Ich würde ihn Dreamlight nennen.

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Mit einem Criollo habe ich sehr sehr gute Erfahrung beim Wandereiten gemacht. Ein Criollo ist sehr nervenstark, robust, ausdauernd und sehr bequem zu sitzen.

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Ich würde mit ihm Bodenarbeit machen. Vielleicht solltest Du über artgerechte Pferdehaltung nachdenken. Offenstall mit 24 Stunden Weidegang sind nicht schlecht. Kein PFerd braucht Eisen. Ich besitze seit 30 Jahren Pferde, gehe mit ihnen auf Turniere und hatte noch nie Eisen.

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Auf jeden Fall, denn in solchen Momenten verspannst Du Dich und das Pferd merkt das sofort, jede kleinste Anspannung und Verspannung von Deiner Seite signalisiert dem PFerd das irgend etwas nicht in Ordnung ist, in der Regel reagiert es darauf mit Anspannung und Nervosität. Ein Kreislauf, den Du nur durchbrechen kannst, indem Du immer wieder Reit und Longenstunden nimmst, im Laufe der Zeit wirst Du sicherer und entspannter.

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In Eigenregie ein Join up druchzuführen ist nicht empfehlendswert. Hole Dir einen Fachmann, der es Dir zeigt, es kommt dabei auf die kleinsten Signale Deines Körpers an, die Du als Laie gar nicht wissen kannst.

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Die richtige Stalltemperatur ist die , die die gleichen Temperaturen hat, wie die Luft draußen . Also ein sogenannter Kaltstall.Am besten eben ein Offenstall, der das Pferd vor Wind und Nässe schützt aber durch Klimareize den Pferdeorganismus stärkt und gesund hält.

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Ich würde zuerst einmal den Sattel überprüfen und den Rücken, vielleicht hat es ja Schmerzen. Wenn das nicht zutrifft, dann hat Dein Pferd gemerkt, dass es wenn es buckelt nicht geritten werden muss. Ich würde da mit Bodenarbeit anfangen, zuerst longieren, lässt sich Dein Pferd brav longieren oder gibt es da auch schon Probleme? Es sollte auf Deine Anweisung sofort reagieren. Besorge Dir das Buch von Michael Geithner Be strict. Peter Pfister hat ein neues Buch herausgebracht, da steht viel drinn über Probleme mit Pferden und deren Umgang. Wie hälst Du Dein Pferd? Hat es genug Bewegung oder steht es Tag für Tag in der Box.- Meine Trakhenerstute stand früher auch in der Box und fing bei der kleinsten Kleinigkeit zu buckeln an. SIe hatte einfach zu wenig Bewegung. Seit sie in einem geräumigen OFfenstall mit Bewegung rund um die Uhr steht, ist sie viel umgänglicher geworden.

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Ich kann Dir da nur beipflichten , denn meine drei Pferde im Alter von 20, 24 und 33 haben in ihrem ganzen Leben noch nie eine Decke gesehen. Sie leben ganzjährig im Offenstall mit täglich Weidegang auch im Winter und sie waren noch nie krank. Keine Gelenkprobleme, keine Kolik, sie werden gegen Tetanus und Tollwut geimpft, drei mal im Jahr entwurmt und brauchten noch nie einen Tierarzt für andere Dinge. Wenn es regnet oder im WInter schneit stehen sie nur selten unter ihrem Dach, sie haben alle drei ein dickes Winterfell, was sie besser vor Temperaturschwankungen und Kälte schützt als jede noch so tolle Decke.

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Ich empfehle Dir die Dual-Aktivierung nach Michael Geithner. Ich habe zwei Pferde, eine 24 jährige Stute und einen 33 jährigen Wallach und beide arbeite ich mit dieser Methode. Die Muskeln werden optimal trainiert und es bilden sich nur da Muskeln wo sie auch benötigt werden. Das PFerd bewegt sich vorwärts abwärts, dabei werden optimal Bauch und RÜckenmuskeln.

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