Nach dem Spaziergang

Ich gehe erst spazieren und dann gibt es das Futter. Liegt aber wohl daran, dass ich einen Welpen habe, der würde mir sonst in die Bude machen, wenn ich nicht sofort gehen würde. :-D

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Mein Labrador hat mit 10 Wochen ca. 7 kg gewogen. Seitdem nimmt er eher langsam zu, was ich auch gut finde.

Ich finde, die Gewichtszunahme ist vollkommen ok, wie bei dir beschrieben.

Mir wurde von vielen Seiten (u.a. Hundeschule, Züchter, Tierarzt) geraten, dass man das Welpenfutter beim Labrador alsbald absetzen und auf Adultfutter umstellen sollte - was ich auch zurzeit tue. Der Labrador sollte nicht zu schnell wachsen und Welpenfutter sei generell "nur Geldmacherei".

Und man kann auch nicht pauschal sagen "7 kg sind ok". Es kommt auf den Welpen an. In der Welpenstunde, an der wir auch teilnehmen, ist ein gleichaltriger Labrador (ebenfalls weiblich) und der wiegt gute 4 kg mehr und ist auch einfach allgemein kompakter von der Statur her... Also der sieht ebenso gesund aus, wie meiner. ;)

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Seltsam, dass man so viele unterschiedliche Antworten bekommt. In einigen Hundeforen im internet liest man überall, dass sowas keinesfalls "Dominanzgehabe" ist, wie hier beantwortet wurde.

Meines Wissens nach ist es einfach Stress : Über- oder Unterforderung ! Früher hieß es mal, dass Hunde das aus Dominanz machen, aber das ist eigentlich überholt. In wie weit das jetzt stimmt, was ich schreibe, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass ich es bisher überall (Internet+Real) so gehört habe, dass es heute als Quatsch angesehen wird und das nur früher so erklärt wurde.

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Es dauert ein paar Tage, bis er sich bei euch eingelebt hat. Wenn er schläft, lasst ihn schlafen. Er braucht auch viel Ruhe, weil ja alles neu ist und er sonst überfordert ist von den ganzen Eindrücken.

Dass er nichts fressen will, ist nicht ungewöhnlich. Warte erstmal noch ab, er wird dann schon von alleine ankommen und was fressen wollen. Wichtig ist, dass ihr den Kleinen nicht überfordert und alleine lassen, solltet ihr ihn auch auf keinen Fall. Bleibt einfach da, aber beschäftigt euch nicht zu viel mit ihm. Das erste was er jetzt braucht, ist das Gefühl von Sicherheit in seinem neuen Zuhause.

Viel Spaß mit der kleinen Fellnase :)

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Deine Frage wurde ja schon beantwortet, aber ich wollte dir nur kurz noch was sagen.

Ich finde es gut, wenn du dir einen Hund in deiner Situation holst. Mir hätte das auch sehr geholfen, wenn mein Mann damals nicht dagegen gewesen wäre (und es auch sonst die Umstände zugelassen hätten). Also ich kann es immer empfehlen, denn ein Hund gibt einem so viel... es sind einfach tolle Lebewesen und sie gehen mit dir durch dick und dünn.

Was aber natürlich auch heißt, dass man den Hund sein Leben lang hat und man sich darüber im Klaren sein muss, dass man ihm auch, wenn es einem irgendwann wieder besser geht, gerecht werden muss ! Ich denke und hoffe, dass du dir dessen bewusst bist. :)

Jedenfalls wünsche ich dir alles Gute für die Zukunft und dass es dir bald besser geht!

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Ich wollte mal ein Praktikum machen, während ich arbeitslos war. In der Zeit ist man, so wurde es mir damals gesagt, durch die Arbeitsagentur versichert, aber man bekommt kein Geld, da man "dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht" (... da man ja ein Praktikum macht).

Ob das immernoch so aktuell ist, weiß ich nicht. Aber so war es bei mir vor drei /oder vier?/ Jahren. Habe aber kein Praktikum machen können, da unter den Umständen unmöglich ...

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