Ich bin 16. Ich weiß dass man mit 16 echt keinen Sex gehabt haben muss (muss sowieso nicht) und ich habe auch nicht wirklich Interesse daran. Also natürlich wäre das Ablassen des Sexualtriebs keine schlechte Sache, aber ich finde auch kein Mädchen in meiner Umgebung intellektuell (intelligent sind viele, aber ich meine das Mindset, das ist bei allen sehr anders von meinem (ich habe auch ein sehr... besonderes)) anziehend genug, um mit ihr eine Beziehung zu wollen. Auf Parties gehe ich eigentlich gar nicht, ich bin absolut kein Fan von Alkohol, für mich ist das nur ein Gift und mehr nicht, das, was ich davon probiert habe hat mir einfach nicht gefallen. Generell will ich keinen Stoff brauchen um Spaß zu haben. Und ich sage mir auch einfach: Solange es da kein Mädchen gibt, mit der ich wirklich gerne Zeit verbringen würde, einfach wegen ihrer Persönlichkeit (auch wenn bei mir das Aussehen auch stimmen muss, ich habe leider nicht die Courage, da einfach drüber wegzusehen), gibt es für mich auch keinen Grund, mir darüber Gedanken zu machen. Es stellt sich nur noch die Frage, wo ich denn ein Mädchen, das mir sowohl auf körperlicher, als auch auf geistiger Ebene gefällt, finden soll. Aber auch darüber möchte ich mir keine Gedanken machen, eine Beziehung ist nicht lebenswichtig. Ich habe genug damit zu tun, mir zu überlegen, was ich denn mal als Beruf tun soll und das bereitet mir weitaus mehr Bauchschmerzen, weil ich mir nicht vorstellen will, für den Rest meines Lebens (zumindest bis zur Rente und das sind noch mindestens 50 Jahre) immer dasselbe zu tun.

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Nein, weil...

ich ja nichts dafür kann, dass ich sterbe. Ich bin noch sehr jung und habe mein ganzes Leben noch vor mir. Und ich gehe jetzt schon Schritte in die richtige Richtung zu einem erfolgreichen Leben. Ich habe alles richtig gemacht und wenn ich jetzt sterbe, dann ist das halt so, ich merke ja eh nichts mehr.

Aber mal abgesehen davon kann man sowieso nicht zu 100% davon ausgehen, dass man überhaupt stirbt. Das ist nichts religiöses, sondern hat etwas mit Quantenphysik zu tun. Der Tod ist natürlich real, aber er muss es nicht für dich, in dem Universum in dem du dich befindest sein. Aber das erkläre ich jetzt nicht.

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Du verarbeitest die ganze Zeit Informationen. Im Traum oder nicht. Aber falls du das ganze mal genau mitbekommen möchtest, empfehle ich dir luzides Träumen. Damit weißt du im Traum, dass du träumst (also schläfst) und merkst dann auch dass man davor keine Angst haben muss. Wenn du dann etwas erfahrener wirst kannst du auch bewusst sein, ohne im Traum zu sein. Das ist dann quasi der normale Schlaf, du hast keinen sensorischen "Input", schwebst einfach in einem nichts. Diese Erfahrung ist, so wird sie beschrieben (ich bin leider noch nicht in den Genuss dieses sogenannten "void" gekommen), nicht langweilig oder beängstigend sondern mit einem tiefen Gefühl des Friedens verbunden. Und außerdem kann man aus dieser Metaebene Träume erschaffen, ganz von Anfang, nach deinen Vorstellungen.

Beim luziden Träumen gibt es übrigens auch eine Methode bei der man bewusst einschläft, man bekommt also den ganzen Prozess mit. Das wäre für dich bestimmt auch interessant. Diese Methode nennt sich "WILD" (wake initiated lucid dream). Also das Klartraumthema einfach mal googlen bzw. auf YouTube suchen (Ich kann jedem, ob Angst vor dem Schlaf oder nicht, empfehlen, das zu lernen. Das ist wirklich unglaublich.), da gibt es eine Menge guter Videos dazu, besonders kann ich den Kanal "KlareTraeume" empfehlen, die haben eigentlich alle Techniken und Infos im Kanal, die man braucht und gehen professionell mit dem Thema um.

