Es ist ernst gemeint, aber seine Community ist sehr schlecht und hat nicht sonderlich positiv reagiert.

Das ist schon traurig in der heutigen Zeit.

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Offensichtlich haben sich einige Dinge verändert, die dafür sorgen, dass ihr euch nicht mehr gut versteht.

Wenn du ihn sehr lieb hast, solltest du ihn auch respektieren und auf seine Wünsche eingehen.

Wenn du das nicht kannst, darfst du nicht erwarten dass er dich respektvoll behandelt.

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Atomstrom Ja bitte

Deutschland sollte dringend seine bestehenden Kernkraftwerke wieder in Betrieb nehmen und zeitnah weitere Kernkraftwerke bauen.

Frankreich bietet mit dem EPR-Reaktor einen hochmodernen Reaktor mit einer Nettoleistung von 1600 Megawatt. Wir brauchen leistungsstarke Kraftwerke, wenn wir die Stromversorgung in Deutschland sichern wollen und sollten daher auf vernünftige Lösungen setzen.

Erneuerbare Energien wie Windkraft haben einen großen Nachteil. Windräder und Photovoltaikanlagen sind nicht grundlastfähig. Jedes Windrad braucht ein konventionelles Kraftwerk als Backup.

Der zweite große Nachteil ist die geringe Leistung, die zu einer enormen Menge an Windräden führt. Das führt zu einer massiven Umweltzerstörung.

Wir sind ein modernes Land und wir sind auf Strom angewiesen. Wir können keine grünen Irrwege gehen sondern müssen sofort auf die Kernenergie setzen.

Wer Kernenergie ablehnt, stellt sich dem Fortschritt in den Weg.

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In erster Linie sind die Eltern für die Erziehung des Kindes verantwortlich.

Staatliche Bevormundung ist nicht mehr Stand der Dinge. Wer sich für Verbote o. Ä. stark macht (dies betrifft die Debatte um das Kopftuch), maßt sich an, wissen zu können, was gut für andere Menschen sei.

Man sollte sich in acht nehmen vor jenen Menschen, die zu glauben wissen, die Wahrheit zu kennen.

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Im Libanon geht es den Frauen nicht schlecht. Die allermeisten Menschen hier scheinen wohl zu glauben, der Nahe Osten sei rückständig und nicht weit entwickelt. Dem ist nicht so.

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Beim Islam wird häufig mit zweierlei Maß gemessen. Das o. g. Beispiel mit einer Gruppe ähnlich PEGIDA, die sich gegen Juden und Jüdinnen richtet, verdeutlicht das sehr gut.

Ich gehe davon aus, dass viele Bürger*innen den Islam äußerst kritisch sehen und sich immer öfter trauen, ihre Meinung über Muslime und Muslimas auch in der Öffentlichkeit kundzutun.

Insofern trifft die Aussage der Journalistin zu. Wir sehen immer öfter, dass Kritiker_innen den Islam ins Visier nehmen, aber vergleichbare Probleme bei Anhänger-Innen anderer Religionen nicht näher ansprechen. Häufig werden von den Kritiker*innen auch gezielt Relationen zum Terrorismus aufgebaut.

Ein Problem bei Kritik beobachte ich dahingehend, dass die Kritiker und Kritikerinnen häufig Kritik als Vorwand für ihre Hetze missbrauchen.

Die Debatten drehen sich auch immer um dieselben Themen. Der Islam scheint auf ein paar weniger Inhalte beschränkt zu sein (dazu zählen häufig Debatten um die Kopftuchpflicht oder Terrorismus).

Da sehen wir auch wieder, dass die Kritisierenden mit zweierlei Maß messen. Verüben Terrorisierende einen Anschlag und es stellt sich heraus, dass der Täter / die Täterin ein Muslim / eine Muslima war, wird gleich eine Debatte über den Islam geführt.

Jüngst, als ein Anschlag auf Jüdinnen und Juden verübt wurde und sich heraus stellte, dass der Terrorisierende kein Muslim war, blieb die Debatte aus.

Bei Rechtsextremisierenden finden die Kritiker_innen sowieso häufig eine Ausrede.

Um es noch einmal zusammenzufassen: Die Bürger_innen trauen sich offener sich über ihre Kritik an Anhänger*innen des Islams zu äußern.

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Islam

Auch Muslime begehen Fehler. Man sollte die Sünden eines Muslims aber nicht als Grund nehmen den gesamten Islam zu verurteilen.

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Ja

Der Islam sieht die Trennung der Religion und Politik vor. Muslime haben sich aus politischen Angelegenheiten herauszuhalten und warten auf die Rückkehr des zwölften Imams. Diesem wird diese Aufgabe zuteil. Bis zu seiner Rückkehr sind Politik und Religion zu trennen.

Die Annahme, der Islam sei politisch und sehe einen islamischen Staat in Form eines sog. Kalifats vor, ist eine Meinung, die in der sunnitischen Glaubenslehre zu finden ist, aber gewiss nicht den Islam entspricht aus den o. g. Gründen.

