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Ich kenne die Kosten nicht aus dem Kopf.

Aber es ist doch ganz einfach: Such dir mal eine Fahrschule (nur als Beispiel) aus, schaue was die Pflicht und Sollstunden; Grundgebühren etc. kosten, dann hast du schon mal das Minimum.

Faktor unbekannt sind die Übungsstunden, da niemand weiß wieviel Du brauchen wirst, kann dir auch niemand eine ganz genaue Antwort geben.

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Erst Zusage, dann hinhalten, dann Absage.?

Da ich Berufsanfänger bin, bräuchte ich mal Meinungen von erfahrenen Leuten, zum Thema ob dieses Verhalten von Firmen normal ist oder ob ich gleich totales Pech hatte. Denn wenn das normal ist, überlege ich mir, wie meine Nerven das durchhalten sollen.

Also folgendes. Ich hatte zwei positive Vorstellungsgespräche bei einer großen Firma. Das erste digital, das zweite persönlich vor Ort. Beim persönlichen Gespräch wurde ich schon allen Kollegen vorgestellt, mir wurde gesagt ich solle mich nicht in das Büro verlieben, weil sie bald umziehen, und nach dem Gespräch wurde sich neugierig erkundigt, wo ich noch andere Gespräche habe. Zu letzterem wurde mir dann von der HR Chefin dazu geraten, die anderen Gespräche sausen zu lassen (!).

Das alles waren für mich relativ eindeutige Zeichen und so wartete ich mit gutem Bauchgefühl auf den Anruf, der am nächsten Tag auch kam - von der HR Chefin. Sie sagte wortwörtlich: Ich war begeistert von Ihnen, es ist auch total toll dass Sie noch keine Berufserfahrung haben weil wir Sie dann noch besser unter unsere Fittiche nehmen können, also von mir ist es ein klares Ja! Ich brauche nur noch das Okay von der Abteilungsleiterin. Nochmals fragte sie mich, ob ich noch andere Gespräche habe, ich sagte wahrheitsgemäß, ja noch ein anderes. Sie sagte: Sagen sie das ruhig ab!

Ich war natürlich sehr glücklich und wartete dann auf die Rückmeldung. Diese kam tagelang nicht. Währenddessen habe ich trotzdem schon nach Wohnungen gesucht und Termine vereinbart (die Stelle wäre in einer anderen Stadt gewesen).

Nach mehreren Nachhaken meinerseits vertröstete man mich immer wieder, dass diese Leiterin nicht zu erreichen wäre. Das kam mir dann alles schon etwas komisch vor. Jedenfalls wurde mir dann der Anruf am Montag zugesichert.

Dieser kam auch. Mit einer Absage. Man könne niemanden ohne Berufserfahrung einstellen, das würde ja gar nicht gehen. Es täte ihnen sehr leid.

Ich war geschockt. Sprachlos. Einfach nur entsetzt. Das, was vorher noch in den Himmel gelobt wurde, ist jetzt der Absagegrund? Nachdem man tagelang hingehalten wird und einen im Glauben lässt, man hätte schon die Zusage in der Tasche? Ich bin einfach nur geschockt über so ein Verhalten und jetzt meine Frage an euch, ist das so üblich? Und wir reden hier wie gesagt nicht von einer Wald und Wiesenfirma sondern eine riesige internationale Kanzlei. Mich würde eure Meinung dazu interessieren, vielen Dank

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Ich glaube nicht, dass dies "Gang und Gäbe" ist.

So ein schäbiges Verhalten seitens des Arbeitgebers ist mir noch nie untergekommen.

Tut mir sehr leid für dich.

Was lernen wir daraus: Niemals auf "mündlich" verlassen, erst wenn du den Vertrag unterschrieben hast, hörst du auf, Vorstellungsgespräche wahr zu nehmen.

Kopf hoch, du findest bestimmt noch was besseres.

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Zunächst einmal musst du verstehen, was ist Heißhunger und wie entsteht er.

