Kein Gerät für den mobilen Einsatz misst den Kalorienverbrauch. Anhand deines gegenwärtigen Körpergewichtes wird aus einer einer Datenbank der Kalorienverbrauch für eine bestimmte Bewegung entnommen. Werden die Bewegung korrekt ausgeführt und die Konfigurationen richtig vorgenommen, so ist der Verbrauch bis auf einen Toleranzbereich von 1-10% genau. Die Datenbanken enthalten idR nur einen Verbrauch pro Aktivität für eine Gewichtsklasse in 10kg Schritten. Der Kalorienverbrauch steht im direkten Zusammenhang mit der physikalischen Größe "Energie", in Joule, die für eine Bewegung gebraucht wird.

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Hey,

das Problem an der Modulorechnung ist, sie ist nicht injektiv und damit nicht eindeutig umkehrbar. 

Injektivität bedeutet ja, für alle x1, x2 mit f(x1)=f(x2) folgt x1=x2, Da Mod nicht injektiv, existieren mindestens zwei x1 und x2 mit f(x1)=f(x2) und x1 != x2 (ungleich). Bzgl. der Modulorechnung rechnest du ja mit Restklassen, die bzgl. einer Äquivalenzrelation entstehen (man identifiziert alle Zahlen miteinander, die nach der Division mit dem Mod, den gleichen Rest haben.) Aus den Restklassen wählst du idR den kleinsten Repräsentanten und nutzt dieses stellvertretend. Insgesamt rechnest du aber mit Mengen. 

Wenn du 7^a mod X und 7^b mod X kennst, kannst du zwar 7^{ab} mod X konstruieren, aber nicht a und b (außerhalb eines Bruteforces) herleiten. Dieses Problem ist auch als Discrete Logarithm Problem bekannt. (DLP) Suche danach, dann findest du einige Lösungsansätze. 

Btw. mod 29 kannst du noch gut per Hand rechnen.. da 7 und 29 coprim sind, ist 7 ein Erzeuger. Weiter weißt du, dass 7^{28} = 1 mod 29. Bleiben also nur (!) 25 Potenzen zu testen. (0 und 1 können vernachlässigt werden.)
Nun kannst du entweder per Bruteforce vorgehen: 7^2, 7^3, ... 7^{27} und jeweils mod 29 reduzieren, oder du erkennst zwischendurch ein paar gute Tricks ;) In Übungsaufgaben dieser Art wird von euch verlangt, die Modulorechnung für Potenzierungen zu wiederholen und um weiteres Wissen zu ergänzen.  

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Hey,

wir sollten erstmal kurz den Begriff "Rotationskörper" klären. 

Ein Rotationskörper, wie er in der Schule eingeführt wird, ist ein dreidimensionales, geometrisches Objekt, dass durch die Rotation eines zweidimensionalen, geometrischen Objekts um eine feste Orientierungsgerade erzeugt wird.

Kurz um: Wenn du eine Funktion skizzierst und dir irgendwo eine Gerade einzeichnest, kannst du deine Funktion um diese Gerade rotieren lassen. Einfache Rotationen sind gerade die, die um die x- bzw. y-Achse ausgeführt werden. 

Gedanklich kannst du dir das so vorstellen: Du nimmst eine Schnur, befestigst in der Mitte ein Gewicht und knotest die Schnur mit einem Ende irgendwo fest.

Die gespannte Schnur ist deine Rotationsgerade.

Beginnst du nun das Gewicht in Bewegung zu versetzen, durch leichte aber immer schneller werdende, rotierende Bewegungen, so schwingt das Gewicht in etwa mit dem gleichen Abstand zur Rotationsgeraden. Je schneller du diese Rotation durchführst, umso mehr Bilder muss dein Gehirn verarbeiten. Irgendwann (was man evtl. gar nicht realisieren kann) erkennt man die Schnur nicht länger, sondern sieht einen doppelseitigen Kreisel, bzw. den Rotationskörper. 

Nun zu deiner Frage: Wie dir auffällt muss dein zweidimensionales Objekt (die Schnur mit dem Gewicht bei Auslenkung, also Rotation) einen Abstand (!) zur Rotationsachse haben. D.h. du musst zwischen deinem 2D-Objekt und der Achse ein von 0 verschiedenes Volumen (egal ob positiv oder negativ) bestimmen können. (Also rein theoretisch)

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Mach mal einen Rechtsklick auf eine der beiden Achsen. Dann geh auf den letzten Eintrag "Grafik". Es wird sich anschließend ein Fenster öffnen mit mehreren Reitern. Zwei dieser Reiter tragen die Beschriftung "x-Achse" und "y-Achse". Dort kannst du dann die Beschriftung der Achse und (rechts daneben bei Geogebra 5.2) die Einheit, in der die Werte der Achse gemessen werden, eintragen. 

