Erste Schritte aus der Essstörung

Wenn man selbst bemerkt, dass Essen und Gewicht zum Stimmungsbarometer geworden sind, das symptomatische Verhalten nicht einfach abgestellt werden kann und ein selbstbestimmtes Leben nicht mehr möglich ist, wird den meisten Betroffenen klar, dass es so nicht weitergehen kann. Dennoch ist bei vielen die Unsicherheit groß, was jetzt zu tun ist.

  • Seien Sie ehrlich zu sich selbst und bagatellisieren Sie Ihre Essprobleme nicht. Sobald Sie sich selbst eingestehen können, dass Sie Hilfe brauchen, haben Sie schon einen ersten wichtigen Schritt erreicht.
  • Überlegen Sie sich, welche negativen Einflüsse Ihr Essproblem auf Ihr Leben hat und wofür es sich lohnt, die Essstörung aufzugeben. Wenn Sie unter Ihren Essproblemen leiden, lohnt es sich etwas zu verändern.
  • Halten Sie sich nicht mit Selbstvorwürfen auf, niemand trägt Schuld an dem Problem, Sie sind aber nun verantwortlich für Ihren Weg aus der Essstörung.
  • Treffen Sie die Entscheidung, dass Sie wieder ohne Essstörung leben wollen, das ist die wichtigste Voraussetzung für einen erfolgreichen Weg aus der Essstörung.
  • Vertrauen Sie sich einer Person an, von der Sie sich Unterstützung für Ihren Weg aus der Essstörung erhoffen. Bei Jugendlichen können das die Eltern sein, aber auch zunächst einmal ein Vertrauenslehrer oder Schulpsychologe.
  • Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Hausarzt. Erzählen Sie ihm von Ihren Essproblemen und lassen Sie abklären, ob Sie bereits unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen leiden.

Nehmen Sie Kontakt zu einer Beratungsstelle für Essstörungen auf. Dort bekommen Sie die Unterstützung, die Sie brauchen, um eine Lösung für Ihr Essproblem zu finden. Die Beratung erfolgt häufig kostenlos und auf Wunsch anonym, auch Jugendliche können sich ohne ihre Eltern dort hin wenden !!!

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Ja eine Placebo, nein solche ist bei Uns nicht zulässig nur mit Einverständnis mit den

Patienten. Es wird dann eine Doppelblind - Studie gemacht, da weiß der Arzt und der Patient nicht was es ist und wird im nachhinein erst aufgedeckt !!!

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Bei sowas muß der Zeh schon gerichtet werden, jetzt muß Du es mal anschauen lassen !!!

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Wenn Du die Nummer angerufen hast, dann gibt es leider keine Möglichkeiten !!!

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Ein MRT ist schon sehr aussagekräftig und ausserdem sehr teuer, die machen das schon richtig keine Angst.

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Das kann mal nur der Kardiologe entscheiden, schau trifft das überhaupt zu :

Häufig bemerken die Betroffenen auch ein „Herzstolpern“. Atemnot, Brustschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Verwirrtheitszustände oder Bewusstlosigkeit können auftreten. Häufig wird das Herzrasen von Angst und Nervosität begleitet !!!

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Es ist eine sehr gute Entscheidung, solche Psychosomatischen Fachkliniken für Essstörungen sind sehr gut, welche hat Dir denn Deine Mutter empfohlen ?!

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Schau mal hier, die sind echt super : www.nummergegenkummer.de wenn es telefonisch nicht klappt, dann per E - Mail oder Chat !

Geht auch anonym und kostenlos und da noch besser : https://www.frnd.de/hilfe/

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Hole die Überweisung, bekommste ohne Probleme vom Arzt !!!

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Ruf einfach an und sage der Arzthelferin, das Thema würde ich gern mit dem Arzt persönlich besprechen !!! Aber keine Angst beide haben ärztliche Schweigepflicht.

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Haste es schon mal mit Vereisung versucht ??!

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Das kann schon das Medikament sein !!!

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