Das kommt auf die jeweilige Filiale an. entscheidet sich je nachdem, wo auf der Abholungstour sich die Filiale befindet. Es gibt meistens mehrer Abholungen am Wag, wo Pakete und Briefe abgeholt werden, somit werden die Pakete auch schon tagsüber ins Verteilzentrum transportiert. Die späteste Abgangszeit steht in der Filiale für jeden lesbar abgebracht.

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allein schon der Gedanke daran auch noch bis 22.00 Uhr unterwegs zu sein, nur um dir extra dein verf... ähh verdammtes Handy zu bringen, dreht mir den Magen um. warum bestellst du es denn zu solch einer Lieferzeit? wenn du berufstätig bist, kannst du es dir auch an eine Packstation schicken lassen. Meinst du es ist leicht, nur mal eben Pakete zuzustellen, wenn es nach dir geht, wohl nun auch noch von 6 bis 22 uhr.... ganz toll.... und dann erstmal nochmal 100 schachteln mehr an bord, als ob die 200-250 am tag noch nicht reichen.

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je nach Dienstbeginn ist der Zusteller bis ca 18-19 uhr unterwegs.... je nachdem, wieviele Pakete er dabei hat, wie groß seine Tour ist, wie schnell er ist und ob er nur Pakete ausliefert. wenn er Verbundzusteller ist, stellt er auch Post zu, dann dauert es halt etwas länger. allgemein kann man sagen, das Zusteller 10,45 Std. unterwegs ist, ist halt gesetztlich so vorgegeben, nur Hermes interessiert sich nicht für sowas.

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Warensendungen haben unverschlossen zu sein.... ansonsten wird beim Empfänger ein Nachentgeld erhoben.

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das ist doch Blödsinn....

die Post wird weiterhin von Montag bis Samstag in allen Zustellbezirken zugestellt. und selbst wenn der Zusteller frei hat, wird die Post dann von einem Vertreter zugestellt....

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Briefumschläge mit dem Frankiervermerk "Postsache" dürfen nur für Post-interne Korespondenz verwendet werden. deine Bankunterlagen (möglicherweise postbank) sind dann ja postintern... ansonsten nicht.

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Man stellt zwei Nachsendeanträge, mit zwei Namen bzw Vornamen. Da die nachgesandte Post nicht manuell sondern über eine Maschine läuft (INA-Nachsendesystem) wird auch der verschiedene Vorname berücksichtigt. Man sollte auch darauf achten, den Absendern baldmöglichst seine neue Anschrift mitzuteilen.

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um deine erste frage zu beantworten : NEIN, Sonntags arbeiten wir nicht.... wäre ja noch schöner, 6 Tage die Woche 10 Stunden unterwegs und alles wegschleppen und dann auch noch Sonntags? Dein Handyvertrag scheint dir wichtig zu sein, nun stellt sich aber auch mal die Frage, bei welchem Anbieter du diesen Vertrag gemacht hast. Manche Handy-Anbieter versenden auch mit anderen Briefdiensten. Und selbst wenn dein Brief nun Mit der Post verschickt werden sollte, scheint es sich um einen Standardbrief, womöglich um eine Einschreiben zu handeln und diese werden am nächsten Werktag zugestellt. ist es möglich, das der Vertrag noch gar nicht verschickt wurde?

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Post ohne Nachsendeauftrag wird zurückgesandt.... es sei denn, der name steht weiterhin am alten Briefkasten und er wird ab und zu geleert... woher soll denn der zusteller dann wissen, das ihr verzogen seid? und entgegen anderslautender Meinungen hier: Es wird alles nachgesandt, auch infosendungen und sendungen mit dem vermerk "wenn verzogen, zurück"... alle verschlossenen Sendungen werden nachgesandt, also Zeitschriften nicht.... Päckchen, Pakete, Kataloge und so auch nicht, nur wenn man es vorher angibt.