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Hey,

ich kenne und verstehe deine Zweifel. Ich kann dir nur sagen, dass die Faszination und die Ausdauer, sich länger mit der Thematik zu befassen, wirklich zum Erfolg führen kann. Du solltest dich nicht an irgendwelchen Altklausuren halten, sondern eher alles aus dem Ana Kurs kennen und fast alles können. Viele Beweise sind einfach zu umfangreich für die Klausur, sie vermitteln dir aber Ideen. 

Mathematik ist nicht leicht, gerade nicht am Anfang. Wir waren früher 304 Studis (Lehramt, Vollfach und Techno) davon sind im 3. Semester knapp 84 mit angekommen. Der Rest musste hier und da einen Kurs wiederholen. Ich gehörte z.B. auch dazu. (Ich bin nun im 16. Semester, Master, schreibe meine Abschlussarbeit und das alles hat sich unerwartet lange hinausgezögert aus verschiedenen Gründen.) 

Ich kann dir nur empfehlen: Nimm dir die Zeit für Ana und LinA, um die Inhalte gut bis sehr gut zu verstehen. Der Rest wird dir dann leichter fallen. Du kannst mich natürlich gerne mal anschreiben. Ich habe bereits viele Skripte geschrieben und kann dir gewiss Lernhilfen geben. (Auch Büchervorschläge, oder mal über euer Skript einen Blick werfen.) 

Wenn dir die Mathematik Spaß macht, bleibe dabei. Wenn du später diesen Spaß an deine Schüler weiter geben kannst, hast du alle auf deiner Seite. :)

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Handelt es sich hierbei um rechtwinklige Dreiecke? Ich gehe mal davon aus, dass dem nicht so ist.

Eine Fläche in einem beliebigen Dreieck ermittelt man durch folgende Formel:

Sei hc die Länge der Höhe in C und c die Länge der Seite, die gegebenüber vom Punkt C liegt. Dann ist die Fläche A:
A= c*hc/2

Dir ist in deiner Aufgabe eine Seite "c" und der Flächeninhalt "A" bekannt. Kannst du diese Gleichung so umformen, dass auf einer Seite noch die Seite hc stehen bleibt?

Tipp bei Umformungen muss die auf beiden Seiten die inversen Operationen durchführen. Invers zueinander sind * (mal) und / (geteilt) sowie + und -. 

Dazu noch ein Hinweis: z.b. ist folgendes eine legale Operation:
x=a*b <=> (Mehr zu diesem Zeichen gleich)  x/b = a*b/b = a (ich habe auf beiden Seiten durch b geteilt, dabei habe ich natürlich ausgeschlossen, dass b=0 ist.)

Das Zeichen <=> bedeutet "genau dann wenn" und drückt eine Äquivalenz aus. Äquivalenz bedeutet hier im Sinne der Eigenschaft "Die Gleichung links ist wahr, wenn die rechts auch wahr ist." Die Wahrheit einer Gleichung sollte dir einleuchten, wenn 1=2 (im Allgemeinen) unwahr ist ;) 

Wenn du mehr Hilfe brauchst, kommentiere.

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Das ist recht einfach. 

Zunächst betrachtest du Äquivalenzumformungen, ich lasse mal die Operationen weg, die musst du dir einfach selber ergründen ;) 

4cos(2x) = 0 

<=> cos(2x) = 0 (*)
<=> 2x = arccos(0)
<=> x = arccos(0)/2

(*) hier siehst du, dass es um die Nullstellen des Cosinus geht, die aber nochmal durch 2 geteilt werden müssen, vgl. [2]
Kennst du die Nullstellen von cos(x) bereits? Wegen cos(2x) müssen diese nochmal durch 2 geteilt werden.

