Hey, also mittlerweile ist es bestimmt schon zu spät, aber ich kenne dieses Musikproblem. Vielleicht ist hier etwas für die nächste Bodenübung dabei? 

https://www.youtube.com/user/StephanFloorMusics

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Bei mir war es jahrelang ähnlich wie bei dir - Super in Speed, aber zu wenige schwierige Sprünge und akrobatische Elemente im Freestyle. Zwar ist mein Level mittlerweile relativ hoch, aber an der Akrobatik hängt es nach wie vor. Nach Rad und Spagat hört es schon auf... 

Bis ich meine Liegestütze durchziehen konnte, hat einfach mal fast drei Jahre gedauert. Also nicht aufgeben, ich dachte auch, dass ich das niemals schaffen werde... Wenn man eher nicht so talentiert im Turnen ist, würde ich die Liegestütze als erstes Üben, die bekommst du in ein paar Wochen bestimmt hin. Spagat kann selbst ich - nach ein paar Wochen regelmäßigem Dehnen kam es von alleine...

Bezüglich der Eintönigkeit, ich würde einfach mal wagen, zu behaupten, dass meine Freestyles nicht eintönig sind, auch wenn ich vielleicht gerade mal ein Rad, einen Spagat und drei bis vier Push ups habe. Wenn du die ganzen schwierigen Sprünge intensiv übst und deine Freestyle damit vollpackst, sieht sie bestimmt alles andere als eintönig aus! 

Und Überschlag und der ganze Rest... Sieht natürlich wahnsinnig cool aus und ich würde es soooo gerne können. Aber im Ernst, ich weiß nicht, wie gut du dich im Rope Skipping auskennst, aber K. Ryan wurde fünf Mal in Folge Deutsche Meisterin, hat wahnsinnig schöne Freestyles und kann  auch keine Salti, Überschläge etc. Und trotzdem ist sie super erfolgreich.

Viel Erfolg beim Üben und liebe Grüße :) 

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Habe vor das Kopftuch abzunehmen! Wie würdet ihr auf so etwas reagieren?

Zuerst einmal möchte ich bitten, diese Frage nicht zu löschen. Es ist kein FAKE! Ich möchte objektive Meinungen hören. Jeder kann gerne seine Meinung dazu äußern.

Vor 5 Jahren habe ich mich freiwillig dazu entschlossen Kopftuch zu tragen, weil ich auch meinen religiösen Pflichten nachkommen wollte. Von meinem Umfeld, sowohl die Familie, Verwandschaft und auch von meinen Landsleuten (Nachbarn und Bekannte) hatte ich damals positive Reaktionen wahrgenommen. Und auch heute noch. Vor allem weil ich auch noch unter diesen Umständen das ABI habe und dazu auch noch in der Uni ein sehr begehrtes Fach studiere. Nun habe ich in dieser Zeit allerdings gemerkt, dass ich mehr Aufmerksamkeit auf mich ziehe. Ich wurde öfters von wildfremden Leuten auf der Straße angesprochen. " Warum müssen in den muslimischen Ländern Männer kein Kopftuch tragen"? oder an der Bushaltestelle eine alte Frau, die ich überhaupt nicht kenne: "Wissen Sie also ich habe nichts gegen Ausländer. Sie sind mir alle herzlich willkommen. Aber das mit Kopftuch geht gar nicht. Das unterdrückt die Frau. Ich wünschte Sie würden keins tragen." Und so weiter. In der Uni habe ich seit längerer Zeit gemerkt, dass ich von vielen angestarrt werde, als käme ich aus dem Weltall. Ich habe mich bis jetzt in den Vorlesungen nie bei den Profs negativ geäußert oder auch provoziert. Aber jedes mal wenn das Thema zum Islam kam, wurde ich kritisch und manchmal auch böse angestarrt, obwohl ich dazu nichts gesagt habe. Auch wenn ich in die AG's ging, wurde ich von den AG-Leitern komisch angestarrt. Manche wissenschaftliche Mitarbeiter, die ehemalige AG-Leiter von mir gewesen sind, schauen mich auch immer komisch und kritisch an, wenn ich sie sonst sehe. Einige sind natürlich auch freundlich. Aber im Großen und im Ganzen habe ich das Gefühl, dass man mich in dieser Umgebung nicht sehen möchte. Da ist vor allem ein Wiss. Mitarbeiter, der mich immer Böse anschaut. Am Anfang dachte ich, er wollte mit mir nur reden wie sonst jeder andere Student auch. Als ich ihm dann nur "Hallo" sagen wollte, schaute er mich plötzlich böse an. In der Bib, als wir aneinander vorbei gingen knurrte er böse und schaute mich richtig schief an. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass ich von dieser Person verfolgt werde. Dabei habe ich nichts getan. Ich weiß, dass man mich auch deshalb nicht leiden kann! Auch von einer Mitstudentin anderer Glaubensrichtung, die sich im nahen Osten mit Muslimen nicht besonders verstehen, wurde ich hintergangen. Dabei hat sie Lügen über mich verbreitet und andere Studenten gegen mich aufgehetzt, obwohl ich ihr nichts getan hab. Da gibt es noch mehr, aber leider habe ich nicht so viel Platz. Ich bin zu der Entscheidung gekommen, dass ich diesen ganzen Druck nicht mehr aushalten kann. Ich mache das nicht gerne, aber ich habe vor das Kopftuch abzunehmen. Deshalb meine Frage an euch:

