Ich wurde von 2 Freunden aus der Clique nicht zur Hochzeit eingeladen?

Unsere Clique besteht aus 10 Männern. Wir sind alle 25-30 Jahre alt.

Ich selbst sehe uns als Clique aber untereinander habe ich nur mit 3 Leuten aus der Clique mehr Kontakt.

Mit dem einen verbindet mich eine lange Freundschaft seit der 5. Klasse. Einen habe ich durch die Clique kennengelernt und war sogar mit ihm im Urlaub und wir haben auch so viel zusammen gemacht.

Der 3. in der Clique hat jetzt vor kurzem geheiratet. Mit ihm habe ich mich auch oft auf einen Kaffee getroffen, gefeiert und war mit ihm auch auf Poetry Slams und Politikseminaren. Und wir hatten regelmässig Kontakt. Es ging aber oft von mir aus.

Naja ich war an einer Psychose erkrankt und habe ein bisschen Bockmist verzapft, hatte mich auch entschuldigt bei allen und es war alles fast beim alten.

Letztens hat er mich dann zum chillen bei ihm eingeladen, aber mir war das zu spät. Ich habe dann abgesagt.

Dann hat Till im September seine Freundin geheiratet und er hat nur einen aus der Clique eingeladen Pete (mich nicht) und die anderen auch nicht. Die Clique war ziemlich angepisst darüber weil er sich einfach nicht mehr meldete. Er will wohl auch nichts mehr mit mir zu tun haben.

Außerdem hat ein anderer in der Clique ebenfalls im September geheiratet. Freundinnen von seiner Frau sind gekommen und der engste Familienkreis.

Jetzt frage ich mich ob das normal ist.
Die Freundschaft zu 6 Leuten aus der Clique ist quasi garnicht vorhanden von meiner Seite aus. Also keiner von denen meldet sich mal von selbst bei mir. Ich mache immer den ersten Schritt und schreibe dann.

Jetzt frage ich mich ob ich zu meiner Hochzeit auch keinen von ihnen einladen soll. Ich hatte eigentlich vor alle einzuladen sind schließlich meine einzigen Kumpels. Aber offensichtlich ist das andersherum nicht der Fall. Ich dachte mir okay vielleicht sind es dann Zuviele zwecks Kosten wenn Till alle von uns einlädt. Sei es ihm verziehen, aber irgendwie regt mich das halt auch etwas auf :/.

Was kann ich machen?

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Unbeliebt bei Frauen?

Ich schreibe eigentlich garnicht mit Frauen. Ich habe noch einige Nummern von Frauen von früher aber es ist kein Kontakt vorhanden.

Ein 22 jähriger Nachbar den ich kenne hat bei Instagram mindestens 200 likes überwiegend von Mädchen und Frauen aus seiner Schulzeit.

Und er hatte schon 3 längere Beziehungen zu Mädchen, die immer total hübsch waren. Während ich mit 28 noch nie eine Freundin hatte.

Was muss man machen um derartig beliebt bei so vielen Mädchen zu sein?

Muss man ständigen Kontakt zu Mädchen pflegen, damit sie auch mal ein Bild von einem liken?

Irgendwie nervt mich das, dass ich null Kontakt zu Frauen habe und das ich beim weiblichen Geschlecht so unbeliebt geworden bin.

Während alle meine guten Freunde immer eine Freundin hatten und wirklich jeder, bin ich einfach nur unbeliebt bei Frauen.

Gut ich habe Übergewicht aber so schlecht sehe ich auch nicht aus, dass sich einfach kein Mädel mal für mich interessiert.

Wenn ich dann mal verliebt war oder Interesse an einem Mädchen hatte wollten diese keine Beziehung mit mir und wollten mich loswerden.

Ich habe mich natürlich davon gekränkt gefühlt, ist mir schon 4,5 mal passiert. Vielleicht ist mein Charakter ja auch scheiße. Ich weiß nicht weiter.

Ich hätte halt auch gerne mal eine hübsche feste Freundin!
Denn aus Verzweiflung bin ich schon des Öfteren ins Bordell gegangen.

Es nervt mich mittlerweile massiv, dass ich bei Frauen so unbeliebt bin.

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Ich fange voraussichtlich im Februar bald wieder an in der Pflege zu arbeiten?