Aber da du ja anscheinend darüber besorgt bist, dass du ein tieferliegendes psychologisches "Problem" hast, kann ich dir, wenn das bei dir zutrifft, empfehlen, ein paar Tage einfach mal runterzufahren und - und das ist ganz wichtig - mal das Handy und alle anderen Medien generell mal wegzulassen. Wir gewöhnen uns schnell an die Dauerstimulation, die wir dadurch erhalten und wenn man dann mal garnichts hat kann einen das nervös machen und besonders die Vorstellung von kompletter nicht-Stimulation kann da vielleicht sogar auch beängstigend wirken. Ich habe es auch mal gemacht und es tut echt gut, das Ding mal eine Weile los zu sein.

Natürlich bin ich kein Psychotherapeut und es ist auf jeden Fall gut, wenn du dir Rat von einem Profi holst, aber ich hoffe dennoch, dass du meine Ratschläge befolgst.

Schöne Grüße

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Jungs in dem Alter wollen wirklich nur Sex. Ich bin selber in dem Alter und weil ich nunmal ein Junge bin habe ich da Kontakte zu Leuten, die so drauf sind. Es sind immer die, die von allen gefeiert werden und deshalb ein zu großes Selbstbewusstsein haben. Zu den Mädchen sind die immer nett, aber sobald keins in der Nähe ist kommen die Schweine in denen raus. Dann reden die über Mädchen mit denen sie wirklich einfach nur schlafen wollen, während die immer denken, dass sie ihm wirklich wichtig sind und er doch so süß ist. Aber das, was die "süß" nennen ist immer gespielt. Und sobald die dann bei dem Mädchen weit genug gekommen sind, merken sie entweder, dass sie doch keine Freundin wollen oder haben ein mal Sex mit ihr und machen dann Schluss.

Ich habe kürzlich realisiert wie unreif alle in meinem Alter noch sind und habe jetzt einfach beschlossen zu warten bis jemand auftaucht der meiner EINEN Anforderung, nämlich reif im Kopf zu sein, entspricht.

Ich kann dir empfehlen, dasselbe zu tun. Warte einfach. Wenn die richtige Person kommt merkst du es hoffentlich. Aber ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Mädchen sich immer wieder verlieben und dann immer wieder verarscht werden, weil sie sich immer in denselben Typ Junge verlieben: Oberflächlich, fake und fast Alkoholiker.

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Dann ist man nicht mehr nur arm sondern komplett und völlig Geldmittellos. Arm heißt ja wenig. Aber nur Schulden haben? Wie soll man dann noch vernünftig leben?

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Ich wurde zwar in dem Sinne nie "gemobbt", aber trotzdem kenne ich es wegen irgendetwas immer wieder geärgert zu werden. Meiner Erfahrung nach ist es das beste, wenn man - so blöd es auch klingt - darüber steht. Wenn du keine Markenklamotten trägst, zeigst du damit, dass du nicht so minderbemittelt bist und jedem Trend hinterherläufst. Wenn Jugendliche soetwas machen, dann nur, weil alle das tun und sie Angst haben, ausgeschlossen zu werden. Und das macht auch einigermaßen Sinn, weil Menschen ja soziale (und ich sage nur sozial, weil sie mit anderen Menschen zusammenleben) Tiere sind. Und wenn man vor einer langen Zeit als soziales Tier von der "Herde" ausgeschlossen wurde, dann war das auf kurze oder lange Sicht oft tödlich. Heute muss sich darum aber keiner mehr Sorgen machen. Trotzdem verhalten sich Jugendliche so, weil sie noch nicht völlig in unsere Intellektuell höher bewanderte Kultur eingebunden sind. Und wenn jemand einen anderen erniedrigt, dann nur weil er im Kontrast besser aussehen will, um sich seinen Platz in der "Gesellschaft" zu sichern. Wenn du dir das bewusst machst, also dass die anderen nur auf Grundlage dieser niederen Triebe handeln, kannst du dich sowieso schoneinmal besser fühlen, weil du das garnicht nötig hast. Es sieht im Moment vielleicht noch nicht so aus, aber das hört einfach irgendwann auf. Man darf sich davon nur nicht runterziehen lassen, am besten indem du es nicht ernst nimmst und einfach mitlachst, am besten noch über die Unreife der anderen. Du kannst dir Freunde suchen, indem du einfach mit anderen redest, die meisten lassen sich von irgendwelchen Gerüchten nicht beeinflussen und wenn doch sind sie kein Freundematerial. Wähle einfach niemals irgendwelche "Seiten" und nimm das Leben nicht zu ernst, insbesondere weil das Schulleben, auch wenn es dir im Moment vielleicht anders erscheint, einer der unwichtigsten Abschnitte des Lebens ist.

