Man kann sich immer bewerben, wenn man weiß, der Vertrag ist befristet. Man sollte dann in die Bewerbung reinschreiben, ab wann man zur Verfügung steht. In vielen Firmen gibt es doch einigen Vorlauf, insofern sollte man schon 4-5 Monate vor Ende sehr aktiv sein.

Die Frage ist ja auch, ob man überhaupt einen passenden Job findet. Da können bis zum endgültigen Feedback schonmal 2-3 Monate ins Land gehen. Und dann stehst Du da und hast noch 1 Monat Zeit. Also ab sofort bewerben, selbst wenn noch 8 Monate Zeit sind. Je eher um so besser.


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Der Chef im Autohaus legt Deine Vergütung selbst fest. Er wird Eigentümer des Autohauses sein, meist sind das ja nicht so große Unternehmen. Die versuchen, das wenigste Geld zu zahlen (es gibt da keine Vorschriften).

Beim Tageszeitungsverlag und bei der Krankenpflegeeinrichtung gehe ich davon aus (mindestens bei dem Verlag), dass dort ein Tarifvertrag existiert. Der Tarifvertrag wird geschlossen zwischen der Arbeitgeberseite und der Arbeitnehmerseite (meist durch die Gewerkschaft vertreten und gilt zumeist auch für Mitarbeiter, die nicht in der Gewerkschaft sind). Ich würde aus meiner Erfahrung sagen, dass eine Azubivergütung in dem Falle immer höher ist, als in so einer kleinen "Autobude", wo der Chef für jeden Mitarbeiter selbst festlegt, was er für gerechtfertigt hält und es meistens auch keine ARbeitnehmervertretung (Betriebsrat, Jugend- und Auszubildendenvertretung gibt).

Ich würde DIr raten, bei Nr. 2 oder 3 zu unterschreiben.

Viel Erfolg!

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Professionell und vor allem sehr interessiert sieht es aus, wenn man sich schon 2 Fragen überlegt hat, diese - am besten auf einen Block - aufschreibt (damit man sie in der Aufregung nicht vergisst, aber das Blatt nicht 3x knicken) und das auf den Tisch legt.

Dann hat man tatsächlich noch die Chance, sich wichtige Infos zu notieren. Ich als Personalleiterin würde das sehr gut und interessiert finden.

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Leben ohne Arbeit - ja, kann man führen. Gibt es genügend Leute heute schon. Da muss man genügsam sein, aber das geht.

Leben ohne Geld - schon schwieriger. Wer zahlt Dein Handy? Wer Dein Essen? Wenn Du irgendwo was selbst bewirtschaften willst (was allerdings Arbeit wäre und das willst Du ja nicht), wem gehört dann der Grund und Boden, wem gehören die Geräte, die Du zum Anbauen brauchst? Du wärst auf jeden Fall auf Spenden angewiesen von anderen - also nicht wirklich unabhängig und "entspannt" leben sieht da auch anders aus.

Leben ohne Sress - ja, geh ins Kloster. Aber das ist auch wieder arbeiten angesagt, was wiederum Deinem Wunsch widerspricht.

Leben ohne Arbeit, ohne Geld, ohne Stress - aber trotzdem normal? Ja, such Dir eine reiche Frau oder einen reichen Mann, die Dich aushalten. Dann kannst Du normal leben, musst nicht arbeiten gehen, brauchst nur ne Plastekarte zum Zahlen, abgebucht wird woanders, Du hast keinen Stress. Im Zweifel musst Du aber Liebesdienste tun, die Du nicht tun willst (was in Arbeit ausarten könnte, wo wir wieder bei Punkt 1 wären) oder andere Dinge.

Um Deine Frage zu beantworten - nur die Made im Speck könnte das alles.

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Ich habe den immer als "PS" unter die Unterschrift gemacht.

PS Bitte um vertrauliche Behandlung meiner Bewerbung; ich bin in ungekündigter Stellung tätig.

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