int letterFill (char, string, string&);

Das ist nur die Deklaration der Funktion. Die braucht es weil der Compiler sonst nicht weiß, dass diese Funktion existiert bis er sie irgendwo findet.

Diese Deklaration sagt jetzt dem Compiler nur, ja diese Funktion gibt es und die nimmt einen char, einen String und eine Referenz auf einen String an, aber der Code dieser Funktion steht an anderer stelle.

srand(time(NULL));

Hier wird der Random Generator geseedet. Die Rand Funktion ist ein sogenannter Pseudozufallsgenerator. Er erzeugt also eigentlich keinen Zufall sondern er liefert nur zahlen aus die Zufällig wirken. Wenn man den Generator nicht seedet gibt er also immer die selben Zahlen aus. Dieser Code verwendet den aktuellen Timestamp als seed für den Randomnumbergenerator.

int n=rand()% 10;

Generiert eine Zufallszahl im Intervall [0,10) also die 0 kann kommen, die 10 nicht mehr. Weils ganze zahlen ist lieferts genauer [0,9]. Das ganze wird hier mit der Modulooperation gemacht.

wort=woerter[n]

Kommt auf den Kontext an. Wenn woerter ein Array von Strings ist wird hier einfach nur der String mit dem Index n in die Variable Wort geschrieben.

if(letterFill(buchstabe, wort, unbekannt)==0)

Mit dem Code weiter unten wird hier einfach nur gefragt ob matches in dieser Funktion 0 sind.

Im wesentlichen sucht die letterFill funktion das Geheimwort nach dem Buchstaben eingabe ab und liefert die Gesamtzahl der so gefundenen Buchstaben zurück. Wenn allerdings der Buchstabe eingabe schon am selben Index in eingebenes_wort steckt gibt die Funktion 0 zurück.

Da hier über den ganzen String iteriert wird darf der Buchstabe eingabe somit nicht in der Variable eingebenes_wort vorkommen.

...zur Antwort

Man muss hier in so fern aufpassen, dass eben das Modell des Urknalls erst kurz nach diesem Ereignis zu gültigen Ergebnissen führt.

Also das Modell trifft keinerlei annahmen darüber was vor dem Urknall war. Sondern es beschreibt nur, dass sich der Raum seit diesem Ereignis immer weiter ausdehnt und kurz nach dem Urknall sehr klein war.

Was direkt beim Urknall war oder davor kann man darüber nicht sagen.

Was den Staub angeht. Sofern man Protonen Neutronen und Elektronen (oder auch nur Protonen wenn man den Zerfall erlaubt) hat bilden sich Atome. Zunächst nur Wasserstoff, dessen Isotope vielleicht auch Helium etc. Aus diesen Gasen bilden sich Sterne und erst die erzeugen dann die schweren Elemente durch Kernfusion.

Da finde ich persönlich es sinnvoller, dass wir in einem super massereichen schwarzen Loch leben und der Staub aus dem Universum/der Dimension kam, in der sich das schwarze Loch befindet, da es dort Sterne, Planeten, etc. verschlingt und zerstört.

Da kommst du genau so zum Henne Ei Problem. Wenn unser Univserum ein schwarzes Loch in einem anderen ist, wie ist dann dieses Universum entstanden?

Außerdem gibt es bisher noch keine Kenntnisse darüber was in der Singularität in einem SL so passiert. Nach aktuellem Stand dehnt sich diese Singularität aber nicht aus, der Weltall hingegen schon.

...zur Antwort

1.) Ja das ist Problemlos möglich. Steckdosen haben dafür sogar meistens 2 Plätze in den Klemmen damit man da eine Brücke anbringen kann.

2.) Wenn du diese Frage stellen musst ist es wohl besser wenn du das einen Fachmann machen lässt. Denn du bist laut Deutschem Gesetz strenggenommen gar nicht dazu befugt solche arbeiten durchzuführen.

...zur Antwort

Wenn du Programmieren lernst solltest du auch die IDE und die Fehlermeldungen des Compilers zu lesen lernen.