Wenn es nicht besser wird oder du einfach Ballast loswerden willst, sprich mit irgendwem, auch wenn das der immergleiche Tipp ist. Ob jetzt Vertrauenslehrer, normaler Lehrer, Eltern oder wer auch sonst, rede mit irgendwem und er wird dir auch helfen. Ich hoffe du bleibst so wie du bist und veränderst dich für niemanden.

Schöne Grüße.

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Also man kann sich zwar alles vorstellen was man will und es hat oft auch einen Effekt auf das echte Leben, aber das kann wohl eher nicht passieren. Du kannst das zwar im Traum machen, aber deine echte DNA wird es auf keinen Fall verändern, weil das rein biologisch nicht möglich ist. Aber wenn du im Traum an der DNA Sachen veränderst, um dich zu besser, kann es durchaus sein, dass du in diesen Bereichen im Wachleben besser wirst, zumindest bis zu einem gewissen Grad. Ich finde, das ist einen interessante Idee und das sollte man auf jeden Fall mal ausprobieren.

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Wenn du schon diese Frage stellst, hast du sie dir schon selber beantwortet. Du scheinst bei dem Gedanken, vielleicht ein Rassist zu sein, ein schlechtes Gewissen zu bekommen und das hättest du als tatsächlicher Rassist höchstwahrscheinlich nicht. Und wenn du sowieso eigentlich offen für alles bist und jede Kultur respektierst, denke ich hast du ganz und gar keine Rassistischen Tendenzen.

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Was meinst du mit '"geträumter Klartraum"? Jeder Klartraum ist geträumt, sonst wäre es ja kein Traum. Wenn du meinst, dass es in dem Sinne kein "echter" Klartraum war, weil du ohne RC klargeworden bist, stimmt das so nicht. Jeder Traum, in dem du weißt, dass du träumst, ist ein Klartraum, egal wie du darauf gekommen bist. Es kann sein, dass du nicht sooo klar warst, um das zu verbessern kannst du dir abends einfach vornehmen, dass du wenn du ohne RC klar wirst einfach danach einen machst. Dann kannst du dich z.B. auch umsehen und Sachen im Traum berühren, damit du klarer wirst und der Traum stabiler. Das wichtige ist, dass du dich daran erinnerst, das zu machen. Dann wird jeder "geträumte Klartraum" zu einem "echten".

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Ich weiß, klingt doof, aber wenn du es nicht tust, trink mehr und schlaf mehr. Und falls das nicht hilft gibt es ja noch den Neurologen.

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Gut, dass ich frei hatte :). War ein gutes Spiel

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Teilweise - es geht bis zu einem bestimmten Punkt.

Es gibt natürlich physikalische Grenzen, aber man wundert sich wie viel die bloße Einstellung und Überzeugen (besonders gepaart mit Übung) wirklich bringt. Z.B. kann auch das Immunsystem einfach durch die bloße Einstellung gestärkt oder geschwächt werden.

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Also für mich als Atheist ist das überhaupt nicht verwerflich, ich finde das super wenn Leute sich nichts sagen lassen und einfach Spaß haben, besonders wenn es heimlich ist und ja eigentlich keinem schadet. Was die Gläubigen dazu sagen ist ihre Sache, aber generell ist das finde ich kein Problem.

