Hier stimmt was nicht:

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Brille putzen! 🥸 Kein Seil, keine Spregung.

Die beiden schieben mit einem Gegenstand, der einer Spitzhacke ähnelt, ein Stück Lava aus dem Weg.

Auf dem verlinkten Bild, kann man das gut erkennen.

Ergänzung:

Hier ein hochauflösendes Bild von der Spitzhacke und dem Lavabrocken.

Der übersetzte Twitter-Text:

An diesem Nachmittag hat ein Involcan-Team Lava-Fragmente an der Vorderseite der Gussteile für Ihre petrologische Analyse #petrelogia #erupcionlapalma #lapalma gesammelt.
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Das Bild lässt vermuten das die Klemme der „N-Brücke“ nicht richtig angezogen war.

Das erklärt allerdings noch nicht warum die Sicherung(en) auslösen.

Die Klemmleiste müsste auf jeden Fall getauscht werden. Der Ofen sollte messtechnisch überprüft werden.

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Bezogen auf den Brennwert ist der Begriff „Energy“ sicherlich irreführend.

Energy steht hier eher für Muntermacher.

Dafür verantwortliche Bestandteile dind u.a.:

Koffein, Guaraná, Taurin, Glucuronolacton, B-Vitamine, Inosit und oder Mineralstoffe

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  1. Die Messung des Netzinnenwiderstandes ersetzt nicht die Schleifenwiderstandsmessung
  2. Da hier ein RCD verbaut ist, muß die Wirksamkeit der Schutzmaßnahme (RCD) nachgewiesen werden.

Das wären Berührungsspannung, Auslösestrom und Auslösezeit.

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Hier findest du was du suchst:

https://www.busch-jaeger.de/media/download/Broschueren/de/bje/Busch-Funkcontrol_WaveLINE_Anwenderhanbuch_0001-0-1342.pdf

Seite 5

Bewegungsmelder mit Funk und Frostsicher, auch die Schaltaktoren (zum Leuchteneinbau).

Was die Planung betrifft, bin ich Oldschool.

Du hast häufig verwinkelte Situationen, Bäume, Sträucher oder auch Unterschiede in der Höhe, abfallendes Gelände, etc.

Mir ist kein Tool bekannt was das z.Zt. alles berücksichtigt. Dennoch mag es so etwas geben.

Ich setze hier auf Erfahrung des Fachmanns.

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Hier findest du alles zu deiner Lampe:

http://www.lampenmuseum.de/details.php?image_id=3971&sessionid=713b3qiohempmm9rpis2amkfa6

Falls du noch eine 2te benötigst:

https://www.ebay.de/itm/Philips-TUV-6W-200-240V-UV-C-Leuchtmittel-Lampe-E27-/194200370435?var=0&mkevt=1&mkcid=1&mkrid=707-53477-19255-0&campid=5338268676&toolid=10044&customid=EAIaIQobChMI_pn1_uvd8QIVroODBx2FrgHIEAQYAiABEgKvz_D_BwE

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Unten links ist ein kleines Fenster eingeblendet „Ebenen“

Dort doppeltippen/ doppelklicken - das Fenster erweitert sich und du kannst vor „Beschriftungen“ den Haken setzen oder wegnehmen

War es das?

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Prüfadapter?

Eine Ortsveränderliche Anlage mit einem FI soll auf Funktion geprüft werden es wird für eine einfache Funktionsprüfung ein FI Tester verwendet (es ist also keine VDE Messung).

Beim Testen kann jedoch nicht sicher gestellt werden, ob der FI der Ortsfesten Anlage über die die Einspeisung erfolgt oder der FI der Ortsveränderlichen Anlagen (Es besteht also natürlich keine Selektivität).

Nun wurde für die reine Prüfung ein Adapterkabel gebaut (Also alleine für Prüfungszweck, dieses Kabel ist nicht für den Betrieb gedacht und geht als solches selbstverständlich nicht raus, eine entsprechende Beschriftung ist ebenfalls vorhanden.)

Bei diesem Kabel handelt es sich um ein manipuliertes Kabel mit einem Schutzkontaktstecker und einer Schutzkontaktkupplung. Dabei befindet sich auf der Seite zur Einspeisung der Schutzleiter zusammen mit dem Neutralleiter auf dem Neutralleiter (also sozusagen als PEN missbraucht) das soll das Auslösen des FIs der Ortsfesten Anlage verhindern.

Bisher hat es auch ganz gut geklappt, doch nun geht die Diskussion los, dass es nicht zulässig ist und zwar auch nicht aus Prüfungszwecken.

Vorweg: Auf diese Weise werden keine VDE Messungen gemacht, es geht einzig und alleine nur um den Test durch den Tester. Es wird also nirgends Protokolliert.