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Es ist nicht immer einfach, es gibt solche und solche Kollegen, aber im Grunde genommen, sind es alles nette Menschen und ich würde für die meisten von denen meine Hand ins Feuer legen. Natürlich gibt es auch Kollegen, denen man anmerkt, das die Motivation immer weniger wird. Dafür sorgen schon nette Leute aus anderen Abteilungen, indem sie immer neue Schikanen entwickeln, die die Arbeit schwerer machen. Aber das hat auch seine Gründe, welche eine Ursache haben, zum Spaß setzen sie manche Sachen nicht um.

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wenn du das glück hast noch einen stammzusteller zu haben, wird der es bestimmt auseinander halten können.

ansonsten wäre es hilfreich, am briefkasten den Vornamen lesbar mit anzubringen, noch besser wenn der nachbar das auch tut.

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um es genau zu sagen, laut gesetz muß er das paket nur bis zur haustür in gewissen fällen sogar nur bis zur bordsteinkante liefern.

in der regel ist es aber nicht üblich, den kunden herunter zu "bitten".

sehr wahrscheinlich liegt das an dem zusteller selbst, das er entweder zu faul oder zu alt ist, jeden tag deine pakete nach oben zu schleppen, zumal er bestimmt auch noch den arm voll mit der post für die ganze Straße hat.

und ein anruf im callcenter bringt sehr wohl etwas, unabhängig davon ob andere hier meinen, das dort inkompetente Mitarbeiter sitzen. dort sitzen meist auch ehemalige zusteller die aus gesundheitlichen gründen nicht mehr auf zustellung gehen können. nicht selten sind nach 10-15 jahren die knochen und gelenke so kaputt, das man froh ist, wenn man irgendwann in rente gehen kann, wobei man dadurch evt seinen lebensabend kaum geniessen kann. da ist das callcenter schon eine beliebte möglichkeit weiterhin arbeiten zu können, es gibt aber kaum plätze dafür, sodas viele zusteller völlig kaputt, weitere 20 jahre auf zustellung gehen müssen. Jede Beschwerde im callcenter wird aber weitergeleitet und mit dem betreffenden zusteller besprochen.

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der Postbote benötigt nicht immer die unterschrift des Empfängers.

bei Ablage-(bzw Garagen-)Verträgen unterschreibt ja auch der Zusteller.

allerdings sage ich dir:

Du kannst soviele Zettel an die Tür hängen, auf denen steht, das er das paket vor die tür legen kann. Ich würde es dennoch nicht tun. Als Zusteller bin ich dann der Dumme, wenn das Paket weg ist, oder du hinterher behauptest, du hast keins bekommen. Du hast dann ja nicht selbst unterschreiben. Ganz ehrlich, nein Danke.

Bei aller Kundenfreundlichkeit, ist das nicht erlaubt und auch nicht gewünscht.

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ähhh.... wo lebt ihr denn eigentlich?

das die post auch noch um 1830 Uhr unterwegs ist, kann viele Gründe haben, aber bestimmt nicht, das er mit anderen Leuten redet. und selbst wenn er dies tut, darf er das denn nicht? Am besten wäre es, wenn wir Zusteller für euch 14 Stunden am Tag immer vollgas geben, den arm noch weiter voll, mit Post und bescheuerter Werbung und die Gebiete noch größer. Nur bloß keine Menschlichkeit mehr und schon gar nicht ein persönliches Wort mit dem blöden Postboten wechseln. fehlt noch, das wir uns jetzt nen aufkleber aufs auto machen "nicht mit dem Fahrer reden".

Die Kunden wollen das doch so, das man so lange unterwegs ist. jeder will seine post am nächsten tag zugestellt haben und bekommen. Dabei vergessen die meisten, das wir oft um 6.00 Uhr anfangen und die post einsortieren, von den Paketen ganz zu schweigen. Bis wir dann mal raus auf die tour kommen ist es nicht selten 10.00 Uhr. und ne pause machen soll man dann am besten auch nicht. Die Touren sind so berechnet, das man wirklich rennen muß, da bleibt kaum Zeit für pausen und reden. und sie werden jedes jahr größer, um andere einzusparen und geld zu sparen. im normalfall hat man etwa 500 Haushalte zu beliefern, die regel ist aber eher 700-800. und das soll man erstmal alles schaffen in 5 stunden.

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