Sie will die Nähe und gekrault werden.

Es kann sein, dass sie Juck an den Ohren hat. Bei unserem großen ist e so, der will dann die Ohren massiert haben. Dann ist meist eine Ohrenpflege dran.

Es kann natürlich auch andere Ursachen haben, aber meist ist es die vertraute Nähe + kraulen.

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Hallo dietollen5,

es ist ganz individuell bei jedem Hund etwas anders. Dann kommt die Tagesform dazu, ob sie abgelenkt ist, wie alt sie ist oder gar total ausgelastet ist oder Langeweile hat. Schon bei unseren Beiden, gleicher Rasse, ist es sehr unterschiedlich.

Generell werden Hunde gerne hinterm Ohr, unter/neben der Schnauze, am Hals unter der Schnauze, zwischen den Vorderbeinen, an den Lenden gestreichelt. Unsere eigentlich überall, oft bieten sie mir auch bestimmte Stellen von sich aus an.

Dann kommt es auch auf das Vertrauensverhältnis an, was der Hund zu dir hat.

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Wirksamkeit von Hunde-Namen

Wichtig ist der Hundename besonders für das Gehör des Hundes, dem ist der Name egal, den interessiert, der versteht, nur die Klangfolge.

Damit er ihn auch im Notfall gut versteht, also gut herausfiltern kann, aus vielen Störgeräuschen, wie Musik, Verkehrslärm, Meeresrauschen usw. sollte er so kurz als möglich sein.

Unseren Rüden haben wir auf** Ilo** umgetauft, obschon er vom Zuchtbuch her Ilheuo von der... heißt. Denn seinen Geburtsnamen hat er am Meer nicht gut verstanden, aber Ilo sofort und kam prompt. Diese Laute / Klangfolge konnte er besser herausfiltern.

Darum suche nach einfachen Vokalen. Ich habe mal eine Untersuchung gelesen, das Tiere allgemein und Hunde im speziellen am besten kurze Namen mit I, O, A, U, hören können, in dieser Reihenfolge ist die Wirksamkeit / die Unterscheidbarkeit der Klangfolge, am besten. Der Name sollte max. 3 Silben haben, besser 1-2 Silben, dann werden sie am schnellsten verstanden.

Der erste Buchstabe sollte betont werden, die mittleren Buchstaben haben für das Hörverständnis weniger Bedeutung und der letzte Buchstabe z.B. Io, Aio, Iko, Aku, Ida, Adi, Arco/Arca oder Ilo ;-D).

"Süße Namen" sind meist wirkungslos, wenn es bei Gefahr darauf ankommt und nur als Kosenamen geeignet, so lehrt uns die Erfahrung.

Übrings: unsere Hunde haben viele "Kose-" Namen, aber nur einen "wirksamen" Rufnahmen für sofortiges zurückkommen.

Verantwortung für den Hund übernehmen, zeigt sich auch in der Wirkkraft des Namens, denn er ist ja zugleich Signal, wie auch Schutz. Das halte ich für eine Dogge für besonders wichtig, weil es ja auch um deine Sicherheit geht.

Der Clou bei der Namensgebung ist natürlich, wenn er irgendeinen (verkürzten) Bezug zum Hund hat, dass drückt sich dann auch in deiner Verbindung zum Hund aus. Denn du gibst ihm „ den Sinn, die Energie “ in den Namen, nicht er. Darum solltest du selbst den Namen deiner Wahl finden, denn du bist vor Ort und kennst ihn. bzw. lerne ihn erst einmal kennen, bevor du dich festlegst. Frage deinen Bauch, der weiß es am Besten ;-D).

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Hund knurrt, wenn ich ihn auf seinen Platz schicke - Bedeutung?

Eine weitere Frage zu meinem Pflegehund, den ich ausschließlich an den Wochenenden bei mir habe.

