Findet ihr muslime schlecht?

14 Antworten

Die Visitenkarte einer Religion sind die sichtbaren Gläubigen.

So kann die überwiegende Mehrheit der Muslime friedlich, mitmenschlich, sozial...sein, aber wenn sie sich nicht "zu Wort melden", bzw. die Medien kein Interesse daran haben, diese Seite des Islam auch zu zeigen, dann bestimmen eben andere Bilder die Meinung.

Dann sieht man zum Beispiel in Asien wutentbrannte Männer, die wegen Karikaturen in Europa Fahnen verbrennen und Nicht-Muslime im eigenen Land angreifen.

Man liest Statistiken wie diese

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_islamistischer_Anschl%C3%A4ge_in_Frankreich

Man versteht manches, wenn man solche Diskussionen hört:

https://www.youtube.com/watch?v=lxhpTvfnfvg (ab 13.15)

Oder diese Informationen

https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/weltverfolgungsindex-karte

Nachtrag: Die Erfahrungen mit den Muslimen in "meiner" Stadt waren bis auf ganz wenige Ausnahmen gut bis sehr gut.

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Ich finde erstmal keinen Menschen 'schlecht'

Da ich mit einer Muslima zusammen bin, finde ich sie echt nicht schlecht.

Manche Muslime finde ich 'schlecht. Das sind u.a. die, ( meist Männergrüppchen ) die meine Partnerin und mich auf offener Straße anlabern, wenn wir umarmt gehen...ob ich Muslim sei und ob wir vh sind, und bei einer ehrlichen Antwort uns mit Ausdrücken bombardieren oder vor uns ausspucken.

Letztens trafen wir ein arabisches, muslimisches Paar, als wir am Waldrand spazieren gingen. Die Araberin trug einen Hijab.

Wie wir später erfuhren, arbeiten sie beide an der hiesigen Uni.

Da meine Freundin und Partnerin oft ( u.a. aus Gewohnheit ) ihren Hijab trägt, kamen wir leicht ins Gespräch miteinander.

Dieses Paar war sehr angenehm, vorurteilsfrei, und sie bekundeten auch, dass sie es "gut finden, dass wir beide zusammen sind"

Wir als Paare fanden uns derart sympathisch, dass wir in nächster Zeit uns gegenseitig zum Essen besuchen.

Solche Muslime finde ich gut.

btw.:

Die beiden sind Akademiker, wir beide nicht, aber das spielt offenbar keine Rolle.

Meine sonstigen Erfahrungen sind eher, dass Akademiker gerne unter sich bleiben. Das kann ich allerdings schon nachvollziehen...ich/wir bewegen uns allgemein auch eher in einem uns entsprechenden Kreis

P.S.:

Den Islam würde ich nicht speziell als 'dämlich' bezeichnen, sondern als eine religionsgestützte Ideologie, die ihn ihrer fundamentalen Ausprägung die Menschen gleichschalten, gleichtakten und unterwerfen will, und ähnlich wie das Borg-Kollektiv funktionieren soll.

Ein/e Herrscher*in. Alle, die sich nicht unterwerfen, oder versuchen auszubrechen, werden bestraft.

Diese Form des Islams ist für mich in der Tat schlecht.

Ich bin für größtmögliche individuelle Freiheit, im Rahmen der von einer liberalen Gesellschaft demokratisch bestimmten Gesetzgebung.

Irgendwelche anderen Regeln braucht es nicht.

Es gibt 1,5 Milliarden Muslime. Ich kenne viele aber nicht alle. Einige mag ich andere nicht. Aber selbst wenn ich niemand kennen würde, wäre es sehr vermessen zu sagen ich mag sie oder nicht. Es kommt auf das Individuum an.

Ob ich den Islam mag, Nein. Und ja es gibt nicht den Islam, aber ich kenne (bis jetzt) keine Form, die ich mag. Aber ich mag auch den Nihilismus nicht, was nicht bedeutet, dass ich Nihilisten nicht mag.

Natürlich beeinträchtigt so etwas Sympathie, wenn die Weltanschauung für den anderen nicht passt, aber das ist kein Ausschluss Kriterium für Sympathie oder Freundschaft.

Ich kenne ausgesprochen nette muslimische Menschen (darunter viele Aleviten, die sich als Muslime betrachten, aber auch Sunniten).

Allerdings mag ich ihre Religion nicht. Gerade unter den Sunniten findet man sehr viele religiöse Fundamentalisten und Dogmatiker, die immer noch wortwörtlich am Koran hängen.

Da sehe ich dann noch einiges an Aufklärung notwendig. Das wird allerdings schwierig werden, da der Islam so aufgebaut ist, dass eine Reform der Religion fast nicht möglich ist. Ich würde aber die Hoffnung noch nicht ganz aufgeben.

Beste Antwort auf diese Frage. MfG Shakira1965

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Also ich m/14 bin selber Moslem und ja ich liebe meine Religion, denn es ist so eine friedliche Religion , ich habe das Gefühl das die Nachrichten immer Muslime schlecht darstellen, aber sollte man wirklich man in einem muslimischen Land reisen , kann man besonders die Gastfreundschaft sehen.

Ich finde es doof, dass viel Muslime so intolerant gegen Homosexulle sind oder das durch die Kultur nicht durch die Religion Frauen wie als Menschen zweiter Art behandelt werden, dass hasse ich, aber wie gesagt das hat was mit Kultur zu tun und nicht mit Religion.

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