Alleine mit Untertiteln kannst du vielleicht ein paar Wörter lernen, aber keine Grammatik. Es hilft, wenn du eine Sprache lernst, aber alleine damit wirst du nicht sprechen lernen.

Außerdem passen viele Untertitel überhaupt nicht zu der Tonspur, also würde ich da aufpassen. Oft wird nur sinngemäß übersetzt, wörtliche Übersetzungen ergeben nicht immer Sinn in einer anderen Sprache. Was ich aber auch schon oft beobachtet habe ist, dass in den Untertiteln etwas ganz anderes steht als die Leute sagen. Beobachtet habe ich das zum Beispiel bei La Casa de Papel (Haus des Geldes) auf Netflix, spanisch mit deutschen Untertiteln. Ich glaube, dass die deutschen Untertitel für Gehörlose gedacht sind und nicht das Spanische übersetzen, sondern den Text der deutschen Synchro enthalten. Der ist aber oft ganz anders als das Original, weil die Lippenbewegungen ja zusammenpassen müssen. Da würde ich also vorsichtig sein.

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Meine Tipps wären, dir Zeit zu lassen und dich zu entspannen. Vielleicht kriegst du sie nicht auf den ersten Versuch rein, dann probier es etwas später wieder. Vielleicht kriegst du sie nicht auf den ersten Versuch raus, man muss erst lernen, wie man den Unterdruck am besten löst. Dann keine Panik, einfach etwas später noch mal versuchen. Vielleicht wartest du daher beim ersten Mal nicht bis zum letzten Moment, um sie rauszunehmen. Rauskriegen tut man sie eigentlich immer irgendwie, am Anfang braucht es nur etwas mehr Geduld.

Es macht auch Sinn, wenn du die verschiedenen Faltungen durchprobierst. Manche sind kleiner, was besser zum Einführen ist, andere ploppen leichter auf. Einfach probieren, womit du dir am leichtesten tust.

Es hilft, sich entweder entspannt hin zu hocken, oder ein Bein hoch zu stellen (zum Beispiel auf's Klo). Wenn du deine Tage noch nicht so stark hast, dann kannst du etwas Gleitmittel verwenden, aber nur eines, das sich mit Silikon verträgt. Ich persönlich prüfe nach dem Einsetzen auch immer noch mal nach, ob die Tasse vollständig offen ist und vor dem Muttermund sitzt, indem ich mit einem Finger den Rand der Tasse (oder soweit du eben raufkommst) rundherum abfahre. Wenn sie einen Knick hat, kann es helfen, ein bisschen an der Tasse herum zu drücken, etwas gegen die Scheidenwand zu drücken um Luft hinein zu lassen oder die Tasse etwas zu drehen bzw zu verrücken, ein Stückchen weiter raus zu ziehen oder rein zu schieben, etc. Einfach probieren. Es geht mit jedem Mal einfacher und schneller, du lernst dann, was für dich am besten funktioniert.

Und ja, du kannst mit der Tasse schwimmen gehen. Wenn sie richtig sitzt und abdichtet, dann kommt kein Blut raus und kein Wasser rein. Ich probiere auch gerne, die frisch eingesetzte Tasse am Griff sanft wieder ein Stückchen raus zu ziehen und so zu prüfen, ob die Tasse schon einen Unterdruck gebildet hat und dadurch ein Widerstand da ist. Entferne sie aber nie mit Gewalt, bevor du sie komplett rausnimmst, drücke sie immer etwas ein und löse den Unterdruck (auch da kann es helfen, die Scheidenwand einzudrücken und so Luft hineinzulassen, wenn an der Tasse rumdrücken nichts hilft).

Beim Rausnehmen kann es auch eine gute Idee sein, sich etwas Klopapier zurecht zu legen. Nicht nur, falls du schüttest (was eigentlich nicht passiert, wenn du die Tasse nicht zu lange drin hattest und sie randvoll ist), sondern auch falls deine Periode etwas schleimiger ist (das ist tagesabhängig) und die Tasse beim Rausnehmen eventuell einen Faden zieht (keine Sorge, das klingt jetzt ekliger als es dann wirklich ist :D).

Das war's glaub ich erst mal mit meinen Tipps, der Rest steht eigentlich eh auf der Packung. Falls du noch Fragen hast, kannst du mir jederzeit schreiben ^^

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Das ist Japanisch und bedeutet "Familie", im Chinesischen ist es vermutlich dasselbe. Ausgesprochen wird es kazoku (auf Japanisch).