Folgendes passiert hauptsächlich, kurz nachdem wir meine relativ kleine Wohnung betreten. Ich betone das, weil ich davon ausgehe, dass der Hund "noch nicht richtig angekommen ist". Also, noch gewissermaßen unter Stress steht. (Hund und ich kennen uns schon länger. Die Betreuung in meiner Wohnung findet allerdings erst seit etwa zwei bis drei Wochen statt)

Wir befinden uns die ersten 30 min in meiner Wohnung. Nachbarn laufen an meiner Wohnung vorbei. Hund fängt sehr laut an zu bellen. Lässt sich nicht beruhigen. Ich stehe auf, schicke ihn auf seinen Platz. Er setzt sich auf seinen Platz. Bellt laut weiter. Ich stehe etwa einen Meter vor ihm. Sage mit erhobener (geöffneter) Hand und Stimme "Nein! Nein!". Hund sitzt, wedelt langsam von einer Seite zur anderen, mit seiner Rute, schaut mich an und bellt laut.

Ich weiter "Nein! Nein!" Er wird langsam still, knottert und knurrt, und wird dann still.

Ich interpretiere das Knottern und Knurren nicht als Bedrohung, sondern als Ärgernis darüber, dass ich ihn auffordere still zu sein. Dass er nachgibt, zeigt mir, dass er mich achtet und respektiert.

Allerdings bin ich unsicher, wie ich das laute Bellen richtig interpretiere. Ausgelöst wird es durch die Nachbarn. Aber dass er dann vor mir sitzt, mich ansieht und anbellt, und sich schwer beruhigen lässt, kann ich schwer einordnen. Die ersten Male hatte ich sogar sehr leise Bedenken, er könne mich womöglich angreifen, wenn ich jetzt etwas Unüberlegtes tue.

Wie interpretiert ihr diese Szene?

Vielen Dank für eure Antworten!

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Ohne den Kommentar von Yarlung gelesen zu haben, habe ich die gut beschriebene Situation folgendermaßen beurteilt.

Dass er in der "fremden" Wohnung mit bellen reagiert, wenn jemand vorbeikommt, in Gegenwart einer "noch nicht" voll respektierten Person, würde ich als normal bezeichnen.

Wie er dann darauf reagiert, als du dich dann schließlich doch durchgesetzt hast, ist wohl auch normal. Er hat unwillig "gemurrt", sich aber gefügt.

Begegne ihm weiterhin mit liebevoller Konsequenz und versuche die Verbindung zu ihm zu vertiefen.

Yarlung hat natürlich recht, wenn man es nicht gesehen hat und nicht dabei war, kann man wirklich nur raten mit hoher Fehlerquote.

Wenn du das Interesse dafür aufbringen willst, dann mache dich mal in der neueren Hundeliteratur über Hundeverhalten und Körpersprache von Hunden kundig. Es wird sehr spannend werden für dich, da du eine gute Beobachterin bist.

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Wirksamkeit von Hunde-Namen

Wichtig ist der Hundename besonders für das Gehör des Hundes, dem ist der Name egal, den interessiert, der versteht, nur die Klangfolge.

Damit er ihn auch im Notfall gut versteht, also gut herausfiltern kann, aus vielen Störgeräuschen, wie Musik, Verkehrslärm, Meeresrauschen usw. sollte er so kurz als möglich sein.

Unseren Rüden haben wir auf** Ilo** umgetauft, obschon er vom Zuchtbuch her Ilheuo von der... heißt. Denn seinen Geburtsnamen hat er am Meer nicht gut verstanden, aber Ilo sofort und kam prompt. Diese Laute / Klangfolge konnte er besser herausfiltern.

Darum suche nach einfachen Vokalen. Ich habe mal eine Untersuchung gelesen, das Tiere allgemein und Hunde im speziellen am besten kurze Namen mit I, O, A, U, hören können, in dieser Reihenfolge ist die Wirksamkeit / die Unterscheidbarkeit der Klangfolge, am besten. Der Name sollte max. 3 Silben haben, besser 1-2 Silben, dann werden sie am schnellsten verstanden.

