Die Frage ist nicht, wie man beliebter wird, sondern wie man respektiert wird.

Wer sich darum bemüht, anderen zu gefallen und sich danach auszurichten versucht, sich an deren Erwartungen zu orientieren, der wird leider nie richtig ernst genommen und wird auch nie irgendwo in einer Gruppe richtig ankommen.

Du musst individuell sein und Deinen eigenen Stil finden, mit dem Du Dich wohlfühlst und den Du auch mit vollster Überzeugung nach außen verkaufen kannst.

Wir Menschen sind gerne mit Leuten zusammen, die mit uns auf Augenhöhe kommunizieren und uns das Gefühl geben, eine ganz besondere Persönlichkeit getroffen zu haben. Keinen Mitläufer.

Ansonsten musst Du dort hingehen wo man Leute trifft, auch wenn dies derzeit ziemlich schwer ist, da alles geschlossen hat.

Fang doch z.B. damit an, nach Leuten zu suchen, um im Park zu joggen oder Fitness zu machen. Dafür musst Du eben nur die Leute anschreiben. Evtl auch via Facebook. Nur ein Beispiel.

Ansonsten kenne ich ja Deine Interessen nicht.

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Ich finde die Zwangsimpfung nicht gut (für Impfunf. bescheinigug)

Ein Impfzwang ist ein eklatanter Eingriff in die gesundheitliche Selbstbestimmung und in das Recht der körperlichen Unversehrtheit und verstößt damit gegen eines der wichtigsten Grundrechte.

Impfungen hatten auf der einen Seite sicherlich ihren Sinn und Zweck, sind aber aufgrund vieler gesundheitsschädigender bis toxischer Inhaltsstoffe alles andere als ein Segen für unseren Körper.

Das Risiko, irreparabler oder lebensbedrohlicher Nebenwirkungen ist immer dabei.

Und darüber soll ein Staat über die Köpfe der Eltern entscheiden?

Allein wenn jemand Zwänge anzuwenden oder durchzusetzen versucht, sollte man schon misstrauisch werden.

Dass sich so viele noch für einen Impfzwang aussprechen und damit teils unbewusst auch staatliche Organe dazu beauftragen, anderen Mitbürgern Gewalt anzutun, finde ich äußerst erschreckend.

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Das ist sogar sehr gut möglich.

Denn das, worauf Du Dich fokussiert, das ziehst Du auch an.

So kann es sein, dass Du z. B. plötzlich Phantomschmerzen oder ähnliches wahrnimmst und Dir vorstellst, es könnte Krebs sein, nur weil Du Dich sehr stark drauf konzentrierst, ob Dein Körper irgendwelche Symptome zeigt.

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Gibt es eine Bezeichnung für meine sexuelle Orientierung?

Hallo und ein frohes neues Jahr erstmal an euch alle. Obwohl ich mir meiner eigenen sexuellen Orientierung schon bewusst bin, seit dem ich 14 bin (ich werde dieses Jahr 30) habe ich bis heute noch keine passende Begrifflichkeit dafür gefunden. Also dachte ich mir, ich frage einfach mal mehr oder weniger Anonym im Internet.

Zunächst einmal ich bin Weiblich (sowohl Biologisch als auch in der Identität). Auch wenn ich mich mit dem gesellschaftlichen Frauenbild nicht identifizieren kann und ich für mich selbst viele teile davon ablehne und daher Schwierigkeiten mit dem Begriff habe, sehe ich mich doch grundsätzlich als weiblich an. Eine Beziehung kann ich mir sowohl mit einem Mann als auch einer Frau vorstellen. Ich hatte bislang erst eine ernstzunehmende Beziehung und diese war mit einem Mann, Verknallt war ich aber bereits in Männer als auch in Frauen. Das würde ich Grundsätzlich als Bisexuell bezeichnen.

Wenn ich Gefühle für eine Frau habe, dann fühle ich mich auch sexuell zu dieser Frau hingezogen. Da es aber eine gewisse Zeit dauert, bis ich Gefühle entwickle, dauert es eben auch eine weile, bis ich mich auch sexuell zu dieser Frau hingezogen fühle. Das würde ich als Demisexuell bezeichnen.