Meine Frage ist, ob da nun wirklich so ein Wind darum gemacht werden muss, da es sich um eine reine Testsituation handelt und zwar auch unter Aufsicht eines Fachmanns oder gibt es hier bestimmte Aspekte die vielleicht nicht bedacht wurden, die eine solche Aktion unzumutbar macht.

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Beim Testen kann jedoch nicht sicher gestellt werden, ob der FI der Ortsfesten Anlage über die die Einspeisung erfolgt oder der FI der Ortsveränderlichen Anlagen

auslöst?

Dabei befindet sich auf der Seite zur Einspeisung der Schutzleiter zusammen mit dem Neutralleiter auf dem Neutralleiter (also sozusagen als PEN missbraucht) das soll das Auslösen des FIs der Ortsfesten Anlage verhindern.

Ich verstehe das so:

Der Schutzleiter der Anlage geht nicht in das „manipulierte Kabel“, sondern nur L und N, ab dem Schukostecker wird der N erneut aufgesplittet.

Dieser „Prüfaubau/-vorgang“ darf nur an einem geeigneten Messplatz verwendet werden und keinesfalls an einer regulären Elektroanlage.

Sollte ein echter Defekt in der ortsveränderlichen Anlage vorliegen, bietet der FI der ortsfesten Anlage keinen Schutz mehr, daher unzulässig.

Auch das Argument der fachmännischen Aufsicht kann nicht wirklich überzeugen.

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Man kann sich über alles ärgern…   …auch über verkehrsbehindernde Fahrräder, etc.

Tempo 50 ist für den Radfahrer zu schnell und Tempo 20 für den Autofahrer zu langsam, also alles relativ. Die Strasse ist für alles da. Die StVO sagt das man so fahren soll das niemand gefährdet wird, also ausreichend Abstand halten.

Thema: Der Fluss als Müllhalde

Warum werden Dinge in unsere Flüsse geworfen?

  1. Müllentsorgung (meistens die Eigentümer die ihren Plunder los werden wollen)
  2. Entsorgung von Diebesgut oder illegalen Waffen die beseitigt werden sollen, etc.

Die Eigentümer die ihren Plunder los werden wollen, sind ohne jeden Zweifel für die Bergungskosten haftbar - wenn man es ihnen nachweisen kann.

Bei der 2ten Gruppe sind nicht die Eigentümer des Diebesgut verantwortlich, sondern diejenigen die das Diebesgut in den Fluß werfen.

Beispiel: 

Dir wird dein Fahrrad geklaut und der Dieb wirft es nach dem er es nicht mehr braucht in einen Fluss. Jetzt bezahlt wer die Bergung? 

Zuerst die öffentliche Hand. Wenn dir das Fahrrad zugeordnet werden kann, dann bekommst du die Rechnung? Wohl weniger. Evtl. könnte man, wenn das Fahrrad versichert war, den Versicherer darauf in Regress nehmen. Aber da wird i.d.R. drauf verzichtet. Denn nicht jedes Fahrrad ist versichert. Wenn du dein Fahrrad als gestohlen gemeldet hast, belegt das den Verlust. 

Sicherlich gibt es auch Versicherungsbetrüger die ihr Fahrrad in den Fluss werfen und dann als Diebstahl anzeigen, aber das muss denen nachgewiesen werden. Kommt das raus gibt es nicht nur Ärger, sondern auch eine fette Rechnung.

So, nun zu den Rollern:

Die Dinger werden aus der Ferne gesteuert (Sperren/Entsperren), dass ist vergleichbar mit einem abgeschlossenen Fahrrad.

Wenn ein Mieter seinen Roller nicht abmeldet und der Roller während des Mietverhältnisses im Fluss landet, dann haftet natürlich der Mieter. Da die Roller versichert sind haftet der Halter/ dessen Versicherung.

Das Beispiel mit dem Kind und dem Schlüssel betrifft die Sicherungspflicht der Eltern und wenn die verantwortungslos erziehen und handeln, gilt -> Eltern haften für ihre Kinder. Wie ich finde, völlig zurecht.

Der Handschlagverkauf ohne Beleg ist für den Verkäufer sehr fahrlässig in diesem Fall und kann sehr teuer werden -> selbst schuld

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Es gibt Schalter und Taster.

Du brauchst Taster und keine (Tast)schalter.

Bei beiden geht die Wippe in die Ausgangsposition zurück, aber nur beim Taster öffnet sich auch der elektrische Kontakt.

Beim Tastschalter wird dieser erst bei der 2ten Betätigung wieder geöffnet.

Im Schaltschrank ist ein Fernschalter der nach der 1ten Betätigung bestromt wird und so lange „brummt“ bis die 2te Betätigung erfolgt.

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Die genaue Beschreibung steht schon im Artikel. Der „Hobbybastler“ hat sich durch mangelhafte Arbeit und Stolpern in den, für ihn tödlichen, Stromkreis „geschaltet“.

