Wenn es eine andere Person betrifft, nicht selbst eingreifen, sondern sich aus der Gefahrenzone begeben, umgehend per Handy oder lautstark um Hilfe bitten. Sofern vorhanden, umstehende / umsitzende Personen ansprechen und zur Mithilfe auffordern (ebenfalls passiv - sich selbst nie in Gefahr bringen!). Seid Ihr Viele, die sich zur Hilfe entscheiden, kann eine gewisse Übermacht die Täter vertreiben.

Bist Du selbst betroffen, nicht provozieren, gezielt - sofern möglich - umstehende Passanten direkt gezielt ansprechen / um Hilfe bitten. Sofern möglich den Notruf wählen (z. B. verdeckt in der Jacken- oder Hosentasche). Selbst wenn Du nicht sprechen kannst, werden die wohl anhand der Geräuschkulisse verstehen, was los ist und können Hilfe auf den Weg bringen.

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Es ist meines Wissens schon eine Art gängige Übung, für die spätere Grabpflege einen Obolus einer Beileidskarte beizufügen. Eine Kranzspende wäre ja übertrieben und zur Beerdigung geht man nicht hin, so würde sich diese Geste durchaus anbieten.

Ich weiß allerdings nicht, ob ich Geld in einen Umschlag stecken würde, da man ja immer wieder hört, dass Beileidskarten (genau wie Geburtstagskarten) "wegkommen". Da würde ich evtl. zum einem Blumengutschein einer dem Friedhof angrenzenden Gärtnerei tendieren (sofern Ihr in relativer Nähe wohnt und es kein Problem darstellt, dies zu organisieren).

Ich würde einen Betrag zwischen 10 - 20 € als angemessen ansehen.

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Grundsätzlich enthält Fruchtsaft, wie z. B. Hohes C, 100 % Fruchtanteil und ist Fruchtnektaren und Fruchtsaftgetränken vorzuziehen, welche ja viel Wasser und zudem entsprechend Zucker enthalten. Nichts desto trotz werden die meisten Fruchtsäfte aus Fruchtsaftkonzentrat hergestellt, also das Obst wird zu Konzentrat verarbeitet und dann wieder zu Saft. Dabei geht natürlich die Ursprünglichkeit verloren.

Besser wäre es also auf jeden Fall, sich selbst Saft zu machen (sofern eben möglich). Wenn wir jetzt Multivitaminsaft nehmen, dann sind da ja so Obstsorten wie Orange oder Apfel drin, die eben um Multivitamine angereichert werden.

Also käme es doch auf einen Versuch an, ob Du reinen Obstsaft verträgst. Orange ist ja einfach zu Saft zu verarbeiten, bei Äpfeln, Birnen, Pfirsichen etc. benötigt man mutmaßlich einen Entsafter. Vielleicht reagierst Du ja auf Stoffe allergisch, welche in den "festen" Bestandteilen des Obstes enthalten sind? Dann könnte so was evtl. eine Alternative sein. Die Allergie kann natürlich auch davon kommen, dass das Obst zu "pur" ist. Ich habe Heuschnupfen und wenn ich Banane, Nektarine, Apfel oder so pur esse, juckt es eine Weile bis in die Ohren hinein... ;-) Das ist natürlich eine vergleichsweise schwache allergische Reaktion.

Vielleicht kannst Du ja auch Obst-Milch-Mischgetränke mit Stand-Mixer oder Pürierstab zubereiten, also Bananenmilch, Erdbeermilch etc. Oder eben Smoothies.

Und wenn Obst nun wirklich gar nicht geht, gibt es Gemüsesorten, die besonders Vitaminreich sind und überdies ja auch Ballaststoffe haben. Vielleicht also weg vom Obst und hin zur Rohkost oder selbstgemachten Gemüsesäften.

Vitaminzufuhr in Form von Multivitaminpräparaten ist umstritten. Ich denke, es geht nichts über ein möglichst natürliches Produkt!

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Ich würde - wie hier schon angeregt - auch zu einem alternativen Bratfett raten. Selbst mit gutem Dunstabzug und geöffnetem Fenster sowie nach-dem-kochen-Durchlüften ist ein Bratgeruch nicht zu vermeiden.

Da dieses Problem beim Kochen im Topf nicht auftritt, kann es auch nicht mit einem evtl. notwendigen Reinigung des Dunstabzuges zusammenhängen. Weil dort setzt sich ja auch Fett ab und dieses wird durch den Dunst ja immer wieder erwärmt und könnte dann auch riechen.

Es kann aber auch sein, dass Du das Fett in der Pfanne zu lange erhitzt, bevor das Fleisch oder was auch immer hineinkommt. Dadurch würde das Bratgut zu starkem Dunst und Spritzen beitragen, so dass das Fett sich auch "überall" verteilt und vor sich hin müffeln kann. Man putzt ja nicht immer nach dem Braten die ganze Küche! Vielleicht lässt sich durch ein weniger scharfes Anbraten das Problem schon beheben?!

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Ich verwende derzeit den Laminat-Reiniger von ALDI Süd und habe zudem für meinen Wischer einen (angeblich) speziellen Bezug für Laminat.

Ich denke, wichtig ist, dass man kein scheuerndes oder aggressives Mittel verwendet und bei der Reinigung keine zu große Nässe entstehen lässt, die u. U. in die Ritzen einsickern und das Laminat beschädigen (aufquellen lassen) kann.

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Akkuschrauber? Mit ganz kleinem Bohrer anfangen. Den Gürtel straff spannen, so dass die Stelle, wo das Loch hin soll, frei schwebt und dann vorsichtig, langsam und sorgfätig von der Außen-Seite aus bohren. Nach und nach einen größeren Bohrer nehmen, bis das Loch die richtige Größe hat. So würde ich das versuchen.

Du kannst es natürlich auch mit einem besonders scharfen Messer (Schweizer Messer) probieren oder der Schneide einer scharfen Schere oder sogar mit unterschiedlich großen Schraubendrehern. Aber das wird wohl nicht wirklich schön und sauber rund werden und es besteht die Gefahr, dass Du abrutscht und Dich auch noch verletzt.

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Ich würde eine Art Schichtspeise zubereiten. Also z. B. Quark oder Naturjoghurt mit z. B. säuerlichem Obst (im Moment ist ja Rhabarber-Zeit) und zerbröselten Keksen im Wechsel in Gläser füllen. Durch die Kombination süß und sauer gibt das gewiss einen leckeren, frischen Nachtisch!

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Wie hier schon mehrmals empfohlen, ist ein selbstgebautes Duftsäckchen sicher eine gute Idee. Ich würde da z. B. an Seifenstücke, getrocknete Apfelsinenschalen oder dergleichen denken. Aber oft ist die Maßnahme Geruch gegen Geruch nicht wirklich eine gute Lösung.

Bezüglich des Kaffees ist es so, dass durchgefiltertes Kaffeemehl hervorragend Gerüche beseitigt, ohne selbst zu riechen. Zumindest wirkt das hervorragend in Kunststoffaufbewahrungsdosen und im Kühlschrank. Genau so empfehlenswert für den Kühlschrank ist eine Tasse mit etwas Essig. Inwieweit dies für Deine Sporttasche hilft, wäre zu versuchen. Zumal Du sie oft verwendest und von daher ein minimaler Aufwand für die "Entstinkung" wünschenswert wäre!. Einfach mal ein Tellerchen mit so einem benutzten Kaffeefilter mit Kaffeemehl in die Tasche stellen, Tasche verschließen und über Nacht oder über zwei Tage so stehen lassen. Evtl. mehrere Kaffeefilter oder mehrmals versuchen.

Alternativ würde ich die Tasche - sofern möglich - auf links drehen und gründlich mit Seifenlauge (Zitrusallzweckreiniger oder Spüli) abwaschen und gut trocknen lassen (draußen an der frischen Luft). Geht natürlich auch im "Normalzustand" der Tasche, man kommt nur nicht so gut überallhin. Evtl. kannst Du die Tasche auch mal in der Waschmaschine mit waschen.

Evtl. reicht auch eine einmalige gründliche Lufterfrischung und wenn Du dann demnächst die benutzte Sportwäsche in einer Plastiktüte (die Du ja zig mal verwenden kannst) in der Sporttasche transportierst, nimmt die Tasche den Geruch nicht mehr an.

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Es geht ja das Gerücht um (ich nehme an, dies ist eines), dass diese Aktionsware von minderer Qualität sei, als das Original. Grundsätzlich bietet Zwilling - genau wie andere Markenhersteller - unterschiedliche Serien an, die sich natürlich qualitativ unterscheiden.

Funktional sind Scheren und Messer von Zwilling alle gut, aber evtl. ist die Griffverarbeitung besser (weil aus einem Guss oder höherwertiger Kunststoff oder besonderer Schliff). Wenn Du nun versuchst, diese Messer von REWE zu googlen, wirst Du keine 100 %ige Übereinstimmung finden können; meines Wissens werden diese Aktionswaren extra für diese Aktion hergestellt.

Aber ein Fehlkauf kann das auf keinen Fall sein. Preis und Leistung sind voll okay. Natürlich "nur", wenn Du ohnehin bei REWE einkaufst. Kaufst Du jetzt allerlei bei REWE, obwohl Du es anderweitig günstiger bekommen könntest oder die Sachen gerade nicht benötigst, dann kann das Preis-Leistungs-Verhältnis irgendwann "hinken", auch wenn Du jetzt extra zig Kilometer mit dem Auto fahren musst, um immer dort einuzukaufen.

Ich habe schon sehr oft bei diesen Sammelaktionen mitgemacht, da ich ja automatisch beim Einkauf diese Klebemarken mitbekomme. Bis jetzt hat mich noch kein Artikel enttäuscht und ich bin von der Qualität überzeugt!

Ein Beispiel: ich besitze ein hochwertiges Zwilling-Kochmesser. Das habe ich im Fachhandel zum Normalpreis gekauft, da die meisten unserer Haushaltsmesser und -scheren von dieser Marke sind. Dann hatte Kaiser's eine Aktion mit Messern von Schulte-Ufer. Ich habe dort ein Zweit-Kochmesser ersammelt. Nun verwende ich diese Messer abwechselnd und kann keinerlei Nachteile im "billigen" Messer feststellen.

Fazit: ich denke, wenn Du ohnehin regelmäßig bei REWE einkaufst und u. U. sogar noch Freunde und Familie fleißig mit sammeln, dann bekommst Du gute Messer für Deine Erstausstattung!

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Ich denke, ein Schuster könnte Dir da weiterhelfen. Notfalls müsse man einen neuen Schließmechanismus annähen/anbringen. Evtl. weiß auch eine versierte Näherin/Schneiderin Rat.

Der Knopf sieht genietet aus. Es gibt auch so Nietzangen zu kaufen, evtl. kann man damit eine Reparatur selbst durchführen, aber damit kenne ich mich nicht aus. Kleben wird wohl bei regelmäßiger Beanspruchung nicht lange halten.

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Eine unkomplizierte, spontane Lösung für eine Bewässerung ist eine mit Wasser gefüllte, umgestülpt in die Erde gesteckte Flasche (PET). Das Wasser wird erst nach und nach abgegeben, je nach Trocknungsgrad der Erde. Für eine Woche reicht auch jeweils eine 0,5-l-Flasche.

Es gibt auch diverse Bewässerungssysteme im Handel, aber das lohnt ja nur, wenn öfter oder länger wegen Abwesenheit automatische Bewässerung erforderlich ist.

Schönen Urlaub!

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Holz hält die Gerüche leider sehr gut fest. Die Tipps mit Kaffee und Essig sind hier ja schon erfolgt; das wären auch meine Versuche.

Sonst würden mir noch Seifenstücke einfallen, die ich z. B. "auch so" zwischen meinen Textilien in den Schränken positioniere. Oder Zedernholzklötzchen mit Zedernholzöl getränkt - das würde auch gegen potentielle Schädlinge helfen.

