https://themen.miz.org/kirchenmusik/musik-juedisches-religioeses-leben-nemtsov

ausgehend von diesem Artikel würde ich sagen... dass die Christen den Gesang beim Gottesdienst übernommen haben.

Später wurde der Gesang zweitrangig bei den Christen, heute wird er nur noch bei hohen Feiertagen verwendet....

Es gibt aber auch eine Unterschied zwsichen ev. und kath. Kirchenmusik.

Das ist etwas, was die Katholiken von den ev. Gläubigen übernommen haben, die bekannteste Orgel-Komponisten waren evangelisch.

https://themen.miz.org/kirchenmusik/musik-im-gottesdienst-bretschneider

https://www.ekiba.de/html/content/kirchenmusik_im_gottesdienst.html

Und dann noch den Gemeindengesang und den Liturgischen Gesang anspechen.

Kannst du bestimmt gut alles gut goggeln...

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Ich bin zwar kein Mann, aber ich würde folgendes sagen:

  1. Männer sind einfach triebgesteuert und können bei Sex einfach schlecht nein sagen.
  2. Dein Freund will eine feste Beziehung, aber die habt ihr nicht. Durch seine emotionale und körperliche Bindung an dich, da vorhanden ist, kann er nicht offen für eine andere Frau sein.
  3. Aus diesen Gründen fühlt er sich schlecht, weil er nicht von dir loskommt, es aber möchte und sich seiner eigenen Schwachheit bewusst ist.

Wenn du ihn wirklich helfen möchtest, solltest du den Kontakt völlig abbrechen, nur dann wäre er völlig frei für eine neue Frau, die besser zu ihm passt. Und du wärst auch frei... solange ihr zusammen ins Bett geht, hängt ihr beide aneinander, ohne aneinander zu sein... darunter leiden manche Menschen psychisch.

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Verwitweter neuer Partner mit Priorität zu Tochter und Enkelkindern?

Mein neuer Partner und ich, beide Ende 60, verliebten uns wenige Monate nach dem Ableben seiner schon länger an Krebs erkranken Ehefrau. Die 37 Jahre alte verheiratete Tochter mit zwei Kindern hatte als Einzelkind eine sehr enge Verbindung zu den Eltern und ist auch heute noch täglich mehrmals präsent durch Telefonate, WhatsApp-Mitteilungen und -Bilderfluten.

Sie lebt in einer anderen Stadt, er fährt fast wöchentlich für ein bis zwei Tage hin und sie kommt in kürzeren Abständen für einen Kurzbesuch oder ein paar Tage hierher. Abgesprochen wird dies nicht zwischen uns, sondern zwischen Tochter und Vater. Da das bereits mehrfach zu Spannungen führte, vermeidet er nun diesbezügliche Erklärungen bis kurz vorm Termin, auch wenn unsere gemeinsamen Termine dadurch gestört werden. Angeblich hat sie seine neue Beziehung akzeptiert, mein Bauchgefühl sagt mir was anderes.

Da wir von Anfang an gut harmonierten, waren wir uns nach kurzer Zeit einig, den Lebensabend gemeinsam verbringen zu wollen, was sich aber für mich mehr und mehr in Frage stellt. Die große Glückseligkeit, in unserem Alter, nochmal einen passenden neuen Partner gefunden zu haben, hat sich fast verflüchtigt.Ein neues Zuhause für uns beide sollte gesucht werden, was aufgrund passender Objekte im Sande verlief. In seinem Haus haben wir das Schlafzimmer auf meine Initiative hin neu gestaltet (sonst hätten wir im alten Ehebett genächtigt!) und sind meistens dort, wenn er andere Pläne hat (s.o.) fahre ich zu mir. Hier muss auch alles auf dem Laufenden gehalten werden, vom Garten bis zum Briefkasten, was auf die Dauer mühsam ist. Mein Haus ist für ihn wegen vieler Treppen zu wenig komfortabel. Sein Haus bleibt für immer das Zuhause der Tochter, was sie mir auch deutlich sagte. Eine Umgestaltung der übrigen Räume ist dadurch auch nicht ohne weiteres möglich. Ich habe mich an vieles gewöhnt, was ich anfangs so nicht für möglich hielt, sogar ein bisschen an die vielen Familien- und Kinderbilder in sämtlichen Räumen.

