Im Schatten vom Partner stehen?

Hallo! :)

Und zwar hab ich ein kleines Problem. So verstehen mein Mann und ich uns echt super, haben viele Gemeinsamkeiten und führen eine harmonische Beziehung. Eine Sache erweist sich für mich allerdings immer wieder als problematisch: Er ist sehr extrovertiert, steht gerne im Mittelpunkt und kann super auf Leute zugehen. Ich dagegen bin eher introvertiert, bei fremden oft schüchtern und skeptisch und gebe so nicht so schnell was von mir preis, da ich mich niemandem aufhängen möchte.

Das führt oft dazu, dass ich das Gefühl hab, im Schatten meines Mannes zu stehen. Er kommt bei fast allen total gut an, knüpft leicht neue Kontakte und die meisten haben eine gute Meinung über ihn. Ich dagegen stehe immer total im Hintergrund, werde häufig ignorieren, auch von Familie und Freunden teilweise, die Leute urteilen über mich und bringen seltsame Bemerkungen.

Beispiele:

Mein Mann neigt dazu, viel davon zu erzählen, was er so tut, auch bei seiner Mutter zb. Das Ergebnis ist, dass sie mir neulich mehr oder weniger unterstellt hat, ich würde ihn alles machen lassen und mich um nichts kümmern, obwohl es teilweise sogar umgekehrt ist. Natürlich hab ich versucht, das klar zu stellen, aber ich hatte den Eindruck, dass sie mir nicht so richtig glaubt und ich mich nur rausreden will.

Anderes Beispiel:

Wir warne gemeinsam abends weg und lernten neue Leute kennen. Wenn ich irgendwas gesagt hab (definitiv nicht zu leise), wurde ich häufiger ignoriert, der weitere Kontakt findet meist über meinen Mann statt und ich fühle mich einfach nur wie sein Anhang.

Ich habe darüber mit meinem Mann geredet und er gibt sich echt Mühe, mich mehr mit einzubinden. Ich bin ihm deswegen auch nicht böse, es ist nun mal seine Art.

Ich gebe mir wirklich viel Mühe, auf Menschen zuzugehen, meine introvertiert Art zu überwinden etc aber ich bekomme das einfach nicht wirklich hin. Klar könnte es mir egal sein, was andere über mich denken, aber für mich ist es wirklich belastend, immer so unsichtbar zu sein und zu merken, dass mich Leute gnadenlos verurteilen und ich nichts dagegen tun kann. Ich hab mal gehört, dass man als introvertiert Mensch nicht einfach extrovertiert werden kann, aber vielleicht hat hier jemand doch einen Rat für mich?

Liebe, Introvertiert, Liebe und Beziehung, Soziales
Bisexuell oder nicht, wie damit umgehen?

Guten Abend! 🙂

Und zwar gibt es ein Thema, dass mich schon seit einiger Zeit beschäftigt. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Heterosexuell bin oder Bisexuell.

Kurz zu mir - ich bin weiblich und 22.

Eigentlich hatte ich immer nur Beziehungen mit Männern. Auch aktuell bin ich mit einem Mann zusammen, bzw sogar glück verheiratet.

Mit 13, fast 14, Jahren war ich mit einem anderen Mädchen, 16, zusammen. Das war aber nichts sexuelles, wir haben uns nur geküsst und gekuschelt. Allerdings ging das nicht lang, nur ca 1,5 - 2 Monate, da sie mich dann für einen Jungen verlassen hat. Danach war ich nur noch mit Jungs bzw Männern zusammen.

In der Grundschule ab ca der 3. oder 4. Klasse war ich in meine damalige beste Freundin verliebt. Sie wusste das auch, hat es aber nicht erwidert. Mit 15 war ich in einem Mädchenheim, wo es ein Mädchen gab, dass ich sehr süß fand. Ich weiß nicht sicher, ob sie was von mir wollte, aber ich habe auch nie was mit ihr angefangen, da ich mit einem Jugend in einer Fernbeziehung war.