Nun liefert dir aber der arccos (Umkehrfunktion/Inverse des Cosinus, genannt Arcus Cosinus), je nach dem Wertebereich des cos, mehrere mögliche Lösungen. Üblicherweise betrachtet man die Abbildung cos: [0,2 pi] -> [-1,1], dabei ist dann der Wertebereich [0, 2 pi], darauf ist dein Ergebnis nicht eindeutig, es können also

x= pi/4 und x=3pi/4 Lösungen sein. Vgl. dazu auch [1]

[1] http://www.wolframalpha.com/input/?i=arccos(0)%2F2

[2] http://www.wolframalpha.com/input/?i=plot+cos(x)+for+x+in+%5B0,+2*pi%5D

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Viele Uni's bieten Arbeitsplätze an, auf denen der Nutzer in einem gewissen Rahmen eine Anwendung selber installieren darf. 

Zusammen mit einer externen Festplatte ließe sich das Problem lösen. 

Alternativ: Frage einen bekannten, ob er dir entweder das Spiel lädt oder einen Laptop leiht.

Hast du in der Uni Zugriff auf einen Computer mit aktiven Boot-from-USB nimmst du ein eigenes Live-System mit (das Programm rufus kann dir da helfen.) Damit hast du dann auch freien Zugang. 

Ein Problem bleibt dann aber trotzdem: https://steamcommunity.com/discussions/forum/24/558755530405270524/ 
Steam hat Probleme mit portierten, nicht installierten Spielen. 

Sprich sonst einen Techniker der Computerverwaltung an der Uni an oder nimm deinen PC mit ;) (Tastatur und Maus sollteste auch mit nehmen, Monitor stehen häufig viele rum.)

Aber deinen Traffic-Counter kannst du ohne illegale Mittel oder Zugriff auf den Counter nicht umgehen. Sprich sonst die Netzwerkverwaltung deines Wohnheims an.

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Die gegebenen Antworten sind nicht in allen Lagen konsistent. 

Zunächst eine kurze Ausführung:
Abkürzungen sind eine "isolierte" Sprache. Sie dienen einer Gruppe von Menschen für eine kürzere Kommunikation. Kurzes Beispiel: Kryptologen verwenden die Abkürzungen COD, LAT, HSH, MQ und viele mehr. Viele Menschen können mit diesen Abkürzungen nichts anfangen, daher gehören sie einer isolierten Sprache an. Sie verfolgen also eine gewisse Zielgruppe.

Da Abkürzungen immer eine Zielgruppe verfolgen müssen deine genannten GTA und KTA in eine Gruppe eingeordnet werden können. In welchem Zusammenhang sind dir diese Abkürzungen unter gekommen? 

Angenommen bei Computerspielen: Dann liegt Grand Theft Auto weit vorne (diese Spieleserie hat die Abkürzung quasi gepachtet :D), aber KTA? Da wäre eine kriegstechnische Abteilung innerhalb eines Spiels oder ein Beat'em up mit einem KTA-Kämpfer (Korean Taekwondo Association) eher sinnvoll. 

Nun die Frage, die gestellt werden muss um deine wirklich klären zu können: 
In welchem Zusammenhang kommen die Abkürzungen vor? Keine Abkürzung steht ausschließlich für einen Begriff. (vgl. KTA https://de.wikipedia.org/wiki/KTA )

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Hey, 
das Zeichen "%" steht für pro Cent (wie bekanntlich auch ausgesprochen :D) Cent bedeutet soviel wie 100 (bedenke: 100 Cent = 1 € ;) ) 

Nun bedeutet aber pro Cent ~ pro 100, also 10 pro 100 = 10/100 = 1/10. 
Nun musst du nur deine Zahl (hier 18) mit 1/10 (oder 10/100) multiplizieren, dann kennst du deinen exakten Rabatt. Diesen musst du dann von den 18€ abziehen. 

Alternativ kannst du auch 18*( 1 - 1/10) = 18 * (9/10)  berechnen. Dies beschreibt dein Vorgehen, denn:

18 - 18*(1/10) = 18*(1 - 1/10) (Distributivgesetz)

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Hey,
der Begriff "unendlich" ist relativ gesehen. Es ist nur ein "Objekt", das eingeführt wurde, um etwas Unendlich fernes ein wenig greifbarer zu machen. Viele Mathematiker stoßen in ihrem Grundstudium darauf, dass es Unterscheidungen in der Anzahl der Werte eines Intervalles gibt, die man dann als abzählbar oder überabzählbar unendlich beschreibt.