Der erste Buchstabe sollte betont werden, die mittleren Buchstaben haben für das Hörverständnis weniger Bedeutung und der letzte Buchstabe z.B. Io, Aio, Iko, Aku, Ida, Adi, Arco/Arca oder Ilo ;-D).

"Süße Namen" sind meist wirkungslos, wenn es bei Gefahr darauf ankommt und nur als Kosenamen geeignet, so lehrt uns die Erfahrung. Übrings: unsere Hunde haben viele "Kose-" Namen, aber nur einen "wirksamen" Rufnahmen für sofortiges zurückkommen.

Verantwortung für den Hund übernehmen, zeigt sich auch im Namen, denn er ist ja zugleich Signal, wie auch Schutz.

Der Clou bei der Namensgebung ist natürlich, wenn er irgendeinen (verkürzten) Bezug zum Hund hat, dass drückt sich dann auch in deiner Verbindung zum Hund aus. Denn du gibst ihm „ den Sinn, die Energie “ in den Namen, nicht er. Darum solltest du selbst den Namen deiner Wahl finden, denn du bist vor Ort und kennst ihn, seine Eigenart. Frage deinen Bauch, der weiß es am Besten ;-D).

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Bei unserem Großen hatte ich anfangs das gleiche Problem. Meinen Vorschlag kannst du ja eventuell auf deine Verhältnissen umsetzen. Hier ein früherer Tipp von mir.


Wie bekomme ich die Jagdleidenschaft eines Hundes in den Griff?

Da gibt es viele Ansätze oder auch eine Kombination daraus, je nachdem, wie dein Hund wesensmäßig geartet ist oder wie intelligent er ist. Das Problem liegt hauptsächlich darin, dass es ein selbstbelohnender Lustgewinn ist. Durch das Spurensuchen, Laufen, Hetzen, Fangen, Reißen und Fressen. Jeder dieser Anteile ist schon eine Lustbelohnung für sich und kann unterschiedlich aktivierbar sein.

Auch wie stark die Jagdleidenschaft ist, wie stark es in den Genen verankert ist. Ob er mehr ein Nasenjäger oder Augen-Jäger ist. Mit Augen-Jägern, also auf Sicht jagen, ist es am leichtesten korrigierbar, weil es mehr eine Lauf-Hetzbegeisterung ist.

Ich habe schon bei vielen Hunden die Jagdleidenschaft wie folgt gebremst. Bei dem Einen, wirkt es sehr schnell, beim Anderen dauert es länger und im schlimmsten Falle wird es zur Dauerlösung. Das habe ich aber noch nicht erlebt, es wurde mir aber so berichtet.

Manche haben mit der langwierigen Schleppleine Erfolg.

Bei meinem jetzigen Hunden habe ich ihm das Hühner-jagen wie folgt abgewöhnt. Ich habe ihm eine ganz dicke, sehr schwere geflochtene Leine angehängt, Halsband oder Geschirr, ca. 3-4m lang und am Ende, je nach Gewicht des Hundes, einen starken Zweig befestigt. Er konnte frei laufen, war aber stark gebremst bzw. behindert und eine "Lustbelohnung" aussichtslos.

So hatte er sozusagen einen Schleppanker und er konnte nicht mehr mit 20-40 km/h durch die Gegend düsen, sondern mit dem "Klotz am Hals" nur noch 3-10km/h, damit wurde das Hühner-Flug-Training unmöglich. Im kusseligen Gelände mit vielen Büschen und Dornen verharkte er sich anfangs andauernd.

Dann habe ich ihm beigebracht, wie er sich selbst wieder befreit, durch rückwärtslaufen, durch andere Wege suchen und wie er laufen/steuern muss, um solche Verharkungen zu vermeiden. Ein gutes Intelligenz-Training für Hunde ;-D), vorausplanend zu laufen, dass lenkt vom Spurensuchen ab.