Das Grab muss auch täglich besucht werden. Sicher hat der Tod der Mutter und Frau beide noch enger zusammen gebracht (die Tochter kauft auch seine Hemden, Schuhe und Unterwäsche!) und macht sich auch durch die Enkelkinder für ihn emotional unentbehrlich, sämtliche Alltäglichkeiten werden kommuniziert! Ich selber habe guten Kontakt zu meinen drei Kindern und kenne diese Verhaltensweisen so nicht. Ich war alleinerziehend und habe allen ein Studium ermöglicht. Wir sind gut miteinander, respektieren uns und sie helfen, wenn es nötig ist und umgekehrt natürlich auch.

Es scheint keine zufrieden stellende Lösung für mich zu geben, ich fühle mich auf die Dauer nicht wohl damit, hervorgeholt und weggestellt zu werden, je nach Terminplan des Töchterchens, so ist die Anrede für sie. Auch wenn ich krank bin, muss die Tochter hofiert werden.Ist meine Erwartungshaltung zu hoch? Welche Rolle wird mir da zugedacht, hat jemand eine Idee? Vielen Dank im Voraus.

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Schwierige Situation...

Auf der einen Seite ist die enge Beziehung Vater/Tochter und dann die neue Beziehung zu dir.

Ich verstehe dein Gefühl gut, dass du nicht so 2. Reihe leben möchtest. Auf der anderen Seite, ist die enge Beziehung deines Partner mit seiner Tochter auch verständlich und schön.

Man muss da einen Kompromiss finden, denke ich. Z.Bsp. fände ich es ganz wichtig, dass ihr Treffen absprecht.

Abgesprochen wird dies nicht zwischen uns, sondern zwischen Tochter und Vater. Da das bereits mehrfach zu Spannungen führte, vermeidet er nun diesbezügliche Erklärungen bis kurz vorm Termin, auch wenn unsere gemeinsamen Termine dadurch gestört werden.

So etwas geht gar nicht. Häufige Fahrten und Treffen mit der Tochter ok, aber immer in Absprache mit dir und euren Verabredungen. Dass euer Treffen abgesagt wird, weil er spontan zur Tochter fährt, geht nicht in einer Beziehung.

Wenn die Beziehung bestehen bleibt, müsst ihr ein neues Zuhause suchen, denn auf Dauer sind 2 Häuser zuviel. Und wie du sagst, lebt in den Haus von ihm seine Tochter und Exfrau noch mit. Wenn ihr in seinem Haus bleibt, dann brauchst du auch deine Familie mit Bildern in der Wohnung oder eine Raum nur für dich.

Ich fürchte, du musst klar mit ihm reden. Das er mehr zu eurer Beziehung steht, eben auch darin, mal nein zu seiner Tochter zu sagen, bzw. mehr Absprache in der du mit eingebunden wirst. Wenn das nicht funktioniert, dann hat eure Beziehung leider keine Zukunft. Das musst du ihm klar machen.

Für mich kommt da aber auch die Frage, wie lange seid ihr zusammen. Du sagst nur, wenige Monate nach dem Tod seiner Frau seid ihr zusammen gekommen. Aber wie lange ist das schon her? Wenn es erst 1-2 Jahre zurückliegt, könnte man noch warten. Da könnte es sein, dass er mit der Vergangenheit und der alten Ehe noch nicht richtig abgeschlossen hat. Es könnte aber sein, dass sich dass dann mit der Zeit einspielt und er wirklich bereit ist für eine neue Beziehung.

Wenn das aber schon 6-7 Jahre so geht, dann wird sich daran nicht mehr ändern und du musst, so schwer es dir auch fällt, auf dich schauen und für dich entscheiden, ob du so weiter leben möchtest.

