzeugung es sei "natürlich Mord" oä. ;)

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Falls ich mich irgendwo vertan haben sollte, weist mich gerne drauf hin.

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Marburg (Hessen) ist auch fast NC-frei. In manchen Jahren NC-frei, in anderen liegt der NC ziemlich hoch. Über 3.

Die Stadt ist wirklich schön, der Fb01 (Jura) hat seine eigenen Hörsaäle und ne eigene Bibliothek. Grade was Rassismus angeht ists hier ziemlich positiv. Ist ne Studentenstadt und ziemlich links eingestellt. Die Mieten sind halt relativ hoch.

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So siehts aus. Nach 326 muss du nicht leisten. Wenn du schon geleistet hat, ist der Rechtsgrund entfallen und du kannst deine Leistung zurückverlangen.

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Sorry, ich kann deine Geschichte irgendwie nicht recht ernst nehmen.. Sehr komisch geschrieben..

aber um dir deine Frage zu beantworten: würde da spontan von nem versuchten Hausfriedensbruch ausgehen.

Richtige Herangehensweise wäre gewesen: Polizei, da durch die Flüssigkeit ggf ne Körperverletzung - vllt sogar, je nach Flüssigkeit ne gefährliche - begangen wurde. Die hätten Zutritt bekommen und das geklärt.

Btw es ist "der Lüfter".

(Alle Angaben ohne Gewähr)

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Würde es auch so sehen:

  • Error in Persona schließt hier den Vorsatz nicht aus, da beides Menschen sind
  • Er hat noch nicht alle 5 Ohrfeigen verteilt -> noch nicht Fehlgeschlagener Versuch (hier ggf der bekannte Meinungsstreit)
  • Er zieht freiwillig zurück. Der genaue Grund dafür ist glaub ich irrelevant.

Ich käme da jetzt spontan auf nen strafbefreienden Rücktritt.

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