Der Grund für deine Verklemmtheit ist, so denke ich, dass du denkst, wenn du etwas Falsches, Blödes oder einfach Dummes sagst, er würde dich dann vielleicht nicht mehr so lieben wie vorher. Und das willst du vermeiden.

Ich denke, du kannst nur das sein, was du gerade bist, denkst und sagst. Wenn dir das zu wenig vorkommt, kannst du natürlich vortäuschen, etwas mehr, besser, cleverer usw. zu sein als du eigentlich bist. Dann liebt er dich als das, was du ihm als äußere Hülle zeigst. Also nicht dich der du bist und dich entwickelst. Dieser Schein ist, je näher man sich kommt, desto schwieriger aufrechtzuhalten. Es gibt Leute, die können das ihr ganzes Leben lang. Immer mit der Gefahr, dass der andere es merkt. Manche aber bis an ihr Lebensende. Ob du dich dabei wohlfühlst, das ist die große Frage, die ich eindeutig mit „Nein“ beantworten würde. Ob der andere sich dabei wohlfühlt, ist auch nicht sicher, da beim Zusammensein immer etwas Falsches mitschwingt.

Also entscheide einfach, welchen Weg du gehen willst. Die Konsequenzen sind in allen Fällen nicht ganz einfach.

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Ich denke, es ist leicht, anderen ihren Reichtum zu gönnen, solange man selber genug zum Leben hat, wieviel immer das auch ist. Manchmal hat man dann einen besonderen Wunsch und denkt, jetzt müsste ich es so haben wie die Reichen, dann könnte ich mir das neue Auto, die Reise oder auch was anderes leisten. 

Wenn man aber gerade so über die Runden kommt, könnte man schon neidisch werden auf Leute, die sich keine Sorgen um das nötige Kleingeld machen müssen und deren Monate einfach zu lang sind, da am 20. oder schon vorher das zur Verfügung stehende Geld zur Neige geht. Und wenn man dann noch realisiert, dass man bei der Arbeit mit prekärem bis mickrigem Lohn den Reichtum der anderen erarbeitet, dann würde es mich nicht wundern, wenn man nicht nur neidisch ist, sondern den anderen diesen Reichtum nicht gönnt. 

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In der Marktwirtschaft, genauer gesagt in der kapitalistischen Marktwirtschaft arbeitet jeder für sich selber und alle sind so Konkurrenten untereinander. Zum einen Unternehmer, die sich auf dem Markt behaupten wollen (müssen), zum anderen die Arbeiter, die alle versuchen, an die besten Arbeitsplätze heranzukommen. Die entscheidende Konkurrenz besteht zwischen Unternehmern (Arbeitgebern) und Arbeitern. Für die einen sind die Löhne Kosten, die man möglichst klein halten muss im Verhältnis zum Gewinn, für die anderen, die Arbeiter, ist der Lohn die Grundlage ihrer Existenz, des Lebens in dieser Gesellschaft. Aus dieser 2. Konkurrenz und der daraus folgenden Knappheit des Lohnes ergeben sich Notlagen, die durch die möglichst niedrige Lohnhöhe nicht abgedeckt ist. Deshalb organisiert der Staat jeweils Zwangsversicherungen für Krankheit und Rente, die die meisten wegen des relativ niedrigen Lohnes nicht bezahlen könnten bzw. wollten. Dazu gehört auch die Arbeitslosigkeit, die vor allem in der heutigen Zeit die meisten treffen kann. Diese Versicherungen werden durch Zwangsbeiträge von den Lohnarbeitern und Angestellten eingetrieben. Von diesen Beiträgen werden dann im Krankheitsfalle die Ärzte und Medikamente bezahlt, bei Erreichen des Rentenalters wird die Rente bezahlt, bei Arbeitslosigkeit wird zumindest für kurze Zeit der ausfallende Lohn bzw. der ausfallende Gehalt mit Arbeitslosengeld abgefedert. 

Ausgangspunkt für diese Versicherungen ist, dass für den Einzelnen der Lohn nicht so hoch ist, dass er die Notfälle, die sich aus der kapitalistischen Ökonomie ergeben, selber finanzieren könnte. Das können die Unternehmer und die Anleger, die selbständig Versicherungen abschließen aus ihren wesentlich höheren Gewinnen. 