Naja auf jeden Fall bin ich mir einfach sehr unsicher, ob das nur eine Phase war, oder ob ich wirklich bisexuell bin. Grad in der Pubertät probiert man ja sehr viel aus.

Heute noch gibt es immer wieder Frauen, die ich hübsch und attraktiv finde. Allerdings möchte ich diesbezüglich keine Erfahrungen sammeln, da ich ja in einer Beziehung bin und das nicht okay finde.

Natürlich könnte es mir egal sein, ob ich jetzt heterosexuell oder bisexuell bin, aber ich würde es einfach gerne wissen. Irgendwie hab ich etwas angst davor, mir das einzugestehen, obwohl ich sowas bei anderen völlig ok finde und keinerlei Probleme mit gleichgeschlechtlicher Liebe habe. Ich kann selber einfach nicht erklären, wieso. Ich bin sehr verunsichert und verwirrt und weiß einfach nicht, wie ich mit dem Thema umgehen kann.

Leider habe ich auch niemanden, mit dem ich darüber reden kann. Ich schäme mich irgendwo und weiß noch nicht mal, warum. Kann mir vielleicht irgendwer weiter helfen, der mit sowad auch schon Erfahrung gemacht hat?

Freundschaft, Sex, Sexualität, bisexuell, Coming-Out, Liebe und Beziehung, LGBT
Leben nach der Drogenabhängigkeit?

Hallo! :)

Ich hatte früher leider auch mit Drogen zu tun und es belastet mich heute teilweise noch. Daher würde ich gerne wissen, ob es dir mit folgenden Dingen ähnlich ging bzw geht und wie du damit umgegangen bist.

  1. Ich schäme mich sehr für das, was ich damals gemacht hab und mache mir oft Vorwürfe, obwohl es lange vorbei ist. Außer ein paar engen Vertrauten erzähle ich niemandem von meiner Vergangenheit, weil ich mich einfach irgendwie schlecht und asozial dabei fühle. Gerade, weil ich damals sehr jung war. Ging oder geht dir das auch so? Hast du vielleicht Tipps für mich, wie ich damit umgehen kann?
  2. Wie fühlst du dich dabei, wenn dich jemand fragt, ob du Drogen (mit ihm/ihr) konsumierst? Mir ist das immer wieder passiert und häufig haben die Leute sehr seltsam darauf reagiert, beinahe abfällig, wenn ich gesagt hab, dass ich mit Drogen nichts zu tun haben will. (War dabei nie beleidigend oder hab denjenigen verurteilt) Oft kommen dann auch so Kommentare, ich als Punk müsse doch ganz logisch Drogen nehmen und dass ich dann kein richtiger Punk sei. Wie geht man mit solchen Leuten um?
  3. Hast du manchmal Angst davor rückfällig zu werden oder das Verlangen, wieder etwas zu kosnumieren und dann gleichzeitig dixh deswegen schlecht zu fühlen? Mir ging es lang so und selbst nach mehreren Jahren scheue ich mich sehr, mit Leuten Kontakt zu haben, die Drogen nehmen, weil ich Angst davor habe, wieder abzustürzen...

Danke für deine Zeit und deine Antworten. :)

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Blickwechsel, Pharmatastisch
Fühle mich von "Freundin" verarscht?

Hallo miteinander!

Und zwar habe ich schon seit längerem ein Problem mit einer "Freundin" von mir. Eigentlich war sie mal meine beste Freundin, aber in letzter Zeit fühle ich mich von ihr echt verarscht.