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Es gibt überhaupt keine Gefahren. Ganz im Gegenteil, Klarträume können bei richtiger Anwendung sehr gute Auswirkungen auf das geistige Wohl haben. Man kann z.B. Erlebnisse besser verarbeiten, aber auch für Tests lernen und sich auf Präsentationen vor vielen Leuten oder so vorbereiten. Sport im Klartraum zu machen hilft tatsächlich auch im echten Leben, weil das Gehirn sich die Bewegungen merkt. Muskelaufbau gibt es dadurch natürlich nicht. Es gab mal eine Studie, in der das geprüft wurde. Man hat Leute Tischtennisbälle in Becher werfen lassen. Dann hatte man zwei Gruppen, die eine Gruppe bestand aus Klarträumern, die das ganze in der Nacht weitergeübt haben, die andere Gruppe bestand aus "normalen" Leuten, die ganz normal geschlafen und geträumt haben. Am nächsten Tag hat man alle nocheinmal dasselbe machen lassen und es hat sich herausgestellt, dass die Gruppe der Leute, die es nochmal im Traum geübt hat, - lass mich nicht lügen - 30% besser war als die andere. Alle Angaben ohne Gewähr. Auf jeden Fall war die Klartraumgruppe besser.

Außerdem haben hier einige geschrieben, dass man bei Außerkörperlichen Erfahrungen Angst bekommen kann. Allerdings ist die Beweislage für AKE sehr dürftig. Wahrscheinlich ist es diesen Leuten einmal passiert, dass sie, als sie sehr müde waren, eingeschlafen sind, aber dabei das Gefühl hatten, dass sie aus ihrem Körper "herausgesogen" wurden oder ähnliches. Und wenn man nicht weiß, was das ist, kann das natürlich beängstigend sein, besonders wenn man denkt, man sei wirklich außerhalb seines Körpers. Aber dieses "aus dem Körper herausgehen" ist höchstwahrscheinlich (und das schreibe ich nur, um die, die daran glauben, zu beruhigen) nur Teil des Traums. Viele Klarträumer benutzen das auch, um sich bei WILD "aus ihrem Körper zu rollen" oder so. Also bitte keine Angst davor haben.

Eine Sache noch zu der Schlafparalyse: Es gibt viele Horrorgeschichten darüber, z.B. dass Menschen in der Schlafparalyse Dämon gesehen und ganz schreckliche Dinge erlebt haben. Aber die meisten Menschen beschreiben das alles nur so schlimm, weil sie, wo sie die Schlafparalyse erleben, noch nie davon gehört haben und deshalb Angst dabei hatten. Aber die Schalfparalyse ist ganz natürlich und schützt dich nur davor, die Bewegungen, die du im Traum machst, auch mit deinem echten Körper zu machen. Und dann kann es auch mal dazu kommen, dass sich diese Paralyse nach dem Aufwachen noch nicht aufgelöst hat. Aber das passiert dann nach ein paar Sekunden oder höchstens Minuten automatisch. Und wenn du dich eh noch nicht bewegen kannst, kannst du auch gleich weiterschlafen. Oder du machst es wie ich es eben beschrieben habe, du rollst dich einfach aus deinem Körper und steigst direkt in einen Klartraum ein. So entgehst du dem Miterleben der Schlafparalyse UND hast einen Klartraum. Win-win-Situation.

Also bitte, egal was für Geschichten dir erzählt werden, glaube nicht einfach blind daran und genieße deine Klarträume einfach und benutze sie für dein geistiges Wohl.

Viel Spaß noch und klare Träume!

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Also ersteinmal zur Definition von luziden Träumen: Ein luzider Traum ist ein Traum, in dem sich der Träumer darüber bewusst ist, dass er träumt. Das resultiert dann meistens darin, dass man den Traum beeinflussen kann.

Ich habe jetzt luzide Träume für die Definition benutzt, weil Paul Tholey da noch eine andere Definition für Klarträume hatte, die sehr viel mehr vorraussetzt. Er hat also stark zwischen Klartraum und luzidem Traum unterschieden. Aber heute sagt man eigentlich beides zum selben.

Wenn du nun also im Traum bemerkst, dass du träumst, mach dir am besten mit einem RC klar, dass du wirklich träumst (wenn du das nicht gerade gemacht hast und dadurch klar geworden bist), das steigert die Klarheit nocheinmal.

Es gibt da ein "magisches Dreieck", dessen Bestandteile sich gegenseitig beeinflussen. Diese sind: Klarheit, Kontrolle und Stabilität. Die Klarheit wirkt sich auf die Kontrolle und Stabilität aus, die Kontrolle auf die Klarheit und Stabilität und die Stabilität auf die Klarheit und Kontrolle.

