Du kannst ganz normale Briefumschläge nehmen, darfst aber keine Karte oder einen Brief dazu legen.

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Woher weist du, dass sie wunderschöne Augen hat, wenn ie die Brille dauerhaft trägt?

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Es ist zwar eher eine wirklich kurzes Buch, aber die Geschichte dahinter ist sehr spannend und lesenswert. Kann ich nur empfehlen, weil es wir von vorne bis hinten gefallen hat.

Aber den Film kann ich wirklich nicht empfehlen. Die Schauspieler sind schlecht und er bringt gar nicht das rüber, was der Autor im Buch sagen will!

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Die Bücher von RickRiordan sind immer gut! Die kann ich nur empfehlen ;)

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Alles von Rose Snow! Dann noch die Reihe "Das Reich der sieben Höfe" von Sarah J. Maas, "Letztendlich sind wir dem Universum egal" von David Levithan, "Und dann kamst du" von Heike Abidi, Die Edelsteintrilogie, "Wolkenschloss" und "Silber" von Kerstin Gier, "Das Ende ist erst der Anfang" von Chandler Baker, "Der Schein" von Ella Blix, "Die Buchspringer" von Mechthild Gläser, "Heaven´s End - Wenn die Geister lieben" von Kim Kestner, "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak, Die Reihe "The School for Good and Evil" von Soman Chainani, Die "Pan" Trilogie von Sandra Regnier, "Die Muschelsammlerin" von Charlotte Richter, "Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella und "Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs.

Ich bin 13 und habe diese Bücher alle gelesen. War total begeistert! Wenn du noch mehr Lesestoff brauchst melde dich gerne mal, das war nämlich noch längst nicht alles. LG

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Spielt ihr Instrumente oder singt ihr? Kannst du das vielleicht ein bisschen präzisieren? Dann kann man dir vielleicht besser weiterhelfen. LG

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Bei Göttern gibt es eine andere DNA, weshalb Zeus auch mit seiner Schwester Hera veheiratet ist und mit ihr sogar Kinder bekommen hat. In einem der Bücher wird das glaube ich sogar geklärt, auch damit das bei Göttern alles nicht ganz so eng genommen wird.

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Teilweise, bei Magnus Chase handelt es halt um nordische Götter. Aber wie der Name vielleicht verrät ist Magnus der Cousin von Annabeth.

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Zu erst mal, ein kleiner Hinweis: Den vierten Teil gibt es als Film nicht... Nach dem zweiten Teil wurde abgebrochen, weil Logan Lerman keinen Bock mehr hatte.

Zu deiner Frage: Annabeth Chase stirbt zum nie!! Puh! Nicht in Percy Jackson, nicht in Helden des Olymps und, so weit ich weiß, auch nicht in Abenteuer des Apollo. Na gut sicher wird sie irgendwann sterben, aber garantiert ist sie nicht im vierten Teil gestorben.

Darf ich eigentlich zurückfragen wie du darauf kommst?

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Ja! Bücher sind der Schlüssel

Ich bin ein großer Bücherwurm, natürlich wähle ich da diese Frage! Ich kann natürlich auch nachvollziehen das manche sagen das es eher Zeitverschwendung oder gar total schwachsinnig ist. Ich tue es aber halt für mein Leben gerne und konnte auch schon oft mit nützlichen oder in den meisten Fällen eher unnützen Wissen punkten. Allein in diesem Jahr habe ich wiederholt um die 80 Bücher gelesen.

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Das würde ich lieber nicht machen, wenn die Rose schon trocken ist zerbröselt sie nur.

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Also ich kenne es so: Da Harry ein Mensch ist, wäre er durch den Todesfluch -Avada Kedavra- gestorben. So mit hätte der Horkrux keine "Hülle" mehr gehabt und wäre ebenfalls zerstört worden. Ebenfalls ein Faktor, welcher wichtig für die Zerstörung war, ist das Harry normaler Weise dann eben von Voldemort getötet worden wäre, der "Erzeuger" kann die hergestellten Horkruxe, halt über jeden Weg zerstören. Harry, der ja dank der Liebe seiner Mutter nicht sterben konnte, war für kurze Zeit Tod und ist dann aber wieder "auferstanden".

LG

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Vielleicht sind die beiden einfach nur sehr sehr gute Freunde, die sich halt auch auf eine gewisse Art und Weise lieben. Selbst J.K. Rowling hat gesagt das an dieser Fanfiction nichts dran ist.

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Wie findet ihr meine Geschichte? Verbesserungstipps? Ideen?

Hallo!

