Ich benutze...

das Handy und rufe einfach an.

Aber ich habe bisher nur Drecksjobs gehabt.

Aber was mir daran sympathisch ist, ist dass die da nicht hören wollen wie sehr man sich freuen würde sich bei ihnen selbst zu verwirklichen oder dass man es extrem spannend findet was sie machen und Teil des Teams werden will und dass man auch ihr Firmenleitbild wunderbar findet etc.

Bei höherwertigen Jobs ist die leider Schleimerei und SCheinheiligkeit an der Tagesordnung beim bewerben.

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Wünscht ihr euch manchmal in ein anderes Zeitalter?

Hallo, manchmal wünschte ich das ich in einer anderen Zeit wäre und zb. Kämpfen könnte für Ruhm und Ehre und Reichtümer wie zb. Die Wikinger. Ich habe das Gefühl dass ich nicht mehr Männlich und stark sein kann. Ich würde gerne auf dem Land arbeiten, ich liebe harte Arbeit bis zur Erschöpfung und dann vor Müdigkeit ins Bett fallen. Aber heute geht es nur ums Geld und für solche Tätigkeiten wird man nicht vernünftig bezahlt. Ich glaube die Welt zumindest bei uns wird mir zu Lasch und feminin, ich habe das Gefühl die ganze Männlichkeit wird verdrängt und ausgelöscht. Männer wollen nicht mehr hart anpacken und haben schon Probleme bei 6 Wasserflaschen und jammern deshalb. Oder jetzt zb. Es ist voller Schnee und alle heulen deshalb Rum weil es zu kalt ist! Was ist aus euch geworden? Dazu kommt noch das Männer sich heute oft total von Frauen manipulieren lassen und alles mit sich machen lassen es ist schrecklich. Ich wünschte ich könnte in einer Zeit leben wo ich arbeiten muss um essen zu haben und kämpfen kann. Die Welt heute zumindest in Europa ist mir viel zu weich geworden.

Wie geht es euch damit? Wünscht ihr euch sowas manchmal auch? Und wenn ja warum? Natürlich müsst ihr nicht die gleichen Gründe nennen wie ich oder könnt komplett anderer Meinung sein. Ein vernünftiger Austausch wäre schön. Ihr könntet ja auch in der Zukunft leben wollen oder das alles gleich bleibt. Ich freue mich auf Antworten!

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Wir sind uns sicher einig dass diese Zeit vorbei ist und unwiederbringlich ist.

Aber eben jene Sehnsucht die du beschreibst kenne ich auch.

Wenn ich - Achtung Rosinenpickerei - mir so vorstelle da vl in so einem Stamm Mitglied zu sein wo es echte Solidarität gibt und wo man gemeinsam Jagd oder am Abend gemeinsam am Feuer sitzt und Geschichten erzählt und den ganzen Tag in der Natur ist und so das hätte schon was für sich.

Stattdessen leben wir in unserer schnellebigen Zeit wo man in jedem Job 24/7 telefonieren muss und wo man in der überfüllten Straßenbahn sitzt (gut aktuell weniger) und wo viele Menschen sehr oberflächlich sind und wo alles politisch korrekt sein muss und man ja niemanden diskrimineren darf und wo jeder einen monotonen Job hat wo er Dosen in Regale einräumt oder am Fließband steht und wo die einzige Möglichkeit soziale Kontakte zu knöpfen beim Fortgehen und Saufen ist.

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Ich bin deiner Meinung, diese Machtstrukturen sind allerdings leider vorhanden. Sie funktionieren weil sie genug Leute für legitim halten.

Doch in meinen Augen ist das längst nicht alles legitim was das Gesetz so vorschreibt.

