Andere

Ich glaube an Gott, aber Beweise habe ich dafür nicht. Als Begründung könnte ich die Schönheit anführen, oder die Hoffnung, die der Glaube vermittelt.

Ich finde es schöner, an Gott zu glauben, als das nicht zu tun. Obwohl er naturwissenschaftlich nicht notwendig ist. Gott würde ich weniger innerhalb des physikalischen Weltgeschehens unterbringen, sondern vorher, als Ursprung hinter Zeit, Raum und Materie. So eine Art von Deismus.

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Ich würde davon ausgehen, dass gerade in den islamischen Stammländern, der Anteil atheistischer Menschen recht hoch ist und vielleicht bei ca. 20 Prozent liegt.

Nur wird das eben selten offiziell gemacht, sondern läuft eher heimlich ab, da die Leute sonst zumindest erhebliche Nachteile im Leben haben.

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Sie kommt in weiten Teilen Europas vor, wenn auch nicht überall gleich verbreitet. Im nördlichen Skandinavien zum Beispiel findet man sie nicht.

Sie ist aber völlig harmlos. Allerdings beißt sie erheblich schneller als z. B. eine Ringelnatter (Natrix natrix) einmal zu, und lässt auch nicht gleich wieder los. Allerdings sind die Verletzungen nicht der Rede wert.

Leider wird sie immer wieder mit der Kreuzotter (Vipera berus) verwechselt und auch erschlagen.

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Wenn da steht, dass es zu 60 % regnen wird, bedeutet das, dass es zu 60 % an irgend einem Zeitpunkt an diesem Tag regnen wird. Wie lange dieser Regen dauern wird, darüber wird so noch nichts ausgesagt.

Die Chance, dass es vollständig trocken bleibt liegt als tatsächlich bei 40 %. -Wenn es wichtig ist, würde ich mir aber sicherheitshalber immer mehrere Wetterseiten ansehen, da sie oft zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.

Ganz nett sind auch solche Karten:

https://www.wetterkontor.de/de/wetter/deutschland/niederschlag.asp?d=210410

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harmlos

Um diese Jahreszeit sind die Äste und Zweige ja noch ohne Laub. Daher würde ich die Gefahren, die durch Herabfallen von Baumteilen entstehen können auch bei Windstärke 6 noch als gering einschätzen. Etwas Vorsicht ist sicher immer angebracht.

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Bin gläubig, glaube aber trotzdem das Gott eine Er....,weil...

Ich gehe davon aus, dass die Gottesbilder, die wir in den verschiedenen Religionen finden (seien sie nun monotheistisch oder polytheistisch) von Menschen erdacht wurden.

Ich kann mir aber vorstellen und glaube es auch, dass es Gott trotzdem gibt, völlig unabhängig voneinander. Ich stehe in dieser Hinsicht dem Deismus nahe.

https://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-alternative-gottesvorstellungen#answer-292263745

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Wenn ich mal (wieder) Norbert G. Pressburg aus seinem Buch "Goodbye Mohammed" zitiere sagte er:

Die "Goldenen Zeiten" der islamischen Wissenschaften ? Es hat sie nie gegeben. Aber es gab eine goldene Zeit der arabischen Wissenschaften. Diese fand ein abruptes Ende, als sich der Islam als dominierende Religion etablierte. Er verjagte das Wissen aus dem Orient nach dem Westen, wo es bis auf den heutigen Tag geblieben ist.

Ich selber sehe es vielleicht nicht ganz so extrem, wie der Verfasser des Zitates, aber es geht nach meiner Einschätzung schon in die richtige Richtung.

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Ich halte zwar von den meisten Religionen nicht viel, aber ich glaube an Gott. Ich hoffe auf Gott.

Für mich selber finde ich den Glauben an Gott sehr schön und auch tröstlich.

Mein Weltbild ist dabei sehr naturwissenschaftlich und mein Gottesbild eher deistisch als theistisch. Es ist ein sehr emotionaler Glaube.

Ich sage immer, dass nach meiner Überzeugung die Schönheit des Himmels die wichtigste Gemeinsamkeit zwischen Glauben und Wissenschaft ist. Ein Glaube der emotional hervorgerufen ist, kann schwerlich im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen und ich denke, man kann auch heute noch daran festhalten.

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Unter einer Konjunktion versteht man, wenn sich zwei Planeten, scheinbar auf ihrer Bahn überholen, wie derzeit der Riesenplanet Jupiter den zweitgrößten Planeten Saturn. Sie findet zwar im Weltall statt, hat aber keine weitere astronomische Bedeutung, außer dass sie einen schönen Anblick am Himmel bildet.

Die Planeten liegen dann von der Erde aus gesehen auf einer Linie.

Hier wird das noch etwas genauer beschrieben:

https://de.wikipedia.org/wiki/Konjunktion_(Astronomie)

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Ich mag alle Schlangen. Mein besonderes Interesse gilt den Giftschlangen und da wiederum insbesondere den Giftnattern.

Die imposanteste von ihnen ist sicher die südost-asiatische Königskobra (Ophiophagus hannah), die über 5 Meter lang werden kann und gegen das Gift anderer Schlangen, die ihr als Nahrung dienen, immun ist. Sie ist die längste Giftschlange der Erde.

Fast ebenso imposant finde ich die afrikanische Schwarze Mamba (Dendroaspis polylepis) oder den australischen Küstentaipan (Oxyuranus scutellatus). Ein Verwandter vom Küstentaipan, der Inlandtaipan (Oxyuranus microlepidotus) ist die Landschlange mit dem stärksten Gift.