Nachdem ich mir die Seite, die du verlinkt hast, angesehen habe, kann ich dir sagen, dass das Wort definitiv Japanisch gemeint ist, nicht Chinesisch (Sinn ergibt es ja in beiden Sprachen). Die anderen Sachen dort sind nämlich auch Japanisch.

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ni: Markiert eine Richtung oder einen Ort (an dem sich etwas/jemand befindet).

Gakkō ni imasu. = Ich bin in der Schule.

Tōkyō ni ikimasu. = Ich gehe nach Tokio.

de: Markiert einen Ort, an dem eine Handlung vollzogen wird.

Gakkō de nihongo o benkyō shimasu. = Ich lerne in der Schule Japanisch.

Eigakan de "Kimi no na wa" o mimashita. = Ich habe "Your Name." im Kino
gesehen.

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Polnisch kann ich nicht, habe aber andere Sprachen gelernt und würde sagen: eher nicht. Um eine Sprache wirklich fließend zu sprechen, braucht es eben lange Übung.

Es kommt allerdings darauf an, was du hier unter "können" verstehst. Du solltest es in einem halben Jahr zumindest so weit bringen können, dass deine Sprachkenntnisse reichen, um dich damit irgendwie durch den polnischen Alltag zu kämpfen und dich irgendwie auszudrücken.

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Hunter x Hunter (2011)

Aber auch Attack on Titan, Fullmetal Alchemist Brotherhood, Vinland Saga und Made in Abyss sind gut. Kommt halt auch auf deinen Geschmack an und welches Genre du bevorzugst.

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Es ist in Ordnung

Prinzipiell ist mir der Text schon wichtig, aber zum Glück findet man online ja meistens Übersetzungen.

Mir gefällt Türkisch vom Klang her jetzt nicht so, daher würde ich das eher nicht hören. Aber an sich finde ich es durchaus cool, wenn ein Lied gleich in mehreren Sprachen gesungen wird. Wobei mir am liebsten ist, wenn ich in meinen Lieblingssprachen gleich ganze Lieder nur in jeweils diesen Sprache hören kann :)

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Schnell kann man eine Sprache sowieso nicht lernen, das braucht Zeit und Übung - und zwar vieeele Stunden. Wenn du regelmäßig lernst - am besten jeden Tag - solltest du in zwei Jahren genug sprechen können, um dich in Israel damit irgendwie durch den Alltag zu kämpfen. Daher ist wichtig, dass du deine Motivation kennst. Ohne die wirst du sonst verfrüht aufgeben.

Es wäre natürlich nicht schlecht, einen Hebräisch-Kurs zu besuchen. Aber ich kenne dein Budget nicht und weiß auch gar nicht, ob es sowas bei dir in der Nähe gibt. Persönlich lerne ich am liebsten mit Lehrbüchern. Informiere dich online mal zu guten Lehrmaterialen für Hebräisch und kauf dir dann ein Buch, am besten natürlich mit CD, genügend Übungen in jeder Lektion und einem Antwortteil. Gut wäre bei Hebräisch auch, wenn das Buch einen einfachen Einstieg in die Schrift bietet.

Ansonsten empfehle ich dir, die Sprache von Anfang an so viel wie möglich zu nutzen. Keine Angst vor Fehlern, die machen wir alle. Im Gegenteil, sie werden dir sogar helfen, zu lernen. Schreib Kurzgeschichten oder kurze Tagebucheinträge in Hebräisch und lass sie am besten von Muttersprachlern korrigieren, lies Texte (beispielsweise diese dünnen zweisprachigen Bücher für Sprachenlerner) und schau Videos in deiner Zielsprache.

Was Videos betrifft finde ich den YouTube-Kanal "Easy Languages" sehr gut. Dort gehen sie auf die Straße und befragen Muttersprachler zu verschiedenen Themen, dazu gibt es Untertitel in der Zielsprache und Englisch. Auf diese Weise lernt man auch die Sprache, wie sie wirklich gesprochen wird, und nicht nur die korrekte Lehrbuch-Version davon. Such auf YouTube einfach mal nach "Easy Hebrew". Viele empfehlen für Videos auch FluentU, die normale Videos (Musik, etc.) in deiner Zielsprache nehmen und Untertitel hinzufügen, Vokabellisten dazu anfertigen, etc.

Außerdem finde ich die Apps "HiNative" und "HelloTalk" gut. Auf HiNative kannst du Muttersprachlern Fragen zu deiner Zielsprache stellen, beispielsweise was ein Satz bedeutet, was der Unterschied zwischen zwei Ausdrücken ist oder ob dein Satz korrekt ist. Auf HelloTalk kannst du Momente in deinen "Status" posten und Muttersprachler können das dann verbessern. Beide Apps würden sich beispielsweise dazu eignen, dass du deine selbst geschriebenen kurzen Texte verbessern lässt.

