Es gibt 1,5 Milliarden Muslime. Ich kenne viele aber nicht alle. Einige mag ich andere nicht. Aber selbst wenn ich niemand kennen würde, wäre es sehr vermessen zu sagen ich mag sie oder nicht. Es kommt auf das Individuum an.

Ob ich den Islam mag, Nein. Und ja es gibt nicht den Islam, aber ich kenne (bis jetzt) keine Form, die ich mag. Aber ich mag auch den Nihilismus nicht, was nicht bedeutet, dass ich Nihilisten nicht mag.

Natürlich beeinträchtigt so etwas Sympathie, wenn die Weltanschauung für den anderen nicht passt, aber das ist kein Ausschluss Kriterium für Sympathie oder Freundschaft.

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Was soll man davon halten, wenn einem für Diebstahl die Hand abgetrennt werden soll. (Sure 5, 38)
Was soll man davon halten, wenn der Ehemann seine Ehefrau vergewaltigen darf (Sure 2, 223)
Was soll man davon halten, wenn fremdgehen mit Peitschenhieben bestraft werden soll. (Sure 24, 2)
Was soll man davon halten, wenn ein Ehemann seine Ehefrau schlagen soll, wenn sie ihm ungehorsam ist. (Sure 4, 34)
Usw.

Diese Regeln sind keine Auslegung, so sehr das auch behauptet wird. Denn liberale Auslegungen sind alle zu unterschiedlich um wahr sein zu können. Sie kommen meist dann auch, wenn der Islam zur Minderheit in einem Staat wird & somit unter Druck steht. Gerade arabische Muttersprachler verstehen die Scharia orthodox & wortwörtlich. Da wirkt es unglaubwürdig, dass deutsche Muslime die erste richtige Interpretation nach 1300 Jahren zufällig entdecken. Außerdem will der Koran nur auf eine Art verstanden werden.

Leider wendet man gegen Kritiker ein einfachen Trick an. Man stellt sie in die rechte Ecke, obwohl Kritik an der Scharia eine sehr linke & liberale Sache ist. Auch Assoziationen mit dem Nationalsozialismus sind verkehrt, da Muslime an der Seite Hitlers im zweiten Weltkrieg gekämpft haben. Auch der Verweis auf die AFD ist schlecht, da nicht nur weil die AFD etwas sagt, es unbedingt falsch sein muss. Nicht jeder der die Scharia ablehnt ist AFD Wähler! Und viele halten nichts von der AFD, aber sie wählen sie leider aus Angst & Verzweiflung vor der Scharia.

Ich empfehle dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=r8vCphSWKv0

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Der Trick dahinter ist wie folgt.

Wenn jmd aus guten Gründen die Religion kritierst, wird das als Scheinargument in den Ring geworfen, um Atheisten & ihre rechte Meinung zu diskreditieren. Im Sinne von:

"Atheismus ist auch nur eine nur eine Religion. Und du kritisierst uns nur um den Absolutheitsanspruch deiner Reigion durchzusetzten. Damit bist du nicht besser!"

Natürlich weiß jeder religiöse im Grunde seines Herzens, dass das Blödsinn ist. Bspw.:

Wenn ich als Anwalt arbeite, dann bin ich Anwalt vom Beruf.
Wenn ich nicht als Anwalt arbeite, dann ist mein Beruf nicht "Nicht-Anwalt".
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Christliche Meditation, falls man diesen Begriff verwenden möchte, ist im Gegensatz zur fernöstlichen Meditation auf keinen Fall gegenstandslos und hat auch nicht wie diese zum Ziel, sich innerlich zu leeren und den Verstand auszuschalten. Auch geht es nicht um ungewöhnliche Sitzpositionen, Kommunikation mit der Geisterwelt oder ähnliche Praktiken.

Christlicher Meditation ist inhaltlich. Es geht um bestimmte Fragen, Bibelverse, Gebet (= ein Gespräch mit Gott, mit dem man wie mit einem Vater oder Freund ganz frei reden kann) usw.

Folgend ein Auszug aus einem Artikel von Gotquestions zur Frage "Was ist christliche Meditation":

"Die christliche Meditation hat nichts mit Praktiken, die in fernöstlicher Mystik begründet liegen, zu tun. Solche Praktiken beinhalten Transzendentale Meditation und viele andere Formen, die kontemplative Gebetsweise genannt werden. Diese Formen haben in ihrem Ursprung die gefährliche Voraussetzung, dass wir „Gottes Stimme hören müssen“, nicht durch Sein Wort, sondern durch die persönliche Offenbarung durch Meditation.

Christen dürfen nicht Gottes Wort vernachlässigen, „denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt (2. Timotheus 3,16-17).“ Wenn die Bibel ausreicht, um uns mit allem auszurüsten, was wir für unsere tägliche Arbeit brauchen, wie können wir glauben, dass wir eine mystische Erfahrung suchen müssen zusätzlich oder an Stelle zur Bibel?

Christliche Meditation muss ausschließlich auf dem Wort Gottes geschehen und was es hierdurch über Gott offenbart. David hat das so empfunden als er schrieb: „Wohl dem, der ….hat Lust am Gesetz des Herrn und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht!“ (Psalm 1,2). Wahre christliche Meditation ist ein aktiver Gedankenprozess bei dem wir uns dem Studium des Wortes hingeben, darüber beten und Gott bitten, dass uns der Heilige Geist Weisheit und Verständnis gibt. Dann setzen wir diese Wahrheit in die Praxis um, verpflichten uns selbst zu der Heiligen Schrift als Regel für unser Leben und führen es so in unserem Alltag aus. Das führt zu geistigem Wachstum und Erfahrung in den Dingen Gottes, so wie es uns der Heilige Geist lehrt."

Nachdem ich das hier unter Mühen alles selber getippt habe hoffe ich dass du meine Arbeit zu schätzen weißt.

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