Natürlich sollte man nicht ohne dafür bestraft zu werden anderen Leuten schaden zufügen können. Ich denke soweit sind wir uns einig. Doch ich halte einiges für grundlegend illegitim wie zum Beispiel die Strafen für die "Verbrechen ohne Opfer"(Drogenmissbrauch, Inzest unter Volljährigen, illegaler Waffenbesitz, Verkauf der eigenen Organe, einvernehmliche Sterbehilfe, Autofahren ohne Gurt, Homosexualität unter Volljährigen)

Das sind alles so Tatbestände wo man keinen anderen damit schadet aber bestraft wird weil jemand anders dies subjektiv irgendwie unmoralisch findet.

Weiters sind auch alle Vorschriften längst nicht legitim, eine geringe Steuerlast ist nicht wirklich umgehbar (außer im Anarchokapitalismus was man mal probieren sollte) aber weder sind alle Steuerverwendungen noch alle Steuerarten legitim.

Noch aufdringlichere Gesetzgebungen wie zB die Wehrpflicht oder Coronamaßnahmen oder (was zum Glück der Vergangenheit angehört) die Pflichtmitgliedschaft in einer Religion oder Kindergebärzwang sind unter keinen Umständen legitim.

Du kannst mir gerne mal schreiben wenn du ein bisschen darüber schreiben willst.

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Ja. Sie soll abgeschafft werden (Warum?)

Also der grundsätzlichste der Gründe ist dass die Wehrpflicht sowieso deshalb menschenunwürdig ist weil es moralisch absolut verwerflich ist junge Männer gegen ihren Willen in Kriege zu schicken, das sollten die machen die sich freiwillig für diesen Job entschieden haben. Der Staat hat die Pflicht mit hohen Militärausgaben das Volk zu schützen, und nicht das Recht dazu dieses selbst als Kanonenfutter zu verwenden.

Dazu kommt dann noch - sogar einige Konservative die ich kenne vertreten inzwischen diese Meinung - dass die Wehrpflicht unter Abwegung der Wahrscheinlichen Gefahren absolut nicht mehr geeignet ist sondern eher sogar ein Klotz am Bein ist da unnötig Kaderpersonal gebunden wird.

Und generell - ich war ja mit meinem Cousin öfters in dieser Kaserne wo er mir viel gezeigt hat - ist so eine Zwangssituation wo 95% der Grundwehrdiener eh gegen ihren Willen da sind und großteils nur mit irgendwelchen unnötigen Arbeiten beschäftigt gehalten werden und nichtmal ausgebildet werden für alle beteiligten schlecht. Also die Abschaffung wäre längst überfällig. Bzw. hätte man sie schon vor 20 Jahren abschaffen sollen, echt eigenartig wie diese sich bis heute halten konnte.

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Im Mittelalter gab es keine allgemeine Wehrpflicht.

Eine allgemeine Wehrpflicht würde ja bedeuten dass alle (oder fast alle) Männer den Militärdienst leisten müssen.

Diese entstand während der Tyrannei von Napoleon und fungierte um Europa mit Massenmord und Chaos und Zerstörung zu überziehen.

Auch wenn das Mittelalter noch so schlimm war, eine allgemeine Wehrpflicht gab es damals noch nicht.

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Ich finde nicht dass man das speziell fördern sollte, schon gar nicht durch Frauenquoten oder - was ja hier auch schon erwähnt wurde - durch Männerquoten, zumindest nicht durch staatlichen Zwang, wenn jetzt ein Unternehmen intern festlegt dass es einen höheren Frauenanteil haben will, ja sollen sie halt ist in Ordnung.

Ich halte das sowieso für eine künstlich geschaffene Debatte.

Ich meine da heißt es zB. man will um jeden Preis dass sich mehr Mädchen für ein technisches Studium entscheiden, oder man will einen höheren Frauenanteil beim Militär oder bei der Polizei haben oder was weiß ich.

Wieso will man das? Wo liegt der Sinn dahinter?

Reicht es nicht wenn für Männer und Frauen einfach der gleiche Zugang besteht und dass diese selbst entscheiden was sie daraus machen?

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In einem Satz: Dass Männer und Frauen gleiche Rechte haben, dass es kein Gesetz gibt dass auf das Geschlecht abstellt bzw. beide vom Staat nicht aufgrund ihres Geschlechtes anders behandelt werden. Ausnahmen hierfür ist dürfte es nur zum Beispiel in medizinischen Behandlungen geben - sprich wenn Frauen andere Medikamente als Männer bräuchten zB.