Und zu allerletzt empfehle ich dir, dir einen Tandempartner zu suchen - also jemanden, der als Muttersprache Hebräisch spricht und Deutsch lernen will. Solche Leute findet man auf verschiedenen Seiten wie www.interpals.net oder www.conversationexchange.com. Dort kannst du jemanden finden, der dir mit Hebräisch hilft im Austausch für deine Hilfe mit Deutsch. Schreibt möglichst viel auf Hebräisch miteinander und am besten ihr benutzt später auch Videochat, damit du Sprechen üben kannst. Natürlich müsst ihr dasselbe auch regelmäßig auf Deutsch machen, damit beide auf ihre Kosten kommen.

Vernachlässige Grammatik und Vokabular nicht, aber vor allem: Nutze die Sprache so viel wie möglich. Du kannst auch Selbstgespräche führen oder irgendwelche Gegenstände auf Hebräisch benennen, wenn du mal keine Zeit hast und die Sprache im Alltag einbauen willst. Ich habe mir für Vokabeln eine Zeit lang Post-It's auf irgendwelche Gegenstände geklebt und das Wort für diese in meiner Zielsprache drauf geschrieben, sodass ich sie mehrmals am Tag gesehen hab. Außerdem hilft mir persönlich das Vokabelprogramm "Anki" sehr weiter.

Gut, das war erst mal das Wichtigste ;)

Viel Glück beim Lernen!

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Dann war sie nicht ganz offen. Du kannst einen Finger reinstecken und am Tassenrand entlangfahren (oder so nah, wie du halt rankommst), um zu sehen, ob sie irgendwo einen Knick hat. Außerdem achte darauf, ob du sie aufploppen hörst. Aber was mir immer am meisten Sicherheit gibt ist, sie vorsichtig am Griff etwas weiter raus zu ziehen (sanft) und zu sehen, ob ich einen Widerstand (also Unterdruck) spüre. wenn ich sie problemlos raus ziehen kann, soweit ich will, dann stimmt da was noch nicht.

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"englisch" schreibt man in diesem Fall klein.

Wie wäre es mit: "Obgleich der Film in englischer Sprache lief" (falls im Kino oder Fernsehen)?

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Spanisch

Prinzipiell würde ich Spanisch sagen, weil es die USA ist. Wenn du konkret mit China arbeiten willst, dann selbstverständlich Chinesisch.

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kann sinnvoll sein

Als Schülerin fände ich das genial, wenn die Schulen selbst sowas ins Leben rufen würden. Das könnte dann als Feedback für die Lehrer dienen, gerade weil es nicht immer jedem klar ist, wenn sich jemand anderer gerade unfair behandelt fühlt. Eine Schule könnte sowas dann auch geordneter organisieren.

Wenn jeder Schüler zwei Mal im Jahr vor den Zeugnissen/Schulnachrichten (damit es fairer bleibt) seine Lehrer mit 1-5 Sternen bewerten kann und zwar anonym, aber vielleicht unter der Voraussetzung, dass man bei einer Bewertung von 1-3 Sternen eine Begründung hinzufügen muss. Natürlich kann es immer noch missbraucht werden, aber wenn jemand dann nur 1 Stern vergibt und überall als Begründung "Lehrer ist voll scheiße!" steht, dann kann man das von vorhinein als nicht relevante Bewertung ignorieren. Das ganze sollte mit einem Schülerkonto geschehen (keine mehrfachen Bewertungen), aber anonym sein (Lehrer und Administrator sehen den Schülernamen nicht). Es sollten mehrere verschiedene Kategorien bewertet werden und vor allem nicht öffentlich sein - es sollte nicht jeder die Bewertung von jedem Lehrer sehen können. Ich würde sagen, dass immer nur der Administrator und der betroffene Lehrer die Bewertungen im Detail sehen sollte (vielleicht auch der die Gesamtbewertungen der verschiedenen Kategorien), und dazu kann man ja eine öffentliche Liste machen von den Top 5 Lehrern an der Schule mit der höchsten Gesamtbewertung (ohne die Details).

Man könnte nach der Zeugnisvergabe noch eine Runde machen, in der noch die Benotung und Fairness bewertet werden kann (aber die restlichen Bewertungen nicht mehr zu ändern sind). Das Ganze könnte für Schüler lustig sein (auch mit den Top 5) und als obligatorisches Feedback für alle Lehrer gelten (was ich sowieso gutheißen würde), ohne dass dabei komplett öffentlich für alle Welt einzelne Lehrer gebasht bzw. gemobbt werden können.