Was möchtest Du in dem Schrank lagern? Durch die normale Nutzung wird der Schrank nach und nach seinen Geruch verlieren. Wenn Du also Dinge dort hineinpackst, die nicht unbedingt Gerüche annehmen, bräuchtest Du Dich nicht fertig machen wegen des Geruchs, sondern könntest abwarten; sauber ist der Schrank jetzt ja! Ich habe z. B. einen Apothekerschrank, in den sollten die Handtücher im Bad. Dieser Holzschrank hatte aber offenbar einen so starken Eigengeruch (da halfen alle Mittel nix) - den man so nicht wahrnahm, der aber in die Handtücher zog, wo man es dann doch unangenehm roch - dass ich die Handtücher in einen anderen Schrank verfrachtet und etwas anderes in diesen Schrank eingelagert habe.

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Habe soeben bei amazon "programmierbare Steckdose" eingegeben. Die erste Position ist eine programmierbare Sechsfachsteckdosenleiste, die u. a. folgendes bietet:

"•Vier der sechs Steckplätze können über die mitgelieferte Power Manager-Software direkt vom PC/Notebook oder über Programmierung zeit- oder ereignisgesteuert geschaltet werden •Einfache Plug&Play Installation via USB sowie kinderleichte Programmierung der Steckplätze: bis zu 16 Schaltereignisse mit Zeitintervallen zwischen 1 Minute und 180 Tagen möglich"

Könnte das schon was für Dich sein? "Normale" Zeitschaltuhren haben auch nur eine begrenzte Zahl an Programmiermöglichkeiten, wo ich nicht weiß, ob Du damit dann hinkommen würdest.

Neugierig wäre ich natürlich schon, wofür so eine Programmierung denn erforderlich sein könnte...

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Wenn ich das richtig verstehe, bist du WohnungseigentümerIn und hast demgemäß auch einen ganz eigenen Rest-Mülleimer. Da kannst Du reintun oder reintun lassen, was Du willst. Das geht die Nachbarn eigentlich nichts an. "Natürlich" kann man mal darüber sprechen, aber Dein Mülleimer ist Dein Mülleimer. Ich kenne es natürlich von hier (Miete, eigene Tonne pro Mietpartei), dass Nachbarn gerne, wenn die Tonne draußen zur Abfuhr bereit steht, noch etwas "nachfüllen". Ist natürlich ärgerlich, wenn in Deiner Tonne normalerweise noch Platz ist und dann plötzlich nicht mehr...

Und der grüne Punkt-Müll gehört ja in die gelbe Tonne bzw. ebendiesen Sack. Solltet Ihr gemeinsame gelbe Tonnen haben, okay, dann kann man das kritisieren; dann solltest Du evtl. separate gelbe Säcke für den "Fremdmüll" verwenden. Die Kosten für die Abfuhr sind ja beim Kauf der Verpackungen bezahlt worden.

Insgesamt ist es natürlich interessant, dass die Nachbarn meinen, beurteilen zu können, wo denn der Müll in Deiner Tonne herkommt. Du sprichst von kleinem Volumen, also wirst Du wohl kaum mit dem Tieflader vor Deiner Tonne vorfahren... ;-) Vielleicht hat da einfach jemand zu viel Zeit...

Ich glaube, da hilft nur mit den Nachbarn sachlich reden, wo genau denn ihr Problem liegt. Denn in der Nutzung Deiner Tonne kann das Problem eigentlich nicht wirklich liegen. Wäre schade, wenn wegen so etwas eine vermeintlich gute Nachbarschaft Schaden nehmen würde.

Es kann natürlich sein, dass der Nachbar es mit der "Ordnung" sehr genau nimmt. Und er befürchtet, dass hinsichtlich des Vereinsheimes eine gewisse gesetzliche Verpflichtung bestehen könne, dass dafür eine Müllentsorgungsmöglichkeit beantragt und bezahlt werden müsse; so gesehen der öffentlichen Hand dort Gebühren verlustig gehen...

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AB- bzw. AUSSCHALTEN! ;-)

Grundsätzlich gilt, alle Geräte - soweit möglich - nicht auf Stand-By-Betrieb laufen lassen. Dazu eignen sich z. B. sehr gut schaltbare Steckdosen; ein Knopf, mehrere Geräte aus (z. B. TV, Video und Stereo oder PC, Drucker und Scanner usw.)

Dann kommen die Energiesparlampen, welche allerdings äußerst umweltschädlich sind und in den Sondermüll gehören. Die Alternative sind LED-Birnen, die allerdings noch relativ teuer sind, wo dann fraglich ist, wo finanziell Deine Ersparnis bleibt.

Kühlschranktür nur kurz offen lassen, Kochen mit geschlossenem Topfdeckel, Nudelwasser erst im Wasserkocher aufkochen, dann in den Topf und mit dem Herd aufkochen, Restwärme der Herdplatten bzw. des Backofens bei der Speisenbereitung nutzen (beim Kochen drei Minuten vor Ende der Garzeit Platte abschalten - beim Backen 10 Minuten vorher abschalten) Elektrogeräte, die man kaum benötigt, die aber z. B. eine Uhr oder dergleichen haben (unsere Mikrowelle) vom Strom nehmen und nur dann einstecken, wenn man sie benötigt.

Bei Heißwasserbereitung mittels Durchlauferhitzer immer nur das Wasser laufen lassen, wenn es benötigt wird (also beim Einseifen abdrehen) - spart Strom und Wasser - Heißwasserbereitung ist ein Stromfresser - also alles, was kalt gewaschen werden kann (z. B. Hände), kalt waschen...

Bei kurz "kalte Füße" oder "etwas fröstelig" keinen Heizlüfter oder Radiator zusätzlich zur Heizung aktiveren, lieber mal kurzfristig dickere Socken oder eine Jacke an.

Ich habe das mal so aufgelistet, weil Deine Frage nicht hergibt, was Du nun genau wissen möchtest.

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Das Wäschesäckchen ist für besonders empfindliche Textilien. Die kann man natürlich auch ohne Säckchen waschen, dass kann aber der Materialoberfläche schaden, indem sie schneller rau oder noppelig wird. Einmal das Säckchen "vergessen" macht sicher gar nix...

Ich benutze diese Wäschesäckchen primär für Bügel-BH, insbesondere deswegen, weil mein Mann einmal einen großen Zeitanteil und Arbeitsaufwand hat aufwenden müssen, um einen verlorengegangenen BH-Bügel aus dem Inneren der Waschmaschine erfolgreich zu extrahieren... Zum Glück blieb uns ein Defekt oder eine teure Reparatur damals erspart!

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Grundsätzlich liegt dies in der Einschätzung Deines Arztes, der Dich und Deine Situation beurteilen kann. Da können die Empfehlungen schon mal auseinander gehen.

Wenn Du 20 mg über zwei Jahre genommen hast, ist ein langsames "Ausschleichen" das Mittel der Wahl. Empfehlung: Erst auf halbe Menge reduzieren (also 10 mg), so ca. 14 Tage und danach 10 mg einen über den anderen Tag nehmen. Und dann langsam die Einnahme "vergessen". So müsste das gut funktionieren.

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wächst man wenn man seinen rücken schief macht?

Hallo, ich bin 17 jahre alt und ca. 1,73m "gross". Meiner meinung nach ist das zu klein da ich ja auch schon fast 18 bin ich finde ich müsste 1,80m sein -.- das problem bei mir ist das ich oft mit einem schiefen rücken laufe oder sitze aber wenn ich dran denke mache ich meinen rücken gerade und es knackst auch fast jedesmal also man hörts nicht aber ich spüre das. Unzwar ist meine frage jetzt ob man größer wird wenn man seinen rücken schief macht? Meine eltern meinen nein, aber ich weiß nicht ob die das nur sagen um mich abzuschrecken, mein kumpel mein ja man wächst weil die wirbelsäule ja trotzdem wächst. Und keine angst ich werde das problem mit dem rücken schief machen beheben haha das geht so nicht mehr weiter. Bin ich aber zu klein für mein alter? Ich würde so gerne 185cm werden ... das ist aber ein traum glaube ich. Mein großer bruder ist ca. 180-182cm und mein vater 178cm der war aber mal 1-2cm größer zu seiner "besten zeit" :D was meint ihr wie groß werde ich? Ich kann ja mal diesen test beim arzt machen aber das halte ich für schwachsinn da die zu meinem freund meinten er wird später nur 160 und jetzt ist er schon so gross wie ich. Und dass man bis man 21 ist wächst weiss ich auch.. kann man seine größe irgendwie beeinflussen? Kann man irgendwie dafür sorgen (ohneoperationen und so sondern gesund) dass man innerhalb von paar jahren 2-3 cm dazu wächst die man sonst nicht hätte ? Danke im voraus MfG

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Es ist von der Natur vorgegeben, wie groß man wird. Da kannst Du durch krumm, gerade oder um die Ecke gar nichts daran machen. Es kann sein, dass Du auch ganz anders wächst als Dein Bruder und es etwas länger braucht, bis Du voll ausgewachsen sein wirst.

Jede Form von Fehlhaltung (also absichtlich Rücken krumm machen) ist nicht gut, weil dies Auswirkungen auf die gesamte Statik Deines Körpers nimmt und zu nicht behebbaren Fehlstellungen führen kann. Halte Dich gerade, Kopf hoch, Brust raus und Bauch rein - dann wirkst Du größer.

Deine Endgröße kannst Du nicht verändern, höchstens die Qualität Deiner Muskulatur und des Knochenbaus. Dies eben durch gesunde Ernährung, Bewegung und / oder gezielten Sport. Ein guter Muskel stützt natürlich z. B. die Wirbelsäule und hilft bei einer aufrechten Körperhaltung.

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Grundsätzlich ist es schwer, einen akuten Hustenreiz zu unterbinden. Meist macht dies das Problem noch schlimmer und Du hustest dann erst recht so richtig los und kannst nicht mehr aufhören.

Vorbeugend gegen Husten kann helfen: Warme Milch mit Honig, Salbeibonbons lutschen - also tendenziell eine schöne "schleimige" Umgebung für den Hals schaffen. Keine scharfen Gewürze essen, kein säurehaltiges Obst essen oder Fruchtsäfte trinken usw. Je "trockener" der Hals, desto höher die Gefahr von Hustenreiz.

Sollte Dein Solo jedoch aus Singen bestehen, dann stelle ich mir das Hustenvermeiden schwierig vor, da könnte Schleim auch hinderlich sein. Da habe ich dann nicht genug Ahnung.

Viel Erfolg heute Abend und eine hustenfreie Zeit! :-)

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Generell wird Leder als nicht waschbar eingestuft bzw. wie Du schon sagst, für die spezielle Lederreinigung vorgesehen. Ich selbst habe schon öfter Wildlederhandschuhe in der Waschmaschine gewaschen, was ihnen in keiner Weise geschadet hat. Es gehört natürlich auch der Mut zum Selbstversuch mit dazu, denn das kann auch "in die Hose" gehen.

Ich würde diese Handschuhe in einem Wäschenetz (falls nicht vorhanden geht auch z. B. ein verschlossener Kissenbezug) gemeinsam mit Feinwäsche (in gleicher Farbe - diese Handschuhe könnten färben) bei 30 °C in der Maschine mit waschen und auch schleudern. Handwäsche geht natürlich auch, wird aber in der Regel nicht so sauber und - da nicht geschleudert - dauert die Trocknung erheblich länger.

Keinesfalls auf der Heizung liegend trocknen; dies schadet m. E. den Handschuhen sehr. Ich würde sie mit der Öffnung nach unten an einer Leine oder Wäschespinne mit einer Wäscheklammer am Mittelfinger (jeder andere Finger geht auch - ist eben der längste Finger, also der höchste Punkt) aufhängen. So kann die Nässe nach unten abtropfen und quasi aus dem Handschuh herausziehen. Wenn die Tropfnässe raus ist, kann man sie liegend an einem warmen Ort trocknen lassen. Z. B. auf einem Backofen- oder Kuchenrost auf / über einer beheizten Fußbodenheizungsfläche.

Der kritische Punkt ist - sofern die Handschuhe die Wäsche soweit unbeschadet überstanden haben - die Trocknungszeit. Je länger sie zum Trocknen benötigen, desto "muffiger" werden sie. Dann ist zwar Dein Schweißgeruch raus, sie riechen aber u. U. dezent schimmelig oder muffig. Sofern möglich, könnte ein auf links Drehen hilfreich sein; dies geht aber oft leider nicht.

Ist alles gelungen, die Handschuhe evtl. mit Lederfett ein wenig pflegen / cremen, damit sie weich, glänzend und wasserabweisend sind.