Bei Männern sieht das ganze anders aus, Ich kann mich zu Männern hingezogen fühlen, ohne romantische Gefühle für sie zu haben. Tendenziell funktioniert für mich eine Freundschaft Plus zu einem Mann viel besser als eine Beziehung. Ich entwickele eher selten romantische Gefühle für einen Mann. Ich würde sagen, dass ich in Bezug auf Männer eher Aromantische Tendenzen habe, wobei es durchaus auch vorkommt, dass ich Gefühle für einen Mann entwickele, daher passt das auch nicht so richtig. Versteht mich bitte nicht falsch. Ich bin nicht einfach nur Vorsichtig aufgrund von schlechten Erfahrungen oder so, denn das wäre eine bewusste oder unbewusste Entscheidung. Das ist bei dem (nicht) entwickeln von Gefühlen einfach nicht der Fall, denn es sind einfach meine Gefühle.

Ich würde also sagen, dass meine Romantische Orientierung nicht mit meiner Sexuellen Orientierung übereinstimmt. Auch wenn ich Begrifflichkeiten und Schubladen in den meisten Bereichen eher ablehne, wäre es für mich hier doch wesentlich leichter einen Begriff zu haben, der das ganze irgendwie definiert. Ist hier jemandem so ein begriff bekannt?

Vielen Dank und Liebe Grüße

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Das wäre einfach bisexuell, da Du Dich zu beiden Geschlechtern hingezogen fühlst.

Deine Gefühlswelt ist eine andere Kategorie, über die sich keine sexuelle Orientierung genauer definieren lässt.

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Weder noch.

Auf der einen Seite hatte sich zwar in Deutschland ein ausgeprägter Humanismus entwickelt, auf der anderen Seite haben die Erfahrungen aus dem letzten Weltkrieg und der DDR die Mehrheit nicht davon abgehalten, heute schon wieder einem politischen Wahnsinn bestehend aus Ausgrenzungen, Denunzination und menschenverachtender Hetze hinterherzulaufen.

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Cobra Kai

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Bin zwar kein Mädel, kann Dir aber sicher trotzdem weiterhelfen :

1. Abgesehen von jenen, die tatsächlich erhebliches Übergewicht haben, sind die meisten jungen Frauen medial ziemlich verstrahlt. Die Medien geben mit ihren Stars ein ganz bestimmtes Schönheitsideal vor, dem viele nacheifern und sie sehen nicht, dass Schönheit vielfältig ist und sie massiven Täuschungen verfallen. Sie messen ihren eigenen Wert am Schönheitsideal und gelangen so zu Komplexen, da dieses Ideal nie erreicht werden kann und eben nur eine Täuschung ist.

2. Frauen sind meistens noch unsicherer wie Du. Sie tun sich wesentlich schwerer, ihre Wünsche klar zu kommunizieren.

3. Ja es sollen ja auch Frauen geben, die sich tatsächlich auch aufhübschen, weil sie einen Mann kennenlernen wollen.

4. Kann das nicht bestätigen. Manche übertreiben es auch wirklich.

5. Ist wohl ein Akt von Freundlichkeit.

6. Nette Jungs haben meistens auch unter Männern einen schwachen Status. Wer durchsetzungsschwach wirkt, strahlt auch auf Frauen keine sexuelle Anziehungskraft aus.

7. Wahrscheinlich Imponiergehabe und unmännliches Verhalten.

8. Selbstvertrauen, Authentizität und Überzeugungskraft

9. Ist von Frau zu Frau unterschiedlich

10. Nachschminken? Klopapier reichen? Tampons tauschen?

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Ich kann als Mann nur sagen, dass ich immer Gefallen daran fand, sowas von Frauen geschrieben zu bekommen.

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Ich kann mich an eine Zeit als Jugendlicher erinnern, wo ich tatsächlich auch für Mobbing empfänglich war.

