Sternengucker

Hallo ich bin am Freitag stolze Mama geworden. Weil ich Körperlich und Seelisch am Ende war wurde am Donnerstag ET+3 die Geburt mit Tabletten eingeleitet... Ich war davor 2 Wochen jeden 2. Tag im Krankenhaus zur Untersuchung. Am Freitag früh 4 Uhr die erste Wehe um 5:21 Uhr ist meine Fruchtblase dann geplatzt. Um 6 Uhr kam ich mit Heftigen Wehen in den Kreissaal um 10:30 Uhr bekamm ich dann endlich die PDA.... So gegn 13:15 lies die PDA nach ich bekamm heftig Presswehen. PDA wurde nicht nachgespritzt... Um 16:30 Uhr wurde mir dann gesagt das Pressen und das drücken der Hebamme reiche nicht für die Geburt aus. Sie wollten dann meine Kleine mit der Saugklocke holen das verneinte ich mehrfach ich konnte einfach nicht mehr...16:50 Uhr kamm die Oberärztin dazu drückte auf mein Bauch und verlies den Kreissaal ohne was zu sagen. Die Hebamme qäulte mich weiter sie wollte das ich in den 4 Füssler stand ginge. Ich verneinte wieder den ich hatte noch nicht mal mehr kraft meine Füße von allein zu heben.. Sie meinte dann entwerder so oder Kaiserschnitt. Ich sagte sofort den Kaiserschnitt zu. Um 17:30 Uhr war dann meine Maus auf der Welt. Der Arzt der mich Op. meinte ich hätte das nie allein geschafft. Den die Maus war im Becken stecken geblieben und zudem auch noch ein Sternengucker...

Ich frage mich wärend der Geburt wurde ein Ultraschall gemacht und immer wieder die Position des Kindes getastet (Vaginal) das hätte man doch merken /sehen müssen oder nicht. Warum hat man mich so lang leiden lassen. Hat jemand ähnliche Erfahrung??

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Herzlichen Glückwünsch erst einmal zur Geburt deiner Maus. Es tut mir wirklich sehr leid, daß die Geburt deines Kindes so schrecklich für Dich war. Ich habe selbst zwei Kinder, keine Sterngucker, aber mein Großer hat mich auch sehr gepiesakt ... Eine Freundin von mir hatte auch einen Sterngucker und sie beschrieb die Geburt auch als Horror - sie bekam auch kein weiteres mehr. Wenn ein Kind natürlich im Becken stecken bleibt, ist das natürlich dramatisch, aber ich glaube nicht, daß es die Ärzte unbedingt schon vorher wissen müssen; natürlich wenn das Kind zu groß für das mütterliche Becken ist, ist das was anderes, aber ich glaube, daß die Tatsache, daß du auch einen Sternengucker hattest, es begünstigt hat, daß deine Maus stecken geblieben ist. Ich bin selbst etwas überfragt, ob die Ärzte/Hebamme hätte feststellen müssen, daß Du einen Sterngucker bekommst. Bei meiner Freundin konnten sie es auch nicht sagen. Ich glaube, daß dies eher mit den Wehen und beim Ablauf der Geburt sich das Baby erst dann so richtig entweder in Position oder eben nicht in die Position selbst schiebt oder durch die Wehen geschoben wird und es deshalb zum Sternengucker kommt. Normalerweise kommen Sterngucker-Babys "normal" auf die Welt - jedoch mit erheblichen Schmerzen für die Mutter, weil die Lage einfach anormal ist. Auch müssen bei vielen Hilfsmittel eingesetzt werden. Ich glaube, daß die Ärzte/Hebammen deshalb gewartet haben mit dem Kaiserschnitt, weil sie gedacht haben, daß Deine Maus doch noch so auf die Welt kommt. LG Steffi

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Ich habe zwei Kinder und habe bei beiden gearbeitet. Bei meinem ersten vollzeit als Alleinsekretärin mit zwei Anwälten und einer Hausverwaltung. Ich habe jeden Tag voll gearbeitet. Bei meinem Kleinen habe ich auch sehr schnell wieder gearbeitet und war auch weiterhin allein im Büro. Einen Tag die Woche (aber nur noch für einen Anwalt) mit dementsprechend viel Arbeit. Wenn man keine Beschwerden hat, ist alles in Ordnung - es dauert halt einfach alles ein bißchen länger und die die Essenspausen kann man auch dazwischenschieben. Ich bin halt früher zu Bett gegangen oder hab auch mal Mittags mich kurz in der Arbeit hingelegt. Chefs müssen einer Schwangeren Pausen zustehen. Im ersten Trimester ist man eher etwas müde, aber wenn das vorbei ist - ich war froh zu arbeiten mir gings gut.