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Light-Produkte sind m. E. Quatsch, unnötig und ungesund. Jede Art solcher Produkte enthält ungesunde Zusatzstoffe und oft werden gerade die gesunden Bestandteile der Lebensmittel durch Wasser ersetzt.

Bezüglich der Getränke ist Mineralwasser das Light-Getränk überhaupt. Schmeckt aber nicht jedem, da es vermeintlich nach "nix" schmeckt. Trinkt man es regelmäßig, ist es DAS Getränk überhaupt... Mein Tipp für ein kalorienarmes Getränk wären Schorlen jeder Art. Du nimmst Mineralwasser und gibst ein wenig Fruchtsaft (100 % Fruchtsaftgehalt - enthält nur natürlichen Fruchtzucker) oder Sirup (da ist natürlich viel Zucker mit drin) mit hinein. Gerade so viel, dass es nicht langweilig oder nach nix schmeckt. Die Alternative ist dann - wie hier schon angeregt - frisches Obst auspressen / entsaften. Dies erscheint mir als Getränk für den ganzen Tag jedoch sehr aufwendig, so dass ich wieder zur Fruchtschorle - auch mit selbst gemachtem Saft - zurückkehren würde. Dann wäre da noch selbstgemachte Limonade - da findet man Tipps in den gängigen Rezeptdatenbanken -, wo Du selbst den Zuckergehalt nach Deinem Wunsch beeinflussen kannst.

Sonst bleibt Dir m. E. nur noch der von Dir nicht gewünschte Tee - wobei Tee eine solche Vielfalt bietet und ein leckerer, selbst gemachter Eistee - mit oder ohne Mineralwasser "verlängert" - ist auch eine tolle Sache...

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Ich habe da selbst keine Erfahrung. Handpflege ist wohl nur eine Seite der Medaille.

Zum einen gibt es ja Handschuhe mit Baumwollbeflockung; inwieweit die gegen Schwitzen helfen oder es so etwas mit "eingebautem Baumwollhandschuh" gibt, ist mir nicht bekannt. Alternativ müsste gegen das Schwitzen an den Händen helfen, den Handschuh eine Nummer größer zu nehmen und einen dünnen Baumwollhandschuh darin zu tragen. Den könntest Du dann auch immer waschen. Solche Handschuhe gibt es z. B. in Drogeriemärkten. Ob dann das Feingefühl in den Händen für das Spülen leidet, müsstest Du selbst herausfinden.

Für glatte, schöne Hände soll gut sein, sie abends gut dick einzucremen und dann (genau die von mir schon erwähnten Baumwollhandschuhe) überzustreifen. So kann die Pflege in aller Ruhe einwirken und ihre Arbeit machen.

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Vielleicht kannst Du ja ein Anagramm entwickeln (aus den Buchstaben eines Wortes durch Umstellung der selben ein Phantasiewort bilden). Also wie bei Stephen King wurde ja in dem Buch mit dem eingeschneiten Hotel aus MURDER - REDRUM ... Nur so ein Ansatz...

Aber ein eher harmloser Name würde einen potentiellen Leser znächst über die Bösartigkeit des Protagonisten im Unklaren lassen. Kai-Uwe wäre da echt gut, klingt so nach verweichlichtem Muttersöhnchen (Sorry, Ihr lieben Kai-Uwes hier in der Communitiy...)

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In der Regel gibt es im Freundes-/Bekannten-/Verwandtenkreis Leute, die einem aushelfen können. Mutmaßlich wirst Du Dir für Deine Küche gewisse Küchengeräte ohnehin kaufen, wie z. B. die hier schon erwähnte Mikrowelle (es sei denn, Deine Küche hat dann eine Einbau-Mikrowelle - da käme dann wieder eine Leihgabe in Betracht). Ich habe eine, die Aufwärmen, Backen und Grillen kann, so dass von der Tiefkühlpizza, dem leckeren Eintopf von Mama bis zur Folienkartoffel alles darin zubereitet werden kann. Ist auch parallel zu einem Backofen später zu brauchen, um etwas energiesparender z. B. am WE die Brötchen zum Frühstück aufzubacken oder nur eine Pizza oder so. Da wir Camper sind, haben wir noch einen Camping-Gas-Kocher, der allerdings dann nur draußen, z. B. auf dem Balkon, benutzt werden dürfte. Alternativ kann eine elektrische Kochplatte hier weiterhelfen, die in Zukunft z. B. bei einer Großkoch-Aktion für z. B. eine Partyvorbereitung zum Einsatz kommen könnte oder als Leihgabe, falls Freunde auf ihre Küche warten müssen... ;-) Dann noch ein Wasserkocher, damit könntest Du Instand-Fertig-Gerichte zubereiten oder auch so Fertigtellergerichte, die geschlossen in einem Wasserbad aufgewärmt werden können. Wasserkocher ist auch zukünftig hilfreich. Nudelwasser im Wasserkocher gekocht und erst dann in den Topf gegeben, soll gut Strom sparen.

Spülen geht in der Badewanne, ist nicht so rückenfreundlich aber ist ja nur vorübergehend. Solltest Du den Kauf eines Wäschekorbes in Betracht ziehen, würde ich zunächst eine geschlossene Kunststoffwanne dafür nehmen, die wäre als Spülschüssel vorübergehend hervorragend geeignet.

Kühlen ist da schon so eine Sache. Ein Kühlschrank hat eine Temperatur von so 7 - 8 °C. Dies bedeutet, so lange es so kühl bzw. kälter ist, können Lebensmittel auf dem Balkon oder u. U. auf der Fensterbank (so lange keine Sonne drauf scheint) gelagert werden. Notfalls tut es auch ein kühler Kellerraum - verkürzt nur u. U. die Haltbarkeit. Im ungünstigsten Falle müsstest Du dann öfter frisch einkaufen und gezielt die frischen Lebensmittel aufbrauchen.

Natürlich gibt es auch Anbieter, die Küchen vom Lager verkaufen (einfach auf die Werbung in den kostenlosen Wochenzeitschriften achten). Aber wenn Du schon eine Wunschvorstellung von Qualität und Ausstattung Deiner Küche hast, ist dies mutmaßlich keine Alternative, da wir uns da in der Regel im Niedrigpreissegment befinden. Und wenn Du Glück hast, verkauft gerade jemand eine Ausstellungsküche zum Super-Spar-Preis. Das ginge schnell, aber Du müsstest diese Küche so nehmen, wie sie ist.

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30 "C in der Waschmaschine (mit anderer Wäsche), evtl. im Wäschenetz, Feinwäsche oder Wollprogramm - "normal" schleudern - da wird nichts passieren.

Habe schon öfter Handschuhe, die lt. Etikett nicht zum Waschen geeignet sein sollen, in der Maschine gewaschen, ist noch nie etwas passiert. Dieses Pflege-Etikett begrenzt im Prinzip die Haftung des Herstellers, falls beim Waschen etwas "schief" läuft.

Zum Trocken jeweils am Mittelfinger aufhängen, dann zieht/tropft die Restfeuchte nach unten raus und die Handschuhe fangen nicht an zu müffeln.

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"Einlaufen lassen" wird nie zufriedenstellend funktionieren. Er wird dann entweder nur einen zu kurzen Arm haben oder schief sein oder sonstwie aus der Form sein. Oder er ist dann völlig verfilzt und auch untragbar. Also entweder umtauschen gehen, "ausgeleiert" als Trend betrachten oder für die Haus-/Gartenarbeit anziehen.

Hilft Dir jetzt nicht weiter, tut mir auch leid, aber der Pulli scheint "verdorben" zu sein...

Für die Zukunft: Grundsätzlich ist lt. gängiger Meinung das Wollwaschprogramm der Waschmaschine die schonendste Wäsche. Zur Sicherheit das Kleidungsstück in ein Wäschenetz geben und gegebenenfalls nur kurz anschleudern, liegend trocknen. Dann dürfte nichts passieren.

Natürlich hängen die Wascherfolge bzw. -mißerfolge auch mit der Qualität des Kleidungsstücks zusammen.

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Da würde ich z. B. mal beim DMB (Deutschen Mieterbund) vorbeisurfen, die haben ein Archiv zu gängigen Fragen.

Meines Wissens tangiert das Nachbarschaftsrecht primär die Abstandsregeln beim Hausbau und der Anlage des Gartens. Also dass ein gewisser Abstand der mannshohen Hecke zum Nachbargarten gegeben sein muss, damit der Nachbar nicht völlig im Schatten dahinvegetieren muss.

Sonst könntest Du evtl. beim Bauordungsamt nachfragen, ob diese Häuser einer gewissen Gestaltungsvorschrift unterliegen, die z. B. das teilweise "Schließen" von Balkonen untersagen. Aber da dies ja keine bauliche Veränderung ist, kann es da eigentlich kein Hindernis geben.

M. E. - wie fundiert das auch immer sein mag - kannst Du - nach dem Einholen der Genehmigung von Vermieter und Miteigentümern - das einfach so machen.

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SChwester macht mir absichtlich Arbeit

Wir haben das jetzt so eingeteilt, dass wir reihum einen Tag zum Spülen "eingeteilt" sind, weil das ansonsten nur Krach gibt, wenn wir es zusammen machen. Ist genauso mit anderen Hausarbeiten, weil dann immer nur einer den Anschiss kriegt und nicht wir beide zusammen, wenn was nicht okay ist. Wenn meine SChwester sich abends was kocht, sagt sie oft: "Du bist ja heute dran, also koch ich mir XY, da ist es ja nicht so schlimm, wenn ich noch ienen Topf mehr brauche." Oder sie bastelt im Wohnzimmer und lässt die Papierschnipsel liegen: "Ich bin ja nicht dran mit Saugen". Neulich war ich samstags, bei uns "Großputztag", von einer Freundin eingeladen, durfte auch hin, und sie musste dann die ganze Arbeit allein machen. Also sagte sie später: "Ich hab am SAmstag Ruhe, hab letzte Woche alles gemacht, also habe ich Ruhe." Ich bin nicht drauf eingegangen, da fing sie dann an, wie schön es ist, am nächsten Samstag Ruhe zu haben und so. Sie hat dann tatsächlich keinen Handschlag gemacht. Dabei putzt sie zum Beispiel nie die Treppe und wischt im Bad auch immer nur feucht durch, anstatt auch die Dusche, das Klo und das Waschbecken zu putzen. Meine Eltern interssiert das nicht, Hauptsache, es wird alles gemacht. Und wenn ich mit ihr rede, wird sie fresch und meint, ich hab ihr gar nichts zu sagen oder "Dafür putzt du aber nie hinterm Katzenklo", was ein Zeichen dafür ist, dass sie mir nach schleicht und mich kontrolliert. Ich fühle mich mittlerweile total ausgenutzt! WAs soll ich tun ?

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Das sieht mir nach einem Geschwister-Problem aus, wo jeder primär sich selbst und das was er/sie macht sieht und im Endeffekt fast darauf wartet, dass der/die Andere etwas "falsch" macht.

Du meinst, sie kontrolliere Dich, Du hingegen unterstellst Ihr böse Absicht bei vermeintlich mehr Schmutz und weißt auch ganz genau, was sie gemacht hat oder eben auch nicht. Also kontrollierst Du sie doch auch? ;-)

Aber Ihr wollt doch keinen Zickenkrieg wegen der Hausarbeit!?! Also mein Rat: setzt Euch in entspannter Situation (notfalls einen Termin machen - so doof das auch klingen mag) zusammen und jeder darf sagen, was ihn/sie stört. Wichtig: zuhören und Dein Gegenüber ausreden lassen. Solltet Ihr zu emotional sein, wäre evtl. eine gemeinsame Freundin als neutrale Instanz gut, die so ein Gespräch quasi moderiert und hilft, dass jeder auch sagen kann, was zu sagen ist und darauf achtet, dass das Gespräch beim Thema bleibt und die Gefühlsausbrüche im Rahmen.

Und dann solltet Ihr einen Plan aufstellen, wer wann was machen soll und auch festlegen, was genau zu tun ist (also im Bad alles, nicht nur den Boden). Und natürlich solltet Ihr ein Procedere finden, welches eine spontane Einladung / ein nicht Putzen-Können berücksichtigt (man muss ja nicht immer am Freitag putzen...)