Abzählbar bedeutet in diesem Zusammenhang: Die Menge hat ungefähr so viele Elemente, wie es natürliche Zahlen gibt. (Die natürlichen Zahlen sind alle positiven ganzen Zahlen, z.B. 1,2,3,4,... usw)

Überabzählbar bedeutet: Die Menge hat so viele Elemente, wie die reellen Zahlen. (Reelle Zahlen sind im Prinzip alle Zahlen, die Du in der Schule kennen lernst. Es gibt noch als Erweiterung der reellen Zahlen die komplexen Zahlen, die man dann durch a+i*b identifizert, wobei i als sqrt(-1) definiert ist.)

Wenn man diese Begriffe leicht anfängt zu verstehen und mehr über die Mengentheorie lernen will, sie basiert auf den Axiomen von Zermelo und Fraenkel ( https://de.wikipedia.org/wiki/Zermelo-Fraenkel-Mengenlehre ) und hat in vielen mathematischen Gebieten einen zentralen Posten.

Nun zu deiner Beobachtung. Ich wähle mal ein anderes Beispiel. :)
Betrachte die Menge aller reellen Zahlen zwischen 0 und 1, d.h. das Intervall [0,1]. Es lässt sich in der Mathematik beweisen, dass dieses Intervall die selbe Anzahl an Elementen hat, wie das Intervall [0,2] oder [0,3] ... Das lässt sich kognitiv vlt. nicht direkt verarbeiten (also gedanklich greifen oder vorstellen), aber das liegt an dem dehnbaren Begriff der Unendlichkeit. (Zur Unendlichkeit gibt es auch ein Buch, dass in vielen Bücherläden im Ausverkauf liegt :D heißt wohl: Unendlich in 30 Sekunden (?) )

Wenn Du dazu mehr fragen hast, stelle sie ruhig im Kommentar.

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Lösung gefunden:

Ich habe in beiden obigen Dateien einfach über die Suche meine gewählte Schriftfarbe (hier zum Glück #ffffff [weiß]) gesucht und durch die passende #000000 ersetzt. Abspeichern, zippen und mit OOo laden -> Schrift ist schwarz :D

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Eben selber entdeckt. An den Seiten ist eine kleine Feder integriert, dahinter ein Metallstück wo ein Kreuz-schlitz-schraubendreher reinpasst. Dreht man dies im Uhrzeigersinn, so springt die Front raus.

Zur Lokalisation: An den Seiten der Schublade sind 4 verschieden große Löcher im Gehäuse. In dem größten Loch sieht man die Kunststoffschraube zur Höhenverstellung. Daneben sind zwei Löcher, ein kleines ovales und ein Rechteckiges mit runden Kanden. In dem Rechteckigen ist das oben erwähnte Metallstück zu finden.

Viele Grüße :)

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Die Antworten bisher waren sehr hilfreich. Nun noch eine letzte ergänzende Frage:

Existiert für folgendes Problem eine Lösung?

Vorhanden ist eine Kombination aus Lichtschalter (oben) und Steckdose darunter. Problemstellung: Lichschalter oben, zwei Steckdosen darunter.

gibt es da vorgefertigte Kombinationen für, sodass kein zusätzliches Loch erstellt werden muss?

Das Installieren an sich ist eben nicht das Problem, ihm sind die Möglichkeiten wohl auch bekannt - aber ich wollte mich da auch mal etwas bilden und vlt dinge finden, die er nicht kennt ^^

Ich versuche um das bohren herum zu kommen ^^ aber an einigen Stellen wird mir wohl nix anderes übrig bleiben.

Liebe Grüße

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Im baumarkt gibts ne spetielle reinigungsseife, die nahezu alles wegbekommt.

idr löst sich öl in gleichartigem. versuchs mal mit speiseöl und ner bürste. die farbe sollte sich da wieder lösen und mit dem öl in lösung gehen. bin mir aber nicht sicher obs klappt :)

theoretisch funktionierts, praktisch auch?! :D

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weil intelligenz und reichtum die Welt regiert!

Die Nerds sind pro! :D Präarcheale Körperwelten sind nicht mehr Ausdruck von Führung und notwendiger Stärke, im Gegenteil, jeder Muskelprotz hat - pädagogisch erwiesen - irgendein Problem, das kompensiert werden muss (ggf. um sich ein Selbstbewusstsein zuzulegen).

Um anderen vorzugreifen: Ich zitierte und wollte nicht provozieren. :) Generell sind auch diese "schwächlinge" die besseren Zuhörer und haben mehr Mitgefühl ;) (wünsche der Frauen)

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