Aber keine Frauenquoten, keine Männerquoten, keine Maßnahmen zur bekämpfung von (vermeintlicher?) stuktureller Ungleichheit im Ergebnis, keine Vorübergehende Diskriminerung gegen Männer um Ausgleich zu schaffen und - bei uns kein Thema mehr - keine Gesetze mehr die Frauen weniger Rechte einräumen.

Ansonsten im Staatsdienst genau die gleichen Zugangskriterien für Männer und Frauen sowieso zB auch im Studium genau die gleichen Zugangsvorraussetzungen unanbhängig vom Geschlecht.

Und was dann alle Männer und Frauen im Rahmen der gleichen Rechte machen ist ihre Entscheidung.

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Legalisierung

Man sollte alle Drogen legalisieren.

Wer denkt dass Drogenverbote zum Vorteil von Drogenabhängigen sind der irrt.

Nur weil dieses Zeug illegal ist heißt das noch lange nicht dass es unmöglich ist es aufzutreiben, dies geht sogar sehr einfach. Lediglich ist es so dass man indem man Leute einsperrt die sich mal giftiges Zeug in den Körper hauen dafür sorgt dass diese erst Recht die Kontrolle über ihr Leben verlieren und oftmals auch kriminell werden später mangels perspektiven - mal ganz abgesehen davon dass jeder selbst entscheiden sollte was er mit seinem Körper macht solange er in dem Zustand nicht mit dem Auto herum fährt.

Dazu kommt noch dass es Jahr für Jahr abertausende Tote gibt die in den Kämpfen sterben die sich die Drogenkartelle liefern.

Stellt euch mal Vor Alkohol wäre verboten und es gebe mehrere mafiöse Organisationen die heimlich Alkohol herstellen und sich nebenbei regelmäßig blutige Auseinandersetzungen liefern und wo der Gewinner anschließend durch Alkoholverkauf reich werden würde - nichts anderes passiert bei Drogen, und dennoch weiß jeder wo er herkriegen kann was er will. Nur kauft man Gras eben nicht beim Billa sondern in der Disko beim Dealer des Vertrauens oder so.

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Bereits auf der ersten Seite Bilder wo ein Kerl am Strand chillt und von einem mit einem fetten Auto, würde eigentlich nur noch das Bild von einem Mann an dessen Seite zwei oder drei hübsche und eher leicht bekleidete Damen sind fehlen dann wäre das Klischee perfekt.

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Schwer zu sagen, also das ist alles eine Frage der Perspektive, also ich würde sagen in gewisser Weise ja. Die Gesellschaft hat keine Erwartungen an einen und man muss nicht stark sein - wenn ein Mädchen weint dann ist es ok und ein Junge wird dafür verachtet - und eben die Rücksicht zB. die auf einen genommen wird.

Bei den Lehrern ist es unterschiedlich, manche behandeln Jungen und Mädchen gleich und andere nicht.

Auf der anderen Seite muss ich sagen dass einem als Mädchen auch weniger zugetraut wird teilweise, ob das Fluch oder Segen ist muss man selbst beurteilen.

Ich habe eindeutig zwei linke Hände und bin natürlich den Jungen allen kraftmäßig weit unterlegen - war in der Volksschule schon so. Weiters wird man als Mädchen auch von Jungen meist nicht so zu 100% ernst genommen.

Diese gewisse Unantastbarkeit gibt es sicher auch, also wenn ich an die Schulzeit zurück denke haben die Jungen sich nur gegenseitig gehaut aber mich nie.

Ich bin mir mit 14 auch viel reifer als die gleichaltrigen Jungen vorgekommen, das man da im Geiste als Mädchen schon weiter ist - in der Jugendzeit - stimmt denke ich schon.