Das hängt mit dem Insulinspiegel zusammen und der Reaktion deines Körpers auf die Nahrung. Beispiel: Ist du zum Beispiel eine Gurke, dann steigt dein Insulinspiegel nicht an, da in hier kein Zucker enthalten und kaum Kohlenhydrate (KH) vorhanden sind, die in Zucker umgewandelt werden. Ergo, die Insulinantwort ist extrem gering bis gar nicht vorhanden = kein Heißhunger.

Isst du dagegen (nur ein Beispiel) ein Weissbrötchen, dann hast du ein wirklich fast nährstoffloses Lebensmittel mit vielen Kohlenhydaten, die den Blutzuckerspiegel hochschießen lassen.

Danach fällt der Blutzuckerspiegel relativ schnell wieder ab und meist noch etwas unter den vorherigen Wert: hier reagiert der Körper und will Süßes, Kohlenhydrate, halt alles ungesundes.

Du solltest eine Ernährungsberatung machen, damit du verstehst, welche Lebensmittel für dich gut sind, welche eher nicht.

Das heisst nicht, dass du auf alles verzichten musst, reduzieren reicht schon.

Aber erst kommt das Verstehen lernen, wie Lebenmittel wirken, was gesund und nährstoffreich ist und wieviel Kcal du überhaupt benötigst.

Denn bei all den Möglichkeiten steht unterm Strich immer eins fest:

Kcal Defizit von MAXIMAL 500Kcal/Tag und du nimmst ab.

(und für alle Klugscheißer: Ausnahmen gibt es, Krankheiten gibt es)

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Du nimmst die Tabletten wie angeben, dabei spielt es nun keine Rolle, dass du am Samstag ABEND angefangen hast, dann ist eben am Freitag Morgen deine letzte Tablette dran.

Alles gut, einfach nur regelmäßig morgens und Abends einnehmen, bis die Packung leer ist und immer zur gleichen Zeit (Abstand einhalten)

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Ja natürlich musst du ehrlich sein, wie soll er denn sonst eine korrekte Diagnose und Behandlungsmethode finden.

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Hab ich auch und mir hat mein Orthopäde gesagt: so lange du keine Schmerzen hast, oder mit Ihnen leben kannst, leb einfach weiter.

Behandeln kannst du diese Schädigung nicht mehr.

Bei Stufe 4 ist der Knorpel bis auf den Knochen runter geschädigt / nicht mehr vorhanden. Das kann man NICHT wieder herstellen.

Mir hat mein Orthopäde allen Ernstes angeboten für 1000 Euro EIGENLEISTUNG so ein Magnetresonanz Therapie Teil, was den Knorpel wieder aufbauen soll.

Das ist Quatsch, der ist nicht wieder aufbaubar, da geht irgendwann nur noch ne OP, sofern du Schmerzen hast (wie ich) und diese irgendwann unerträglich werden.

Ich denke mit Sport Speziell Kniemuskulatur stärken) ist aber bestimmt erstmal geholfen.

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Also ein Blutbild macht der Endokrinologe selber, nachdem du einen Termin bei ihm hast und alles besprochen worden ist worum es geht, und dann entscheidet dieser anhand der Blutwerte ob die Medikation gut ist oder irgendwelche nötig ist.

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Naja du schreibst ja selbst, du musst zur Arbeit, also wirst du wohl fliegen müssen und in Amsterdam dann schauen, wie du weiterkommst, wenn du es vorher nicht mit deiner Airline klären kannst.

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Also irgendwie hatte ich noch nie wirklich ein Hobby.

Ich bin irgendwie ein Mensch, der sich schnell langweilt und bisher nichts gefunden hat, was mir dauerhaft Spaß macht. Vieles probiert und vieles wieder sein gelassen.

Auf der einen Seite bewundere ich immer die Leute die etwas Regelmäßiges haben (Z.Bsp: Jeden Dienstag zum Tennis, Freitags zum Basketball)

Auf der anderen Seite, bin ich nach meiner Arbeit meist doch so k.o und motivationslos, dass ich keinen Elan mehr habe, noch irgendwohin zu "müssen" und plötzlich wird die einerseits so ersehnte Regelmäßigkeit dann zur Belastung und Stressfaktor.

Total bekloppt ich weiß, aber ist bei mir irgendwie so.

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