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Ich weiß jetzt nicht, inwieweit die Gurte komplett abnehmbar sind. Wären sie abnehmbar, würde ich sie in ein Wäschenetz geben und mit einer Feinwäsche normal mitwaschen.

Ansonsten mit viel heißen Wasser und einer milden Seife / einem Shampoo / Geschirrspülmittel abwaschen. Auf keinen Fall chemische Keulen wie Klorix o. ä. verwenden!

Vielleicht funktioniert es auch so, dass Du ein großes Behältnis mit heißer Seifenlauge füllst und die Schale kopfüber darüber legst (so dass die Gurte ins Wasser hängen) und die Gurte so in dem heißen Wasser gut einweichen. Dann noch abreiben und trocknen lassen.

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"Fahrrad misshandeln" geht schon mal gar nicht. Fahrrad reinigen mit "Haushaltsmitteln" geht schon. ;-)

Heißes Wasser mit Spüli ist schon mal ein guter Anfang. Damit das Rad dann erst einmal gründlich abwaschen (Hochdruckreiniger sind tabu!), schön auch mit dem Lappen in die Ecken und Winkel, Bremsbeläge und Gelenke wollen auch abgewaschen sein. Wir verwenden zur Reinigung ein ausgemustertes Schwammtuch.

Ist der grobe Dreck abgewaschen, geht es ans "Eingemachte". Bei unserem Fahrrad-Fachhändler haben wir "ATLANTIC Radglanz - reinigt und konserviert" gekauft und verwenden dies seit Jahren. Jeder Radhändler wird etwas Vergleichbares anbieten. Damit gehen auch fettige Verunreinigungen gut ab (ist allerdings sehr geruchsintensiv - daher bitte nur draußen verwenden!).

Zur Reinigung der Ritzel nehmen wir entweder diesen Radglanz oder eben Fahrradketten-Öl. Dies wird auf die (selbst geschnittenen) ca. 2 cm breiten Streifen eines Flies-Putztuches (wichtig, festeres Material, was nicht so nachgibt / ausleiert) oder direkt auf den Ritzelkranz gesprüht und dann mit diesen Streifen jeweils zwischen die Lücken gehen und "durchziehen" - so werden die Ritzel blitzeblank. Bei der Kettenreinigung bewährt sich eine alte Socke, ebenfalls etwas mit Öl oder Radglanz benetzt. Hand in Socke, Socke um Kette, Kette Stück für Stück kurbeln und feste mit der Socke abreiben.

Bei ganz hartnäckigen Schmutzstellen kommt vereinzelt etwas Scheuermilch zum Einsatz, ganz vorsichtig. Willst Du ein glänzendes Rad, kannst Du den Rahmen noch mit Autopolitur konservieren.

Gelenke und Kette ein wenig fetten und schon kann die Fahrt losgehen...

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Also mein Vogelbad genau genommen meine Vogelbäder bestehen aus zwei Terracotta-Blumentopf-Untersetzern. Ich habe einen Balkon. Bin unverbesserlicher Ganzjahresfütterer. Aber auch die Vögel, die gerade nicht zum Futtern kommen - weil unnötig - schauen gerne immer wieder mal vorbei, um einen guten Schluck zu nehmen und die Amseln vor allen Dingen zum Baden und Plantschen - das ist einfach herrlich anzusehen.

Es braucht seine Zeit, bis die Vögel das genug ausgekundschaftet haben und dieses Angebot nutzen. Aber einmal entdeckt und für gut befunden, ist kein Halten mehr. Und trotz "Bade- und Trinkwetters" kommen die mal länger nicht und in Winternähe, wenn es m. E. zu kalt ist, sitzen die "ewig" und "dauernd" mitten im Nass.

Es sei denn, es gibt viele streunende Katzen oder dergleichen, was für eine bodennahe Tränke ein Risiko wäre. Auch könnte das Gefäß u. U. zu tief sein. Ich hatte mal übergangsweise ein anderes Behältnis gewählt, weil ich den Eindruck hatte, für die Amseln ist das Wasser nicht tief genug. Die sind da einfach nicht rein. Urzustand wieder hergestellt = sofort Badegäste... Auch dürfte es keine lasierte / lackierte Oberfläche haben, das könnte zu rutschig sein.

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Also erst einmal meine Hochachtung und meinen Glückwunsch zum Erfolg! SUPER!

Das mit den Süßigkeiten kann so sein, dass Du Dir generell zu viel des Süßen versagst, was zu einem Heißhunger auf Süß führen kann, wodurch ein "Genickbruch" begünstigt werden kann.

Statt einen Ersatz zu suchen, solltest Du Dir immer mal wieder kleine Einheiten Naschzeugs gönnen, diese ohne schlechtes Gewissen und bewusst genießen - aber in Maßen! Das kann keiner vernünftigen Ernährung und dadurch herbeigeführten Gewichtsreduktion schaden. Das gilt nicht nur für süße Sachen, sondern auch andere, mutmaßlich nicht so diätgeeignete Lebensmittel.

Möchtest Du aber einen Ersatz finden, dann wäre Obst meine erste Wahl. Idealer Weise Obst der Saison aus heimischem Anbau, weil das dann zusätzlich am Gesündesten ist. Äpfel z. B. schlagen kalorientechnisch kaum zu Buche, im Gegensatz zur Banane, die etwas gehaltvoller ist. Je süßer ein Obst, desto mehr Kalorien.

Oder es kann - je nach Vorliebe - ein leicht gesüßter Naturjoghurt oder Quark sein. Zum Süßen würde ich Honig oder braunen Zucker nehmen, die sind gesünder als weißer Zucker, und keinesfalls Zuckeraustauschstoffe verwenden, die sind einfach nicht gesund, unnatürlich. Von fertigen Fruchtjoghurts etc. würde ich auch abraten, die machst Du Dir besser selber, einfach etwas Zucker und frisches Obst reingeben = süß und schon eine kleine Mahlzeit...

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Da hat jeder mutmaßlich seine eigene Philosophie. Mit der Zeit hat sich für mich das System bewährt, alle 14 Tage die Bettwäsche zu wechseln. Jetzt - wo es so sehr heiß war - allerdings wöchentlich.

"Riechen" oder "Stinken" tut m. E. weder sein noch mein Bett. Es gibt natürlich geruchsempfindliche Menschen und natürlich - trotz regelmäßigen Duschens und guter Körperhygiene - Menschen, die unangenehmen Duft produzieren bzw. einfach sehr viel schwitzen. Da wäre dann auch zu bedenken, dass Du die Wäsche (Bezüge) so oft waschen kannst / wechseln kannst wie Du willst, da viel Schweiß auch in die Kissen, Matratze und das Oberbett gelangen wird und da kann "der Hase schon begraben sein". Denn diese Dinge wäscht man ja nun eher selten.

Dieses Schwitzen kann eine Krankheit sein, oder Ihr solltet - kuschelig hin oder her - im Sommer einfach auf das gute Daunenplümmo verzichten... ;-) Schlafen bei offenem Fenster soll auch helfen können...

Wenn Dir das zu viel Aufwand ist, andauernd die Bettwäsche komplett zu waschen und sich der Geruch nicht beseitigen lässt (außer durch Entfernung des Partners - keine wünschenswerte Lösung), dann gibt es doch z. B. für Schlafsäcke dünne, leichte Baumwollinlays (oder wie auch immer die heißen). Wen ER denn nun so etwas benutzen würde, könntest Du bei Anschaffung von z. B. zwei Stück dieses immer mal zwischendurch mit waschen, die andere Bettwäsche bliebe mutmaßlich länger frisch. Also quasi der "Mann im Sack"...

Ach ja, wichtig wäre m. E. noch ein gutes Trocknen / Lüften des Bettes, wenn da so viel Schweiß produziert wird. Deckst Du direkt morgens mit dem Bettenmachen alles zu, kann es sein, dass die Feuchtigkeit nicht raustrocken kann - das würde auch Muff begünstigen...

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Warum müssen es Kästen mit Wasserreservoir sein? Ist es Dir nicht möglich regelmäßig zu gießen? Ich kenne mich mit solchen Kästen jetzt nicht aus, würde aber alternativ die Anschaffung eines Bewässerungssystems für die "normalen" Balkonkästen in die Überlegung mit einbringen.

Seit Jahren habe ich ein Bewässerungssystem von Blumat im Einsatz (ganzjährig drinnen und im Sommer draußen), welches auf Basis von Tonkegeln mit Kunststoffzylinder mit Deckel und Ansaugschlauch funktioniert. Vorteil: zuverlässige Bewässerung - bei größeren Kästen/Kübeln mehrere Kegel verwenden. Nachteil: Wartungsintensiv - man muss regelmäßig die Schläuche durchpusten, damit die sich nicht mit Algen zusetzen - und man benötigt Wasserbehälter in Reichweite, aus denen das System gespeist wird.

Vor Kurzem habe ich mir von ELHO zwei Bewässerungskugeln aus Kunststoff zugelegt. Die werden mit ca. 1/2 l Wasser befüllt, umgestülpt in die Erde gesteckt und nach und nach - je nach Trockungsgrad der Blumenerde - versickert das Wasser in die Erde zur Pflanzenversorgung. Aktuelle Erfahrung drinnen: reicht bei der einen Pflanze zwei Tage, bei der anderen eine Woche... Vorteil: kein separates Wassergefäß, Nachteil: kann recht flott leer sein, man benötigt einen Trichter für die wassersparende Befüllung.

Dann habe ich etwa genau so lang wie die beschriebenen Kugeln zwei Bördy von Scheurich im Einsatz. Tonkegel mit aufgesetztem Wasserbehältnis (in dem Fall Vogel - gibt es in dreierlei Größen - auch als Frosch in klein erhältlich). Vorteil: Befüllung durch den Schnabel - Nachteil: kann einem gefallen, muss aber nicht - reicht jetzt im Sommer drinnen ca. 4 Tage (Größe M).

Diese ganzen Bewässerungssysteme und auch noch andere Alternativen findest Du bei amazon. Vielleicht ergibt dieser Hinweis ja eine alternative Kosten-Nutzen-Rechnung... ;-)

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WDR-Servicezeit hatte das zum Thema:

http://www.wdr.de/tv/servicezeit/sendungsbeitraege/2013/kw18/0502/04_fenster.jsp

Vielleicht hilft Dir das ja weiter...?!

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Also das wird auf jeden Fall gut aussehen! Ich habe schon öfter im "Vorbeigucken" Gärten mit "ökologischen Nischen" gesehen.

Ich habe leider nur einen Balkon. Hätte ich Deinen Garten würde ich mich in einem Gartencenter oder Blumenladen, der Sämereien verkauft beraten lassen oder in alle Ruhe selbst umschauen. Auf den Samentütchen steht ja in der Regel drauf, wie hoch die Pflanzen werden. Evtl. sogar für welche Nützlinge dies eine schöne "Wohnlandschaft" ist.

Man sieht ja heutzutage doch immer mal wieder so Wildblumen am Wegesrand, manchmal sogar schön bunt anzusehen. Die werden nicht besonders gewässert, aber schon mal gemäht. Ich denke, dieses Mähen stärkt die Wiesenpflanzen und da sich ja "von selbst" Gräser etc. dazusäen, würde es sonst mutmaßlich zu hoch wuchern.

Ich würde säen, warten und die Natur machen lassen. Und im Idealfall ein Leih-Schaf oder eine Leih-Ziege finden, die die Mäharbeit ökologisch und düngend erledigt... ;-)

Viel Erfolg - hoffentlich bekommst Du noch Antworten, die fundierter sind...

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Gib mal bei amazon "Deckel mit Becher und Strohhalm" ein...

Ich vermute, dass es so etwas auch in einem normalen Haushaltswarengeschäft zu kaufen gibt. Evtl. auch in großen Supermärkten wie z. B. real,- oder REWE oder wie die alle heißen...

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Schau doch mal in den FAQ nach, welche "Voraussetzungen" unsere jeweiligen Antworten erfüllen sollten. Kommst Du da nicht weiter, würde ich mich an Deiner Stelle direkt an gutefrage.net wenden, um mein Unverständnis zu äußern. Die werden Dir das sicher gerne erklären.