Also das Prinzip der App fände ich gut, man müsste aber einiges daran verbessern und die Privatsphäre und Anonymität besser gewährleisten, dann könnte es eine Bereicherung für Schüler und Lehrer sein, denke ich.

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Mandel ist ganz lecker, aber nicht so toll für die Umwelt.

Hafermilch finde ich großartig und auch richtig lecker, man muss natürlich den Hafergeschmack mögen.

Ansonsten mag ich sehr gerne Sojamilch, wobei das auf die Marke ankommt. Die Sojamilch mancher Marken kann man unmöglich trinken xD

Letzten Endes wäre ich für Soja- und Hafermilch.

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Wird es eher nicht. Wobei das ja nicht hieße, den Urlaub zu verbieten. Man braucht dazu nicht unbedingt ein Flugzeug.

Ich vermute, es wird eher in die Richtung gehen, dass Fliegen einfach teurer wird und damit nicht mehr für jeden und nicht in diesem Ausmaß leistbar ist. Und was Fleisch betrifft, dreht es sich in Zukunft vermutlich mehr um In-Vitro-Fleisch. Das wären meine Prognosen, aber wer weiß.

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Manche mögen das so sehen. Kümmere dich nicht um die. Ich finde es viel sexier, wenn ein Mann selbstbewusst seinen Weg geht und es ihm dabei egal ist, was die anderen darüber denken und ob es dem typisch männlichen Bild entspricht. Selbstbewusstsein ist sexy.

Ich persönlich kann deine Freundin da nicht verstehen. Ich stehe selbst auf “Alphatiere“ bzw auf dominante Männer. Das hat aber nix mit Essen zu tun. Wie gesagt, ich finde, jemand der männlich und dominant sein will muss die Stärke haben, dass einem andere Leute und Rollenklischees egal sind. Bei mir ist es sogar so, dass ich trotz meiner Vorliebe bei Männern niemals jemanden daten würde, der nicht mindestens Vegetarier ist. Und jemanden, der sich bei seinen eigenen Handlungen um Geschlechterklischees sorgt, schon gar nicht. Also gehe deinen Weg und ich kann dir versprechen, dass es genug Frauen geben wird, denen das gefällt und die dich trotzdem oder gerade deswegen sexy und männlich finden werden!

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Das wird dir kaum wer beantworten können, da das Siegelschrift ist. Das ist eine sehr alte Schrift, die sogar der durchschnittliche Japaner/Chinese heutzutage kaum noch lesen kann. Außer, du findest hier einen Japanologen/Sinologen, der sich mit dieser Schrift auseinander gesetzt hat und sie dir auf Deutsch oder zumindest in die heute übliche Schrift übersetzen kann.

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Ich lerne Vokabeln immer gleich mit Kanji. Zum einen kommt man dann nicht so durcheinander, wenn manchmal drei verschiedene Wörter mit genau denselben Hiragana geschrieben werden, zum anderen finde ich es gut, wenn man Kanji und Wort gedanklich automatisch miteinander verbindet. Wenn ich alle Kanji von einem neuen Kanji kenne, dann lerne ich das Wort auch gleich so (ohne Hiragana), und wenn ich noch nicht alle Kanji kenne, dann schreibe ich das Wort trotzdem in seiner Kanjiversion hin aber schreibe daneben in Klammer die Aussprache in Hiragana. Auf die Weise kann ich die Vokabeln beim Lernen immer problemlos lesen, hab aber dann automatisch auch ungefähr die Kanji im Kopf. Ich beschäftige mich jetzt nicht intensiv mit jedem neuen Kanji aus meinen Vokabeln, also würde ich nicht sagen, dass ich es aktiv lerne, aber durch diese Vorgehensweise kommt es vor allem bei häufigeren Kanji oft vor, dass ich nach einiger Zeit die Bedeutung eines Kanji ungefähr kenne und sogar die meisten Lesungen kann, ohne die jemals explizit gelernt oder auch nur nachgeschlagen zu haben. Also bei mir funktioniert's, aber jeder ist anders. Probier einfach mal aus, wie du dir am leichtesten tust :)

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In Österreich wird das r teilweise mit der Zunge gerollt, aber das verschwindet langsam. Das höre ich mehr von älteren Leuten vom Land. Ich glaube, in Bayern gibt es dieses r auch noch (und in irgendeinem anderen deutschen Bundesland glaube ich, kenn mich da aber nicht aus). Ich habe aber das r nie gerollt - obwohl aus Österreich - und kenne auch niemanden in meinem Alter, der das tut. Am Land ist das vielleicht auch heute noch üblicher.