Es ist also ersteinmal hilfreich, die Klarheit und Stabilität zu steigern. Die Klarheit steigert man, wie oben gesagt, indem man RCs macht oder das Traumgeschehen nocheinmal kritisch hinterfragt. Die Stabilität kann durch sogenannte Stabis (Stabilisationstechniken) (die kannst du mal im Internet suchen) verbessert werden oder einfach durch das bloße Erleben des Traums, also anfassen, sehen, riechen, schmecken, hören... es empfiehlt sich zunächst keine zu stimulierenden Aktivitäten durchzuführen, weil diese den Traum besonders bei Anfängern leicht zum Einsturz bringen können.

Die Kontrolle ist am besten, wenn man bei seinem Vorhaben felsenfest davon überzeugt ist, dass es klappen wird. Das geht natürlich am besten, wenn man klar ist. Und mit dieser Kontrolle lässt sich auch der Traum stabilisieren, indem man einfach davon überzeugt ist, dass er nicht einstürzen wird. Also wie gesagt, das beeinflusst sich alles gegenseitig. Je mehr man übt, desto besser wird das alles. Also nicht frustriert aufgeben, wenn es am Anfang nicht klappt, Übung macht den Meister.

Ein kleines Beispiel noch:

Stell dir vor, du bist gerade klar geworden und willst durch eine Wand gehen. Wie gehst du vor

  1. Du machst dir mit RCs oder kritischen Fragen (am besten mit beidem) nocheinmal KLAR, dass du im Traum bist.
  2. Du stabilisierst den Traum indem du ihn mit allen Sinnen wahrnimmst, währenddessen bist du davon überzeugt, dass der Traum nicht einstürzen wird.
  3. Du gehst zu einer Wand. Die kannst du natürlich auch einfach "herbeizaubern". Also kannst du z.B. einfach davon überzeugt sein, dass hinter dir eine Wand ist, dann drehst du dich um und da ist dann eine.
  4. Du stellst dir vor, wie es sich anfühlt, durch die Wand zu gehen und tust es dann einfach, ohne Zweifel. Das mit dem Vorstellen kannst du auch weglassen, das TUN ist das wichtige. Wie Yoda gesagt hat: "Do or do not, there is no try."

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, an WILD heranzugehen, der grundlegende Aufbau der Technik bleibt aber immer gleich. Ich füge hier einfach mal einen Text ein, der eine Art für die Technik beschreibt, die meiner Meinung nach sehr gut klingt.

Der gesamte Credit geht an zloj vom Klartraumforum https://www.klartraumforum.de , der diesen Text geschrieben hat:

"das trübe einschlafen läuft ungefähr so ab:

man legt sich ins bett und schliest die augen. man denkt nicht daran wie der körper entspannt werden muss damit man in den schlaf gleitet, man überläst ihn einfach sich selbst. vor dem einschlafen schiesen einem oft noch viele gedanken durch den kopf. gedanken darüber was am tag passiert ist oder gedanken an den nächsten tag oder man denkt an die geschichte aus dem buch dass man gerade gelesen hat oder den film den man gerade gesehen hat. was auch immer einem für gedanken durch den kopf schießen, solange sie einen emotional nicht zu sehr aufwühlen, helfen sie einem abzuschalten und man schläft langsam ein.

diese gedanken die man während dem einschlafen hat werden schon nach kurzer zeit zu schwachen hynagogen bildern, die sich verselbstständigen. man trübt dabei ein und vergisst später alles. diese gedanken "wachsen" aber weiter. aus schwachen bildern werden immer deutlichere, sie verändern sich, werden unkontrolliert, manchmal chaotisch. sie werden immer deutlicher, schärfer und realistischer und diese bilder sind es auch die kurze zeit darauf zum traum werden. 

diesen prozess bekommen wir oft nicht mit, meisten nur den anfang wo die bilder noch sehr schwach sind, dann trüben wir schon ein. selbst diese schwachen bilder verliert man aus der erinnerung, oft weis man nurnoch dass es da etwas gab, aber was genau es war ist weg.

beim WILD muss man genauso vorgehen. wir setzen schon bei den gedanken die man beim einschlafen hat ein!

jeder von uns weis doch wie tagträumereien aussehen. man denkt sich eine geschichte und sieht sogar einige unklare bilder dazu, ganz leichte hypnagoge bilder, manchmal steigern wir uns in sie rein sodass wir zB in der schule/uni oder auf der arbeit nicht mehr mitbekommen was um uns passiert bis uns einer aus dem tagtraum weckt. weiter kann es am tag auch nicht gehen, zumindest wenn man dabei nicht entspannt auf dem sofa liegt. 