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Eigentlich musst du nur die Ministerien und ihre Aufgaben anschauen, dann kannst du herausfinden, was der Staat macht. 

Etwas holzschnittartig versuche ich es zusammenzufassen: 

Der Staat regelt seine Ökonomie, weil er daraus sowohl seine finanzielle Grundlage schöpft als auch die Gebrauchsgüter auf seinem Territorium vorfindet, die er benötigt. Dies macht er mit Hilfe der Steuern, die grundsätzlich jeder Bürger bezahlen muss. Er fördert die Wirtschaft, wo er es für nötig hält, Bsp. Landwirtschaft oder Autoindustrie, aber auch andere. Er stellt auch die Infrastruktur(Bildung, Verkehr, Kommunikation....) bereit, um alle Wirtschaftszweige die Grundlage zu verschaffen. Da wir in einer kapitalistischen Ökonomie leben, bei der nur produziert wird, wenn sich der Unternehmer/Anleger Gewinn verspricht, gibt es nach dieser Vorgabe auch nur Arbeitsplätze und das heißt Einkommen für die Menschen, wenn diese Vorgabe erfüllt ist. D.h. es gibt viele Verlierer in der Konkurrenz um diese Arbeitsplätze, also Arbeitslose als auch prekäre Arbeitsplätze, die als Einkommen nicht mehr oder nur gering mehr erzielen als die Grundsicherung. Auch auf dieser Seite, also Arbeit und Soziales wird dieser Staat unterstützend tätig, um die Produktion nicht an der Verwahrlosung seiner Opfer scheitern zu lassen und unterstützt diese Opfer duch Sozialhilfe, Hartz IV und Zuzahlung bzw. Nichtbesteuerung von Geringverdiensten. Außerdem hat er erkleckliche Ausgaben für sein Militär, das für die Durchsetzung der staatlichen Interessen im Ausland sorgen soll. 

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Für sehr viele Menschen bedeutet Integration, die sie fordern, fast so viel wie Assimilation. Ich denke einfach, sie können sich nicht vorstellen, dass andere Länder und Kulturen auch was Vernünftiges und Schönes zustande bringen.

Und stell dir mal vor, man würde von dir verlangen, das, was deine Eltern, dein Opa und Oma dir mitgegeben haben, einfach zu vergessen bzw. zu verleugnen. 

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Manche Leute sagen, der Unterschied ist nicht so groß. Es gab mal eine Untersuchung, dass sich zumindest die großen Parteien zu ca 95 % einig sind mit kleinen Nuancen Abweichungen. Man nennt das auch die Gemeinsamkeit der Demokraten. Ansonsten befassen sich beide mit "Regierungs- notwendigkeiten" und richten ihre Handlungen danach aus. 

Bebildern kann man sich das damit, dass z.B. Helmut Schmidt, für die SPD Bundeskanzler von 1974 bis 1982 gesagt wurde, er sei der richtige Kanzler in der falschen Partei. Oder Helmut Schröder (auch von der SPD) hat die Agenda 2010 mit den Hartzgesetzen durchgedrückt, die die Arbeitswelt zu ungunsten der Arbeitenden und zum Vorteil der Unternehmer verändert haben. Manche sagen auch von Angela Merkel (CDU), dass sie genau so gut in der SPD sein könnte. Es spricht auch die Koalition der beiden größten Parteien, der SPD und der CDU dafür, die jetzt immerhin schon 7 Jahre reibungslos funktionert, nur unterbrochen durch die Koalition CDU/FDP. 

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Im Regelfall "schadet" das Kartellamt keine einzelnen Unternehmen. Es tritt erst auf den Plan, wenn ein Konzern, eine große Firma, in einem ökonomisch wichtigen Bereich mehr als die Hälfte (leg mich nicht auf den genauen Prozentsatz fest) der Marktanteile in ihrem Bereich in Deutschland umsetzt und so die Tendenz hat, die Preise ohne Konkurrenz selbst bestimmen zu können. Dies ist nicht im Sinne des gesetzlichen Auftrages, da es die Inflation tendenziell anheizt.

Wenn es um die Schlagkraft eines deutschen Unternehmens auf dem internetionalen Markt geht, dann kann diese Regelung noch durch eine extra Ministererlaubnis des Wirtschaftsministers umgangen werden.