In Selbstreflexion muss ich eingestehen, dass höchstwahrscheinlich eine damals anhaltende Identitätskrise ursächlich dafür war. Es war sowas wie ein Ventil, eigene Unzulänglichkeiten und Komplexe ausgleichen zu wollen.

Heute finde ich Mobbing nur noch entsetzlich und bereue es, damals an sowas mitgewirkt zu haben. Heute würde ich Mobbing sogar bekämpfen.

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Ähh.....

Ob Sozialismus, Kommunismus oder auch Demokratie... dies alles sind Systeme, die eine aristokratische Klasse vorsehen, die die Früchte der Arbeitenden zu ihren eigenen Gunsten umverteilen und damit zu wachsendem Reichtum gelangen, ohne selbst dafür wirklich arbeiten zu müssen.

Es herrscht auch ein Mißverständnis über die Bedeutung des Begriffs "Demokratie". Die Mehrheit hält dies für das Gegenteil von Diktatur. Nein. Es ist lediglich auch eine Form der Diktatur. Die Demokratie in den Dörfern und Städten des antiken Griechenlands war hinsichtlich ihrer Hierarchie auch pyramidenförmig aufgebaut. Daran hat sich bis heute grundlegend nicht viel geändert.

Sozialismus sieht eine gleichmäßige Verteilung der Güter vor, was an sich auf den ersten Blick als eine edle Idee erscheinen mag, aber eine noch radikalere Umverteilung vorsieht als der Kapitalismus. Zumal es in jedem Sozialismus auch wieder jene Klasse gab, die die Idee des Sozialismusses nicht selber lebte, sondern sich Abseits des Volkes einen vollumfänglichen Luxus und Wohlstand gönnte, während die arbeitende Bevölkerung stets kurz gehalten wurde. Der Sozialismus raubt den Menschen jegliche Motivation und Antriebskraft, da durch den Umverteilungsprozess die Fleißigen kaum Chancen haben, durch mehr Arbeit und mehr Leistung zu mehr Wohlstand zu gelangen. Da bietet der Kapitalismus zumindest noch einige mehr Anreize und Möglichkeiten, sich hochzuarbeiten, auch wenn nur die Wenigsten davon Gebrauch machen können.

Nichtsdestotrotz sind Sozialismus und Kapitalismus zwei Seiten der selben Medaillie.

Im Kapitalismus wird das Kapital erst vernichtet und dann verstaatlicht und im Sozialismus wird das Kapital erst verstaatlicht und dann vernichtet.

Was ist nun besser?

Warum überhaupt wollen wir uns eigentlich immer wieder an gescheiterte Systeme festhalten, von denen wir ja aus Erfahrung bereits wissen, dass sie nicht funktionieren, anstatt dass wir uns mal über völlig neue Ideen Gedanken machen?

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Schule verlangt den Schülern verdammt viel ab.

Es ist meistens so, wenn man gerade neu auf eine Schule kommt, ist man noch richtig motiviert, hat mitunter auch Erfolg mit den Noten, aber irgendwann geht die Leistungskurve nach unten, denn keiner kann DAUERHAFT 100% abliefern.

Zumal hängt es auch mit dem Schulsystem und dem absurden Lernkonzept zusammen:

Da wird ja nur mittels Druckbetankung Schulstoff in die Köpfe der Schüler reingepresst, damit sie es bei den Klassenarbeiten wieder auskotzen und anschließend wieder vergessen können.

Das Lernkonzept besteht kurz gefasst nur aus den drei Phasen Einpauken, Auskotzen, Vergessen.

Und da wundern sich einige, dass die Schüler dann keinen Bock mehr auf Schule und keinen Spaß mehr beim Lernen haben. Diese Freude wird den Schülern systematisch genommen.

Verstehe mich nicht falsch: Ich möchte Dich nicht dazu ermuntern, Dich gegen die Schule aufzulehnen - da kannst Du nur verlieren. - Ich möchte aber diese Problematik einmal erwähnt haben, um auch die eigene Demotivation zu verstehen.