wenn wir das selbe aber beim einschlafen machen, wird dieser tagtraum schritt für schritt zum echten traum. nagut wenn der traum anfängt ist von dem inhalt des tagtraumes wahrscheinlkich nichts mehr da, das unterbewusstsein wandelt das ganze extrem ab, denn beim einschlafen übernimmt es schritt für schritt die kontrolle.

das vorgehen beim WILD:

ihr setzt also schon bei den gedanken im bett ein. kein warten auf irgendwelche schlafparalysen oder entspannen des körpers. kein zählen um das bewusstsein wach zu halten, oder sonst was. das alles ist eigentlich kontraproduktiv. wir ziehen damit den einschlafprozess in die länge, halten uns wach, dabei möchten wir doch schnell einschlafen, möglichst bewusst.

nach dem hinlegen ins bett, zu welchen augenblich auch immer das ist, ob mitten in der nacht, am tag, oder am morgen mit oder ohne WBTB(mit WBTB am morgen wie allen bekannt ist der zeitpunkt mit den absolut größten erfolgsaussichten! anfänger sollten nicht unterschätzen wie groß der vorsprung zu den anderen zeitpunkten ist) und fängt an etwas entspannt tagzuträumen. denkt euch eine geschichte aus, in der ihr mitspielt. naja ich muss wahrscheinklich nicht erklären wie tagträumen funktioniert. wie auch am tag versinkt ihr nach und nach in diese geschichte. eure ganze aufmerksamkeit richtet sich nur darauf und schon nach wenigen minuten werden einige dinge in dieser geschichte unbewusst passieren. personen, orte, dinge tauchen auf, die ihr euch garnicht bewusst vorgestellt habt. wichtig ist es nur nicht zu erschrecken wenn man das bemerkt, denn dann löst sich das ganze wieder auf. man muss es sozusagen gleichgültig beobachten. trotzdem wird es immer wieder vorkommen dass ihr merkt dass dinge sich verselbstständigen und nachdem ihr es merkt verschwimmen die dinge wieder und euer bewusstsein wacht scheinbar wieder komplett auf. wenn das passiert macht ihr einfach sturr weiter. denkt den tagtraum einfach ab der stelle weiter an die ihr euch noch erinnert und nach kurzer zeit werden die gedanken wieder zu bildern. solang man sich dabei nicht irgendwie extrem aufregt, erschreckt o. ä. und sich somit komplett aufweckt, ist das bemerken von unbewussten dingen garnicht so schlimm. wenn man wieder anfängt tagzuträumen dauert es nämlich nicht mehr so lange wie beim ersten mal, es wird mit jedem mal immer schneller passieren.

wenn man diesen zeitpunkt erreicht hat, die geschihte verselbstständigt sich, die gedanken sind zu hypnagogen bildern geworden kommt der schwerste teil den es zuschaffen gibt. das bewusste einschlafen. das ist der entscheidentze zeitpunkt. 2 dinge können passieren, entwerder man verliert sich in den gedanken und trübt komplett ein oder aber man schafft es ein teil des bewusstseins zu erhalten und diese hypnagogen bilder werden zu dem traum. es kann auf verschiedene weisen passieren, ob man den anfang komplett mitbekommt, oder nicht, obs durch vibrationen passiert oder sonst wie, es gibt verschiedene möglichkeiten, da ist jeder mensch denke ich anders und kann den übergang anders wahrmnehmen.

wichtig ist bei dem tagträumen nur der versuch die geschichte weiterzuführen, wenn man dabei eintrübt, versucht man es eben nach einiger zeit wieder.

das grundgerüst dieser technik ist immernoch die selbe, siehe grafik:

http://www.klartraumforum.de/forum/showt...#pid109494

dort im text habe ich verschiedene auftauchhilfen beschrieben. das ist hier auch gegeben. die auftauchhilfe in diesem fall ist der tagtraum, besser gesagt der versuch die geschichte weiter zu führen. wenn die story sich verselbstständigt, unbewusste dinge auftauchen, man sie bemerkt und das ganze bild verschwimmt, ist das genau der auftauch augenblick in der grafik. wenn man die story dann weiter tagträumt taucht man wieder unter, wieder tauchen immer mehr unbewusste dinge auf., bis man sie bemerkt und wieder auftaucht.