Immer wenn wir in den "Hühner-Bereich" kamen, bekam er den Klotz ans Bein. Dann nach einer Woche habe ich es mal wieder ohne Klotz am Bein versucht und die Hühner konnten wieder ruhig scharren. Dann 14 Tage später war es doch zu verlockend und er ist mit „Durchzugsohren“ wieder durchgestartet. Auch dieses mal kam er dann ohne jeglichen Kommentar sofort an die Leine, mit dem Ast dran, bis nach Hause.

Er hat den Wirk-Zusammenhang, Hühnerjagen da kommt sofort ein Klotz ans Bein, sofort verstanden. Bis heute hatten wir für ca. 8 Monate Ruhe. Bei anderen Hunden dauerte es länger.

Als Kind und Jungjäger hatte ich oft das Problem, dass passionierte Jagdhunde eben nicht in der Jagd-Schonzeit jagen dürfen und nur dort, wo ich es zulasse.

Da war dieses eine gute Methode, den Unterschied zu vermitteln, wann/wo es gewollt war oder auch nicht.

Von viel Herumbrüllen und Druck ausüben halte ich nichts, weil viel zu schnell Durchzugsohren antrainiert werden und auch Vertrauen verloren geht. Außerdem für die Jagd absolut ungeeignet.

So weiß er genau, der Boss toleriert jagen nicht und wenn ich Mist mache, komme ich an den Schlepp-Anker, aber das Vertrauen ist nicht gestört. Jeder Hund versteht es, je zeitnaher/direkter ich es vermittle und je intelligenter, je schneller. So ist meine Erfahrung.

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Wenn du mit Isolierwolle, Isolier-Glaswolle meinst, dann ist es auf jedem Falle sehr gefährlich, weil sie aus purerem Micro-Glas besteht, was sich erst sehr viel später und "unerklärlich" auswirkt.

Ich würde sofort einen TA kontaktieren.

Ein Hund von einem Nachbarn ist einmal durch ein Baustelle gelaufen, wo diese Baustoffe verarbeitet wurde, der hatte monatelang wunde Pfoten und es hat sehr lange gedauert, bis wir auf die Ursache kamen. Im Hund stelle ich es mir sehr viel schlimmer vor.

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Beißen von Welpen

Das ist wahrscheinlich das spielerische Beißen aus seiner Wurfzeit. Bei Euch darf/muss er jetzt lernen, das Menschenhaut anders und schmerzempfindlicher ist, als bei seinem Geschwistern.

Wenn er beim nächsten Male beißt, sagst du energisch Nein und wendest dich ab oder unterbrichst das Spiel / Streicheleinheit oder Aktivität für eine Weile und/oder sagst deutlich Aua. Ein kurzer, energischer Griff von oben über die Schnauze unterstützt es, dass kennt er von der Mutter.

Da er das nicht will und immer mitten dabei sein will, lernt er schnell, was er darf oder nicht. So kannst du es auch mit anderen "Unarten" machen, er wird es so schnell kapieren.

Bis zu einem Jahr verändert sich sein Gebiss und seine Schädelform, auch wenn er schon lange seine richtigen Zähne hat. Das ist ein schmerzhafter Prozeß, der er durch Kauen und Nagen an allem was ihm zwischen die Kiefern passt, abreagiert.

Darum solltest du, auch zum Schutz der Einrichtung, ihm in dieser Zeit ausreichend "Beißmaterial" anbieten. Z.B. Beißringe usw. oder Büffelhautknochen (ich finde die mit dem Knoten an den Enden die Besten und "Haltbarsten". Das ist später auch zur Zahnreinigung gut.

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Wenn dich ein Kind etwas kompliziertes fragt, weißt du eine objektive Antwort, aber du erklärst es dem Kind pragmatisch, so, wie es seinem Wissenstand entsprechend verstehen kann.

Die katholische Kirche hatte früher bestimmte Dogmen (Behauptung, Lehrmeinung, Festlegung), wie z.B. das die Erde eine Scheibe ist, wie wir heute wissen ist eine eine Kugel.

Wenn du mir eine Frage stellst, beantworte ich sie dir nach bestem Wissen, damit gebe ich dir eine subjektive Antwort, obschon ich mir nicht zu 100% sicher sein kann, ob ich dir wirklich alles objektiv erklärt habe.

