Das kommt auf den Herd an .

Im Regelfall wird die Platte überhitzen, eventuell wird sich Rauch entwickeln, oder sogar Feuer ausbrechen.

Im Bestenfall wird die Sicherung raus gehen und der Herd ist aus.

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Das " gesamte " Kindergeld steht dir zu, außer du wohnst noch daheim. Das Kindergeld in Höhe von 184,-- Euro wurde sowieso schon in das Bafög eingerechnet, da brauchst du dir keine sorgen zu machen.

Um an mehr Geld zu kommen , könntest du noch einen Minijob annehmen.

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Wenn du selbstständig warst hast du sicher keine Arbeitslosen versicherung bezahlt. Nichts einbezahlt - dann kommt auch nicht raus.

Jedoch leben wir in einem Sozialstaat, das heißt du kannst natürlich Sozialhilfe beantragen, das wiederum bedeudet, dass das Sozialamt erst mal deine Reserven anschaut, wie Lebensversicherung , Erspartes Privatvermögen , Immobilienbesitz, erst wenn das alles zu Geld gemacht wurde bekommst du Sozialhilfe.

Falls du kannst dann , Arbeitslos melden und dich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen.

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In der örtlichen Presse eine Anzeige aufgeben unter Gewerbeverkauf.

Hast du schon daran gedacht es selbst zu verpachten ?

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Für die kurze Betriebszugehörigkeit brauchst du doch keinen Ausstand geben.

Bedank dic h bei den Kollegen und sage ihnen ehrlich warum du gehst , das werden sie sicher verstehen.

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Wenn du weißt wo es dieses Armband gibt, dann weißt du auch den Preis.

Ohne Gewichtsangabe kann man da gar nichts sagen .

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Erbbetrug?

Hallo zusammen,

das ganze klingt jetzt etwas verwirrend aber ich erlebe es im Moment. Der Reihe nach. Ich bin in einem Heim aufgewachsen, hatte über 20 Jahre keinen Kontakt zu meiner Mutter. Jetzt wurde ich durch das Nachlassgericht angeschrieben und sollte ein Konto mit einem geringen Guthaben meiner Mutter auflösen. Die Bank teilte mir mit, dass meine Mutter nun schon 7 Jahre Tot sei und das Konto daher auch nicht mehr benötigt würde. Um herauszufinden was ich mir mit dem Erbantritt antue (evtl. Schulden usw.) fuhr ich zum Nachlassgericht um die Nachlassakte einzusehen. Keinerlei Einträge außer der Scheidungsunterlagen meiner Eltern. Anschließend fuhr ich zur betreffenden Bank um hier, aufgrund der Kontobewegungen zu erfahren welche evtl. Lasten auf mich zu kommen. Bei der Bank stellte sich dann heraus, dass meine Mutter kurz vor Ihrem Tod eine sehr hohe Summe Geld durch einen Notar auf Ihr Konto überwiesen bekam. Diese Summe wurde dann nach Ihrem Tod mit Beträgen von 2000 €, beinahe Täglich durch EC-Karte vom Konto abgehoben. Eine Halbschwester meiner Mutter hatte sie bis zu Ihrem Tod betreut und auch die Beerdigung organisiert diese wusste sicher von dem Vermögen. Als Erben kommen, laut Nachlassgericht aber nur mein Bruder und ich infrage.
Stellt sich 1. Die Frage, was wurde dort damals verkauft und war meine Mutter zu diesem Zeitpunkt überhaupt in der Lage einen rechtskräftigen Vertrag zu unterzeichnen? 2. Wer hat das Konto abgeräumt? 3. Gibt es Möglichkeiten das Geld zurück zuvordern? 4. Aber vor allem stelle ich die Frage, wer ist hier zuständig? Sollte ich einen Anwalt einschalten oder das doch eher der Staatsanwaltschaft übergeben? Für kurze Antworten wäre ich dankbar. MfG Sven

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Das Geld von deiner Mutter könnte z.B. auch aus einer Erbschaft stammen die sie wiederum von ihren Eltern erhalten hat oder ein Lottogewinn, das könnte vielleicht die Bank genauer erklären.

Eure Halbschwester hatte wohl die Pflege eurer Mutter übernommen. Das kostet schon so einiges. Jedoch bekommt man dafür auch Pflegegeld aus einer eventuellen Pflegestufe heraus. Warum hat das Nachlassgericht euch erst nach dem die Bank mit Auflösung des Kontos droht angeschrieben ? Wart ihr denn nicht von vornherein Erbberechtigt.

Heute nach über 7 Jahren wird ein Einklagen des restlichen Geldes vielleicht möglich sein , aber wenn die Schwester sagt sie hat nichts mehr dann wird auch da nichts mehr zu holen sein.

Wenn ihr aber das Gefühl habt, dass es da um wesentlich mehr Geld geht , das euch auch zusteht würde ich einen Anwalt nehmen , der eure Interessen vertritt.

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