Um einen tatsächlichen Festplattenausfall sicher zu bemerken und vielleicht sogar zusätzlich noch per eMail oder SMS benachrichtigt zu werden benutzt man in der Regel sogenannte Server-Monitoring-Software, also eine Überwachungssoftware für den Server. Bei den meisten Servern liegt eine entsprechende kostenlose Monitoring Software meist bei, wie z.B. bei HP, Fujitsu, Terra. Es gibt aber auch kostenlose Lösungen, wie z.B. Nagios, Spiceworks und andere. Und natürlich gibt es kostenpflichtige Lösungen, wie GFI Max, usw.

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Als Ergänzung: Du kannst natürlich jeden beliebigen Server-Hersteller nehmen. Ob Du nun einen HP-Server, einen Fujitsu-Server, einen Terra-Server oder was auch immer wählst ist eigentlich Schnuppe. Wichtig finde ich aber, dass SAS Festplatten verwendet werden, weil diese eine höhere Geschwindigkeit haben, als die "normalen" SATA-Festplatten. Allgemeine Angaben zu entsprechenden Servern findest Du auch auf der schon genannten Webseite unter http://www.cc-profis.de/server-kaufen/tower-server.htm . Da siehst Du, dass auch als Einsatzgebiet Arztpraxen angegeben sind. Zusätzlich würde ich mir ein Angebot (zumindest optional) für einen Wartungsvertrag machen lassen, damit der Server nicht täglich, aber zumindest regelmässig geprüft wird.

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Als Konfiguration empfehle ich Dir einen Server mit der folgenden Ausstattung: 1 x Intel Xeon E3-1220v3, 16GB Arbeitsspeicher, 2 x 1TB SAS(!) Festplatte im RAID 1, DVD-Brenner, Microsoft Windows Server 2012 R2, Microsoft Windows Server 2012 5 UCALs, RDX-Laufwerk zur Datensicherung mit 2 Medien à 1 TB. Solch ein Server kostet etwa inkl. Betriebssystem, UCALs, RDX-Laufwerk und Datensicherungsmedien und allem drumherum rund 2300-2700€. Es gibt IT-Systemhäuser die keine IT-"Arztpreise" nehmen und unabhängig von den Praxissoftwareherstellern beraten, z.B. die Firma Heymanns IT oder auch hier eine andere Firma http://www.cc-profis.de/edv-fuer-arztpraxen/edv-fuer-arztpraxen.htm . Die liefern dann passende Server auch für Compudent Z1. Als PC-Systeme kannst Du ganz normale PC-Systeme mit Dual-Core oder i3-Prozessor, mind. 4GB RAM und einer kleinen Festplatte (z.B. 500GB) verwenden - das reicht vollkommen. Die PCs müssen aber zwingend mit mind. Microsoft Windows 7 Professional ausgestattet sein.

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Es gibt mehrere Möglichkeiten um Dateien zwischen PC-Systemen im Netzwerk auszutauschen. Möglichkeit 1: Wenn Du eine aktuelle Fritz-Box verwendest, dann findest Du das sogenannte Fritz-NAS. Hier kannst Du quasi auf der Fritzbox Dateien speichern, auf die jedes Gerät zugreifen kann, dass irgendwie (LAN, WLAN) mit der Fritzbox verbunden ist. Möglichkeit 2: Du kannst unter Microsoft WIndows XP / 7 / 8 ein "Heimnetzwerk" erstellen, dass ebenfalls alle Geräte verbindet, die am Router über LAN/WLAN (z.B. Fritzbox) angeschlossen sind. Wie Du eine solches Heimnetz einrichtest ist in der Hilfe von Deinem Windows beschrieben. Wenn Du allerdings wirklich grosse Datenmengen kopieren willst oder gar gleichzeitig von allen PCs auf diese Daten (z.B. Filme, etc.) zugreifen willst, dann rate ich Dir allerdings dazu einen Heim- oder Micro-Server bzw. Mini-Server zu verwenden (siehe z.B. http://www.cc-profis.de/server-kaufen/mini-server.htm ). Die bekommst Du im Handel schon ab ca. 200€ zu kaufen. Letztens habe ich einen bei eBay gebraucht einen für 80€ gesehen.

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Es gibt ein Warenwirtschaftssystem das Freeware ist. Es enthält alle üblichen Module, wie Stammdaten - also Kunden, Lieferanten, Artikel, Stücklisten -, Auftragsverwaltung, Lager, Bestellwesen, DATEV-Schnittstelle zum Steuerberater, usw. ! Du kannst die Freeware Version auf der Webseite http://www.cc-profis.de/warenwirtschaft-software/warenwirtschaft.htm herunterladen (srolle auf der Seite etwas nach unten).

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