Wie du ja selbst bemerkt hast, ist es schwer, bei diesen mit einander verbunden Begriffen, es auf eine einfach, verständliche Form zu bringen.

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Das "beste" Mittel gegen Ohrenzwang oder sonstige Ohrprobleme bei Hängeohren von Hunden ist, die Haare aus den Ohren auszureißen, damit das Ohr besser belüftet wird.

Denn die Hundeohren sind von der Natur aus Stehohren, wie beim Wolf z.B. selbstreinigend. Mit Hängeohren muss man da ein wenig nachhelfen.

Ich habe zwei Hunde (3J + 5M) denen ich regelmäßig mit der Fellpflege die Haare aus dem Innenohr ausreiße. Jede Seite, jedesmal 3 mal und so sind im Laufe der Zeit alle Haare verschwunden und die Hunde haben sich daran gewöhnt.

Ein Leckerchen und eine gute Ohrmassage hinterher und sie lassen es sich gerne gefallen und springen von selber auf den Tisch.

Wenn es zu sehr fettig ist, anfangs kann man auch Babypuder an die Fingerspitzen machen, dann erwischt man die Haare leichter. So macht es der TA oder Friseur.

Dieser Tipp kam vom Züchter und TA, nachdem er dem Großen mal mit einem Mal alle Haare ausgerissen hatte, als er schlimmen Ohrenzwang hatte.

Seit dem haben wir nie mehr Probleme damit gehabt, wenn ich regelmäßig daran denke. Auch die Kleine hat sich schon daran gewöhnt.

Die ersten mal war es mehr für mich, nicht für die Hunde, eine arge Überwindung, es zu machen. Es tut ihnen nicht wirklich weh, obschon es anfangs unangenehm war. Später wachsen die Haare nicht mehr so schnell nach und sitzen nicht mehr so fest.

Hundepflege hat nicht nur angenehme Seiten, aber sie müssen eben sein. Mann kann es auch vom Hundefriseur oder vom TA machen lassen.

Bei starkem Ohrenzwang nehme ich seit jahrzehnten Balistol-Öl für Tiere. Seit dem ich die Ohr-Haare entferne, war es bisher nie mehr notwendig.

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Die zündende Idee für einen Hundenamen habe ich nicht, aber ich habe mich aus gutem Grunde mit der Wirksamkeit von Hundenamen beschäftigt, gerade weil wir keine Schoßhunde, sondern auch Gebrauchshunde haben.


Wirksamkeit von Hunde-Namen

Wichtig ist der Hundename besonders für das Gehör des Hundes, dem ist der Name egal, den interessiert, der versteht, nur die Klangfolge.

Damit er ihn auch im Notfall gut versteht, also gut herausfiltern kann, aus vielen Störgeräuschen, wie Musik, Verkehrslärm, Meeresrauschen usw. sollte er so kurz als möglich sein.

Meinen Rüden haben wir auf** Ilo** umgetauft, obschon er vom Zuchtbuch her Ilheuo von der... heißt. Denn seinen Geburtnamen hat er am Meer nicht gut verstanden, aber Ilo sofort und kam prombt. Diese Laute / Klangfolge konnte er besser herausfiltern.

Darum suche nach einfachen Vokalen.

Ich habe mal irgendwo eine Untersuchung gelesen, das Tiere allgemein und Hunde speziell am besten kurze Namen mit I, O, A, U, hören können, in dieser Reihenfolge ist die Wirksamkeit / die Unterscheidbarkeit der Klangfolge, am besten. Der Name sollte max. 3 Silben haben, besser 1-2 Silben, dann werden sie am schnellsten verstanden.

Der erste Buchstabe sollte betont werden, die mittleren Buchstaben haben für das Hörverständnis weniger Bedeutung und der letzte Buchstabe z.B. Io, Aio, Iko, Aku, Ida, Adi, Arco/Arca, Olly oder Ilo ;-D).

