Vollautomatisches Modell

Nun eigentlich keines von denen, aber das Vollautomatische scheint einige parallelen zu haben. Ich teile dem Universum weder einen toten noch einen lebenden zustand zu, das wäre zeitverschwendung...

Das wirken von Regeln schließt den Zufall aus, daher ist ein Widerspruch in der Formulierung/Definition. Einem nicht lebenden Organismus die Eigenschaft ziellos zuzuteilen ist ebenso sinnlos, wie es als tod oder nicht lebend zu deklarieren. Diese Eigenschaften sagen nichts über ein Weltbild aus. Lebewesen kamen durch Abioginese und Evolution auf diese Welt.

-so mein Weltbild...

Ich schließe aus deiner Formulierung/Definition des "Vollautomatischen Modells", dass du dem gegenüber eher abgelehnt bist. Du verwendest viele Formulierungen die meistens nur von aussenstehenden verwendet werden ohne wirklich darüber nachzudenken, mit dem Ziel ein Weltbild lächerlich zu machen, indem sie es missrepräsentieren, was man auch Strohmann-Argument nennt. Falls diese Umfrage eine Diskussion lostreten sollte, bringen Strohmänner da einen aber absolut nicht weiter.

LG

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Macht man doch, halt nur indirekt der eine interpretiert sie so die andere so. Man interpretiert sich die Texte wie man will. Deshalb gibt es ja bezeichnungen für fundamentalisten etc., weil es eben nicht mehr die einzige Interpretation ist.

LG

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Nicht aus Zufall. Zufall ist nur eine Eigenschaft, die im Universum vorhanden ist. Evolution und auch die Entstehung vom Sonnensystem etc. sind kein Zufall, sondern Prozesse die aus den vorangegangenen Umständen notwendig sind. Von der Erklärung, dass es alles Zufall sei, braucht man nicht mehr auszugehen, seit dem man durch Wissenschaft und Forschung die Prozesse der Evolution und kosmischen Evolution gelernt hat.

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Kommt immer drauf an. Mir ist die Overhand eigentlich immer am gefährlichsten, aber wenn es einfach nur um die Schlagkraft geht denke ich, dass der Cross ganz oben ist. Kann man aber schlecht sagen. Den Jab sollte man aber eigentlich ausschließen können. Entweder upercut, Haken, Cross, oder Overhand...

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Religionen sind absoluten müll

Ich sehe Religionen als geförderte Verschwörungstheorien und weil ich Patchwork Religionen nicht so ganz damit gleichstellen kann, bin ich mit der aktuellen Entwicklungen da relativ zufrieden. Aber ja, die Inhalte sind *absoluter Müll ;)

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Was soll ich davon denken? Vor allem Kent Hovind kommt mir einfach vor wie Clown, den kann ich so oder so nicht ernst nehmen. Durch seine eigene Überzeugung klingt er häufig überzeugend, aber die Inhalte sind immer wieder absoluter Quatsch. Ich kann schon die "normalen" Kreationisten nicht ernst nehmen, aber dann auch noch der Neuerdkreationismus... Aiaiai und die immer mit ihrer Kohlenstoffdatierung... ich kann's einfach nicht ernst nehmen, auch wenns wie die ganzen ander Verschwörungstheorien z.B. Flacherde eine ernstzunehmende Gefahr ist, die Idee ist einfach nur lächerlich.

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Nein, ich würde die Erde nach meiner "Rückkehr" (sollte es überhaupt dazu kommen) wohl kaum wiedererkennen, was zwar gut sein könnte, ich würde aber gerne ein paar "Ansprechpartner" nach meiner Ankunft haben.

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Ich bin leider atheist und glaube leidernoch nicht an einem Gott

Drei Mal? Wirklich? Ich muss sagen ich bin enttäuscht, die meisten gestalten es wenigstens noch amüsant. Also ich glaube nicht, dass es *einen Gott gibt. Und im Ernst, ersetzt das leider wenigstens in deinen nächsten Fragen, immer die gleiche Formulierung ist nicht sehr ansprechend, vielleicht versuchst dus Mal mit traurigerweise oder bist selbst Mal kreativ.

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Was ist eure Sichtweise der Dinge?

Ähnlich, jedoch ist was du als negativ wahrnimmst für viele ein positives Ziel.

Wenn man sich mit seiner Religion oder seinem Glauben so sehr identifiziert, dass man kaum noch eigenen Werten und Zielen folgt, sondern nur noch der Religion, nimmt man das wahrscheinlich jedoch als Religiöser kaum so wahr wie wir.

LG

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Ich habe keine Angst vor dem Tod, oder davor nach dem Tod nicht in ein Paradies zukommen, daher kann ich wohl so ganz nicht treffend antworten, aber ich denke nicht, dass der Glaube an ein Paradies eine gute Alternative ist. Ich sehe das Paradies als Hölle, da die Unendlichkeit alles andere in den Schatten stellt. So auch die Argumentation von Blaise Pascal selber, den man eventuell von der pascalschen Wette kennt, alles wird im Angesicht der Unendlichkeit zu vernachlässigen, so auch Freude und alles andere und ohne Freude bleibt nur das Leid der Unendlichkeit. Ich denke es heißt nicht umsonst des Lebens müde zu sein, ich bin also eigentlich sehr zufrieden mit einem entgültigem Ende, da ich denke, dass es die beste Möglichkeit wäre.

LG

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Als Atheist kann ich das zwar nicht beurteilen, aber anmerken, dass man nicht Atheist ist, nur weil man nicht an Himmel oder Hölle glaubt, es geht nur um den Götterglauben.

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