Ich würde sagen in der Kindheit kann man es nicht wirklich sagen, die Unterschiede sind natürlich da schon vorhanden, Jungen und Mädchen sind einfach von Natur aus verschieden. Da kann man nicht sagen wer Vor- und wer Nachteile hat.

In der Jugendzeit würde ich sagen haben wir seeeehr viele Vorteile, Stichwort eingeladen werden zB

Nach der Jugend würde ich sagen hängt es nicht vom Geschlecht ab sondern davon welche berufliche Laufbahn man auswählt ob man ein tolles oder ein miserables Leben hat.

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dejure: Ja kein Problem

defacto: Ich wüsste keinen halbwegs realistischen Fall der dazu führen würde

Kaum eine Monat vergeht ohne dass die AFD oder CDU oder irgendeiner dieser Clowns herum weint weil die gute alte Wehrpflicht weg ist.

Aber diese zu reaktivieren würde Geld ohne Ende kosten. Die wurde ja ausgesetzt nachdem teilweise auch sogar schon die Konservativen begriffen hatten dass diese sinnlos geworden ist. Und das war ein historisches Ereignis sozusagen, ein großer Tag für alle denen Freiheit was bedeutet.

Würde man sie reaktivieren, was meinst du was da los wäre? Was das für einen Aufruhr verursachen würde im Sinne von "Jetzt kommt dann der WK3"

Abgesehen davon würde eine Partei die das macht es sich vermutlich mit sämtlichen potentiellen U30 Wählern verscherzen.

Soweit ich weiß wären nichtmal die Ressourcen um die alle auszubilden verfügbar. Gut dass die meisten ja am Ende auch gar nichit ausgebildet wurden sondern nur die Zeit sinnlos absaßen ist kein Geheimnis.

Also nein, die Wehrpflicht wird wenn nicht was ganz unerwartetes passiert nicht wiederkommen

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Also zu allererst musst du bedenken dass diese Körperöffnung nicht für Sex gemacht ist. Nach meiner Erfahrung sollte man auf jeden Fall ein Gleitgel verwenden - und bei Schmerzenn gleich abbrechen.

Also ein Penis passt da auf jeden Fall nur rein wenn ich wirklich entspannt bin.

Wobei ich sagen muss dass sich diese sehr intensive Reibung echt wahnsinnig gut anfühl.

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Da müsst ihr herum probieren.

Wir machen es immer so dass ich mich auf das Bett knie und er hinter mir kniet und ich mich dann nach vorne beuge. Ich mag irgendwie dieses Gefühl dass ich da keine Kontrolle habe sondern ihm das überlasse, und er hat die Hände noch dazu frei

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Nicht wirklich, viel eher verliert man viele Menschen schlicht und einfach aus den Augen.

Bei Beziehungen die zu Ende gingen habe ich es erlebt dass wir zwar danach noch Kontakt hatten aber sich dieser auch verlor mit der Zeit.

So direkt nach dem Motto "Ja und hiermit beende ich jetzt den Kontakt zu dir" hatte ich noch nicht.

Einige haben den Kontakt zu mir beendet weil sie hohe Schulden bei mir hatten und nicht bezahlen wollten - die habe ich danach bei ihren Eltern verpetzt und somit mein Geld wieder gekriegt, hätte das nicht funktioniert dann wäre ich vor Gericht gezogen.

Weiters zB auch bei Beziehungen wo ich betrogen wurde habe ich diese nicht auf emotional dramatische Art beendet sondern eher möglichst kalt

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Ich finde das geht beides gut, sowohl so wie du sagst dass ich am Rücken liege und er meine Beine hält, oder alternativ dass ich am Bett knie und mich nach vorne beuge und er mich von hinten nimmt.

Ansonsten kann ich noch empfehlen unter der Dusche oder falls vorhanden in der Badewanne.

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Wenn du länger als 6 Monate dabei bist (Ausbildungsdienst) dann bist du bei der Miliz und musst Milizübungen machen und würdest wenn nötig einberufen werden, das kam bisher in der zweiten Republik einmal vor und das war im März wegen Corona.