Z.B. Shiva klingt doch gar nicht schlecht, bei richtiger Betonung, von der Wirksamkeit des Klanges.

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Vor einiger Zeit habe ich einmal diesen Tipp zum Thema geschrieben, vielleicht kannst du dazu da Einiges daraus entnehmen.

Je mehr du dich von der Wand entfernst, also mindestens 1-2-3-4 m, je mehr kannst du deinen Körper "freistellen" vom Hintergrund loslösen. Dann mit kleiner, offener Blende fotografieren Blende F 3.5 - F 7. So kannst du die scharfen / unscharfen Partien gezielt gestalten

Dann würde ich keine direkten Strahler verwenden, die erzeugen sonst Lichtpunkte oder du setzt diese Lichtpunkt gezielt ein. Darum eventuell indirekt anstrahlen oder einen Diffusor davorsetzen.

Du kannst auch gut einen Steh-Spiegel einsetzen, wo du gezielt die Körperstellen, die du betonen willst, z.B. dein Gesicht, Schulter usw. zeigen kann oder nur zur indirekten Beleuchtung. Der Kreativität sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt.

Gut heizen, denn das ausprobieren dauert lange ;-DD).

(Selbst) - Porträt selber machen

Wichtig dabei ist, dass du einen gewissen Abstand von der Wand zum Model hast, so 1-3m und ein Stativ verwenden. Möglichst auf einen Blitz verzichten, denn das können nur Profis. Mit einem Selbstauslöser mit einer langen Zeit, kannst deine Bilder auch selbst machen. Stelle dir hinter die kamera einen Spiegel, damit du siehst, was du tust, wenn es daarauf ankommt.

Als Hintergrund ein Betttuch so spannen, dass keine Falten/Kanten entstehen oder versuche es in einer Ecke zu machen. Dadurch wird das Modell vollkommen freigestellt, ohne eine störende Kante. Lass das Modell eine Bewegung machen, auf etwas zeigen, oder Arm nach hinten als ob es die Decke stemmen wollte oder den Kopf in verschiedenen Positionen usw. Verschiedene Ausdrucksformen zeigen, ernst, lachend, fragend, erstaunt, überrascht, wütend, was dir so gerade einfällt und wozu dein Model "fähig" ist, vor der Kamera zu zeigen. Unterhalte dich mit Ihm/Ihr, mache einen Scherz, erzähle etwas, sei locker vom Hocker und so ganz nebenbei machst du deine Aufnahmen.

Am wirkungsvollsten für den Betrachter ist immer noch, wenn das Modell direkt in die Linse schaut, denn der Betrachter sucht unbewusst zuerst nach den Augen, egal ob im Profil oder Vollansicht / Halbprofil. Von der Seite/im Profil verliert das klassische Schminken der Augen an Bedeutung, weil man es fast nicht sieht. Darum nur für diese Position schminken und mehr die Wangenknochen betonen, falls notwendig.

Vielleicht sieht ja auch ein Blick über die Schulter in der Rückansicht gut aus, um dabei das Profil so einzufangen, wie du es dir vorstellst.

Probieren geht über studieren, darum alle möglichen Positionen aufnehmen. Löschen kannst du nachher immer noch.

Dann fotografiere es aus verschiedenen Winkeln, leicht von oben, auf Augenhöhe und etwas von unten, was besser für dich aussieht. Mal mehr von der Seite. Von unten wirkt ein eventuell leicht arrogant und von oben leicht umgekehrt, es kommt auf dich an, was du betonen willst und zu dem Modell "passt", zu seinem Gesamteindruck.

Dann solltest du auf die Lichtführung achten, Licht von oben, von der Seite. Tageslicht Vormittags, Mittags oder Nachmittags, je nachdem wo das Fesnter ist, wie deine Gegebenheiten sind. Vielleicht hast du eine Stehlampe, die du gezielt einsetzen kannst.

Achte darauf, falls du ISO nicht auf Automatik gestellt hast, ob du Kunstlicht oder Tageslicht einstellen musst.