Ich weiß, so eine Situation ist nicht einfach. Mein Vater stand vor 20 Jahren auch vor dieser Entscheidung und hat sich klar für seine Lebensgefährtin entschieden. Wobei wir zwar ein enge aber nicht so ein symbiosisches Verhältnis zueinander haben, wie dein Partner zu seiner Tochter. Wir haben eher so ein Verhältnis, wie du zu deinen Kindern, ein gutes Verhältnis, aber jeder lebt doch auch sein eigenes Leben.

Alles Gute für dich!

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Ja, es gibt Öffnungszeiten, die sind im Sommer meist zeitlich begrenzt und im Winter bis Anbruch der Dunkelheit.

Das ist ein versicherungstechnisches Problem. Denn wenn ein Friedhof geöffnet hat und etwas passiert, z.Bsp. stolpert über einen Stein, kann es passieren, dass der Eigentümer haftet.

Die Tore sind aber nicht abgeschlossen, so dass man immer drauf gehen kann. Aber eben, wenn dann etwas passiert, war man auf eigene Verantwortung dort.

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Fos 13

Ich glaube, es ist besser von der Realschule auf die FOS zu wechseln.

Das Gymnasium hat ein anderes System zu lernen, wäre die Umstellung vielleicht größer. Außer du hast sehr gute Noten, kannst sehr gut aus Büchern lesen und möchtest dich nicht auf ein bestimmtes Studienfach vorbeireiten, sondern dir die Fächer offen halten.

Denn auf der FOS spezialistierst du dich auch mehr auf einen Bereich, glaub ich.

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Die Eltern würden sich freuen...

ich mache meinen Kinder und meinem Mann eine kleine Freude mit einem Nikolaus oder etwas anderem. Manchmal, wenn ich gut Laune habe, steck ich mir auch etwas in den Schuh, macht ja sonst keiner...

Daher, deine Eltern würden sich sicher freuen, auch wenn es nur ein kleiner Zettel mit den Worten "ich habe dich lieb Mama/Papa" ist.

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Sie ist 15 Jahre alt

https://unsere-kleine-farm.fandom.com/de/wiki/Laura_und_Almanzo

Das muss man sich mal vorstellen, sie ist mit 15 in einen anderen Ort gegangen, um als Lehrerin zu arbeiten...

Wenn ich mir die heutigen 15jährigen vorstelle...

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Ab welchem Alter sind Kinder für die Wahrheit über die Nazi-Gräuel (Vergasung usw.) bereit und können diese Information psychisch aushalten und verarbeiten?

Ich ging heute mit meinem 10jährigen Sohn, der sehr sensibel ist, im Wald spazieren und wir kamen an einem Mahnmal gegen NS Verbrechen vorbei.

Auf diesem bildhauerisch gestalteten Mahnmal sind die gequälten Gesichter und Körper von Zwangsarbeitern zu sehen, die teils verrenkt ihrer Zwangsarbeit nachgehen.

Teils ist das Denkmal sehr detailliert. Verzweifelte Gesichter, herausstehende Rippen, Judensterne und Verbrennungsöfen.

Ich erklärte meinem Sohn kindgerecht, was es mit diesem Denkmal auf sich hat. Er versuchte mich hierbei immer wieder über die abgebildeten Öfen zu befragen und ich bin ihm ausgewichen mit den Worten, dass etwas Schlimmes passiert sei, dass wir aber erst später detailliert darüber reden.

Ihm stiegen die Tränen in die Augen und er fragte "ist darin jemand verbrannt worden? Bitte sag nein, Mama..."

Ich habe ausweichend geantwortet und bin mir jetzt nicht sicher, wie ich hätte reagieren sollen.

Mein Sohn macht sich generell viele Gedanken um den Tod (er litt sehr unter dem kurz aufeinander folgenden Tod zweier Großeltern) und wird dann ängstlich und traurig nachts wach und weint, weil er Angst hat, jemand könnte sterben.

Natürlich muss man irgendwann auch über die Vergasung der Juden sprechen, aber wann? In Anbetracht dessen, dass viele Filme erst ab 16 oder 18 sind, um belastende Themen von jüngeren Kindern fern zu halten, ist die Frage, ob das ein Thema für einen 10Jährigen ist.

Oder sollte man es der Schule überlassen? Seine Schule behandelt exakt dieses Denkmal, wobei jeder Schüler sich mit einem Einzelschicksal eines Zwangsarbeiters beschäftigen muss.

