Psychische Krankheiten kann man generell nicht sehen, verstanden werden solche Erkrankungen nur ganz ganz selten.

Selbst wenn sich die betroffene Person äußert, heißt das noch lange nicht, dass ihr Befinden verstanden und nachvollzogen werden kann.

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Ja, auch!

Insbesondere dieser Personenkreis ist oftmals auch debil bis schwachsinnig.

Ihr komplettes Dasein dreht sich überwiegend um sich selbst. Oftmals ist ihnen unbekannt, wie sehr sie kognitiv eingeschränkt sind.

Sie fügen Menschen Leid und Schäden zu, nur damit sie nicht leiden müssen und ihnen nicht geschadet wird.

Ich bin skeptisch, dass sich überhaupt noch etwas ändern kann und wird, das Leid ist bereits seit geraumer Zeit in vielen Bereichen gestiegen.

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Wenn man sich nur ein Mal „abschießt“, dann entsteht mit Sicherheit keine Abhängigkeit.

Aber mal ganz ehrlich, … mir war nach dem einmaligen „Abschuss“ sowas von hundeübel noch am gleichen Abend, zudem hatte ich einen derart brummenden Kopf, dass ich nur ganz selten Alkohol trinke, vielleicht mal ein Gläschen bei einer Feierlichkeit.

Mir geht es ohne Alkohol definitiv besser.

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Psychische Erkrankungen kann man nicht sehen, einen gebrochenen Arm schon.

Weiterhin ist es sehr schwer Menschen zu erklären, welche Symptome eine Depression haben kann, denn sie können es nicht nachempfinden, zumal jeder Tag unterschiedlich verläuft/verlaufen kann.

Die Unwissenheit und Ignoranz betreffend psychischen Krankheiten ist nach wie vor grenzenlos.

Eventuell ist das Umfeld gnadenlos, macht sich über derartige Krankheiten lustig.

Zu guter letzt gibt es auch noch die „Depressionsleugner“, denen ich wirklich die Erfahrung gönnen würde, nur mal einen Monat mit einer mittelgradigen bis schweren Depression leben zu müssen.

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Ich nehme auch Sertralin. Mich wundert, dass du noch keine Absetzsymptome verspürst.

Frage besser bei Deinem Arzt nach. Ein Anruf wird dir Gewissheit bringen.

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Du musst nicht weiterzahlen.

Melde den Zählerstand deinem Stromversorger. Er wird sich um alles weitere kümmern.

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Schwiegereltern bedrängen Hund und kapieren es einfach nicht?

Ich brauche mal einen Rat.

Ich bin jetzt seit etwas mehr als einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Seine Eltern kenne ich auch, und sie mögen mich sehr. Ich mag die beiden ebenfalls wirklich sehr, aber das Thema Hund bringt richtig Spannung rein.

So, worum geht es:

Ich habe einen 8-jährigen Zwergdackel, der wirklich gut erzogen ist. Am Anfang wollten sie keinen Hund im Haus, und mittlerweile sind sie richtig besessen von dem Hund.

Fünferl ist nur ein Schmusehund und zeigt viel Liebe bei seiner Familie, also bei mir, meinem Bruder und meinen Eltern.

Er freut sich, wenn er meinen Freund sieht, was ja auch super ist. Zu seinen Eltern ist es ein höfliches Hallo, aber keine richtige Freude. Sie wollen aber unbedingt, dass er sie genauso sehr mag, wie sie ihn. Aber sie können ihm ihren Willen ja nicht aufzwingen. Sie bedrängen den Hund dann richtig, rennen ihm permanent hinterher und kriechen ihm sogar auf allen Vieren nach (da fehlen mir die Worte).

Mein Hund versucht dann, sie auf Abstand zu bringen. Er signalisiert mir auch, dass er nach Hause möchte oder in den oberen Bereich bei meinem Freund. Er knurrt sogar und stellt die Haare auf. Das lösen sie dann mit Futter. Mein Hund kommuniziert durch Abstand, dass er den Kontakt zu ihnen nicht will.

Ich habe dann auch angefangen, ihn zu Hause zu lassen, um ihm den Stress zu ersparen. Die beiden verstehen das nämlich nicht, obwohl ich es jedes Mal anspreche und der Hund ihnen offensichtlich droht.

Jetzt kam meine Mutter auf die Idee, meinem Vater zum 50. Geburtstag eine Reise zu schenken, auf die ich mitkommen soll. Das ist an sich kein Problem, aber sie hat meinen Freund gefragt, ob er den Hund während unserer Abwesenheit nehmen kann.

Und mir tut das ehrlich gesagt für den Hund leid. Er ist auch einfach zu höflich, um sich deutlicher auszudrücken.

Mich stresst die Situation. Wie kann man das lösen, ohne dass jemand beleidigt ist? Ich könnte heulen.

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Für dich eine sehr verzwickte Situation.

Bisher warst du offensichtlich immer anwesend, wenn deine „Schwiegereltern“ mit ihm spielten. Es kann sein, dass dein Hund dadurch eine gewisse Hemmschwelle hat.

Wenn du bezüglich der Betreuung deines Hundes keine andere Wahl hast, dann würde ich es darauf ankommen lassen, wie sich dein Hund ohne deine Anwesenheit verhält.

Entweder wird er sein „ich will nicht“ noch deutlicher zeigen oder er spielt das ungeliebte Spiel mit.

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