Eine sndere europäische Hauptstadt

Meine Lieblingsmetropole, die ich immer wieder gerne besuche, ist Rom. Architektonisch sehr vielseitig. Es gibt Gebäude aus der römischen Antike, ein paar interessante romanische Kirchen, wie San Clemente und eine interessante und imposante Altstadt mit Gebäuden aus der Renaissance und dem Barock.

Besonders schön ist die kleine Hauptstadt Tallinn. Es ist eine reiche Hansestadt. Sie liegt auf einem Felsvorsprung direkt an der Ostsee. Die Altstadt ist noch mit einer Stadtmauer umgeben und innerhalb der Mauern ist fast nur Fußgängerverkehr.

Amsterdam wirkt sehr positiv durch die Grachten.

Warschau ist besonders architektonisch dadurch interessant, weil die im 2. Weltkrieg völlig zerstörte Altstadt nach Bildern von Canaletto rekonstruiert wurde.

Athen ist die Akropolis einfach ein Höhepunkt.

Stockholm liegt wunderschön in einer Schäre und besitzt neben dieser Naturschönheit eine schöne kleine Altstadt.

Lissabon hat eine schöne Altstadt, wobei die zweitgrößte und namengebende Stadt Porto etwas schöner ist.

London hat schöne kleine und kleinste Parkanlagen und auch größere Grünflächen.

Madrid ist lohnend mit Umgebung für eine Woche. Das hatte ich nicht erwartet.

Paris bietet sehr viel, wenn man weiß, was es wo gibt. Die extrem breiten vielspurigen und dennoch verstopften Straßen führen jedoch dazu, dass ich sie nicht zu den schönsten zählen würde.

Oslo war ich leider noch nicht, daher keine Meinung dazu.

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Erstaunlicherweise gibt es da noch kein Limit. Ich habe jedoch erst gestern von einer Nutzerin gelesen, dass sie in Zukunft weniger Kommentare geben wird, da sie angeblich deswegen eine 24 Stunden Sperre erhalten hat, bedingt durch Meldungen.

Kommentare like ich fast immer unter 100 am Tag, denn davon gibt es weniger, als Fragen und Antworten. Soweit ich weiß, gibt es aufs liken von Kommentare keine Punkte und daher sind die nicht reglementiert.

Ich persönlich fände es besser, wenn es einfach keine Punkte gibt, wenn man mehr als 100 Likes am Tag verteilt. Es gibt mehr als 100 gute Antworten am Tag und mir fällt es schwer, mich zurück zu halten. Bei ask.fm, einer internationaler Frage-Antwort-Plattform liegt die Like-Grenze täglich bei 1000. Das habe ich oft erreicht gehabt😂

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Ich war früher öfter in Amsterdam als Tagestour und das bei weiterer Anfahrt. In Amsterdam ist die besondere Atmosphäre mit den Grachten das besondere und das erlebt man am besten mit einer Grachtentour.

Wie es aktuell mit Parkplätzen ist, weiß ich nicht. Ich habe vor 20-30 Jahren immer mit etwas Suche eine Möglichkeit zum Parken gefunden.

Madame Tussauds und das Anne Frank Haus sind die beiden interessantesten Museen.

Ihr wohnt nicht so weit weg. Wenn das Gefühl entsteht, dort wichtiges nicht in der Zeit sich anschauen zu können, dann fahrt ihr eben noch einmal hin oder ihr macht in den Niederlande eine Bootsfahrt und habt dann Räder an Bord. Dann kann man bei Bedarf auch einen Abstecher nach Amsterdam machen, um dort weiteres zu besichtigen.

Ein Urlaub, im für 1-2 Wochen genieteten Hausboot, bietet sich in den Niederlanden und Belgien, für einen weiteren Urlaub, an. Die beiden Länder sind mit Kanälen durchzogen und noch darf man nach kurzer Einweisung diese auch ohne Bootsführerschein befahren.

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Eine mir noch unbekannte Region in Europa erkunden, am besten als organisierte Rundreise.

Früher habe ich mich selbst bei Rundreisen um alles gekümmert. Jetzt freue ich mich, dass ich mir auch Rundreisen leisten kann mit Reiseleiter.

Wenn ich als Rentner weniger verdiene, dann werde ich mich wohl wieder selbst um alles kümmern, da es finanziell günstiger ist.

Ich war in den meisten Ländern Europas und der Mittelmeerregion und bin immer wieder begeistert etwas neues zu sehen und zu entdecken.