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Über den Tod kann man früh sprechen, besonders, wenn er in der Familie auftritt. Blos nicht verschweigen, das verstört Kinder ein Leben lang.

Meine Mutter hat ein Leben lang darinter gelitten, das sie mit 5 Jahren nicht mit auf den Friedhof gehen durfte, als ihr Vater beerdigt wurde, um sich zu verabschieden.

Die Gräultaten des 3.Reiches... in der Schule nimmt man das Thema in der 9. Klasse durch, da sind die Kinder so ca. 15 Jahre... und es wird sehr lange und sensibel darüber gesprochen, hatte ich den Eindruck, als mein Sohn es durchnahm.

Meine jüngeren KInder wissen aber auch, dass es Hitler gab und das in diesem Krieg sehr viele Schlimmes passiert ist. Sie sind 6 und 13 Jahre.

Jetzt es es bei euch natürlich ungünstig gewesen, da ihr an diesem Mahnmal mit diesen Bilder vorbei gekommen seid. Da häte auch mein 6jähriger Sohn nachgefragt, daher ist die Reaktion deines Sohnes mehr als verständlich.

Allerdings bin ich nicht dafür, zu lügen oder zu vertuschen. Sag deinem Jungen, dass es diese Zeit gab. Das da auch viele Menschen gestorben sind. Wenn es so kommt, dann auch, dass die Menschen dann verbrannt wurde. Zumindest sind sie nicht lebend verbrannt worden, soweit ich weiß.... Geh nicht in Detail und versuche es nur oberflächlich zu sagen, aber wenn er nachfragt, dann muss man wohl drüber reden. Eigentlich ist er mit 10 Jahren dafür zu jung, aber wenn es nun mal so ist, dann kannst du nichts machen. Drüber hinweg gehen, ohne Aufarbeitung, das wäre schlimm... aber das machst du nicht, daher glaube ich, dass dir grundsätzlich schon die richtigen Wort einfallen. Und du bist ja auch da, ihn zu trösten, wenn es ihn mehr mitnimmt, als ihm gut tut.

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Wie lange bis sich Kind an Geschwisterchen gewöhnt?

Hallo wir sind zur Zeit wirklich am Ende,

Vor zwei Wochen habe ich meinen zweiten Sohn bekommen und seid ich mit ihn wieder daheim bin hat der Horror angefangen. Mein zweijähriger Sohn der bisher immer ein sehr liebes, fröhliches und kooperatives Kind war ist plötzlich wie ausgewechselt. Er ist den ganzen Tag nur noch am trotzen. Egal was es heißt immer nein nein nein. Es fängt morgens schon beim Frühstück und Zähne putzen an und zieht sich durch den ganzen Tag bis er ins Bett geht. Ein normaler Umgang mit ihm ist schier unmöglich weil er sich nur noch daneben benimmt. Natürlich wissen wir daß es ein schwieriges alter ist und das auch die Ankunft eines neuen Geschwister Kind eine schwierige und neue Situation für einen zweijährigen darstellt aber wir geben uns sehr viel Mühe. Ich bekomme mein Baby nur noch zum stillen und Versuche meinem älteren nicht das Gefühl zu geben das ich keine Zeit mehr für ihn habe. Mein Mann hat sich sogar Elternzeit genommen um viel mit dem großen zu unternehmen aber er ist seit neusten nur gegen den Papa. Haut und tritt ihn ständig und will nichts mehr von ihm wissen.

Mit dem kleinen ist er komischerweise sehr lieb und gibt ihm immer Küsschen .

Wir wissen einfach nicht mehr weiter ich möchte ihn nicht jeden Tag ermahnen und tadeln ich möchte einfach meinen lieben und fröhlichen jungen zurück und die Tage mit ihm wieder genießen können. Weiß vielleicht jemand von euch ob das normal ist und wann oder wie sich das wieder legt ?

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Wie du schon sagst, da sind 2 wesenliche Änderungen auf den Kleinen zugekommen. Trotzalter und Geschwisterchen.