Der Compiler schreibt in diesem eine etwas krypische Meldung, dass ihm ein Beistrich fehlt. Er schreibt dazu die Zeile in welcher er den letzten Fehler findet nämlich Zeile 30.

Die IDE hat dir auch die fehlerhaften Ausdrücke mit dieser Roten Wellenlinie markiert. Wenn du mit der Maus drüber gehst zeigt dir die IDE auch den Grund an warum sie hier einen Fehler erkennt. Visual Studio und Visual Studio Code können wirklich gut mit C# arbeiten und wenn die IDE einen Fehler erkennt dann ist dort auch mit sehr sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Syntaxfehler den der Compiler auch melden wird.

Zudem hast du in deiner IDE in der unteren Leiste einen Roten Kreis mit einem weißen X darin, wenn du dort drauf klickst bekommst du alle entdeckten Fehler in deinem Code mit der entsprechenden Fehlermeldung angzeigt. Ein Doppelklick auf diesen Fehler bringt dich dann zur entsprechenden Codestelle.

Direkt daneben ist ein gelbes Dreieck das steht für die Compilerwarnings. Das funktioniert so wie die Fehler, nur dass Warning nicht das Builden eines Programmes verhindern. Da Warnings aber oft darauf hindeuten, dass man im Code etwas macht, was vielleicht einen anderen Effekt hat als den von einem gewünschten Effekt sollte man sich auch immer die Warnings durchsehen. Es gilt hier der Grundsatz guter Code kompiliert ohne Fehler und Warnings.

...zur Antwort

Mach die Mittelwertbildung mit einem größeren Wert als uint16_t sofern der Ausgabe Wert volle 16Bit haben kann.

Also uint32_t sum = (uint32_t)mittel[0] + (uint32_t)mittel[1] usw.

Das i = 0 nach dem return hat zudem keinen Effekt weil dieser Code nie ausgeführt werden kann.

Aber die Schleife kann man einfacher gestalten:

uint32_t sum = 0;
for(int i = 0; i < 4; i++)
{
   sum += readADC();
}
return sum/4;

Allerdings löst das nicht die Aufgabenstellung. In dieser wird ja von 2 gemittelten Werten gesprochen nicht 4 und das Display soll aber dennoch mit jedem neuen ADC Wert auch neu beschrieben werden.

Das kannst du zB über einen gleitenden Mittelwert lösen. Der stellt im wesentlichen nur einen digitalen Tiefpassfilter dar.

...zur Antwort

Analytisch bezeichnet man in der Mathematik Probleme und Formeln die man aufteilen kann und getrennt betrachten kann. ZB für jeden Term sagen kann was dieser genau bewirkt.

Ich kenne das Wort zB sehr oft als Unterschied zu nummerischen Lösungen in der Physik. Eine Analytische Lösung erlaubt das finden eines mathematischen Optimums indem man die einzelnen Einflussparameter deren Gewichtung etc. betrachten kann und dann ein Optimum für seine Lösung finden kann.

Eine nummerische Lösung erlaubt hingegen nur die Variation der Anfangsparameter und dann die Kombination von Anfangsparametern zu wählen die das beste Ergebnis in der Simulation zeigt.

...zur Antwort

Ja es sind umbauten von nöten, aber im wesentlichen kannst du zB einfach den Vibrationsmotor rausnehmen und dort den Zünder anhängen. Wenn das Handy dann Vibrieren sollte zündet es die Bombe.

Man muss zwar noch eine kleine extra Elektronik dazu geben, aber das ist alles in allem nicht wirklich eine Kunst. Und ja Anleitungen gibts dazu im Internet.

Gibt auch zB die Oldschool Zeitzünder die einfach bei einem Wecker beim klingeln einen mechanischen Kontakt geschlossen haben.

...zur Antwort

Das kann man in einigen Fällen symptomatisch vermuten, aber nachsehen sollte man dennoch.