Vielleicht hast Du versehentlich etwas Missverständliches oder sogar Bedenkliches geäußert, ohne Dir dessen bewusst zu sein. Wie ich Deinem Profil entnehmen konnte, liegst Du manchmal mit der Deutschen Sprache auf Kriegsfuß - das könnte ja schon fast die Antwort sein...

Ich würde das nicht persönlich nehmen. Ich mag nicht vermuten, dass hier Mobbing betrieben wird und jemand gezielt Deine Antworten beanstandet!

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Wenn es Dir persönlich schmeckt, kannst Du alle Speisen kalt zu Dir nehmen.

Ist das Essen jedoch etwas fetthaltiger, kann es sein, dass sich Fett abgesetzt hat und somit an einer Stelle geballt auftritt, was mutmaßlich nicht so lecker ist (z. B. in einer Bratensauce, einer Suppe etc.), so dass ich hier zum Aufwärmen raten würde.

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Alles Gefriergut in Gefrierbox oder -tasche umräumen - sofern vorhanden -, notfalls reicht auch eine Snap- oder Curverbox. Dann die Box oder Tasche bzw. Boxen oder Taschen in Wolldecken (zur zusätzlichen Isolierung) wickeln. Hast Du noch gefrorene Kühlakkus in der Truhe, diese zum Gefriergut geben. Je wärmer der Raum, desto dicker das Kühlgut einpacken!

Zum Abtauen die Truhe abschalten. Eine Schüssel mit kochend heißem Wasser in die Truhe stellen, Türe leicht anlehnen, damit die Wärme sich gut in der Truhe verteilen kann. Wenn das Eis angetaut ist, kannst Du es mit der bloßen Hand vorsichtig herauslösen. Ich würde nicht kratzen, schon gar nicht mit Metall, da ich befürchten würde, etwas im Truheninnneraum, z. B. die Kühlspiralen, zu beschädigen. Sitzt das Eis hartnäckig fest, noch einmal eine Schüssel mit kochend heißem Wasser hineinstellen und noch ein wenig warten.

In der Wartezeit kannst Du die Schubfächer reinigen und trocknen.

Wenn alles Eis weg ist, die Truhe von innen sauber und trocken wischen. Dann die Truhe auf "Superfrost" - oder wie es bei Dir heißen mag - einschalten, Gefriergut wieder hinein und, wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist, "Superfrost" wieder abschalten.

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Wann? Wie oft? Womit? Unnötig?

Ich benutze derzeit für meinen Flachwischer ALID-Wischbezüge. Da ist ein Pflegeschildchen dran, auf dem steht, dass man diesen "Aufnehmer" bei bis zu 60 °C in der Maschine waschen darf, allerdings ohne Weichspüler. Meines Wissens gilt dies für das überwiegende Putzlappenallerlei.

Nach dem Durchwischen reinige ich jedes Mal den Bezug ganz gründlich mit der Hand und ab und an - idealerweise gemeinsam mit Duschvorleger und Badezimmermatte - geht er mit in die Waschmaschine. Manch einer reinigt seine Putzlappen gemeinsam mit der Handtuch-Kochwäsche bei 60 °C - ich mag die Putzlappen nicht mit körpernaher Wäsche in der Maschine waschen.

Vielleicht konnte ich Dir hiermit weiterhelfen...

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Hätte Herkules Internetzugang gehabt, hätte er um Tipps gebeten? Nein, er hätte daran gedacht, wie er - nach getaner Arbeit - seine in ein güldenes Gewand gehüllte Herzdame auf Händen in seine Gemächer tragen würde und wäre sich sicher gewesen, dass die Frage "Hast Du noch ein Bütterken für mich" ihn in keinerlei Verlegenheit gestürzt hätte... ;-)

Hast Du etwa Pasta all'Arrabbiata gekocht? Da kann die Küche doch gar nicht verwüstet sein... Oder gibt es da ernste Altlasten?

Ich denke, ich würde mit dem Geschirr spülen anfangen, es sei denn es gibt keine saubere Fläche, um das Gespülte abzustellen, bevor Du es abtrocknest, dann müsstest Du erst mit der Grundreinigung der Arbeitsplatte beginnen. Nach dem Spülen den Herd und Fliesenspiegel, gegebenenfalls Dunstabzug, reinigen. Dann alle Arbeitsflächen und die Schrankfronten und ganz zum Schluss den Fußboden. Sollte der Kühlschrankinnenraum auch noch grauenvoll sein, den dann auch vor dem Fußboden. Das gleiche gilt für die Schränke von innen... Oder die Fenster - also auf jeden Fall Fußboden zum Schluss.

Aber ich bin mutmaßlich ohnehin zu spät dran und alles blitzt und blinkt schon seit 22 Stunden... Schönen Sonntag!

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Eine partielle Reinigung birgt das Problem, dass sich - sofern der Fleck tatsächlich raus gegangen ist - nach dem Trocknen ein Rand bildet und man die Stelle sieht.

Ich würde den Kissenbezug bei der nächsten Fein-Wäsche mitwaschen. Da ich Flüssigwaschmittel verwende, gebe ich auf den (auch eingetrockneten) Fleck unverdünnt einen Tupfer (je nach Fleckgröße auch einen großen verriebenen Tupfer) des Waschmittels und dann normal mit waschen. So bekomme ich alle "unsere" Flecken (sogar Öl von der Fahrradkette) raus!

Auch wenn die Mutter das lieber nicht wissen soll mit dem Malheur auf dem guten Kissen, erscheint mir diese Lösung am besten, da der Kissenbezug auf jeden Fall keinen Schaden nimmt! Was bei Reiben und Rubbeln und Fleckenreinigern nicht ausgeschossen werden kann...

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Grundsätzlich betrachte ich es als relativ normal, dass Du, wenn Du aus dem Urlaub nach Hause gekommen bist, erst einmal keinen Bock auf Hausarbeit hast. Weil: Urlaub zu Ende, wieder zur Arbeit, Alltagsroutine - alles doof...

Unregelmäßiger Wochenplan klingt nach Schichtdienst. Da würde mir bezüglich eines Wochenplanes einfallen, das keine konkreten Zeiten, sondern ein Rhythmus eingehalten würde. Also nach dem Aufstehen die getragene Kleidung/Wäsche in den jeweiligen Wäschetuff, nach dem Frühstück (oder Spätstück...) die Küche in einen optisch ordentlichen Zustand versetzen etc.

Grundsätzlich muss ja nicht immer alles blitzeblank sein. Wenn Du schon in der Regel eine gewisse Ordnung herstellst, sieht es wenigstens schon mal sauber aus und das wäre dann schon die "halbe Miete". Und wenn Du Dir dann z. B. einen festen Tag - egal zu welcher Uhrzeit - rauspickst, wo Du auf jeden Fall einen größeren Aufwand betreibst beim Saubermachen, ist die Ziellinie schon nah. Und bis "in die letzten Ecken", dafür gibt es ja den "Frühjahrsputz", der zu zweit viel fröhlicher vonstatten geht... ;.)

Also konkret:

Aufstehen: schmutzige Wäsche in den Tuff, die nochmals zu tragende Kleidung wegräumen / aufhängen... - so liegt schon mal nichts mehr im SchlafZi rum

Bad: (klingt total bescheuert, wirkt aber...) in die Duschkabine ein Mikrofasertuch mitnehmen. Bevor Du die Dusche verlässt oder unmittelbar danach, mit diesem Tuch die Armaturen und die Fliesen sowie die Duschwanne ab- und auswischen = die Dusche blinkt und sieht sauber aus und beim "richtigen Putzen" musst Du nicht u. U. endlos scheuern für den Glanz oder Chemie für die "automatische" Reinigung verwenden. Da das Tuch gerade zur Hand ist, nach Zähneputzen, Cremen, Schminken oder was auch immer kurz durch das Waschbecken huddeln = optisch sauber... Jedes Utensil konsequent an seinen Platz räumen, Handtücher ordentlich aufhängen.

Einkleiden: das Bett ist ausgekühlt, also "zwischendurch" eben aufschuwweln oder sogar ordentlich machen. Keine Kleidungsstücke, die in die Wahl und wieder verworfen genommen wurde rumliegen lassen, sondern sofort wieder wegräumen.

Frühstück: wenn Zeit dafür ist, direkt nach dem Frühstück spülen, dann sieht es in der Küche ordentlich aus, wenn Du heimkommst. Alle Utensilien an ihren Platz zurückräumen.

Hauptmahlzeit: zubereiten, kochen, essen - da kommt schon einiges zusammen. Auch hier alles an seinen Platz räumen und entweder sofort oder spätestens beim Frühstücksspül alles Wegspülen - egal wie viel oder wenig es ist. Wenn Du das Geschirr stehen lässt, spülst Du es vorher kurz ab (von wegen verkrustete Essensreste oder Geruch)? Dann wäre "richtig" Spülen doch fast genau so flott erledigt. Und wieder ein optisch ordentlicher Raum

Bleibt noch z. B. das Wohnzimmer: jeden Tag einmal durchsaugen, damit es oberflächlich sauber aussieht. Alle Dinge (Buch, Fernbedienung, Salzstangen, Schokopapierchen, Kissen, Decken, DVD) an ihren Platz zurückräumen.

Also das "Geheimnis" liegt m. E. in dem konsequenten Wegräumen von Gegenständen, das klingt relativ generalstabsmäßig, lässt sich aber mehr oder minder automatisch in die tägliche Routine einbinden, so dass der "echte" Hausputz an Volumen und Schrecken verliert. Häufchenbildung erhöht nur den Druck und verlängert das Aufräumen unnötig. Und wenn es immer schön aussieht, kommt das Interesse an einer ordentlichen Wohnung schon von ganz alleine. Und wenn Dein Freund an der einen oder anderen Stelle auch unmittelbar seine Sachen wegräumt, profitiert ihr beide davon durch mehr gemeinsame freie Zeit!

Vielleicht konnte Dir das ein wenig helfen... :-)

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Meines Wissens verleihen die hier bei uns im ortsansässigen Gartencenter Rasenmäher jeder Art. So etwas muss es bei Euch doch auch geben. Oder eben Boel "verleiht beinahe alles" - gibt es evtl. auch bei Euch in der Nähe (googlen)

Sense scheint mir zu gefährlich und mit der Haushaltsschere über den Rasen robben, etwas zu mühselig.

Wenn Ziegen, Schafe, Kühe, Esel, Pferde, und Karnickel ausscheiden - die brauchen ja auch eine Weile, um der grünen Pracht Herr zu werden...

Was die Zecken in der Urwaldparty anbelangt, so gibt es die Möglichkeit a) vorab jedem eine Portion Zeckenspray zu verabreichen oder b) alle aufzufordern, in Boots und langen Hosen, die in die Socken gesteckt werden, zu erscheinen c) sich eine Zeckenkarte in der Apotheke zu besorgen und zum Abschluss der Party "Wir suchen Zecken und beseitigen sie" zu spielen...

Schöne Party! :-)

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SusiG80 hat es ja ausgeführt, dass jetzt - wo sie gerade nisten - die Vertreibung keine gute Idee - sofern überhaupt machbar - ist.

Die Rabenvögel sollen ja ein gutes Mittel sein, chic ist natürlich anders. Wenn man die Tauben konsequent vom Balkon verjagt, suchen sie sich evtl. einen anderen bevorzugten Landeplatz, aber den ganzen Tag den Balkon im Auge haben und immer wieder hinausrennen und wedeln (mit den Armen oder einem Tuch) oder laut klatschen wird einem dann auch bald zu blöd. Ich weiß nicht, wie lange es dauert, einen Lerneffekt bei den Vögeln zu erzielen.

Um für die Zukunft vorzubeugen - meines Wissens kommen Tauben immer wieder zu einem guten Brutplatz zurück - müsstest Du auf jeden Fall, sobald die Kleinen flügge und ausgeflogen sind, dafür sorgen / sorgen lassen (Vermieter), dass das Nest vollständig beseitigt und ein neuer Nestbau möglichst ausgeschlossen wird. Tauben brüten nämlich gerne mehrmals im Jahr...

Auch ist die Frage, warum die ausgerechnet auf Eurem Dach brüten. Gibt es in der Nähe eine hervorragende Nahrungsquelle? Falls ja, sollte die auch - soweit möglich - beseitigt werden, so als Anreiz woanders "hinzuziehen".