Ein Geheimtipp ist immer noch Nordzypern. Der Boykott durch die EU löst sich nach und nach auf, doch noch gibt es keine Direktflüge. Die Region Nordzypern hat ein gut ausgebautes touristisches Netzwerk mit vielen Hotelanlagen und Fachpersonal, welches viele Fremdsprachen spricht, doch noch stehen selbst in der Hauptsaison noch Zimmer leer. Ich hatte eine Rundreise vor etwa 5 Jahren gemacht und war extrem begeistert von Natur und Architektur. Es war eine der schönsten Reisen.

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Klaro

Bedingt durch meinen Burnout ist die Konzentration weg und daher lese ich nur noch im Urlaub, wenn ich nur Positives um mich habe.

Am liebsten lese ich historische Romane und Biographien von bedeutenden Menschen der Antike und des Mittelalters. Ein spannend geschriebener Science Fiction- und auch Fantasy-Roman kann mich auch fesseln.

Wenn Ken Follett einen Roman hat zur Gegend, welche ich bereisen möchte, dann besorge ich mir diesen. Das ist dann eine besonders gute Einstimmung für meine Besichtigungstouren, da diese viel Hintergrundwissen enthalten.

Krimis mit historischen Hintergrund gefallen mir ebenfalls. Die Serie "SPQR" von John Maddox Roberts hat mir sehr gut gefallen.

Für meinen nächsten Urlaub liegt schon der Roman "Der Meister des siebten Siegels" von Johannes K. Soyener & Wolfram zu Mondfeld bereit. Der spielt im 16. Jahrhundert und mein Bruder fand den sehr spannend.

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Byzantinisches Reich

Gleich fast zu Beginn des Byzanthinischen Reichs regiert mit Kaiser Justinianos I. (527-565) und der Kaiserin Theodora (527-548) ein schillerndes Paar, dessen Biographie sehr spannend zu lesen ist. In Ravenna sind ihre Abbilder als Mosaike in der Kirche San Vitale sehr schön. Fast wäre beim großen Brand von Konstantinopel die Regierung durch den Nika-Aufstand https://de.wikipedia.org/wiki/Nika-Aufstand beendet gewesen und die beiden wären statt als bedeutende Herrscher wohl ähnlich negativ in Erinnerung, wie Nero.

Interessant, wenn auch viel weniger bekannt, ist der Kaiser Herakleios (610-641), welcher nochmals erfolglos versuchte, dass Römische Reich wieder her zu stellen. Er soll von kräftiger Statur mit hellbloden Haar gewesen sein, was auf germanische Ahnen hindeutet.

Spannend finde ich auch die Zeit 1028-1050, in welcher die Kaiserinnen Zoe II. und Theodora II. regierten. Theodora II. regierte nochmals 1055-1056. Ich finde immer diese Ausnahmesituationen spannend, in denen es Frauen schaffen zu regieren.

1204 kommt es im 4. Kreuzzug zur Kathastrophe. Das Byzantinische Reich wird durch das Kreuzfahrerheer zerschlagen. Konstantinopel wird von den Kreuzfahrern besetzt, welche dort ihren Kaiser krönen. Die kaiserliche Familie zieht sich nach Trapezunt zurück und regiert von dort weiter und in Nicaea wird ein drittes Kaiserreich gegründet.

Aus der folgenden Zeit ist mir besonders die romanartige Biographie der Kaiserin Eirene (1340-1341) von Trapezunt in Erinnerung geblieben.

Beim Heiligen Römischen Reich mag ich vor allem die Regierungszeit der Staufer. Das waren bedeutende Kaiser. Vor allem die Biographien von Friedrich I. Barbarossa (1152-1190) und Friedrich II. (1212-1250) sind interessant, wobei mir der sehr gebildete Kaiser Friedrich II. besonders gut gefällt.

Über das Osmanische Reich habe ich nur ein Buch gelesen.

Über die Ruriken einen dickeren Band mit Kurzbiographien der Herrscher, beginnend mit Rjurik (862-879), welcher erst in Nowgorod regierte und dann den Regierungssitz nach Kiew verlegte. Auch seine Nachfolger Oleg I. (879-913) der Prophet und Ighor I. (913-945) regierten von dort, dann wurde Olga (945-964) Regentin, da es keinen erwachsenen männlichen Nachkommen gab. Sie wurde die erste christliche Herrscherin von Kiew. Es folgten in Kiew als Herrscher Svjatoslav I. der Eroberer (962-972). Danach kam es unter den Söhnen Vladimir I. der Heilige (972-975 und 979-1015), Jaropolk I. (972-980) und Oleg II. (972-975) zur ersten Teilung. Ab 1015 erneute Zerplitterung in Teilreiche, da alle Söhne erbberechtigt blieben.