Wie würdet ihr denken, wenn eine Frau, die ihr schon länger kennt, das Kopftuch abnehmen würde?

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Zuerst möchte ich dir sagen, dass es mir furchbar Leid tut, zu lesen, was dir widerfährt. Dass es in der Gesellschaft zu solchen Reaktionen kommt, ist leider nicht mehr so verwunderlich, aber dass gebildete Leute wie Kommilitonen oder sogar die Professoren so reagieren, finde ich wirklich ungeheuerlich!        
Prinzipiell fände ich es nicht schlimm, wenn ich eine Frau in deiner Situation kennen würde, die plötzlich ihr Kopftuch nicht mehr trägt. Ich könnte mir vorstellen, dass es zu vielen Fragen kommen wird, was vermutlich nach den ersten Tagen vorbei geht.            
Dass du zu solchen Mitteln greifen musst, ist wirklich erbärmlich für diese Gesellschaft. Ich wünsche dir alles Gute und viel Glück! 

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Bananen sind ja somit das Obst, dass auf 100 Kalorien die meisten Kalorien hat. Außer der Avocado fällt mir da nichts ein, dass mehr Kalorien hat.
Ich kenne ein Mädchen, dass mal magersüchtig war. Sie kann mittlerweile Schokolade essen, aber keine Bananen. Ich glaube, wenn man nicht magersüchtig ist, kann und muss man das nicht verstehen...

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Schreib doch einfach, wie und wieso du auf die Idee gekommen bist, zu schreiben. Ich habe zwar nicht so angefangen, aber ich kam durch meine Schwester darauf. Ich hätte ja schreiben können "A (meine Schwester) hat mich darauf gebracht, wieder Tagebuch zu schreiben. In Zukunft möchte ich wieder regelmäßig meine Gedanken festhalten..."

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Ich bin nicht magersüchtig, aber ich weiß, dass alle Esstörungen eine Körperschemastörung haben und sich demnach viel dicker fühlen, als sie eigentlich sind. Magsersüchtige finden sich in der Regel "normal", aber eben nicht dünn (die ganz abgemagerten), die meisten finden sich zu dick.
Wenn sie etwas gegessen haben, werden die "Stimmen" im Kopf immer lauter, dass sie schlecht sind, nachgegeben haben (beim Versuch, nichts zu essen) und sie bekommen ein schlechter Gewissen...
Am besten liest du mal ein Buch einer Betroffenen, wenn du das so genau wissen willst. Ich könnte dir zum Beispiel Kontrolliert außer kontrolle empfehlen, da werden die Gedanken und Gefühle ziemlich gut sichtbar.

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