Guten Abend,

Vorerst, eine Therapie bringt Ihr nur dann etwas, wenn sie sich öffnen kann, nach den Therapiesitzungen in sich geht, sie es schafft ihre Ansicht/Meinung aus einem anderen Winkel zu betrachten, kurz gesagt, nicht nur anwesend sein, sondern bitte nachdenken.

Ich denke nicht, dass Depressionen im Laufe des Lebens verschwinden, sie treten gerne in ´Wellen auf, mal mehr mal weniger oder kaum bemerkbar.
Man könnte sich tagtäglich einreden, wie glücklich man doch sei, im Endeffekt belügt man sich selbst. Empfehlen kann ich Ihr einen Klinikaufenthalt, am besten in einer anderen Stadt, so kann sie abschalten, hat Zeit für sich und lernt Menschen kennen, denen es genauso geht wie ihr.
Je nachdem welche Stufe die Depression erreicht hat (leichte, mittelschwere, schwere Depression) nimmt sie vielleicht Anti-Depressiva, oder denkt darüber nach? Ich rate jedem Menschen davon ab, selbst ist der Mensch.

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Hey Ernst gemeinte frage, hast du je etwas chemisches konsumiert?

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