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, gehörte spätestens ab 1252 auch Moskau zum Herschaftsbereich der Familie der Ruriken. Der Großfürst Georg III. regierte 1319-1325 von Moskau aus. Meines Wissens der erste, welcher von Moskau aus regierte. Ab 1477 wird dann Moskau der Hauptregierungssitz der Ruriken.

Über die Kalifenstaaten habe ich nur in der sehr guten Weltgeschichte von Will & Ariel Durant gelesen und über Böhmen weiß ich nur etwas dank meines Vaters. Ich fand da die englische Geschichte und die von Burgund spannender.

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Noch scheint in Europa Nordzypern besonders günstig zu sein, sogar noch günstiger als Rumänien. Ich war dort vor etwa 5 Jahren und es war super. Dank meiner Empfehlung war dieses Jahr eine Arbeitskollegin dort und war ebenfalls begeistert.

Die Arbeitskollegin meinte, dort sei jetzt ein Bauboom, weil Spekulanten aus Westeuropa dort günstig Grundstücke kaufen, weil der EU-Boykott nach und nach aufgehoben wird.

Das besondere an Nordzypern ist, Gebirge und Strand sind nahe beieinander und die Architektur ist interessant, weil es antike Reste, Kreuzfahrerburgen, Klöster und Moscheen gibt. Es ist dementsprechend vielseitig.

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Zum einen gab es wie heute viele Parteien von rechts aussen bis links aussen https://www.studysmarter.de/schule/geschichte/weimarer-republik/parteien-weimarer-republik/ doch es gab noch viele Kleinstparteien, welche nur speziell für eine Bevölkerungsschicht waren https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Partei_(Weimarer_Republik)

Da es keine 5%-Hürde gab, waren immer viele Parteien im Parlament und eine Einigung dementsprechend schwierig. Wir sehen heute, dass selbst 3 Parteien auf einen Nenner zu bringen schon Schwierigkeiten und Streitereien bedeutet.

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Solltest du bis Niedersachsen durchfahren wollen, gibt es folgende Möglichkeiten:

Goslar liegt etwas abseits. Es ist eine bedeutende Fachwerkstadt mit im 19. Jahrhundert wieder errichteter Kaiserpfalz und ein bedeutendes Museumsbergwerk https://www.rammelsberg.de/

Direkt an der Autobahn und daher praktischer befindet sich der bedeutende Bischhofssitz Hildesheim. Im 2. Weltkrieg wurde bei der Michaeliskirche die bedeutende romanische, bemalte Holzdecke ausgelagert und blieb daher erhalten. Vor ein paar Jahren ist die Kirche grundrenoviert und erstahlt nun in ursprünglicher architektonischer Schönheit https://de.wikipedia.org/wiki/Michaeliskirche_(Hildesheim)

Der bedeutende Dom hat auch einiges zu bieten https://de.wikipedia.org/wiki/Hildesheimer_Dom. Die Bernwardstür https://de.wikipedia.org/wiki/Bernwardst%C3%BCr stammt noch aus der Entstehungszeit.

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum ist immer einen Besuch wert https://rpmuseum.de/ Da gibt es unter anderen eine bedeutende Abteilung antiker Ägytischer Kunst https://rpmuseum.de/aegypten/

Wenn du in Hamburg bist lohnt ein Abstecher nach Lüneburg. Die Stadt wurde nicht im 2. Weltkrieg zerstört und besitzt noch das mittelalterliche Stadtbild der norddeutschen Backsteingotik. Das Rathaus sollte dabei besichtigt werden, weil das kostbare Inventar aus dem Mittelalter erhalten blieb https://www.lueneburg.info/stadtfuehrung/klassische-rathausf%C3%BChrung

Sollte dich unterwegs eine Großstadt reizen, in Hannover ist der Barockgarten https://www.visit-hannover.com/Sehensw%C3%BCrdigkeiten-Stadttouren/Sehensw%C3%BCrdigkeiten/Die-Herrenh%C3%A4user-G%C3%A4rten sehr sehenswert und das Neue Rathaus besitzt mit dem "schrägen" Fahrstuhl eine technische Besonderheit https://www.visit-hannover.com/Sehensw%C3%BCrdigkeiten-Stadttouren/Stadttouren/%C3%96ffentliche-Stadttouren-und-F%C3%BChrungen/Kuppelauffahrt-im-Bogenaufzug Sehr speziell und ich war erstaunt, wie interessant ein Kleidermuseum sein kann https://museum-fuer-textile-kunst.de/digitale_mode-kleider_aus_feuer_und_eis/ Das liegt nur wenige Fahrminuten von der Autobahnabfahrt Hannover-Anderten entfernt in einer Nebenstraße.