Antibiotika verschreibt man nur wenn es sich um eine Bakterielle Infektion handelt denn gegen Viren wirken Antibiotika nicht.

Wenn also der Arzt eine bakterielle Infektion vermutet oder besser feststellt kann er je nach schwere Antibiotika verschreiben.

In der Regel werden für den Nachweis einfach nur die Enzündungswerte per Schnelltest gemessen und bei Halsschmerzen der Hals überprüft, dadurch kann man eine Vireninfektion von einer Bakteriellen Infektion relativ einfach und schnell unterscheiden.

Leider ist es aber so, dass viele Ärzte Antibiotika auf verdacht verschreiben was allerdings komplett unangebracht ist und hinsichtlich der Bildung von Antibiotikaresistenzen auch vermieden werden sollte.

...zur Antwort

Nein und ich stell mir das auch sehr schwer vor.

Bluetooth ist auf niedrigen Energieverbrauch ausgelegt und nicht auf kleine Latenz.

Da gehen dann eben irgendwelche Rundenbasierten Spiele wo ein hoher Ping kein Problem darstellt.

...zur Antwort

Also wenn die Transistoren nur eine Last schalten sollen richtest du dich zunächst nach dem Kollektorstrom den der Transistor treiben kann.

Bei derartig kleinen Strömen ist es einfach einen geeigneten Transistor zu finden, bei größeren Strömen muss man dann auch die Wärmeabfuhr etc. miteinrechnen.

Den BC546 kannst du daher für diese Last verwenden.

Der nächste Parameter ist die maximale Collector Emitter Spannung. Diese muss größer als deine Betriebsspannung sein. Das selbe gilt für die Collector Basis Spannung aber die folgt idR auch direkt der Collector Emitter Spannung.

Der nächste Parameter nachdem du suchst ist die Stromverstärkung diese sollte groß genug sein, dass dein Mikrocontroller den Basisstrom auch sicher treiben kann. Der BC546 hat eine Stromverstärkung von etwa 100. Für 25mA Collectorstrom musst du also 250uA Basisstrom treiben, was für den uC kein Problem darstellt. Daher ist auch hier der Transistor geeignet.

Anders würde es zB bei einem Transistor für 1A mit einer Stromverstärkung 10 aussehen. Hier müsste der uC 100mA treiben was er aber nicht kann womit so ein Transistor nicht geeignet wäre. Hier müsste man dann zu einem Darlington Transistor oder direkt zu einem Mosfet greifen.

Wenn der Transistor nur schalten soll ist die Wahl des Basiswiderstandes eher weniger kritisch. Damit er einigermaßen schnell arbeitet sollte aber der Faktor zwischen Basisstrom und Collectorstrom/Stromverstärkung nicht viel größer als 10 werden. In deinem Fall solltest du als etwas mehr als 250uA Basisstrom anpeilen. Mit einer ungefähren Basis Emitterspannung von 0.7V und einem 5V Ausgang am Mikrocontroller führt das auf (5V-0.7V)/250uA = 17k2 maximalen Basisvorwiderstand. In der Praxis nimmst du dann eben einen Widerstand zwischen 10 und 15k.

Wenns nicht auf kurze Schaltzeiten ankommt kannst du mit dem Basiswiderstand auch auf bis zu 1k runter gehn, je nachdem welche Widerstände du eben zur Hand hast.

...zur Antwort

Chlor und Natrium kannst du nicht direkt essen weil beide sehr reaktiv sind. Beide Substanzen würden also mit dem Gewebe reagieren und dieses Schädigen was dann eben zu Verätzungen führt.