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Der Markt versagt nicht beim Klimaschutz, er geht rücksichtslos mit dem Klima um. Die (Über)Lebenstrategie des "Marktes", d. h. wovon der "Markt" lebt,  hat mit dem Klima nichts zu tun: Er muss Gewinn bringen. Auch die bestimmenden Staaten der Welt, allen voran die USA und Europa, befinden sich in einer Standortkonkurrenz gegen andere Staaten und ökonomische Staatenbündnisse, die sie durch das Setzen auf weitere Gewinne rücksichtslos mit dem Klima, und nicht nur dem, umgehen lässt. Es ist also kein Versagen des "Marktes" (man könnte auch kapitalistische Gesellschaftsordnung dazu sagen), sondern die Konsequenz aus der Art und Weise des Wirtschaftens, die von dem größen Teil der Welt betrieben wird.

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Globalisierung ist bei uns die Ausweitung unseres wirtschaftlichen Systems auf die Ökonomien der ganzen Welt. Das bedeutet, die entwickelten Staaten verschaffen sich so den Zugang zu Recourcen, also Bodenschätzen, landwirtschaftlichen Produkten und billigen Arbeitskräften in anderen Ländern. Diese Nationalökonomien werden dem Weltmarkt ein- und untergeordnet. Was sich zunächst als ökonomische Sache anhört, ist verbunden mit Kriegen und Waffenlieferungen an diese Parteien, die das unterstützen. Da viele Leute in diesen Ländern für dieses "Programm" gar nicht gebraucht werden und gleichzeitig ihre wenn auch ärmliche Reproduktion dadurch zerstört wird, haben sie keine Möglichkeit, ihr Leben zu fristen. Das Resultat kann man als Flüchtlingsströme weltweit beobachten.

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Russland und die USA hassen sich nicht. Sie haben Interessen, die gegeneinander stehen:

Die USA ist die einzig übrig gebliebene (zumindest militärische) Supermacht. Nach der Aufgabe des kommunistischen Weges durch die KP der SU "zerfielen" Warschauer Pakt und auch die Sowjetunion, zunächst GUS, dann Russland. Das Problem für die einzig übriggeblieben Supermacht, die USA, ist, dass Russland selber zwar seine Pufferstaaten in Europa verliert (verlor), allerdings seine nukleare Schlagkraft in etwa behielt. Diese beinhaltet atomar bestückte Unterseeboote und landgestütze Atomraketen, die ohne Probleme die USA erreichen können. Auch im asiatischen Bereich an der Grenze zu Russland hat die westliche Welt bereits Fuß gefasst. Obwohl zugesagt wurde, dass die Ukraine nicht in den NATO-Bereich eingegliedert werden sollte, stand dies kurz bevor. Das brachte Russland unter Putin dazu, eine andere Politik zu machen. Sie ließen eine weiter Eindämmung ihres Einflusses nicht zu. Auch in Syrien stützt Russland seinen Freund Assad und sichert sich so den Zugang zum Mittelmeer. Zusammenfassend gesagt: die USA will die Zurückdrängung des Einflusses von Russland um sie herum bis an ihre Grenzen. Russland will seinen Einfluss in der Region behalten. Das ist der Inhalt von hassen, was die beiden Staaten betrifft.

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Eine Staatsschuldenkrise kommt dann zustande, wenn die internationalen Anleger, Banken oder private Investoren, dem Land auf die Dauer nicht mehr zutrauen, in seiner ökonomische Potenz im Vergleich mit anderen Staaten gut dazustehen. Genauer:

Jeder Staat hat genommen und nimmt weiterhin Geld auf dem Kapitalmarkt auf, um seine Aufgaben zu finanzieren. Er will seine Steuern nicht erhöhen, weil der Staat Wert legt auf die internationale Konkurrenzfähigkeit seiner Unternehmen und Banken. Gleichzeitig hat er einen Bedarf der Finanzierung der Staatsaufgaben, die durch Steuern nicht oder nur kontraproduktiv zu finanzieren sind. Er will also seinen Unternehmen und Banken nicht mehr Steuerlast zumuten, um sie international zu stützen. Diese Finanzierung macht er so, dass er Staatsschuldenpapiere auflegt, die jeder kaufen kann. Sie sind ausgelegt auf bis zu 15 Jahren, vielleicht auch mehr. In den Papieren wird versprochen, nach z.B. 5 Jahren den geliehenen Betrag mit Zinsen zurückzubezahlen. Dies funktioniert so lange, wie er seine auslaufenden Verträge mit neuen Staatspapieren finanzieren kann. D.h., er verspricht neue Verzinsung von Anlagen und ist darauf angewiesen, dass die Anleger diese wieder kaufen. Wenn dies nicht der Fall ist, braucht der Staat, bei dem das stattfindet, tatsächlich seine Steuergelder, um die auslaufenden Zahlungsversprechen der abgelaufenen Staatspapiere zurückzuzahlen. Nun hat er aber gerade weil die Steuern nicht genug waren, auf dem Kapitalmarkt Geld aufgenommen. Also werden die Mittel aus Steuern noch knapper als schon vorher und er kann bei entsprechender Menge der neuen Nichtkäufe der Staatspapiere zuletzt auch die laufenden Kosten des Staatsapparates, also z.B. Gehaltszahlungen für Staatsangestellte, versprochene Zuschüsse zu Wärmedämmung, Ersatzlieferungen für Militär, Renovierung von Straßen u.v.a.m. nicht mehr bezahlen. Normalerweise kann er das doch bezahlen, indem der  Staat, der die Hoheit über sein eigenes Geld hat, dieses einfach "druckt" oder heutzutage per Schöpfung und Überweisung an Banken in den Umlauf bringt. Diese Geldschwemme seiner Währung entwertet das eigene Geld und macht es für die Konzerne und kleinere Betriebe schwer, da bedeutet teuer, notwendige Dinge, Maschinen oder auch Öl im Ausland zu kaufen. In Europa ist das noch ein anderer Fall. Da hat jedes Land die Geldhoheit an Brüssel abgegeben und so unterliegt die Schöpfung von Geld andern Kalkulationen, die nicht mit dem Geldbedarf des einzelnen immer noch souverän wirtschaftenden Einzelstaat zusammenfallen.

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Wenn du diese Aussagen so wörtlich nimmst, ist das natürlich ein Widerspruch. Die "Ausländer" können natürlich nicht gleichzeitig arbeiten und den Staat um Sozialhilfe angehen. 

Aber so sind diese beiden Aussagen nicht gemeint. Sie sollen beide für sich aussagen, dass der normal arbeitende Mensch (Deutscher) in der BRD mit Fremden Schwierigkeiten hat. Ich denke, beide Aussagen sind falsch.                       Zum einen bestimmen über die Vergabe von Arbeitsplätzen nicht die Fremden, sondern sind (übrigens nicht nur für Fremde) der Kalkulation der Arbeitgeber anheimgestellt. Zum anderen gibt es weitreichende Verbote für Asylsuchende, einer Arbeit nachzugehen. Also bekommen sie wie auch andere deutsche Arbeitslose Hartz IV bzw. Sozialhilfe.                                               Zusammengenommen heißt das, dass nicht der Arbeitswillige darüber entscheidet, ob jemand einen Arbeitsplatz und einen wie auch immer gearteten Lohn bekommt, sondern die Kalkulation des Arbeitgebers. 

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Die Deregulierung des arabischen Raumes, Nahost und Nordafrika ist der Ausgangspunkt der Flüchtlingsströme. Angefangen vom Irak, über die nordafrikanischen Staaten bis zu Syrien haben "Bürgerkriege" ein normales Leben für die Menschen in diesem Raum fast unmöglich gemacht. Federführend für diese Politik war die Führungsnation USA, allerdings immer begleitet von den Partnern aus Europa, allen voran England und Frankreich, aber auch die BRD hat (sogar im Irak) ihren militärischen Teil und die Duldung bzw. politische Unterstützung dazu beigetragen. Ebenso in Afghanistan. Zielpunkt der westlichen Politik. war und ist, Russland als Weltmacht aus dem arabischen Raum herauszudrängen. Dies bezieht sich hauptsächlich auf den russischen Einfluss in Afghanistan, Lybien, Irak und Syrien. (im östlichen Europa wir das durchgeführt mit der Ukraine und neuerdings auch Moldawien). Dabei spielt die Bevölkerung der jeweiligen Länder die Rolle, die ihnen von Nato-Seite per Militär- und politischer Hilfe und Unterstützung zugeschrieben wird. Zweifellos haben sich in diesen Ländern die jeweiligen Regierungen durch ihre Politik nicht nur außenpolitisch, sondern auch innenpolitisch Feinde gemacht, allerdingshätten diese, zumal sie in sich wieder zerstritten sind, auch machtpolitisch und militärisch nicht die Potenz, die jeweiligen Machthaber zu stürzen. Deshalb denke ich, dass der entscheidende Einfluss, militärisch (Waffenlieferungen) und politisch auf diese innerstaatlichen Auseinandersetzungen von den USA bzw. Europa kommt. Diese westlichen Interessen treffen dort (siehe Ukraine und Syrien mit Assad)  auf die bestehende Einflusssphäre Russlands.