Alles fing eigentlich im Juni an. Da habe ich nämlich geheiratet und sie sollte meine Trauzeugin sein. Ich habe ich Anfang des Jahres bescheid gegeben, also ein halbes Jahr vorher. Sie hatte eine neue Stelle angenommen, in der sie sowohl eine schulische als auch eine praktische Ausbildung hat. Die Hochzeit war während dem schulischen Teil. Einen Tag vor der Hochzeit sagte sie mir ab mit der Begründung, ihr Schulleiter gibt ihr nicht frei. Vorher hat sie die ganze Zeit so geredet, als sei es 100%ig sicher, dass sie kommt. Angeblich hat sie ihrem Schulleiter schon zum Beginn ihrer neuen Arbeitsstelle (April) bescheid gegeben, dass da eben die Hochzeit ist. Nun war seine Argumentation, es sei zu kurzfristig, daher gehe ich davon aus, dass sie ihm erst später was gesagt hat. Naja seis drum, ich habe darüber hinweg gesehen, auch wenn es mich enttäuscht hat.

Das nächste was im Juli, als ich Geburtstag hatte. Sie hat mir nicht gratuliert, mich einfach vergessen. Auch das fand ich scheiße, aber ich hab darüber hinweg gesehen und dachte mir, gut kann passieren.

allerdings habe ich von da an, und auch schon vorher, angefangen, mich zurück zu ziehen, da ich einfach das Gefühl habe, dass ich ihr nicht wichtig bin. Ich hab mich von mir aus nicht mehr gemeldet und nur sporadisch auf Nachrichten ihrerseits geantwortet. Sie hat sich Wochen lang nicht bei mir gemeldet und Ende August kam dann plötzlich dauernd, ja sie vermisse mich so, sie wolle mich bald wieder sehen, sie habe Mitte September Urlaub und ob wir was machen wollen ... Daraufhin fragte ich nach einem Datum, sie meinte sofort, ja da habe sie keine Zeit. Kein Gegenvorschlag, kein Grund, nichts.

mich nervt es langsam wirklich und ich weiß nicht, was ich machen soll. Am liebsten würde ich die Freundschaft beenden, aber sie meint immer so, sie müsse so viel arbeiten, was auch immer, aber ich hab den Eindruck, dass ich die Einzige bin, für die sie keine Zeit hat. Trotzdem hab ich ein schlechtes Gewissen.

Vor einigen Jahren war schon mal sowas, nur nicht so extrem und ich hab sie dann auch mal zur Rede gestellt. Es war dann kurzzeitig besser, aber mehr auch nicht. Aus dieser Erfahrung heraus weiß ich eben, dass reden nichts bringt und sie sich dann nur als Opfer darstellt und beleidigt ist.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Mfg MrsDrWho

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Soziales, unwichtig, Unzuverlässigkeit
Findet ihr es in dem Alter schmeicheln, jünger geschätzt zu werden?

Hey hey 🙂

Ich weiß nicht, ob ihr das kennt, aber es gibt ja manche Typen, die zu einem sagen, sie hätte einen ja so viel jünger geschätzt, nur um einem zu schmeicheln. Ich bin jetzt z.B. 22, werde aber zu 90% älter geschätzt, also so ca. 25-30. Mich stört das aber nicht weiter, da ich denke, dass es in dem Alter eher für Reife spricht, als dafür, dass man alt aussieht.

Manchmal begegne ich aber Männern, bei denen ich fas Gefühl hab, dass sie sich bei mir einschleimen wollen, in dem sie sagen, dass sie mich auf 18 oder so geschätzt hätten. Ich denke aber, dass sie das nur aus Freundlichkeit sagen, da ich ja in der Regel immer älter geschätzt werde. Oft kommen dazu dann noch total übertriebene und überdreht Komplimente, woraus dann schon deutlich hervor geht, dass sie nur punkten wollen und das um jeden Preis. Ich hingegen finde das eigentlich nicht so schmeichelhaft auf 18 oder jünger geschätzt zu werden, da man dann laut dieser Person noch recht kindlich wirkt und das jetzt nicht unbedingt mein Ziel ist. 😅

Daher meine Frage an die Mädels in meinem Alter:

Könnt ihr verstehen, dass ich es nicht grade schmeichelhaft finde, in meinem Alter jünger geschätzt zu werden oder gefällt euch sowas?

MrsDrWho 😁

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