Daher kann ich kaum sagen, was nun meine Lieblings-schlange ist. Alle Arten sind interessant.

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Gerade bei Tigern, aber zunehmend auch bei Löwen ist es ja so, dass die meisten Tiere nur noch in Schutzgebieten leben, was auf die Dauer Probleme mit der Inzucht bringen kann.

Daher könnte man auch im Unterricht darüber reden, wie wichtig es ist, Waldkorridore zwischen den Schutzgebieten zu errichten, damit den genetische Vielfalt erhalten bleibt. Nicht nur innerhalb eines Landes, sondern nach Möglichkeit auch zwischen den Ländern.

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Der Islam gefällt mir überhaupt nicht

Es ist nun mal leider so, dass eine überwiegende Anzahl von Menschen, die sich am Islam orientieren, immer noch ein sehr veraltetes Weltbild, mit einem despotischen Gottesbild im Hintergrund, vor sich her trägt. 

Nachvollziehbar ist das für mich nicht und um als Nicht-Muslim etwas schönes in Koran-Übersetzungen zu finden, brauch man wohl ebenso viel Phantasie, wie man benötigt, um (angeblich) naturwissenschaftliche Erkenntnisse zu finden, was auch immer wieder von Gläubigen behauptet wird.

So wird immer wieder erzählt, dass etwas über Pulsare, den Urknall oder Schwarze Löcher im Koran steht.

Vielleicht sollte sich die überwiegende Anzahl der Muslime mehr an islamischen Reformern orientieren (die gibt es nämlich auch), als an zwielichtigen Predigern, wie Zakir Naik oder (noch schlimmer) Harun Yahya, oder in Deutschland an Marcel Krass und (dem Witzbold) Pierre Vogel.

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Ich mache da schon einen Unterschied zwischen dem Glauben an Gott und der Unterwerfung an eine bestimmte Religion und ihr spezielles Gottesbild, mitsamt aller Vorschriften und Scheinweisheiten, die diese Religion zu bieten hat.

Ich bin also nicht sonderlich religiös, habe mir aber einen sehr emotionalen Glauben an Gott bewahrt.

Man könnte auch sagen, ich finde es schöner an Gott zu glauben, als das nicht zu tun, obwohl er naturwissenschaftlich nicht notwendig ist. Gott würde ich weniger innerhalb des physikalischen Weltgeschehens unterbringen, sondern "vorher". So eine Art von Deismus.

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Ja

Gläubig bin ich schon, aber ich bin kein Theist sondern ein Deist.

Insbesondere mag ich keinen Gott, dem man sich unterwerfen muss, um sein Wohlwollen zu erlangen.

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Für mich stellt er so eine Art von Salon-Muslim dar. Er erzählt zwar ähnlichen Unsinn wie Pierre Vogel, kommt aber seriöser herüber.

Er sieht im Islam die Wahrheit und durch sein seriöseres Auftreten kommt er bei leichtgläubigen Menschen wohl auch manchmal gut an.

Ich denke auch, dass da der Schein trügt.

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Nein, sind sie nicht. Sie können nur sehr schmerzhaft zubeißen. Und sie sind im Gegensatz zu manchen anderen Nattern auch leichter reizbar. Sie werden auch recht groß.

Daher würde ich sie auch nicht für die private Haltung empfehlen. Da gibt es "friedlichere" Schlangen, mit denen man einfacher umgehen kann.

An Biss-Unfällen mit Schlangen, egal ob giftig oder ungiftig ist fast immer der Mensch schuld.

Vermutlich hast Du meine Antwort hier gelesen:

https://www.gutefrage.net/frage/bissige-schlangen#answer-367389954

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Die Bisse von Riesenschlangen können natürlich immer sehr schmerzhaft sein, aber es gibt auch einige ungiftige Nattern von denen ich mich ungern beißen lassen würde.

Dazu gehören z. B. der Hühnerfresser (Spilotes pullatus) aus Mittel- und Südamerika, und insbesondere die indische Rattenschlange (Ptyas Mucosa) oder Dhaman, die beide um die 3 Meter lang werden können, zwar ungiftig sind, aber sehr schmerzhaft zubeißen können. Auch in längerer menschlicher Obhut werden sie kaum wirklich "zahm".

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Ich finde das Video recht gut und stimmig gemacht. Ich selber kenne mich aber hauptsächlich mit Giftschlangen aus, und weniger mit dem Gift von Wespen (gegen das ich allergisch reagiere) oder Kegelschnecken.

Es ist auch so, das es Schlangen gibt, deren Gift besonders stark auf Vögel wirk, aber sehr viel schwächer auf Säugetiere, zu denen ja auch der Mensch zählt. Ich selber habe mal eine Mangroven-Nachtbaumnatter (Boiga dendrophila) gehalten, und das ist so ein Beispiel. Auf Menschen wirkt ihr Gift i. d. R. nicht so stark.

Bei Giftschlangen ist es so, dass es Schlangen gibt, die überwiegend Nervengifte (Neurotoxin) haben (meistens Giftnattern) und Schlangen die überwiegend Blutgifte (Haemotoxin) verabreichen (meistens Vipern). Viele Schlangen verfügen aber auch über einen Cocktail von verschiedenen Giften.

Manche Menschen reagieren auf unterschiedliche Gifte auch unterschiedlich stark. Deswegen würde ich mit der Aussage "Giftigstes Tier" immer sehr vorsichtig sein. Das kann durchaus variieren.

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