Psychische Krankheiten kann man generell nicht sehen, verstanden werden solche Erkrankungen nur ganz ganz selten.
Selbst wenn sich die betroffene Person äußert, heißt das noch lange nicht, dass ihr Befinden verstanden und nachvollzogen werden kann.
Psychische Krankheiten kann man generell nicht sehen, verstanden werden solche Erkrankungen nur ganz ganz selten.
Selbst wenn sich die betroffene Person äußert, heißt das noch lange nicht, dass ihr Befinden verstanden und nachvollzogen werden kann.
In guten und fundierten Gesprächen kann ich durchaus Energie für mich gewinnen.
Leider sind die Gesprächspartner mittlerweile sehr begrenzt.
… alle Parteien das gleiche Recht haben sollen.
Ja, auch!
Insbesondere dieser Personenkreis ist oftmals auch debil bis schwachsinnig.
Ihr komplettes Dasein dreht sich überwiegend um sich selbst. Oftmals ist ihnen unbekannt, wie sehr sie kognitiv eingeschränkt sind.
Sie fügen Menschen Leid und Schäden zu, nur damit sie nicht leiden müssen und ihnen nicht geschadet wird.
Ich bin skeptisch, dass sich überhaupt noch etwas ändern kann und wird, das Leid ist bereits seit geraumer Zeit in vielen Bereichen gestiegen.
Viel zu oft setze ich mich für andere ein.
Oftmals gehe ich dabei über meine Grenzen hinaus, so dass ich dann nur noch genervt und gestresst bin.
Ich versuche immer „einen Gang zurückzuschalten“ aber …
In vertrauter Umgebung kann ich quatschen wie ein Wasserfall.
In „neuer Runde“ höre ich eher zu und beobachte.
Mit meiner Gutmütigkeit, die nur allzu gerne ausgenutzt wurde und wird.
Weiterhin setze ich mich generell an zweite Stelle, Hauptsache den anderen geht es gut.
Den Grund für deine Interessenlosigkeit eruieren.
Vielleicht solltest du mit deinem Hausarzt darüber sprechen.
Gänsehaut pur ❣️
Überhaupt keine!
Allerdings bitte nur von Menschen, die es ehrlich meinen, mich gut kennen und nicht durch solch ein eventuelles Geschleime sich Vorteile erhoffen.
Komplimente sind wichtig, Kritiken aber auch!
Wenn man sich nur ein Mal „abschießt“, dann entsteht mit Sicherheit keine Abhängigkeit.
Aber mal ganz ehrlich, … mir war nach dem einmaligen „Abschuss“ sowas von hundeübel noch am gleichen Abend, zudem hatte ich einen derart brummenden Kopf, dass ich nur ganz selten Alkohol trinke, vielleicht mal ein Gläschen bei einer Feierlichkeit.
Mir geht es ohne Alkohol definitiv besser.
Psychische Erkrankungen kann man nicht sehen, einen gebrochenen Arm schon.
Weiterhin ist es sehr schwer Menschen zu erklären, welche Symptome eine Depression haben kann, denn sie können es nicht nachempfinden, zumal jeder Tag unterschiedlich verläuft/verlaufen kann.
Die Unwissenheit und Ignoranz betreffend psychischen Krankheiten ist nach wie vor grenzenlos.
Eventuell ist das Umfeld gnadenlos, macht sich über derartige Krankheiten lustig.
Zu guter letzt gibt es auch noch die „Depressionsleugner“, denen ich wirklich die Erfahrung gönnen würde, nur mal einen Monat mit einer mittelgradigen bis schweren Depression leben zu müssen.
… da ich an einer Depression erkrankt bin, habe ich keinerlei Energie, ich bin permanent erschöpft.
Ich nehme auch Sertralin. Mich wundert, dass du noch keine Absetzsymptome verspürst.
Frage besser bei Deinem Arzt nach. Ein Anruf wird dir Gewissheit bringen.
… weil von mir über Jahrzehnte hinweg mehr erwartet und geleistet wurde, als ich dazu in der Lage war.
Sämtlichen psychischen Schmerz, damit ich wieder gesund werden kann.
Natürlich!
Am Besten ist, wenn das Vermögen ohne Anstrengung kommt.
Du musst nicht weiterzahlen.
Melde den Zählerstand deinem Stromversorger. Er wird sich um alles weitere kümmern.
Ja! Ich brauche meine Mobberin nicht mal zu sehen, habe aber trotzdem Flashbacks.
Für dich eine sehr verzwickte Situation.
Bisher warst du offensichtlich immer anwesend, wenn deine „Schwiegereltern“ mit ihm spielten. Es kann sein, dass dein Hund dadurch eine gewisse Hemmschwelle hat.
Wenn du bezüglich der Betreuung deines Hundes keine andere Wahl hast, dann würde ich es darauf ankommen lassen, wie sich dein Hund ohne deine Anwesenheit verhält.
Entweder wird er sein „ich will nicht“ noch deutlicher zeigen oder er spielt das ungeliebte Spiel mit.