Wenn die beiden Ionen aber in der Edelgaskonfiguration sind, sind sie vergleichsweise träge und daher ist Natriumchlorid nicht ätzend. Das gilt allerdings nicht allgemein, es gibt auch Ionen die noch reaktiv sind. Das Stichwort dazu nennt sich korrespondierende Base bzw korrespondierende Säure und hier gilt im wesentlichen starke Säuren bilden schwache korrespondierende Basen und für Säuren gilt das Gleiche nur in die andere Richtung. Da die Salzsäure eine sehr starke Säure und die Natriumlauge eine sehr starke Base ist, ist das Produkt Natriumchlorid wenig reaktiv. Anders siehts aber zB bei Eisen(III) Chlorid aus. Die korrespondierende Base das Chloridion ist relativ wenig reaktiv, aber das Fe(III) Ion ist (weil es im Normalzustand eine schwache Base ist) eine relativ sauer wirkende Komponente. Daher wirkt eine Eisen (III) Chlorid Lösung wie eine Säure und sie wird auch zum Metall ätzen verwendet. Ähnliches gilt auch für Aluminiumchlorid Lösungen.

Was die Toxizität angeht so kommt es immer auf die Menge an.

Auch Natriumchlorid in hoher Menge kann tödlich sein, genau so wie Wasser in entsprechend hoher Menge. Natriumchlorid ist aber bei weitem nicht so toxisch wie andere Substanzen, zB die Salze der Blausäure.

Der Grund dahinter ist, dass auch Ionen immer noch bestimmte chemische Vorgänge im Körper blockieren können. Die Ionen selbst sind zwar, unter Umständen, nicht mehr all zu reaktiv und werden damit keine Zellen schädigen, sie können aber immer noch anderen Prozessen im Wege stehen. So lagert sich zB das Cyanidion an die roten Blutkörperchen an und verhindert den Sauerstoff Transport womit man in der Folge erstickt.

Alles in allem kannst du dir aber merken, das chemische Verhalten der Elemente in der Substanz sagt relativ wenig über das chemische Verhalten der Substanz selbst aus.

...zur Antwort

Dunkle Materie ist zunächst mal etwas anderes als das.

Aber ein Magnetisches Feld bzw ein Elektrisches Feld und auch eine Elektromagnetische Welle haben eine "Masse" da sie Energie tragen.

Das Wort "Masse" habe ich hier so angeführt weil es an sich keine Masse ist, sondern ein Massenäquivalent zur gespeicherten Energie im Feld.

Würde man aber zB in einer Kammer Elektromagnetische Wellen einsperren dann würden diesen Elektromagnetischen Wellen quasi auch als Masse und Gewicht zur Gesamtmasse der Kammer beitragen, allerdings nur sehr sehr wenig.

...zur Antwort

Deine 12V Anlage muss natürlich in der Lage sein 1.5A oder mehr zu liefern.

Zu viel kann sie nicht liefern solange die Ausgangsspannung um die 12V beträgt.

...zur Antwort

Es hängt im wesentlich von der Verbindung ab. Allgemein kann man aber sagen, dass Metallatome hauptsächlich Elektronen abgeben und damit positiv geladene Ionen bilden und Nichtmetalle nehmen hauptsächlich Elektronen auf und bilden damit negativ geladene Ionen.

Die Anzahl der abgegebene und aufgenommenen Ionen lässt sich allgemein dann für die meisten Elemente nicht mehr eindeutig beantworten und es hängt von der Verbindung ab.

Für die Schulchemie reicht aber meist die Oktettregel womit man beim Sauerstoff sagen kann, dass dieser in seinen Salzen 2 Elektronen aufnehmen wird.

Im Neutralzustand steht Sauerstoff ja in der 6ten Hauptgruppe womit er 6 Valenzelektronen hat. Mit den 2 zusätzlichen Elektronen kommt er so auf 8 und damit auf die Edelgaskonfiguration. Ein Sauerstoffion ist damit in den meisten hier relevanten Fällen 2fach negativ geladen.

...zur Antwort

Die Maus ist das Ding auf deinem Tisch. Das Ding auf deinem PC Bildschirm ist der Mauspointer.

Du kannst eine Maus am PC simulieren

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.hungrybolo.remotemouseandroid&hl=de_AT&gl=US

Gibt auch jede Menge andere Programme die das können. Einfach nach Remote Mouse oder Handy PC Mouse emulation suchen.

...zur Antwort