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Der Nahverkehr ist sehr unterschiedlich gut ausgebaut. In den Städten ist es oft besser, als in dünn besiedelten Gegenden. Leider wurde der Schienenverkehr gerade nach dem 2. Weltkrieg bis 2000 extrem vernachlässigt und viele Nebenstrecken still gelegt.

Aus Erfahrung weiß ich, dass der Nahverkehr in Frankfurt/Main überlastet ist. Der ist in meiner Heimatstadt Hannover in den letzten Jahren weitaus besser geworden. Hier fahren zur Stoßzeit die Stadtbahnen im 5 Minutentakt und auch die aus der Stadt herausführenden Busstrecken fahren nun alle 15 Minuten. Auffallend: Seit die Busse und Bahnen öfter fahren, werden sie öfter genutzt.

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Die Maare

Die Maare machen diese Landschaft zu etwas Besonderen.

Beeindruckend ist die romanische Klosteranlage Maria Laach https://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Maria_Laach am gleichnamigen See.

Ebenfalls besonders interessant ist Burg Eltz https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Eltz und die ebenso bedeutende Wohnburg Schloss Bürresheim https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_B%C3%BCrresheim

Zum wandern in den Weinterrassen bietet sich das Tal der Ahr an, mit vielen kleinen und größeren Burgruinen.

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1 Tag

Für kleinere Städtetrips plane ich meist einen Tagesausflug. Sollte die Stadt mehr bieten, dann fahre ich eben wieder hin, eventuell dann auch mit Übernachtung(en).

Für bedeutende Metropolen und bedeutende entfernt liegende Städte plane ich meist eine Woche. Dann habe ich i.d.R. alles, was mich interessiert angeschaut. Auch da kann es passieren, dass ich merke, die geplante Zeit war zu kurz und dann reise ich ein zweites Mal dort hin.

Das hat dazu geführt, dass ich etwa sieben Mal in Rom war und beim letzten Urlaub waren es dann 10 Tage (:

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Bei manchen Umfragen wäre es sinnvoll, da stimme ich dir zu, wie beispielsweise bei Fragen: Im welchen Bundesland in Deutschland wohnst du? Welcher Monat ist dein Geburtstag?

Oft kann es jedoch unübersichtlich werden, wenn wahllos weitere Optionen hinzu gefügt werden.

Es wäre meines erachtens sinnvoll es einmal auszuprobieren, es den Nutzern zu überlassen, wie viele Optionen diese wählen, um zu sehen, ob es wirklich negative Folgen hätte.

Jeder kann ja weiterhin weniger Optionen wählen. Niemand ist gezwungen, immer alle Möglichkeiten auszunutzen.

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Am meisten begeistert mich Hatschepsut, weil sie der erste Pharao war, der vollständig selbständig mit allen Insignien der Macht regierte, einschließlich Pharaonenbart. Sie förderte Wissenschaft, Kunst, Kultur und Wirtschaft und vermied Kriege.

Sehr positiv sehe ich auch Mutter Teresa, denn sie hat unglaublich viel positives in Indien geleistet und erreicht.

Spannend, wenn auch nicht positiv, finde ich die Augusta Iulia Maesa. Nachdem alle erwachsenen männlichen Personen der Familie tot waren, schaffte sie es in einer kriegerischen Auseinandersetzung die Macht für ihre Familie zurück zu erlangen. Sie regierte zuerst für ihren Enkel Eleogabalus und als dieser sich zu ungeschickt verhielt und immer unbeliebter wurde, entzog sie ihm ihre Unterstützung. Er wurde zusammen mit seiner Mutter ermordet und sie regierte nun für ihren anderen Enkel Alexander Severus.

Auch interessant finde ich die Augusta Galla Placidia. Als die Ostgoten Rom angriffen und ihr unfähiger Bruder, der Augustus Honorius floh, übernahm sie die Verteidigung von Rom. Auch wenn es erfolglos war, sie schaffte es den Ostgotenherrscher Athulf zu ehelichen und gelangte so wieder an die Herrschaft.