Noch bin ich 28 und arbeitslos. Und ich habe das Gefühl, dass ich verantwortungslos bin, weil ich noch nicht so viel gearbeitet habe. Ich hatte die letzten Jahre Schwierigkeiten einen Ausbildungsplatz zu finden. Ich hatte einen Schnitt von 3,3 und ich musste 2 Ehrenrunden drehen.

Ich will garnicht jammern. Ich hatte die letzten 2 Jahre ein gutes Leben. Da ich leider an einer Psychose erkrankt bin, wahrscheinlich durch Stress bin ich bisher noch nicht in Arbeit gekommen. Noch dazu bin ich Raucher und ein echter Lebemann.

Also wirklich stressresistent bin ich nicht. Ein Vollzeitstudium würde ich wohl auch nicht durchhalten, aber ich will etwas ändern.

Da ich schon in der Pflege gearbeitet habe und ich an keinen anderen Ausbildungsplatz rankomme, habe ich jetzt vor in der Pflege meine Ausbildung zu machen.

Ich habe allerdings in der Assistenz gearbeitet.

Das ist nicht so anstrengend wie die Pflege. Ich habe schon viel negatives über die Arbeitsbedingungen dort gehört.

Aber ich denke 3,5 Jahre dürften machbar sein.

Habt ihr in der Pflege gearbeitet und wie anstrengend ist das?

Seit 2 Jahren kann ich aufgrund der Arbeitslosigkeit ausschlafen und ich tue auch nicht viel dafür meine Karriere voranzubringen. Ich wäre gerne gebildeter und erfolgreicher. Aber das bin ich nunmal nicht. Bis auf ein schlechtes Fachabitur, habe ich wenig vorzuweisen.

Und wenn ich mich mit anderen vergleiche, schneide ich schlecht ab. Noch finanziert mein Leben das Arbeitsamt und meine Eltern.

Irgendwie habe ich das Gefühl, trotz eigener Wohnung nicht auf das Leben vorbereitet zu sein.

Also was kann ich tun um für das stressige Leben was auf mich zukommt besser gerüstet zu sein? Die Arbeitslosigkeit hat mich zu bequem und faul gemacht. Meine Mutter kocht für mich am Wochenende und putzt sogar meine Wohnung.

Das ist eigentlich genau das, was ich nicht wollte. Ich wurde mein Leben lang zu sehr verwöhnt!

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Ich musste 2 Jahre mit allem pausieren weil ich eine Psychose hatte?

Hallo ihr Lieben. Ich hatte 2014 und 2016 eine Psychose und wurde auf Medikamente eingestellt. 2019 ist sie wieder ausgebrochen, weil ich die Medikamente abgesetzt hatte.

Jetzt musste ich sozusagen seit 2014 arbeiten. Die Schulzeit über hatte ich diverse Probleme mit dem Schulstoff fertig zu werden und habe deshalb nur Fachabitur. Ich musste 2 Jahre wiederholen und bin jetzt fast 28.

Ich habe die Jahre von 2014-2015 mein FSJ gemacht und in der Pflege gearbeitet.

Danach habe ich dort noch ein Jahr weitergearbeitet musste aber kündigen, weil ich eine Psychose hatte.

Ich habe dann bis Oktober 2018 weiter gearbeitet. Und bin zwischenzeitlich in der Psychose arbeiten gegangen.

Jetzt habe ich das Problem, dass ich seit 1 Jahr nach einem längeren Klinikaufenthalt zwar wieder gesundet bin, aber ich Angst habe wieder arbeiten zu gehen.

Ich habe viel Alkohol getrunken und auch Cannabis geraucht, was mir meine Karriere etwas kaputt gemacht hat.

Aber das lässt sich ja nicht mehr ändern. Ich habe halt keine Ausbildung und kein abgeschlossenes Studium vorzuweisen und bin fast 28

Wenn ich jetzt zum Februar eine Ausbildung beginne, habe ich etwas Angst wieder psychotisch zu werden, gerade weil der Pflegeberuf sehr stressig ist.

Meint ihr es ist jetzt nach langer Erkrankung zu spät noch irgendetwas zu reißen? Ich fühle mich wieder gesund und bekomme das Medikament Risperidon gegen die Psychose, aber ich habe wenig Antrieb und Angst wieder anzufangen.

Verrenten will ich mich auch nicht lassen. Aber ich will zumindest eine Erstausbildung haben.

Was kann ich eurer Meinung nach tun? LG

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