Es müsste nicht so sein. Die Schule könnte anders sein und Schüler mit Freude lernen lassen. Nur es ist vom System so gewollt, dass es so ist wie es ist.

Mein Apell: Halte irgendwie durch, versuche das beste draus zu machen. Wenn Du Deine Pflichtjahre hinter Dir gebracht hast, dann kann Du DIE Dinge lernen, die Dir Freude bereiten.

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Was die Kanzlerdarstellerin wirklich den ganzen Tag macht, wissen wir abgesehen von allgemeinen Spekulationen her ja nicht, da wir sie ja nicht im Blick haben.

Im Kanzleramt wird sie wahrscheinlich für den Papierkram auch ihre Angestellten haben. Ich gehe mal stark davon aus, dass sie die meiste Zeit nicht im Kanzleramt anzutreffen ist.

Ob sie zur Zeit im Büro sitzt, im Flugzeug, auf Meetings und Staatsbesuche, auf ner Party oder in irgendwelchen Hinterzimmern, weiß ja von uns ja keiner so genau.

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Ja ist vertretbar

Die Meinung ist vertretbar, auch wenn sie in einigen Punkten der Faktenlage entgegensteht.

Ich favorisiere ebenfalls den Slogan "All lives matter", denn alles andere bringt uns in eine Richtung und Denkweise, in der wir den Wert von Menschenleben von Faktoren wie Hautfarbe, Herkunft, Sprache, kulturelle Zugehörigkeit und nicht zuletzt auch von Weltanschauung und politischer Überzeugung abhängig machen. Damit begeben wir uns moralisch auf Abwegen und hat uns nie etwas Gutes eingebracht.

Eher sind Instrumentalisierungen solcher Bewegungen oder Slogans zu befürchten, die ihren schützenden Sinn gegenüber einer politisch bedrohten Gruppe mit der Zeit verlieren und hinterher nur noch von einigen Wenigen als ideologische Waffe missbraucht werden, so wie es ja z.B. auch mit dem Antisemitismus-Begriff geschehen ist. Jene Menschen, die man einst vorgeblich damit schützen wollte, haben rein gar nichts davon. Im Gegenteil: Sie werden nur noch dazu missbraucht, um auf deren Rücken politische Propaganda zu führen.

Einem Slogan wie "Black Lives Matter" müsste ja auch ein allgemein verbreitetes Gedankengut vorangestellt sein, das Menschen mit dunkler Hautfarbe den Wert ihres Lebens abspricht. Nach meiner Einschätzung wurde hier erstmal ein Rassismus-Motiv VERMUTET, allein aufgrund der Tatsache, dass hier ein Afro-Amerikaner Opfer einer zügellosen Polizeigewalt wurde.

Das Problem mit Polizei-Korruption ist übrigens auch in den USA nicht neu, auch wenn wir hierzulande davon nicht viel mitbekommen.

In der Vergangenheit gab es sicherlich auch hierzulande zuhauf Fälle, in denen Polizisten unberechtigter Weise als Sau durchs Dorf getrieben und Zielscheibe von Hass und Gewalt wurden.

Jedoch gerade in diesem Jahr hat Polizeigewalt auch hier bei uns massiv zugenommen, so dass sie einen an Zustände erinnert, die man aus Diktaturen kennt. Allein dadurch hat für mich jeder Polizist sein Anrecht auf Unterstützung verwirkt, der sein Handeln nicht mehr nach den Prinzipien von Gewissenhaftigkeit und Vernunft auslegt, sondern stattdessen blinden Gehorsam leistet oder sich aus persönlichem Geltungsdrang zum Machtmissbrauch hinreißen lässt.

Auffällig ist, dass sehr viele Polizisten sich gar nicht im Bereich "Recht" wirklich auskennen, aber für selbiges vorgeblich eintreten sollen. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass einige Polizisten "Recht" nach ihrem eigenen Gutdünken auslegen und dementsprechend auch rechtswidrig Handeln.

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