Vielleicht lässt sich aus dieser Analyse erkennen, dass einen Politik für die Menschen dieser Länder keineswegs im Vordergrund steht. Deshalb sind auch die Folgen, also die Flucht vieler Menschen, die um ihre ökonomische Existenz oder auch als Gegner der dortigen Politik um ihr Leben fürchten, nicht willkommen, sondern auf ein Mindestmass zu reduzieren: Europa, hauptsächlich Deutschland, schottet sich ab. Auch bei den jetzigen Früchtlingsströmen, die in Deutschland willkommen geheißen werden, ist nicht zu übersehen, dass von seiten der Bundesregierung laufend Maßnahmen getroffen werden, die es den Flüchtlingen vermiesen sollen, hierher zu kommen. Siehe dazu die Verlängerung  der Zeit, in einem Lager zubringen zu müssen, die Erweiterung der Liste für sichere Rückführungsländer usw. Willkommen sind neuerdings syrische Ingenieure und Ärzte und andere ausgebildete Leute, die in ihren Herkunftsländern dringend gebraucht würden. Inzwischen hat sich ja sogar England dazu bereiterklärt, einige Flüchtlinge aufzunehmen, am liebsten nur genau solche, die man gut gebrauchen kann.

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Willst du eigentlich ein neues Spiel kreieren, das Realitätscharakter hat? Oder gefällt es dir, über so einen brutalen Sachverhalt zu spekulieren bzw. andere zu Spekulieren anzustacheln. Mich würde interessieren, was dich zu so einer ernsten Frage in sportlichem Ton bringt!

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Zum ersten: Was hast du gegen Wirtschaftsflüchtlinge? Wenn ich jemals hier nicht mehr die Möglichkeit habe, mein Leben auf eine vernünftige Art durch Arbeit oder anderes zu fristen, dann suche ich mir notgedrungen eine andere Möglichkeit. Ich denke, das würdest du auch so machen.

Du denkst, das passiert bei uns nicht. Dann geh mal einfach so ca 160 Jahre + zurück und vertief die etwas in die deutsche (ich rede jetzt von süddeutsche) Auswanderungsgeschichte.

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Eigentlich eine gute Beschreibung der Situation: Europa und USA sind dabei, die Ukraine zu verspeisen, das soll heißen, sie ihrem Einflussbereich einzuverleiben. Russland will das nicht, schneidet sich die Halbinsel Krim ab, d.h. verleibt sich ihrem Einflussbereich ein.

Die Ukraine hat bei beidem nichts zu bestellen, d.h. ist diesen Machtansprüchen ausgeliefert. Dies zeigt sich auch im momentanen Szenario, wo der Dombas, der östliche Teil der Ukraine von russisch unterstützen Rebellen autonom militärisch gehalten wird, gleichzeitig werden beide Parteien, der Zentralstaat von USA und Europa, der Dombas von Russland mit Waffen aufgerüstet.

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In der demokratischen Verfassung steht nirgends drin, wieviel Prozent der Gesamtstimmen die Parteien brauchen, um an die Regierung zu kommen. Die Regierungs- bzw. Herrschaftsfähigkeit ist durch einfache Mehrheiten gesetzlich gesichert.

Solange die nichtwählende Mehrheit sich das Regieren gefallen lässt, gibt das in der Demokratie kein Problem.

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