Die Probleme, die wir in vielen islamischen Ländern und auch in Deutschland beobachten, entspringen doch der Politisierung des Islams. Das große Problem ist der Missbrauch des Islams für politische Zwecke. Wir sehen ja, dass Regierungen in einigen islamischen Ländern offiziell behaupten nach dem Islam zu regieren, aber bei genauer Betrachtungsweise Handlungen vollziehen, die dem Islam zuwider sind.

In Deutschland sollte man diese Probleme nicht verharmlosen. Dies geschieht momentan zum Teil.

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Die moderne Gesellschaft schützt die Frau mich. Frauen kleiden sich sehr freizügig und die Männer, die sich nicht im Griff haben, betrachten sie als Objekte. Wir sehen ja was passiert. Frauen feiern wilde Partys, gehen mit wildfremden Männern ins Bett und bekommen teilweise mit 16 ein Kind. Ohne Vater, der liegt dann bereits beim nächsten Mädel im Bett.

Und es gibt auch viele Männer, die nicht einmal in einer Beziehung ihrer Frau schützen. Das ist traurig.

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Diese beiden Parteien kämpfen nicht der Religion wegen gegeneinander. Das ist ein häufig vorgebrachter Mythos.

Die Spannung im Nahen Osten resultiert primär aus politischen Machtinteressen von Seiten Saudi-Arabiens und Irans. Die o. g. Staaten tragen ihren Konfikt stellvertretend in verschiedenen Ländern der Region aus - darunter Syrien, Irak, Jemen.

Religion ist ein gutes Mittel um die eigenen Interessen durchzusetzen und das eigene Volk unter Kontrolle zu halten.

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Diese Engel sind unter dem Begriff Kiraman Katibin bekannt.

  • Auf der rechten Schulter sitzt Raqib und merkt sich die guten Taten
  • Auf der linkten Schulter sitzt Atid und merkt sich die schlechten Taten.
Von sich selbst aus betrachtet umgekehrt ?

Von sich selbst aus betrachtet.

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Meine Religion ist mein ein und alles - ich verehre meinen Gott!

Ich glaube an Gott. Ich liebe die Ahlulbait.

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Ich habe keine Angst, denn die Wahrscheinlichkeit bei einem Terroranschlag zu sterben ist um ein Vielfaches geringer als im alltäglichen Straßenverkehr zu sterben.

Viele Menschen haben Angst, da das Thema in den Medien überpräsent ist. Die Realität sieht etwas anders aus und es bedarf daher eine kritische und objektive Betrachtung.

Die Zahl der Anschläge nimmt immer weiter ab.

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Das Buch habe ich nicht gelesen und kann daher nicht zu ihren Thesen im Detail Stellung nehmen.

In der Frage geht es um den sog. politischen Islam. Der Islam ist, beim genauen Hinschauen, eine Religion, die die Trennung der Religion von der Politik vorsieht. Muslime haben sich aus politischen Angelegenheiten herauszuhalten, da gemäß islamischer Vorstellung auf die Rückkehr des zwölften Imams gewartet werden muss, der zur politischen Führung legitimiert ist.

Ich sehe daher Gruppierungen, die in Deutschland propagandistisch ihre Ideologie verbreiten und diese als Islam bezeichnen, als eine Gefahr an. Sinnvoll wäre aber, wenn besser differenziert wird und nicht ständig der Islam mit den menschenfeindlichen und unislamischen Ansichten einer bestimmten Gruppierung gleichgesetzt wird.

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Befriedigend.

Ich habe mehrere Bücher von Hamed Abdel-Samad gelesen. Das von dir genannte Buch habe ich kurz nach Erscheinung gelesen, weswegen ich nicht mehr im Detail daran erinnere.

Der Autor arbeitet mit sunnitischen Quellen und wer als Sunnite dieses Buch liest, der sollte sich von dieser Ideologie abwenden. Denn was dort beschrieben steht (gemäß der sunnitischen Quellen) ist krank. Das kann ein Mensch nicht unterstützen oder würdigen wollen.

Hier sehe ich aber einen der großen Kritikpunkte. Der Autor differenziert nicht deutlich genug, weswegen der Eindruck entsteht, Muslime glauben diesem Irrsinn (die Inhalte der sunnitischen Quellen), der dort geschrieben steht.

Die sunnitische Glaubenslehre ist voller Gewalt und aus meiner Sicht eine gefährliche Ideologie. Kritik ist angebracht und man kann diese Ideologie mit den Schriften, an denen sich Sunniten orientieren, auch begründen.

Es ist traurig, dass Herr Hamed Abdel-Samad dafür Drohungen erhalten hat. Es beweist aber die Gefahr, die von der sunnitischen Ideologie ausgeht.

Ich möchte einmal darauf hinweisen, dass die Worte aus den Quellen die sunnitische Sichtweise darstellen. Diese Darstellung ist nicht allgemeingültig.

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