Ich verbinde es nicht mit der rechten Szene, sondern einfach mit regionalen Dialekten.

Ich denke, dass es einfach gemeinsam mit den Dialekten verschwindet. Natürlich spricht man in Österreich immer noch "Österreichisch", aber mir kommt vor, dass das heute nicht mehr so heftig ist wie früher. Ich glaube, dass ist einfach, weil die Leute immer mehr umziehen - in andere Regionen oder sogar Länder. Dadurch verschwinden die Dialekte, weil man an Ort A nicht mehr nur den dortigen Dialekt spricht, sondern auch die Dialekte von der Orten B, C, usw. anzutreffen sind. Besonders in Großstädten merkt man ja, dass sich Hochdeutsch immer mehr durchsetzt. In Berlin hört man nicht mehr so viel Berlinerisch und auch in Wien spricht man hauptsächlich Hochdeutsch. Aussterben werden Dialekte vermutlich nie - vor allem am Land nicht. Aber es geht doch mit jedem, der wegzieht, und jedem anderen, der wieder zuzieht, ein bisschen zurück. Ich denke mit dem r ist es dasselbe. Ist aber nur eine Theorie.

Lustig finden die Leute, was sie nicht kennen. Wenn man sein Leben lang gewohnt ist, das deutsche Standard-r zu hören, und plötzlich spricht einer Deutsch mit dieser seltsamen Aussprache, dann ist das natürlich erst mal komisch. Ich finde es auch immer witzig, wenn ich einen Bayer oder einen Schweizer reden höre ^^

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Ich achte darauf, solange es mich nicht allzu sehr einschränkt.

Ich versuche, meinen Teil zu tun. Alles tun kann natürlich niemand. Ich persönlich...

... konsumiere keine Tierprodukte, die für 51% der Treibhausgasemissionen verantwortlich sind und damit die Umwelt viel mehr belasten, als alle Verkehrsmittel (Autos, Schiffe, Flugzeuge, usw.) auf der Welt zusammen.

... versuche, Strom zu sparen (also Licht abdrehen wenn ich nicht im Raum bin, Geräte ganz ausschalten oder ausstecken statt Standby-Modus, im Winter mehr anziehen und dafür nicht so viel heizen, etc.)

... bevorzuge öffentliche Verkehrsmittel statt dem Auto, gehe zu Fuß oder fahre mit dem Fahrrad und wenn ich beispielsweise 600km nach Berlin fahre, dann nehme ich den Zug statt eines günstigen Flugs.

... bin als Umweltaktivistin tätig.

... versuche, gewisse Dinge selber zu machen oder wieder zu verwerten, anstatt Neues zu kaufen. Außerdem verwende ich vieles so lange es noch seinen Zweck erfüllt (zum Beispiel bei technischen Geräten), anstatt alle zwei Jahre das Zeug auf dem neuesten Stand zu kaufen.

... bin gerade dabei, immer mehr auf No Waste umzusteigen und vor allem Plastik zu vermeiden.

... achte auf verschiedene Inhaltsstoffe in Essen und Kosmetik, beispielsweise schaue ich darauf, dass kein Palmöl enthalten ist.

... kaufe bevorzugt bio, regional und saisonal.

... schaue generell immer ein bisschen darauf, was ich tue und was ich kaufe bzw. welche Auswirkungen das auf sämtliche Tiere und die Umwelt hat.

Aber natürlich gibt es immer noch Dinge, die ich tue und die nicht so gut sind. Ich esse gerne Avocados (die von weit weg kommen und sehr viel Wasser verbrauchen) und Bananen, ich fliege normalerweise mehrmals jährlich mit dem Flugzeug, ich habe im Sommer oft den ganzen Tag die Klimaanlage laufen, usw.
Ich versuche einfach, soweit zu tun, was ich mir im Moment zutraue, und mich immer weiter zu verbessern. Von den eben genannten Dingen kann ich in einigen Jahren schon wieder ein paar schlechte Angewohnheiten streichen. Man sollte einfach tun, was man kann, und keinen Perfektionismus anstreben.

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Hast du denn Abitur? Und hast du schon Erfahrungen mit der japanischen Sprache, das heißt, bist du dir da hundertprozentig sicher, dass du das willst und schaffst?

Prinzipiell ist es nie zu spät, aber du wirst einige Qualifikationen dafür brauchen und musst die eventuell nachholen.

Willst du das gesamte Studium in Japan absolvieren oder nur ein bis zwei Auslandssemester dort machen? Soll es ein Japanologiestudium sein oder etwas anderes, z.B. Technologie?

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