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Durchgebratenes Fleisch ist im Kühlschrank mehrere Tage haltbar. Vom Grill sollte es ja durchgebraten sein. Wenn man Schweinebraten zubereitet und daraus dann Bratenscheiben für's Butterbrot daraus "herstellt", verbleibt der Braten ja auch frisch im Kühlschrank und ist weiterhin verzehrbar.

Was allerdings das wieder Aufwärmen von gebratenem Fleisch in der Pfanne anbelangt, befürchte ich, dass es jegliche kaufreudige und gegebenenfalls geschmackliche Erlebniswelt verliert. Wenn es denn unbedingt warm sein müsste (kaltes Fleisch mit Senf und Pfeffer ist ja auch lecker), dann eher die Mikrowelle, da die das Fleisch nur wärmt und nicht brät.

Grundsätzlich ist der Geruchstest ein verlässliches Mittel. Riecht das Fleisch noch nach gegrilltem Fleisch und hat keine säuerliche Note, ist es gesundheitlich unbedenklich.

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Ich tupfe immer unmittelbar vor der Wäsche unverdünnt etwas Flüssigwaschmittel direkt auf den Fleck und dann normal waschen. Hat bei mir bisher bei allen Flecken gewirkt, egal ob alt, frisch, fetthaltig oder was auch immer!

Ansonsten: http://www2.henkel-lifetimes.de/Fleckenratgeber/flecken_ratgeber16

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Zufrieden ist schon mal gut! Das Dumme ist, dass die Problemlösung in "zusätzlich" anziehen liegt und das ist im Sommer nicht unbedingt so wünschenswert.

Also Strumpfhose - notfalls mit abgeschnittenem Bein in entsprechender Länge -, dünne Lycra-Sporthose mit kurzem Bein, Miederhose mit Bein - eine andere Lösung sehe ich - außer eben kurze Hosen tragen - leider nicht gegen das Wundreiben.

Inwieweit Du durch entsprechende gymnastische Übungen diese Problemzone "aus der Welt schaffen" könntest, weiß ich nicht. Damals im Fitness-Studio habe ich extra Übungen für "innere" und "äußere" Oberschenkel gemacht. Ob die sich daheim durchführen lassen, weiß ich nicht. Du hast eben eine frauliche Figur von Mutter Natur mitbekommen.

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Die erste Frage ist ja, warum die Haare ausfallen. Da solltest Du evtl. mal bei einem Hautarzt vorbeigucken, dafür kann es vielerlei Ursachen geben, die sich auch beheben lassen. Manchmal weiß auch schon der Hausarzt guten Rat.

Wie dick ein Haar an sich ist, ist genetisch festgelegt. Die handelsüblichen Shampoos enthalten jede Menge Chemie, so dass sie nicht für jedes Haar - egal was drauf steht - geeignet sind. Z. B. beschweren Silikone das einzelne Haar - für feines Haar eine Katastrophe! Und je nachdem, was Du Deinem Haar an Styling angedeihen lässt, ist dies auch nicht unbedingt gut für die Haare...

Vielleicht probierst Du mal "natürliche" oder Bio-Shampoos - so etwas gibt es auch in jedem Drogeriemarkt. Kieselerde soll die Qualität der Haare verbessern. Es gibt auch spezielle "Männerprodukte", aber ob und inwieweit die Deinen Haaren helfen und nicht nur der Geldbörse, weiß ich nicht.

Nahrung hat auch Auswirkungen auf die Qualität von Haut, Haaren und Nägeln. Stress oder Probleme lassen sich auch hieran ablesen. Also ab heute nur noch Gemüse und Salat und am Pool abhängen und chillen... ;-)

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Ich tupfe vor der Wäsche immer etwas Flüssigwaschmittel unverdünnt direkt auf den Fleck - auch angetrocknete Flecken - und dann normal waschen. Damit habe ich bis jetzt alle Flecken wegbekommen, sogar Fahrradölflecken.

Ansonsten: http://www2.henkel-lifetimes.de/Fleckenratgeber/flecken_ratgeber16

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Darf das Trampolin stehen bleiben?

Hallo alle miteinander! Folgende Situation: Wir (drei Mamis) leben in einem Haus. Wir sind die Parteien aus Haus Nr. 2. Neben an steht Haus Nr 4. Hinter den Häusern haben wir einen recht großen Gemeinschaftsgarten, der von allen Mietern aus Nr 2 und 4 genutzt werden darf (Grillabende, Feierlichkeiten, oder einfach bloß rumsitzen und das Wetter genießen)

Wir Mamas haben uns kürzlich dazu entschlossen, für unsere Mädels (2x 3 Jahre und 1 Jahr) ein Trampolin (4,20m im Druchmesser) zu kaufen und dieses hinten in den Garten zustellen, nach dem wir das OK von unserem Vermieter bekommen haben.

Vor zwei Tagen kam es dann, und unsere Männer haben es aufgebaut, was einige Mitmieter (zu denen ich gleich noch komme) gesehen haben.

Nun, 2 Tage später ist ein RIESEN Theater in den Häusern, das Ding würde nur Lärm machen, (die Kinder waren nur nach dem Aufbau am späten Nachmittag einmal eine halbe Std drauf, und seit dem regnets hier) und es stört, und es ist doof , es steht zu nah an den Balkons (Balkonen?? ah..egal) usw . Diese Beschwerden kommen von all denen, die uns beim Aufbau zugesehen haben und KEIN Wort über eventuellen Ärger verloren haben. Nun wird von uns verlangt, es abzubauen.

Wir haben uns nun überlegt, es weiter hinten in den Garten zu stellen, der ja schließlich ALLEN zugleich gehört. Aktuell steht es vor unserer Haushälfte wirklich bloß zwei Meter vom Balkon entfernt, würde dann aber rüber auf die andere Seite wandern, aber dafür weiter weg vom Haus. (Der Garten ist nicht unter die Häuser 2 und 4 aufgeteilt, er gehört jedem zugleichen Maße). Der Vermieter sagt, es muss nicht gleich abgebaut werden, aber eine Lösung soll gefunden werden, doch die Lösung meiner Nachbarn heißt "Abbauen"

Also ist meine Frage...Darf das Trampolin für unsere Kinder stehen bleiben?? Denn eigentlich weigern wir uns ja.

Und bitte...nur Antworten, wenn mir damit auch geholfen ist

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"... nachdem wir das OK von unserem Vermieter bekommen haben" - damit ist die rechtliche Grundlage schon einmal geklärt. Da bliebe höchstens noch die Frage, ob der Vermieter über die Größe des Spielgerätes informiert war. Der Vermieter hat das Sagen im und ums Haus, da ist es rechtlich egal, was ein Bewohner meint.

"...genutzt werden darf" - wurde der Garten tatsächlich vorher für Grillfeste und Gemeinschaftszeiten genutzt oder lag er eher brach und friedlich vor sich hin? Da könnte eine plötzliche Nutzung schon für Verwirrung sorgen...

Nölende Nachbarn - insbesondere in Zusammenhang von "mit" und "ohne" Kinder(n) - sind leider "gerne" ein Problem. Dann kommen noch die Mögens- und Nicht-Mögen-Verhältnisse dazu und schwupps ist alles zu spät / kann alles zu spät sein. Du hast ja schon angedeutet, dass das eigentliche Problem beim Trampolin die Besitzverhältnisse zu sein scheinen, also hätte sonstwer dieses aufgebaut, wäre alles im Lack...

Wichtig ist, gemeinsam im Dialog zu bleiben. Natürlich ist es doof, erst schweigend zuzugucken und später zu meckern, da wäre ein freundliches Wort zu Beginn schon schöner gewesen. Die Distanz zum Haus zu vergrößern, scheint mir ein guter Ansatz, die üblichen Ruhezeiten werden umständehalber ja offenbar ohnehin eingehalten.

Da der Vermieter offenbar auch eingeschaltet wurde und auf eine einvernehmliche Lösung drängt, solltet Ihr Euch alle gemeinsam um eine Lösung bemühen. Ihr TrampolinbesitzerInnen seid da dann ein wenig in der Pflicht, auf die anderen zuzugehen (möglichst emotionsfrei, sonst bringt das nichts...). Ich denke, da ist von allen Ehrlichkeit gefragt. Vielleicht wäre es eine gute Idee, z. B. am bevorstehenden sonnigen Wochenende sich mit allen Mietparteien mit kühler Limo im Garten zu treffen und noch einmal das Gespräch zu suchen (auf jeden Fall einen Termin zu finden versuchen, an dem die Mehrheit eine Teilnahme einrichten könnte!). Wer nicht kommt, ist selber schuld. Dann werden die Für und Wider zusammengetragen, jeder darf sagen, was er meint, jeder darf ausreden, jeder darf meckern (wenn's denn sein muss) - aber eine Lösung muss oberstes Ziel sein. Von vornherein einen festen Zeitrahmen vorgeben, damit es nicht ausufern kann und beim Thema bleiben (in einer Mietergemeinschaft kann es ja diverse kleine Unstimmigkeiten geben - das kann man nicht auf einmal klären und will man nicht) Manchmal gibt es ja auch dumme Missverständnisse, die sich in einem persönlichen Gespräch ganz leicht aufklären lassen. Nicht zu viel Zeit vergehen lassen, das verhärtet die Positionen!

Ich weiß jetzt nicht, ob Dir damit geholfen ist, aber vielleicht ein Denkanstoß?

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Wenn die Kühlkette unterbrochen wird - wie jetzt in diesem Falle - können Lebensmittel schlecht werden oder eben nicht mehr so lange - wie aufgedruckt - haltbar sein. Besondere Vorsicht ist da bei Fleischgerichten geboten, die Du ja nicht eingelagert hast.

Das Eis wird - wieder gefroren - eine etwas andere Konsistenz als normal bekommen, wird aber durchaus essbar sein.

Beim Gemüse und den Pommes können sich durch das erneute Einfrieren Wasserkristalle "in der Tüte" gebildet haben, was im schlimmsten Fall dazu führt, dass die einzelnen Gemüseteile bzw. die Pommes aneinander festgefroren sein können. Aber essen kannst Du die noch. Beim Kuchen kann es sein, dass - eben auch durch diese Eiskristalle - der aufgetaute und/oder aufgebackene Kuchen nicht so toll wird aufgrund dieser überschüssigen Flüssigkeitszufuhr.

Grundsätzlich würde ich die Dinge zügig verzehren und erst dann wieder frisch nachkaufen.

Riecht etwas nach dem Auftauen komisch, würde ich es zur Sicherheit nicht verzehren.

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Ohne Patientenverfügung und/oder Vorsorgevollmacht sind die leiblichen Eltern die Entscheidungsträger und Du als Nicht-Verwandte hast keinerlei Rechte oder Möglichkeiten der Einflussnahme!

Setzt Euch bei Gelegenheit zusammen und nehmt Euch die Zeit, die Dokumente (Musterformulare gibt es im Netz) auszufüllen und unterschreiben. Auch wenn man quietschgesund ist, das kann sich im ungünstigsten Fall ganz schnell ändern.

Ist ein echt doofes Thema, mit dem man sich wirklich nicht auseinandersetzen möchte (egal in welchem Alter!), aber in einer nichtehelichen Gemeinschaft meiner Meinung nach nicht entbehrlich!

Ach ja - bezüglich aller weiteren Dinge (Du fragst nach Hausstand), die so im Todesfall zu klären wären, macht ein rechtsgültiges handschriftliches Testament zusätzlich natürlich auch viel Sinn (Tipps dafür auch im Netz zu finden). Denn auch da bist Du im rechtsfreien Raum...

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Habe gerade gegooglet, das hört sich wirklich gut und gegebenenfalls sinnvoll an. Solltest Du aus gesundheitlichen Gründen wirklich Sorge haben, wäre eine kurze Abklärung bei Deinem Hausarzt angezeigt, dann bist Du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Denn BMI, Alter und eine gewisse Unsportlichkeit sind ja unter Umständen nicht die einzigen potentiellen Risikofaktoren...

Ich denke, dass die Leute, die auf das Risiko eines Infarktes hinweisen, größere Gefäß-Ablagerungen meinen, wie z. B. Gerinsel oder Thromben, die gelöst in die Herzkranzgefäße und/oder ins Gehirn wandern und Embolien etc. auslösen können.