Um eine direkte Ursache zu benennen:

Es fehlte die, für Fachhandwerker vorgeschriebene, Prüfung nach Instandsetzungen von Elektrogeräten gemäß VDE 0701-0702.

Diese Prüfung hätte die mangelhafte Reparatur aufgedeckt.

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LS hinter LS ist immer ein Glücksspiel.

Vorschlag:

Im Keller ein 16A Neozedelement und in der Werkstatt einen 10A Leitungsschutzschalter.

Aber bitte den RCD für den Garten nicht vergessen. (wenn nicht schon vorhanden)

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Du meinst Ruß, dass würde zwar ein wenig die Herdplatten färben, aber nichts von Dauer und wirklich dunkel werden die Platten auch nicht.

Die Ofenschwärze meint als Produkt nicht den Ruß der sich durch Flammen bildet.

Früher gab es auch Abdeckplatten für die einzelnen Kochplatten. Evtl. stellst du etwas auf die Platten, wenn das ausreicht.

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Menschen siedeln sich nur da an wo Wasser ist!

In den allermeisten Fällen sind es Flüsse (wegen des Abwassers).

Es können auch Seen sein oder es sind Hafenstädte.

Kein Wasser - kein Leben.

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  1. Es gibt für Elektroinstallationen keinen Bestandsschutz. Es gibt nur eine fehlende Nachrüstpflicht.
  2. Wenn sich die Umgebungsbedingungen des Raums seit der Installation nicht geändert haben (z.B. Küche wird zum Bad) dann darf alles 1:1 ausgewechselt werden.

Wenn die Installation erweitert oder geändert wird, gelten die aktuellen Normen, bei einem reinen Austausch gelten die alten Normen weiter.

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Eine Elektroanlage bei der die Abgangsleitungen falschen Nutzern zugeordnet sind, hätte auch 2019 ähnliche Stromverbrauchswerte ergeben.

Evtl. sind Waschmaschinen- und Trocknersteckdosen, wenn vorhanden, in der Waschküche falsch zugeordnet. Hier könnte ein Mieterwechsel Ursache für unterschiedlich hohe Verbräuche bei einer falschen Zuordnung sein.

Was in den allermeisten Fällen bei einer „Verbrauchserhöhung“ von einem auf das nächste Jahr vorliegen, ist eine Schätzung der früheren Verbrauchswerte.

Beispiel:

2018 und 2019 wurden geschätzt auf ca 1700 kWh ~ für 2 Jahre in etwa 3400 kWh, tatsächlich wurden aber 2266 kWh pro Jahr verbraucht ~ einem tatsächlichen Verbrauch von 4532 kWh in 2 Jahren. 4532kWh (realer Verauch) - 3400kWh (bezahlter Verbrauch) da bleibt ein unbezahlter Rest von 1132 kWh. Der reale Verbrauch im Jahr 2020 (2266 kWh) + der unbezahlte Verbrauch (1132 kWh) und schon sieht es aus als hätte man 2020 doppelt so viel (3398 kWh) verbraucht.

Die Verbrauchsschätzungen können auch einen kürzeren oder längeren Zeitraum betreffen. Dann würden die Werte variieren.

Wöchentliches Notieren des Zählerstands kann helfen Unregelmäßigkeiten zu erkennen.

Im Zweifel einen Elektromeister um Überprüfung der Elektroanlage / grobe Prüfung des Stromzählers bitten (kostenpflichtig).

Eine detaillierte Überprüfung des Stromzählers ist nur im nachgewiesenen Fehlerfall kostenfrei.

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  1. Splitterbox ist okay, aber kein muß
  2. Die abgebildete Herddose von Merten ist top und auch für den Anschluß vom Kochfeld geeignet.
  3. Wenn die Merten Herddose verwendet wird, benötigst du noch eine Steckdose für den Herd (wird ebenfalls in der Herddose angeschlossen).
  4. Die Steckdose benötigt zwingend einen Fehlerstromschutzschalter (wenn vorhanden, ist alles ok, wenn nicht, muss er nachgerüstet werden), ebenso die Splitterbox.
  5. Es ist ausserdem erforderlich, das alle 3 Phasen gleichzeitig abgeschaltet werden können, entweder mit einem 3poligen Automaten oder aber mit einem allpoligen Fehlerstromschutzschalter.
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Viele versuchen den Geschmack von RB zu kopieren.

Ich kann Kong Strong (Blau) in der Zero-Variante empfehlen. Nicht zu süß und auch vom Preis extrem günstig. So günstig, dass man sich fast schämen muss.

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Keine Chance.

2 unterschiedliche Techniken.

Optisch ist die 800er Reihe nahezu identisch, aber das Innenleben ist anders.

Das HTA hat die ältere Technik und das HTS die modernere.

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