Ich erinnere mich noch an das Jahr mit meinem Großen, als er im Oktoebr 2 Jahre wurde... das war das schlimmste halbe Jahr, dass ich mit ihm erlebt habe... und er hatte kein Geschwisterchen bekommen, erst ein paar Jahre später...

Bei euch kommt tatsächlich das Geschwisterchen dazu, denn im Grunde ist er noch zu klein, um zu verstehen, dass jetzt noch jemand, wie er da ist. Dass Mama und Papa aber ihre Liebe teilen können... dass kann er noch nicht richtig verstehen...

Wie lange das jetzt bei euch dauert, ist nicht wirklich zu sagen, denn dass kommt immer auf die einzelnen Personen an.... und auf den Umgang damit.

Er ist noch sehr klein und gerade ist seine kleien Welt zusammengebrochen, dadurch dass da jetzt ein weitere Person da ist, die eure Aufmerksamkeit braucht. Sicher mag er andere Kinder, daher ist er auch lieb zu der Schwester, aber ihr habt ihn verletzt.... Daher bitte behaltet eure Geduld, macht ihm keine Vorwürfe.

Sicher müssen Regeln gelten, schreien, schlagen ect. geht gar nicht. Grenzen sind gerade jetzt wichtig, aber auch Geduld. Keine Vergleiche mit anderen Kinder oder mit dem Geschwisterchen. Es ist auch wichtig, dem Kind die Möglichkeit zu geben, klein bei zu geben ohne das Gesicht zu verlieren. Z.Bsp. wenn man auf den Spielplatz will, aber das Kind zickt, klar sagen, dann kann man nicht gehen. Und den Kind Zeit geben, von seinem Gezicke runter zu kommen und sich anzuziehen zu lassen. Klar sagen, wie es läuft und dem Kind Zeit geben, es anzunehmen. Bestimmt macht ihr das auch ganz toll...

Aber ihr müsste bestimmt noch ein paar Wochen mit der Situation leben... Trotzphasen dauern... aber wenn ihr trotzdem ihm immer wieder zeigt, dass ihr in lieb habt und Zeit mit ihm verbringt, wird sich diese Phase schon wieder legen...

Ich wünsche euch viel Kraft und Geduld!! Gebt die Ruhe und Hoffnung nicht auf!

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ja, kenne ich ...

Deine Frage hat nicht so viel mit der Umfrage zu tun.

Daher muss man beides beantworten.

Ja, ich kenne die Situation, dass ich mir einen andreen Gottesdienst gesucht habe, weil ich die Predigt, oder auch die ganze Art von einem Priester im Gottesdienst nicht erleben wollte. Auch bin ich schon in Gottesdienste gegangen, auch wenn sie weiter weg sind, weil ich den Stil der Predigt von einem Priester gut finde.

Wenn die Predigten laut Aussage vieler Gemeindeglieder "nicht zu ertragen" sind, liegt das am Priester oder an der Gemeinde?

Zu dieser Frage, kann ich nur sagen, es liegt an beiden. Zum einen gibt es wirklich Priester, die einfach nicht predigen können. Obwohl sie es lernen in ihrer Ausbildung ist es ihnen nicht gegeben ansprechende und gute Predigten zu schreiben. Trotzdem gibt es wahrscheinlich immer Menschen, die mit dieser Predigt trotzdem zurecht kommen.

Ich erinnen mich da an ein Gespräch mit einer Person aus meiner Gemeinde:

Wir haben hier 3 Priester a, b und c. Ich und mein Mann fanden die Predigten von A immer am interessantesten und besten. B hat eine Arz zu predigen, dass man einschläft, einman von seiner Art zu sprechen, und oft auch vom Text her hat man den Eindruck, dass er keine Lust hat zu predigen. C ist nett, aber ich mag seine Predigten nicht, weil sie nach Lehrbuch sind und nicht zum Typen passen. Das ist schade, weil wenn er frei spricht, fühlt man sich viel mehr angesprochen.

Diese Person aus der Gemeinde sieht es genau anders, Die Predigten von C findet sie am besten, B sind auch gut und die von A findet sie grauenhaft... konnte ich persönlich nicht nachvollziehen... aber wir sind auch sehr unterschiedlich...