Ich schreibe gerade eine kleine Geschichte zu der Frage "Was wäre, wenn Engeln existieren würden?" und frage mich, ob das bis hierhin gut ist? Und ob ihr vielleicht Ideen habt, wie meine Geschichte enden könnte?

Eines Tages, saß eine Junge Mutter mit ihrer Tochter am Brunnen während sie die Krügen mit Wasser füllten. Als sie nach langer Zeit mit der Arbeit fertig waren, setzten sich beide am Becken und genossen die heiße Luft, die sie an dem sonnigen Tag umgab. Daraufhin fragte die Tochter : “Mama? Glaubst du, dass Engeln existieren?”. Die Mutter sah das Mädchen überrascht an und antwortete “Nein mein Kind, ich glaube nicht an Engeln.”, das Mädchen nickte ruhig und senkte den Kopf. “Ich glaube nicht an Engeln..”, fuhr die Mutter fort, “.. denn an Engeln muss man nicht glauben. Man weiß einfach, dass sie da sind. Weißt du wie?” fragte die Mutter worauf das Kind den Kopf schüttelte. Die Mutter setzte sich auf und schloß die Augen : “Die Engeln sind wir unser Schatten. Sie begleiten uns von Anfang an. Sie sind immer für uns da, auch wenn wir das Gegenteil behaupten. Sie vergewissern, dass es uns immer gut geht und dass wir uns niemals selbst verlieren.” erklärte die Mutter mit geschlossenen Augen. Das Kind seuftzte : “Wieso geht es manchen Menschen dann so schlecht, wenn es Engeln gibt?” fragte das Mädchen nun wieder. Die Mutter öffnete die Augen und betrachtete das kleine Lebenwesen neben ihr : “Es gibt Menschen, die das wesentliche aus den Sinnen verloren haben. Ihnen ist nicht mehr wichtig, ob es Engeln gibt oder nicht. Manche haben die Hoffnungen in ihnen und in sich selbst verloren, sodass sie sich auf die Realität verlassen als an Aberglauben festzuhalten. Deshalb haben es jene schwerer als andere.” antwortete die Mutter nun und betrachtete weiterhin das kleine Mädchen, dass völlig in Gedanken versunken war.

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Tolle Geschichte!

Die Geschichte ist echt gut überlegt. Ich habe hier mal eine, von mir, überabeitete Fassung. Es sind aber eigentlich nur ein paar Rechtschreib- oder Tippfehler, manchmal habe ich auch die Sätze leicht verändert.

Eines Tages, arbeitete eine Junge Mutter mit ihrer Tochter am Brunnen. Sie füllten Krüge mit Wasser. Als sie nach langer Zeit mit der Arbeit fertig waren, setzten sich beide auf den Beckenrand und genossen die heiße Luft, die sie an jenem sonnigen Tag umgab. Plötzlich fragte die Tochter : “Mama? Glaubst du, dass Engeln existieren?”. Die Mutter sah das Mädchen überrascht an und antwortete “Nein mein Kind, ich glaube nicht an Engeln.”, das Mädchen nickte ruhig und senkte den Kopf. “Ich glaube nicht an Engeln...”, fuhr die Mutter fort, “... denn an Engel muss man nicht glauben. Man weiß einfach, dass sie da sind. Weißt du was ich meine?” fragte die Mutter woraufhin das Kind den Kopf schüttelte. Die Mutter setzte sich auf und schloß die Augen : “Die Engel sind wie unser Schatten. Sie begleiten uns von Anfang an und sind immer für uns da, auch wenn wir das Gegenteil behaupten. Sie vergewissern, dass es uns immer gut geht und dass wir uns niemals selbst verlieren.” erklärte die Mutter mit geschlossenen Augen. Das Kind seuftzte : “Wieso geht es manchen Menschen denn dann so schlecht, wenn es Engel gibt?” fragte das Mädchen nun . Die Mutter öffnete die Augen und betrachtete das kleine Lebewesen neben ihr : “Es gibt Menschen, die das wesentliche aus den Sinnen verloren haben. Ihnen ist nicht mehr wichtig, ob es Engel gibt oder nicht. Manche haben die Hoffnungen in ihnen und in sich selbst verloren, sodass sie sich mehr auf die Realität verlassen anstatt den Aberglauben festzuhalten. Deshalb haben es jene schwerer als andere.” antwortete die Mutter nun und betrachtete weiterhin ihre kleine Tochter, welche völlig in Gedanken versunken war.

Ich finde ja das damit alles gesagt ist und die Geschichte hier enden kann, man könnte ja einfach noch anhängen wie beide, in Gedanken versunken, nach Hause gehen.

LG

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