Je, nach Blende kommen die Haare besonders gut heraus. Mit großer Blende hast du eine gute Tiefenschärfe (So ab Blende 8 oder höher wird die Tiefenschärfe größer).

Je kleiner die Blende, so ab f 3,5 abwärtes, je mehr verschwimmt der Hintergrund, die Tiefenschärfe nimmt ab. Probiere alles aus und du wirst viel dabei lernen und viel Freude dabei haben.

Darum probiere deine verschiedenen Einstellungen z.B. an einem Apfel oder Plüschtier aus und schreibe dir die besten Ergebnisse auf, damit du es bei deinem Model noch weißt, wie es gut geworden ist.

Viel Freude, Spaß und Erfolg beim ausprobieren.

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Viel Wege führen nach Rom und gehe seit Jahrzehnten diesen Weg, klappt immer, auch bei Gasthunden ist es innerhalb 1-3 Tagen vergessen.

Tipp gegen Bellen

Gehe, wenn dein Hund bellt, ganz ernst auf ihn zu und schaue ihm fest in die Augen, dann lege deinen Zeigefinger auf deine Lippen und Zische ein ganz energisches/gefährliches "PSSSSST" direkt in sein Gesicht, beuge dich dazu runter, er muss es spüren können das : PSSSST.

Das wird ihn total überraschen und er wird einen Moment still sein. Dann direkt ein Leckerchen geben und loben. So wiederholst du es ganz konsequent, ab jetzt jedes mal. Es ist wichtig, diese Überraschungsmoment auszunutzen.

Da es ja verschiedene Arten des Bellens gibt, suche dir die leichteste Form aus und fange damit an. Vielleicht kannst du es im Hause am schnellsten beeinflussen. Wenn er z.B. bellt, wenn der Postbote oder die Zeitung kommt oder ein Besucher oder jemand geht durch eueren Hausflur oder vor dem Haus geht jemand vorbei.

Dann soll er auf seinen Platz gehen, du sagst PSSSST und schaust als verantwortlicher Rudelboss sofort im Fenster nach (nachdem er ruhig ist), wer da vor dem Hause steht usw.

Dabei übertreibst du etwas theatralisch, so als ob du wirklich um die Sicherheit bemüht wärest, ziehst die Gardine weg, öffnest das Fenster, beugst dich raus. (Das sind für den Hund alles Körpersprache, für dich ist es übertrieben). Denn für die Sicherheit ist nur der Rudelboss verantwortlich, also Du, er darf nur kurz melden und muss sonst still sein (das ist die nonverbale Botschaft für den Hund).

Wenn er draußen bellt, greifst du erst ein, wenn er zu Hause das Bellen lässt, du kannst nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen, sonst dauert es nur länger, bis er dich ernst nimmt, dass du wirklich die Rudelbossrolle selbst übernehmen willst. So gehst du nach und nach alle Bellformen oder Anlässe nacheinander durch.

Draußen machst du es genauso, nur im Notfall so deutlich, wie am Anfang.

Mittlerweile wird er deine Körpersprache kennen und dich auch so verstehen. Falls erforderlich, aber dann wieder volle Pulle, so wie am Anfang.

Auch in einer TV-Beratersendung habe ich diesen Tipp mal gesehen und dort wurde gezeigt, dass man es in härtnäckigen Fällen, dass PSSST mit einem Wäsche-Spräyer Strahl verstärken kann und draußen auch mit Spucke verspräyen.

Diesen Tipp habe ich 2 mal bei einem hartnäckigen Pensionsgast, der ein Dauerbeller war, gemacht und es hat sofort geklappt.

Meine laienhafte Erklärung dafür, dass es so schnell wirkt ist, dass PSSST eben dem Warn-Zischen einer Schlange nahekommt. Was wir Menschen, wie auch viele Tiere im Unterbewusstsein abgespeichert haben, obschon sie es vielleicht noch nie gehört haben. Da kommt wohl die Lautsprache und Zeichensprache zusammen. Versuche es einmal ernsthaft und du wirst über den Erfolg erstaunt sein.

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