das ist im grunde schon alles, man muss die sache nurnoch trainieren. je öffter man es macht, desto leichter fällt es einem der geschichte zu folgen ohne komplett einzutrüben. mit übung wird es auch leichter der geschichte länger ihren lauf zu lassen, wenn sie von immer mehr unbewussten dingen gefüllt werden. übung ist da ein ganz wichtiger teil, wenn man es nciht macht, fällt es einem sehr schwer. wenn man sehr geübt ist, wird es zum kinderspiel. bischen geschichte tagträumen und schon ist man im traum, ein spaziergang.

einen tipp gebe ich noch, etwas was mir sehr in der übergangsphase hilft. wenn ich bereits hypnagoge bilder sehe, stelle ich mir die geshcihte nicht nur in bildern vor, sondern auch in empfindungen! fühlt eure umgebung, fasst die dinge dort an, wie fühlen sie sich an? stellt euch vor wie die dinge sich anfühlen. es ist nämlich so dass die dinge mit weiterem abtauchen anfangen sich immer realer anzufühlen. irgendwann ist es nciht nur vorgestellt, die gefühle scheinen echt zu sein. 

ich muss auch erwähnen wie effektiv meditation bei diesem training ist. wenn ihr WILD wirklich gut beherrschen wollt, dann fangt an regelmässig zu meditieren.

bei der meditation erreicht man einen tiefen entspannungszustand, sowohl der körper als auch das bewusstsein werden dabei sehr entspannt. auch dabei schießen einem gedanken durch dne kopf, eher unbewusste und hypnagoge bilder entstehen. man versucht nicht einzugreifen, sondern sie einfach zu beobachten, ihnen ihren lauf zu lassen. die hypnagogen bilder werden auch da immer intensiver und unbewusster, je entspannter das bewusstsein ist. da man die meditation aber meistens in einer position ausführt(sollte ziumindest) in der man schwer einschlafen kann, verbringt man in diesem zustand längere zeit als beim einschlafen. man erreicht sozusagen eine grenze zwischen wachzustand und schlaf. sich in dieser grenze bewusst aufzuhalten hat einen enormen trainingseffekt. man kann lernen in der hypnagogen phase nicht so schnell einzutrüben, sie sogar komplett zu beobachten. das kann sehr große auswirkungen in eurer entwicklung als klarträumer haben. ist aber auch ohne klarträumen eine großartige sache, aber wenn man keinen praktischen nutzen vom meditieren verspricht, wird kaum einer damit anfangen^^

idealerweise wird mann irgendwann nicht merh auf und abtauchen mit dembewusstsein, sondern nurnoch ein einziges mal abtauchen, klar und zuverlässig in den traum gleiten."

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Ich kann dir empfehlen, einfach damit anzufangen, Handlungs-RCs zu machen. Sag dir abends und morgens, dass du welche machen wirst. Wenn du die dann machst, gewöhnst du dich schonmal daran und kannst dann auch irgendwann anfangen mit den kritischen Fragen. Mit dem Traumtagebuch ist es ähnlich, du nimmst dir abends vor dich an deine Träume zu erinnern und sie aufzuschreiben und morgens erinnerst du dich dann an sie (am besten mit geschlossenen Augen, Licht überschreibt die Erinnerung sehr schnell, genauso wie alles andere eigentlich auch (wenn du dich an einen Traum erinnerst, schreib ihn SOFORT auf, auch wenn er noch präsent ist, du HAST ihn in 5 Minuten wieder vergessen)) und schreibst sie in dein Traumtagebuch, das NATÜRLICH direkt an deinem Bett liegt. Mach das einfach immer weiter und mach dir nicht zu viel Druck, irgendwann kommen die Klartäume schon ganz von alleine.

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Es kann natürlich sein, dass das alles noch kommt. Aber wenn dieser Typ mit den Mädchen nur zusammen ist, weil sie große Brüste haben, ist er es wahrscheinlich auch nicht wert. Das kann dir doch voll egal sein. Mir ist es zumindest egal. Wie alt bist du denn? Dann kann ich das vielleicht besser einschätzen.

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