Wenn du nur die 6 Monate den Grundwehrdienst ableistest dann bist du danach bei der Reserve und würdest nach der Miliz erst einberufen werden, dies ist in der zweiten Republik noch nie vorgekommen.

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Birgt viel zu viel Missbrauchsgefahr

Das endet wie in China.

Wer seine Freiheit für seine Sicherheit aufgibt der verliert am Ende beides.

Wo ich es mir unter Umständen einreden lasse ist zB an ganz gefährlichen Orten, oder in Öffis gibt es das auch manchmal.

Kameras in Banken oder in Geschäften finde ich auch ok.

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Sie hat Unrecht weil..

Es gibt gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Das wird gerne mal ausgeblendet aber es ist tatsächlich so.

Klar ist das zum Teil auch anerzogen aber längst nicht alles.

Wenn ich so an mich und meine Brüder denke, die haben beide (typisch männlich) immer so ein bisschen das Bedürfnis Abenteuer zu erleben bzw. irgendwas gefährliches zu machen. Als Mädchen habe ich dieses Bedürfnis nicht so stark.

Sie sind beide handwerklich sehr geschickt, und ich habe in der Tat zwei linke Hände - finde ich auch nicht so schlimm weil ich ja ein Mädchen bin.

Ich hingegen tue mich zum Beispiel bei allem mit Sprachen leichter als sie.

Auch dass ich eher emotionaler und sie rationaler Denken würde ich so bestätigen.

Mir kommt vor dass so Feministinnen immer so felsenfest überzeugt sind dass Frauen nach wie vor unterdrückt werden und die Gesellschaft (insbsondere die patriachale Gesellschaft) an allem schuld sein muss, statt dass sie einsehen dass Männer und Frauen nunmal verschieden sind und tententiell verschiedene Jobs und verschiedene Ziele anstreben.

In so Situationen denke ich mir oft es wäre ja mal spannend mal mit der Lehrerin über das Thema sachlich zu diskutieren. Ist halt auch nicht so ohne weiteres möglich da Lehrer sich auf solche Diskussionen in der Regel nicht einlassen und schon gar nicht auf Augenhöhe, nicht gerade von Vorteil ist es außerdem wenn man von dieser Person später noch eine Note - vorzugsweise eine gute - kriegen will.

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Sehe ich auch so, leider sehen einige Menschen nicht ein dass es nicht legitim ist etwas zu verbieten nur weil sie es selbst nicht gut finden.

Ich zum Beispiel rauche kein Gras und trinke keinen Alkohol, wenn andere das machen dann finde ich das zwar nicht toll, aber bin der Meinung dass sie das schon selbst für sich entscheiden müssen.

Das Verbot von Gras verhindert mitnichten dass viele Leben zerstört werden, stattdessen werden jenen die sich erwischen lassen die Karrierepläne zerstört - und ifd liegen diese oft der Allgemeinheit dann auf der Tasche. Weiters ist es Geldverschwendung die Polizei für den Kampf gegen Drogen einzusetzen. Und was man auch nicht vergessen darf ist dass es dem Staat mehr Steuern einbringen würde statt was kosten würde wenn es legal wäre - ich könnte jetzt sagen dass er dann die Steuern in anderen Bereichen senken würde, aber so naiv bin ich nicht...

Wie auch immer, man sieht am Verbot von Gras dass der Staat indem er Rechtsfreie Räume schafft lediglich dafür sorgt dass ein paar Banden damit reich werden.

Gut bei uns gibt es immerhin keine Bandenkriege mit reichlich toten so wie im Süden der USA und in Mexiko... aber auch das ist ein toller Kolleteralschaden des Drogenverbotes.

Natürlich müsste der Drogenkonsum auf eigene Gefahr sein. Und zB eingeraucht Auto fahren müsste weiterhin drakonisch bestraft werden. Lediglich finde ich soll sich der Staat raus halten wenn jemand in den eigenen vier Wänden benebelntes Zeug in seinen eigenen Körper reinzieht.

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