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Ist der ET überschritten, wird deine Freundin eh jeden Tag zum FA geben müssen bzw. in die Klinik gehen. Bis zu 14 Tage nach ET wird noch als normal bezeichnet, wenn keine Probleme auftreten und die täglichen Untersuchungen ohne Befund sind. Nach ich meine Kinder entweder vor dem ET oder genau am ET bekommen habe, würde ich ihr empfehlen, mal in der Klinik vorzusprechen und mit denen zu reden. Wenn sie eh schon Schmerzen hat ?

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Wenn gar nichts hilft, sollte man schon darüber nachdenken, Schmerzmittel zu geben. Kein Baby sollte sich so quälen müssen. Es gibt Virbucol-Zäpfchen, die haben die gleichen Inhaltsstoffe, wie z.B. die Globulis fürs Zahnen. Nach Rücksprache mit einem Arzt kann man auch guten Gewissen Paracetamol-Zäpfchen geben.

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Nein, sog. Einnistblutungen treten erst auf, wenn sich die befurchtete Eizelle in die Gebärmutter einnistet. Sie entstehen aber frühestens 6 Tage nach dem Eisprung.

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Es ist ein schwieriges Unterfangen, nach einer Trennung und dem damit verbunden Gefühlschaos, neutral von beiden Seiten zu erwarten, sich zum Wohle des Kindes sich im Umgangsrecht zu einigen. Wenn dies nicht von Anfang an genau festgelegt wird, schaukelt sich mit der Zeit einfach alles auf und es kommt zum Eklat. Ich würde Dir von Anfang an raten, eine neutrale Stelle (muß nicht unbedingt das Jugendamt sein) einzuschalten, der Euch behilflich ist, zum Wohl des Kindes vernünftige Besuchsregelungen und -zeiten festzulegen. Es ist machbar, auch wenn jemand im Schichtdienst arbeitet. Es ist ja nicht so, daß diejenige Person jeden Tag unterschiedlich arbeitet und erst einen Tag vorher Bescheid bekommt, wann er arbeiten muß. Natürlich wird bei Berufstätigkeit auch Flexibilität vorausgesetzt, von beiden Seiten, deshalb wäre es gut, dies vorher alles genau zu besprechen und dafür sind neutrale Stellen einfach gut, weil sie vermitteln. Wirklich als letzte Instanz wäre halt das Gerichtsverfahren zu wählen, dann wird entschieden, wann wer Besuchtszeit hat und daran muß man sich dann halten.

Es ist extrem schwierig, Ich würde Dir raten grundsätzlich in solchen Dingen Hilfe zu holen. Es muss nicht das Jugendamt sein, es gibt auch andere Stellen, die Beratungsleistungen und vor allen Dingen durchführen. Das Jugendamt vermittelt auch und Gespräche können dort auch mit Euch stattfinden. Vielleicht läßt sich hier eine dauerhafte Lösung finden, die für alle akzeptabel ist. Dort habt ihr auch eine neutrale Person

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Ich würde mit jedem der beiden eine schriftliche und von allen Beteiligten unterschriebene Vereinbarung aufsetzen, in welchem sie sich zur Bezahlung der Mietschulden verpflichten und natürliche diese auch anerkennen. So kannst du ohne weiteres einen MB bei Gericht beantragen, wenn sie nicht zahlen sollten.

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Ich kann deine Befürchtungen gut verstehen, jedoch findet ein Abort nicht wahllos statt. Ist irgendetwas mit den Kind, regelt dies leider die Natur. Die ersten 12 Wochen zählen zu den Risiko-Wochen. Natürlich kann auch später was passieren. Mit blieb bislang ein Abort erspart, deshalb kann ich dir dazu nicht mehr sagen als daß ich dir die Daumen drücke, daß es diesmal klappt !

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Ich fand das Bauchliegen, egal ob kurz oder lang, extrem unangenehm (auch schon am Anfang meiner SS), deshalb hab ich es gelassen.

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