"Nicht zu unterschätzen sind bei der Knoblauchkur auch die Nebenwirkungen wie Durchfall, Magenprobleme, Mundgeruch, Blähungen und Kopfschmerzen." Quelle: http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_f/2010/2010-23/2010-23-053.PDF

Gehört das jetzt zu "Vermutungen und Halbwahrheiten" - ich hoffe nicht, die Punkte sind eh' wurscht...?

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Nach meiner Einschätzung erfolgt die Aufheizung der Waschmaschine auf Höchsttemperatur zu Beginn des Waschprogramms, da ja auch das Waschmittel zu Beginn zugefügt wird und zu Beginn die eigentliche Reinigung der Wäsche erfolgt. "Nach hinten raus" erfolgt ja dann "nur" noch eifriges Spülen, anschleudern und Endschleudern und dazu wird nur kaltes Wasser verwendet.

Warum möchtest du mit 90 °C waschen? Ist Deine Wäsche so schmutzig oder bakteriell belastet? In der Regel reichen 30 - 60 °C für "normale" Wäsche völlig aus. Das spart dann auch Energie und die modernen Waschmittel entfalten ihre ganze Waschkraft meist schon ab 20 °C. Nur so als Zusatztipp (Immer diese Besserwisser...) ;-)

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Also im Prinzip sollte das auf der Packung irgendwo ganz klein stehen (Nährwerttabelle).

Mit Zucker hat auf jeden Fall Kalorien, da Du durch das Kauen die geschmacklichen Bestandteile des Kaugummis mit dem Speichel aus dem Gummi "herausfilterst". Am Ende schmeckt der/die/das Kaugummi ja auch nach nix mehr, Zucker, Minze etc. sind dann herausgekaut/herausgespült.

Habe gerade nachgeguckt: Fresh & Free von Aldi Süd, zuckerfrei, active peppermint hat - je 100 g - 750 kJ / 180 kcal, die ganze Packung hat 36 g, da könnte man jetzt ausrechnen, was 1 Stückchen Kaugummi da an Brennwert hat.

Auch die zuckerfreien Stormy Pfefferminzbonbons haben Kalorien.

Ergo: zuckerfrei heißt nicht Kalorienfrei! Im Gegensatz zu z. B. Cola Zero, die ist auch zero = 0 kcal...

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Ich würde auch zu einem angefeuchteten Mikrofastertuch greifen (ohne Reinigerzugabe), so wie ich es auch beim TV- oder Computerbildschirm mache.

Allerdings würde ich zum Schutz des Touch-Screen eine Schutzfolie aufbringen (habe ich beim Handy auch), um jegliches Verkratzen des Bildschirmes von vornherein zu vermeiden. Und dann kann man auch einfach mal zwischendurch mit dem T-Shirt oder einem Baumwoll-Geschirrtuch drüberreiben, ohne Angst vor Kratzern etc. zu haben.

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An erster Stelle stünde da wohl der örtliche / regionale Tierschutzverein. Die können immer helfende Hände gebrauchen. Die entsprechenden Kontaktdaten müsstest Du über das Netz herausfinden können.

Dann gibt es ja noch die ganzen überregionalen Tier- und/oder Naturschutzorganisationen wie z. B. NABU und BUND. Da gibt es dann auch regionale Verbände und Mitmach-Aktionen für Jedermann. Google Dich da mal durch, vielleicht findest Du ja ein Angebot für Dich.

Dann gibt es oft in Zoos oder Tiergärten Tierpatenschaften, die aber zumeist "nur" finanziell ausgerichtet sind, d. h. Du kannst nicht aktiv mit am Tier arbeiten.

Im Fernsehen sieht man schon mal Sendungen, wo z. B. in Afrika vor Ort bedrohte Tierarten geschützt und gerettet werden, wo auch freiwillige HelferInnen eine Zeit lang aktiv mitarbeiten. Aber das ist dann ja eine andere Dimension...

Und im Alltag einfach die Augen offen halten: Verletzte, scheinbar kranke oder hilflose Tiere zum Tierarzt oder Tierschutz bringen oder zumindest dort anrufen und Meldung machen. Ein nahe gelegener Bauernhof kann vielleicht auch eine helfende Hand gebrauchen. In der Nachbarschaft gibt es jemanden, der aufgrund veränderter Lebensumstände für sein Haustier scheinbar nicht mehr so gut sorgen kann, z. B. einfach mal fragen, ob man mit dem Hund ab und an gassi gehen darf, Klee und Löwenzahn für die Karnickel pflücken, die Nachbarkatze beschmusen und/oder seine Hilfe für die nachbarschaftliche Tierversorgung in Urlaubszeiten anbieten.

Vielleicht habe ich Dir ein paar Denkanstösse zu Deine Frage geben können...

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Ich verwende auch so einen Flachwischer vom Discounter mit einem Mikrofasertuch. Derzeit benutze ich auch einen speziellen Laminatreiniger vom Discounter, aber werde wohl wieder zum normalen Allzweckreiniger zurückkehren, da ich keinen Vorteil erkennen kann.

Alle normalen Verschmutzungen bekommt man hiermit gut weg. Wegen der Wasserempfindlichkeit des Laminats einmal gut feucht und dann möglichst super ausgewrungen nachwischen, damit es schnell trocknen kann. An der einen oder anderen Stelle mit dem Fuß noch etwas mehr Druck auf das Tuch ausüben, ist auch gut.

Habe ich hartnäckige Flecken (z. B. Ölfritzel von der Rennradkette, Abdrücke von Kunststoffrollen...) nehme ich etwas Scheuermilch auf einen gut feuchten Lappen und reibe ihn von Hand weg. Immer gut klar nachwischen!

Ich habe parallel einen Marken-Wischmopp, der ist unschlagbar für unsere Treppe in der Wohnung, aber für das Laminat einfach nicht gut genug auswringbar. Wird zwar auch sauber, geht aber viel mühseliger!

Dann kann die Reinigungsfähigkeit des Laminats natürlich von der Qualität abhängen und davon, wie lange der Schmutz schon da ist... ;-) - nichts für ungut...

Es gibt dann natürlich noch die Werbung für Markenreiniger, wo die Hausfrau frisch und lächelnd neben dem Eimer steht und alles ganz von allein blitzeblank ist...

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Also klares Wasser oder mit Universalreiniger, dann auf die Knie mit Lappen und/oder Scheuerschwamm oder Wurzelbürste oder mit dem guten alten Schrubber und viel Putzwasser schrubben. Damit geht "normaler" Schmutz und Grünspan weg. Wenn mir das Ergebnis nicht reicht, nehme ich Scheuermilch dazu, dann aber richtig gut nachspülen!

Es gibt im Handel natürlich auch jede Menge Reiniger, die je nach Fliesenmaterial angeblich die Reinigung alleine machen, aber ob das wirklich so sein kann...?!?

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Das deutet eigentlich auf eine allergische Reaktion hin. Irgendetwas im Schlafzimmer scheint nicht, nach Eurer Nase zu sein.

Da kommt erst einmal das Bettzeug in Frage, also Kissen und Decken (Daunen?), dann die Matratzen von wegen der allgegenwärtigen Hausstaubmilbe, dann die zu trocknende Wäsche bezüglich Waschmittelgeruch, Waschmittelbestandteile und gegebenenfalls hohe Luftfeuchtigkeit. Dann natürlich Hausstaub, der im Schlafzimmer ja in größerer Menge anfällt.

Vielleicht campiert Ihr mal eine Weile im Wohnzimmer. Erst einmal mit Euren normalen Kissen und Decken. Dann habt Ihr die Matratze schon getestet. War das nichts - also die Nase weiter zu, in der nächsten Nacht - wieder im WoZi, alternative Kissen und Decken verwenden (oder Schlafsäcke - auf jeden Fall ohne Daunen bzw. ein anderes Füll-Material als beim Bettzeugs!).

Ist bei einem Schlaftest die Nase morgens frei, die selben Bedingungen im Schlafzimmer - so weit möglich - wiederholen und gucken, ob das wieder klappt. Liegt es augenscheinlich nicht an Matratze, Bettzeugs, kann immer noch etwas im Zimmer eine allergische Reaktion verursachen.

Grundsätzlich ist es nicht so gut, Wäsche im Schlafzimmer zu trocknen, es sei denn, man kann den ganzen Tag die Feuchtigkeit hinauslüften. Es könnte ja auch sein, das vor Eurem Einzug in einer Zimmerecke Schimmelbefall vorlag, der nur überstrichen wurde und nun durch das Wäschetrocknen fröhlich aufblüht.

Wenn Ihr nicht herumexperimentieren möchtet, würde ich einen Allergietest beim Arzt durchführen lassen. Vielleicht kommt Ihr so ganz flott hinter den Verursacher!

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Vielleicht ist es ja keine Motte, sondern ein Falter, der auf der Suche nach Abwechslung in Dein Zimmer und unter das Kopfkissen geraten ist. Ein Falter fliegt ja eher in der Dunkelheit und unter Deinem Kissen ist es ja dunkel.

Und so eine Motte würde auch viele Wege finden, in Dein Zimmer zu gelangen. Ein Freund hat sie mitgebracht, Du selbst hattest sie irgendwo auf Deiner Kleidung oder z. B. in der Sporttasche. Sie war auf der Suche nach einem neuen Zuhause und hat an der einzigen mottenfreundlichen Zone in Deinem Zimmer eine Rast eingelegt.

Solltest Du jetzt natürlich ständig Motten entdecken, würde ich nach der Ursache/Quelle suchen. Aber eine Motte...?! ;-)

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Also die große Gießkanne ist da sicher die Standardlösung. Ich komme bei meinem Südbalkon locker auf 10 Töpfe, die meisten recht groß, und habe eine 5-l-Gießkanne. Ein bis zwei Gießgänge an einem heißen Tag reicht meistens. Ich liebe meinen Balkon und die Pflanzen, so ist das für mich okay.

Allerdings verwende ich im Sommer seit Jahren ein Bewässerungssystem aus Tonkegeln mit Ansaugschlauch. Das spart dem Blumengießer bei meiner Abwesenheit die tägliche Blumenversorgung! Dazu benötigt man je nach Topf-Größe mehrere Kegel je Topf. Dann natürlich ein Wasserbehältnis in Reichweite, aus dem der Ansaugschlauch das Wasser ziehen kann. Ich habe dazu nette Zink-Töpfe in unterschiedlichen Ausführungen zwischen den Töpfen stehen, wobei je nach Platzangebot und Aufstellformation ein Gefäß für mehrere Blumen reichen kann. So muss ich nicht jeden Tag gießen, fülle ab und an die Gefäße auf bzw. freue mich über Regen, der diese Aufgabe für mich übernimmt. Allerdings müssen die Kegel und die Schläuche gepflegt werden, damit sie nicht durch Algenbildung verstopfen.

Alternativ gibt es ja so "Kugeln am Stiel" in unterschiedlichen Materialien und Farben zu kaufen, die man mit Wasser füllt und in die Erste steckt, was dann auch eine passive Wasserversorgung für eine gewisse Zeit ist.

Nicht ganz so dekorativ wäre dann die umgestülpte, mit Wasser gefüllte Plastikflasche, die man in die Erste steckt.

Sicherlich gibt es im Gartencenter ein Bewässerungssystem, welches in Verbindung mit einer Regenwasser-Auffang-Lösung funktioniert. Aber dazu müsste man dann ja ein relativ großes Behältnis - in der Regel wenig dekorativ - auf dem Balkon aufstellen...

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Lagerst Du das Mett konsequent kühl, ist es sicher den einen oder anderen Tag länger haltbar. Wenn es aber in der Mittagssonne lecker warm auf dem Tisch gestanden hat, dann würde ich sagen, sofort danach weg damit!

Grundsätzlich gilt für Fleischwaren, sobald sie "anders" aussehen und/oder "anders" riechen als unmittelbar nach dem Kauf, ist von rohem Verzehr abzuraten.

Gerade im Sommer wäre - sofern nur für den Eigenbedarf verwendet - der Kauf kleinerer Mengen, also der Tagesbedarf, zu empfehlen.

