Es gibt verschiedene Arten von Aufsätzen, von Interpretationen bis zu Erörterungen usw.
Es kommt ganz auf die Aufsatzart an und ob es etwas Aktuelles ist oder etwas vergangenes. Bei normalen Aufsätzen würde ich im Präsens schreiben.
Achte bei Aufsätzen darauf, dass du eine Einleitung, einen Hauptteil und einen Schluss hast (ein Fazit am Ende schadet nie).
Der erste Satz sollte eine kleine 'Erklärung' dessen sein, worüber du schreibst (z.B. die unaufhaltbare Zerstörung der Umwelt), in einem Satz.
Es kommt ganz auf das Thema an, aber hier und da ein Zitat oder vielleicht einen Erfahrungsbericht (eher bei Erörterungen) ist auch oft von Vorteil.
Und dann, schreib los!
Viel Glück. ;)

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Bei einem Vergleich vergleichst du eine Sache mit einer anderen und suchst dir positive und negative Argumente. Du schaust ob es genau so gut wie xy ist, welche Vorteile es hat etc.
Bei einer Analyse untersuchst du das Etwas. Du schaust es dir gründlich an und beobachtest es. Bei einem Gedicht zum Beispiel, versuchst du herauszufinden, was der Dichter vermitteln wollte.

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Wichtig sind Adjektive. Viele, viele Adjektive, mit denen du den Aufsatz ausschmücken kannst (natürlich nicht nur Adjektive).
Ein paar Beispiele:
einsam, verlassen, abgelegen, Totenstille, unruhig, Dunkelheit, grauer Nebel, Donnergrollen, leise Schritte, Herzrasen, flacher Atem, ängstlich, langsame Schritte, kühle Luft, Rascheln im Gebüsch, beobachtet fühlen, Nacht, Bellen eines Hundes in der Ferne, gruselig, erdrückend, zitternd, Schauer über den Rücken, Schatten, Eule im Wald, tiefe Stimme ...
Das waren ein paar Ideen. Versuch dich hineinzuversetzen und schreibe, wonach dir ist. Viel Glück!

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