Daher, ob eine Predigt gut ist liegt immer am Prediger und am Zuhörer, weil die Zuhörer ja auch unterschiedliche Ansprüche und auch unterschiedlichen Interllekt habe.

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Da die meisten Friedhöfe nachts geschlossen werden, nicht abgeschlossen, sondern nur geschlossen. Ist es nicht erlaubt, sich nachts auf den Friedhöfen aufzuhalten, außer du bist tot.

Abe die Öffnungszeiten haben etwas mit der Versicherungspflicht zu tun. D.h. wenn der Friedhof geschlossen ist, du drauf gehst und dir ein Bein brichst, bist du nicht über den Friedhof versichert. Dann ist das auf eigene Gefahr.

Wenn du dich da resepektvoll benimmst, wird niemand etwas dagegen sagen, wenn ihr da sitzt und philosophiert.

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Sollst du mit dem Waschlappen die Nase säubern? Da kann ich mir vorstellen, dass das nichts nützt.

Meine Tochter hatte oft verstopfte Nase und ich habe ihr Engelwurzbalsam unter die Nase gerieben. Das macht die Nase frei, besser als Nasentropfen, finde ich, und pflegt die Haut, das sehr fetthaltig. Hat zumindest meiner Tochter besser geholfen als Nasentropfen.

Diesen Balsam bekommt man in der Apotheke.

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Bitte sagt mir, dass dieser Traum nicht real wird. Kann es sein, dass es bald wirklich passiert oder war es einfach nur ein Traum?

Ich hab geträumt, dass meine Mutter gestorben ist. 😭😭😭😭😭😭

Es hat im Traum ein Überfall stattgefunden. Meine Mutter wurde irgendwie mit einem Messer angegriffen. Dann entfachte irgendwie ein Feuer und meine Mutter ist verbrannt. 😭😭😭😭😭😭😭

Sie ist in dem Feuer umgekommen. 😭😭😭😭😭 Sie ist gestorben. 😭😭😭😭😭 Wir trauerten, aber versuchten, das Leben weiterzuleben. Aber gegen Nachmittag am nächsten Tag brachen ich und mein Bruder in Tränen aus und weinten bitterlich. Wir vermissten unsere Mutter so sehr. 

Und ich so: "WARUUUUM??? 😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭" 

Plötzlich tauchte einige Minuten später meine Mutter wieder auf. Sie war unversehrt. Sie hatte keine Verbrennungen am Körper. Ich konnte es kaum glauben und habe vor Freude geweint. Ich konnte es kaum glauben, dass meine Mutter unversehrt war, obwohl sie doch verbrannt ist und sich davor Schnittwunden des Messerangriffs zugezogen hatte. Ich sagte innerlich zu mir selbst: "Gott hat meine Mutter wieder unversehrt zurückgebracht."  

Ich, mein Bruder und mein Vater umarmten meine Mutter und ich sagte zu meiner Mutter: "Pass auf dich auf."

Es fühlte sich so real an, weil ich schrieb im Traum auch noch mit einer Person, die ich erst seit ein paar Jahren kenne über den Tod meiner Mutter.

Wird das wirklich passieren, dass meine Mutter überfallen wird, mit einem Messer angegriffen wird, ein Feuer entfacht und meine Mutter im Feuer umkommt und stirbt? 😭😭😭

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Nein, das wird nicht passieren

Ganz klar, das war nur ein Traum und wird nicht passieren.

Aus irgendeinem Grund hat dich der Tod oder der Verlust deiner Mutter oder auch einer anderen wichtigen Person für dich beschäftigt. Das hast du in deinem Traum irgendwie verarbeitet.

Keine Angst, es wird nicht passieren.

Ich hatte auch schon solche Träume. Aber sie leben alle noch, meine Lieben.