Auch die Augusta Pulcheria ist interessant. Während ihr Bruder sich abmühte die altrömischen Gesetze zu modernisieren und den damaligen Leben anzupassen, regierte sie für ihn über das Byzantinische Reich.

Paula Modersohn-Becker starb sehr jung, dennoch war sie die bedeutendste Malerin der Künstlerkolonie Worpswede.

Als Lied über Frauen gefällt mir dieses von Ina Deter. Leider weiß ich nicht, ob der Inhalt des Liedes historisch ist.

https://youtu.be/4Obx6JbGQSQ

Super interessante Frage, leider bin ich übermüdet, denn ich komme gerade von der Nachtarbeit nach Haus, doch bei der Frage wollte ich unbedingt meinen Senf dazu bei tragen.

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War schon mehr als einmal

Die Flußkreuzfahrt auf den Nil war ein super schönes Erlebnis. So habe ich ganz viel an Architektur und Kunst des antiken Ägyptens erleben dürfen.

Auf größeren Kreuzfahrtschiffen war ich mehrfach. Meist war ich zusammen mit meiner Mutter unterwegs, nachdem mein Vater gestorben war. Kreuzfahrten sind als Single sonst extrem teuer, da der Hauptpreis die Kabine ist, egal ob alleine oder zu viert in dieser übernachtet wird.

Von den Informationen am Bord hat mir Phönix sehr gut gefallen. Enttäuscht war ich von den Infos am Bord bei AIDA. Das Essen war am besten vor über 20 Jahren auf der MS Paloma. Leider weiß ich da den Veranstalter nicht. Ich bin der Meinung bei dem Preis-Leistungsverhältnis war das Essen immer gut. Da wird auf sehr hohen Niveau gemeckert.

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Worms, Speyer oder Bingen (welche dieser Städte?)

Ich entscheide mich für Speyer. Mir hat der Dom https://de.wikipedia.org/wiki/Speyerer_Dom gut gefallen und das Technikmuseum bietet sehr viel, auch für nicht Technikbegeisterte https://de.wikipedia.org/wiki/Technik-Museum_Speyer

In Bayreuth https://de.wikipedia.org/wiki/Eremitage_(Bayreuth) ist die barocke Parkanlage toll. Da kann man sich gut mehrere Stunden aufhalten.

Tübingen und Marburg sind schöne alte Städte, die heute Studentenstädte sind und daher auch einiges weitere zu bieten haben.

Schloss Sigmaringen ist ein nettes Museum. Als Schloss fand ich Burg Eltz https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Eltz und Schloss Bürresheim https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_B%C3%BCrresheim interessanter.

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Es gibt wirklich ganz tolle Sehenswürdigkeiten, die fast unbekannt sind. Hier ein paar besonders reizvolle:

Lemgo das Junkerhaus, welches extrem aussen und erst recht innen beschnitzt ist https://museen-lemgo.de/junkerhaus/das-junkerhaus/

Iserhatsche bei Bispingen, ein fantastisches Traumschloss der Gegenwart http://iserhatsche.de/bildergalerie.php

Das Gesamtkunstwerk Bossard versteckt in Jesteburg-Lüllau https://www.bossard.de/bossard-84/das-gesamtkunstwerk.html

Der einzige Geysir soweit ich weiß in Deutschland in Andernach https://www.geysir-andernach.de/

Erdölmuseum, weil einst eine bedeutende Fundstelle und Förderung in Niedersachsen Wietze https://www.erdoelmuseum.de/

Auswandern und Migration, dazu gibt es ein extrem spannendes Museum in Bremerhaven https://dah-bremerhaven.de/

Ebenfalls ein fantastisches Museum in Bremerhaven beschäftigt sich mit dem Klima https://www.klimahaus-bremerhaven.de/

Eine reichhaltig ausgestattete Kirche während des 30jährigen Krieges in einem Dorf errichtet, wo es niemand erwartet. In der Altmark im Dorf Osterwohle https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2012/4/geniestreich-aus-holz.php

Ein Barockschloss und alles wurde wegen fehlender Finanzen aus Pappe erstellt. Vermutlich einmalig, dass es erhalten geblieben ist in Mecklenburg-Vorpommern Ludwigslust https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2012/2/kaum-zu-glauben-alles-pappe.php

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