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Jemand, der aus der Kirche ausgetreten ist, kann nicht Tauf- oder Firmpate werden. Erlischt auch das Patenamt, das jemand einst übernommen hat?
Nach Canon 874 ist die sanktionsfreie volle Gemeinschaft in der katholischen Kirche erforderlich, um Pate zu werden. Ausgetretene sind zwar durch die Taufe für immer Glieder der Kirche, aber eben wegen ihres Verhaltens in der Ausübung ihrer Rechte gehindert.
Es gilt aber der Grundsatz: Einmal Pate, immer Pate. Der Gedanke dahinter: Eine einmal übernommene Verpflichtung kann nicht wieder zurückgenommen werden (Canon 872).

Quelle: https://www.kirchenzeitung.de/verlassen-der-glaubensgemeinschaft-ist-unerlaubt

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Wenn du nicht an Gott glaubst, nicht an eine Gemeinschaft der Gläubigen und auch offen zugibst, keine tradituionellen Dinge, wie kirchliche Trauung, kirchliche Beerdigung, Patenamt und Taufe deiner Kinder möchtest, dann gibt es keinen menschlichen Nachteil. Was Gott selber dazu sagt, weiß ich nicht, da musst du ihn selber fragen.

Wenn du aber trotzdem, kirchlich heiraten möchtest, ein Patenamt übernehmen möchtest, am Ende kirchlich Beerdigt werden möchtest und deine Kinder taufen lassen möchtest, dann wird es schwierig, wenn du austrittst. Aktiv in der Gemeinschaft der Gläubigen der kath. Kirchen ist sowieso ausgeschlossen...

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Intention ist wichtiger

Grundsätzlich ist die Absicht wichtiger, denn bei beidem eine Geschenk, was nicht gefällt und bei Hilfe, die nichts bringt ist doch immer der Gute Wille dabei, dem anderen zu helfen oder eine Freude zu machen. Das sollte man wertschätzen.

Im nächsten Schritt kann man versuchen, das nächste Mal auf das richtige Geschenk hinzuweisen oder klarer zu sagen, was man als Hilfe erwartet...

Aber ich kenne die Situation sehr gut... mein Schwiegervater war oft so hilfsbereit, dass es manchmal nervte... Beispiel: ich komme mit vollen Armen vom Einkaufen nach Hause und winde mich, um den Schlüssel herauszuholen, um die Tür zu öffnen. Mein Schwiegervater kommt, macht die Tür auf und will mir die Taschen abnehmen, was aber in dem Moment blöd ist, weil ich sie in meinen Händen organisiert hatte. Tür öffnen war gut, aber dann mich durchgehen lassen, damit ich die Taschen abstellen kann, wäre die richtige Hilfe gewesen, der Versuch die Taschen abzunehmen war nervig...

Aber im Grunde wollte er mir nur helfen, dafür bin ich ihm dankbar, auch wenn der Weg nicht der richtige war.

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Wenn er dich wirklich mag, dann ist er für dich da. So ist das in einer Beziehung und wenn man jemanden sehr mag oder liebt.

Er wusste, worauf er sich einlässt, ihr kanntet euch schon vorher einige Monate.

Vertrau ihm und nimm seine Hilfe an, dann werden deine Anfälle bestimmt auch besser, wenn du vertraust.

Ich habe meinen heutigen Mann getroffen, da war ich gerade sehr traurig, weil meine Mutter und Oma innerhalb von wenigen Monaten gestorben waren. Ich hatte kurz vorher eine Freund, der war auch überfordert mit meiner Traurigkeit. Wir waren auch nur wenige Monate zusammen. Da kannte ich meinen jetzigen Mann schon, war aber noch nicht verliebt. Dass kan dann etwas später, nach der Trennung und ich habe meine Traurigkeit auch gezeigt. Wenn er blöd reagiert hätte, hätte ich mich getrennt, denn ich konnte keinen neuen Freund, der nicht mit meiner Traurigkeit umgehen konnte, ertragen. Aber er konnte damit umgehen... und heute sind wir schon lange verheiratet...

Gib deinem jetzigem Freund einen Chance und denke nicht mehr an das Weichei Ex-Freund...

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Ein Stadtpfarrer ist lediglich der Pfarrer einer Stadtgemeinde.

Er ist nicht "höher" als ein normaler Pfarrer. Nein, die Ausbildung ist nicht anders, nur die Menschen, die Gemeinden, um die man sich kümmert sind anders.

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