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Eigentlich ist ja schon alles gesagt. ;-)

Eine Schulung, ein Seminar oder ein Projekt kann sowohl intern als auch extern sein. Das bedeutet, es kann durchaus auch in der Firma während der Arbeitszeit stattfinden. Oder es wird von der Firma am Wochenende in einem externen Konferenzsaal abgehalten. Oder ein externer Veranstalter führt dieses Projekt während der Arbeitszeit in der Firma oder außerhalb der Arbeitszeit in den Firmenräumen, in einem Hotel oder Institut durch. In dem Ort, wo der Arbeitgeber seinen Sitz hat oder eben ganz woanders mit Übernachtung und Anreise.

Ich denke, ein Seminar kann von einer Stunde bis zu einer Woche dauern, das kommt auf den zu vermittelnden Lehrstoff an. Manchmal sind diese Angebote freiwillig, manchmal Pflicht - aber es wird natürlich in der Firma gern gesehen, wenn man auch auf freiwilligen Tagungen ab und an "dabei ist". Manchmal musst Du für die Seminare ganz oder anteilig selbst bezahlen, manchmal trägt der Arbeitgeber alle Kosten.

Aber grundsätzlich sollst Du ja Deine Arbeit für Deinen Arbeitgeber machen. Und von daher werden Seminare etc. mutmaßlich eher die Ausnahme sein.

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Das Wichtigste ist, zu Bett zu gehen, wenn Du abends müde bist. Tagsüber solltest Du nicht versuchen, Schlaf "nachzuholen" - es sei denn, Du arbeitest im Schichtbetrieb... Nicht hinlegen, weil es 22.00 Uhr ist, obwohl Du noch hellwach bist. Dann ist eine gute Schlafatmosphäre wichtig. Ein schönes kuscheliges Bett, bequeme Nachtwäsche, optimale Lichtverhältnisse (bzw. Dunkelverhältnisse), frische Luft etc.

Angeblich hilft ja auch ein Glas warme Milch mit Honig beim Einschlafen. Eine heiße Badewanne soll auch Wunder wirken, evtl. in Kombination mit beruhigenden Aromaölen oder entsprechendem Badezusatz.

Dann ist aktive Ablenkung von den "bösen" Gedanken wichtig, was hier ja schon mit einigen Tipps gesagt worden ist, indem Du versuchst, gezielt an besonders schöne Dinge zu denken, was natürlich nicht so leicht ist. In der Psychologie gibt es den sogenannten "Gedankenstopp", meist verbunden mit einem "Körperanker". Wie das genau funktioniert weiß ich nicht, das kann man bestimmt googlen und evtl. selbst erlernen. Ich glaube, man kombiniert einen positiven Gedanken mit z. B. ans Ohrläppchen fassen und kann so den Gedankenfluss stoppen und ins Positive wandeln.

Das Mittel für gesunden Schlaf ist natürlich, problemfrei zu Bett zu gehen ("Lass die Sonne nicht untergehen über Deinem Zorn..."), was natürlich ein frommer Wunsch ist. Das Leben ist halt kein Wunschkonzert...

Ich wünsche Dir alles Gute, hoffe dass Du Deine Probleme in den Griff bekommst und in Kürze wieder einen guten Schlaf!!!

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Wenn Du morgen einen Arzttermin hast, würde ich das Ohr in Ruhe lassen. Der HNO-Arzt hat ein spezielles Gerät, mit dem er das Ohr freikratzen kann. Das kitzelt etwas und tut eigentlich nicht weh. Ansonsten kann er das Ohr durchspülen; das wird sich mutmaßlich so anfühlen, wie wenn man nach dem Baden doll Wasser im Ohr hat.

Wenn Du Sorge hast, dass es eine Entzündung sein könnte, würde ich das Ohr warm halten und vor Zugluft schützen.

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Wichtig ist, die Flasche einmal täglich mit heißem Wasser gut auszuspülen und dabei auch die Trinköffnung nicht zu vergessen (das äußere Schraubgewinde). Zur Sicherheit alle 14 Tage die Flasche "auskochen" (also nicht nur heißes, sondern kochendes Wasser hineingeben).

Dadurch, dass man mit dem Mund ja an die Flasche kommt, übertragen sich automatisch die Mundbakterien mit dem Speichel an den Flaschenhals und geraten auch in das Getränk. Kannst Du mal probieren mit Krümmeln am Mund, dann siehst Du, wie die auch automatisch in die Flasche gelangen. Und sobald sich Bakterien (das ist nicht "baba", die hat jeder Mensch) irgendwohin übertragen, wo sie sich wohlfühlen, vermehren sie sich. Das kann dann auch in Extremfällen zu Magenverstimmung oder Darmproblemen führen.

Das gleiche gilt auch für "richtige" Trinkflaschen, die es ja zum Wandern und Radfahren gibt. Auch wenn hier die Trinköffnung relativ klein ist, geraten hier trotzdem Speichel und Bakterien hinein.

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Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Erfolg!

Für eine Straffung musst Du ja die entsprechende Muskelpartie aktivieren. Vielleicht andere Schuhe beim Tanzen?

Jetzt habe ich mal überlegt, was man für den hinteren Oberschenkelmuskel gezielt machen könnte. Also schwimmen, wie von mubsi13 angeregt, soll ja die gesamte Muskulatur ohne Gewichtsbelastung beanspruchen. Beim Rad fahren trainiert man auch den gesamten Oberschenkelmuskel. Häufigkeit evtl. 2 - 3 Mal die Woche.

Gymnastisch zuhause wäre dies evtl. eine Möglichkeit: auf den Bauch legen, die Unterschenkel zum 90 °-Winkel anheben und L A N G S A M wieder absenken. Wenn Du Gewicht dazu nimmst (z. B. schwere Schuhe, Hantelmanschetten), wird der Effekt verstärkt. Kann man ja täglich mit 3 x 20 Wiederholungen ausprobieren.

Massagen sollen auch zu einer Straffung beitragen, entweder mit einer Massagebürste oder einem Luffahandschuh die Partien kreisförmig aktivieren. Wechselduschen (heiß/kalt) sollen auch eine straffende Wirkung haben. Müsste man wohl täglich machen.

Dann gibt es noch jede Menge angeblich straffender Produkte im Kosmetikfachhandel; die kosten aber viel Geld und bringen nach meiner Einschätzung nicht wirklich was (habe ich aber noch nie probiert).

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Wenn Du Dich gesund und ausgewogen ernährst, musst Du nicht unbedingt eine Diät im klassischen Sinne machen (ist eh nicht gesund).

Ich würde normal weiter essen, nur eben immer etwas weniger als sonst und dann eben ein bisschen weniger fett, weniger süß, weniger fleischig, mehr obst- und gemüsig. Bewusst und langsam essen und immer gut kauen, das macht schneller satt. Und wenn Du satt bist, auch aufhören zu essen. Nach Möglichkeit nicht so viel zwischendurch essen, viel trinken (Mineralwasser, Tee - mindestens 2 l). Als Snack lieber zu etwas Obst oder Rohkost greifen. Idealer Weise nach 18.00 Uhr nichts mehr essen, um den Körper zu entlasten und ihn in Ruhe alles verdauen zu lassen, was er tagsüber so zugeteilt bekommen hat.

Eine gezielte Diät ist oft einseitig und auch die Diät-Produkte stellen keine gesunde Ernährung dar. Wenn man dann wieder normale Nahrung zu sich nimmt, füllt der Körper seine Reserven wieder auf und man nimmt automatisch wieder (schnell) zu.

Natürlich ist eine bevorstehende Hochzeit ein guter Grund für die Traumfigur, so dass Du notfalls - wenn die gute Ernährung nicht den Erfolg bringt - für ganz kurze Zeit auch mal zu solchen Hilfsmitteln greifen könntest. Das würde ich jedoch nur im Notfall tun.

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Jain - würde ich sagen. Das lässt sich so nicht 1:1 kontrollieren und erfassen. Ich denke, das hängt von mehreren Faktoren ab.

Je nach Art des Lebensmittels muss der Körper unterschiedlichen Aufwand betreiben, um es zu verarbeiten. Z. B. kann es sein, dass er zusätzlich Magensäure zur Verfügung stellen muss, die Verdauung der Speise zusätzlich im Körper Wasser bindet sowie die Verweildauer im Verdauungstrakt auch noch länger ist als bei "guten" Speisen. So wäre kurzfristig von mehr Gewicht auszugehen. Diese Bilanz gleicht sich über den Tag/über 1 - 2 Tage normalerweise wieder aus, es sei denn, Du würdest eifrig in 2-Stunden-Schritten tagtäglich immer wieder dieses "ungute" Essen "einfüllen".

Die Kalorien stehen lediglich in Zusammenhang mit der Energie, die Du täglich verbrauchst. Da würde eine Gewichtszunahme aufgrund eines wiederkehrenden Kalorienüberschusses in der Tagesbilanz natürlich im Laufe der Zeit erfolgen.

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Ich würde sagen, noch einmal mit heißem Wasser und Spüli einweichen und 1 - 2 Stunden stehen lassen. Dann entweder mit Zahnstocher, Zahnbürste (ich verwahre für solche Fälle immer alte Zahnbürsten), Spülbürste oder Flaschenbürste durch die Ecken, dann müssten die ohne weitere Chemie sauber werden.

Beim nächsten Mal die Backform einfach mit Backpapier auslegen, das spart das Fetten und gegebenenfalls erhöhten Spülaufwand.

Ich mache Hackbraten ja immer "formlos", forme einen Laib (wie ein Brot) und lege ihn in eine Auflaufform. Die Form bleibt erhalten und da ich den Hackbraten mit Brühe angieße und Suppengrün dazu, bekomme ich direkt auch die Basis für eine tolle Soße "mitgebacken"...

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Also dazu gibt es unterschiedliche Ansätze. Tatsächlich gibt es die Meinung, dass Morgenurin getrunken oder als Einreibung gesund/heilend sein soll.

Mein Papa (war Krankenpfleger) meint, die Nieren filtern ja sämtliche Giftstoffe aus dem Wasser, so dass der Urin in der Blase völlig steril (keimfrei) ankommt. Bleibt also nur die Blase oder die Harnröhre, um evtl. Keime an den Urin abzugeben. Wäre also von daher auf jeden Fall nicht schädlich, sofern man nicht gerade eine Blasenentzündung hat...

Die Vitamine und Mineralstoffe sollen ja eigentlich den Körper versorgen und werden m. E. im Körper abgespalten und an die entsprechenden Stellen weitergegeben. So würde ich nicht von Vitaminen oder Mineralstoffen im Urin ausgehen (wissen tu ich das nicht!)

Dr. Eckhard von Hirschhausen meint in seinem Programm, dass der Körper ziemlich sauer sein wird, wenn er sich die Arbeit macht und etwas fleißig abtransportiert, um es dann wieder eingefüllt zu bekommen...

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Also wenn Du vermutest, dass die Schmerzen mit den Blutgefäßen zusammenhängen (auch durch die stehende Tätigkeit), dann wäre es evtl. sinnvoll, einen Phlebologen aufzusuchen (Facharzt für Gefäßerkrankungen, Krampfadern etc.). Dafür benötigst Du allerdings zwingend eine Überweisung des Hausarztes.

Dann würde ich statt Schmerz- und/oder Rheumamitteln auf venenfreundliche Mittel und Maßnahmen zurückgreifen. Venenfreundlich ist in erster Linie die Durchblutung in den Beinen anzuregen, da bei zu wenig Bewegung (oder zu viel stehen) das Blut nicht so gut zurück zum Herzen fließen kann (Ist ja der weiteste Weg).

Eine einfache Übung - die Du überall, vorzugsweise im Sitzen - machen kannst ist die sogenannte Venenpumpe. Füße flach auf den Boden und dann z. B. 10mal den Vorderfuß anheben, dann 10mal die Ferse anheben und wieder wechseln und evtl. 3 x wiederholen. Das regt die Durchblutung an. Immer mal wieder zwischendurch machen. Dann natürlich möglichst viel Bewegung in den Tag einbauen; zu Fuß gehen oder belastungsfreie Bewegung oder sogar Sport machen, z. B. Rad fahren oder schwimmen. Schlecht sind stop-and-go-Sportarten (z. B. Tennis, Badminton, joggen, springen, hüpfen)

Es gibt auch Venencremes, die gut für die Gefäße sind oder sein sollen. Kompressionsstrümpfe bewirken ebenfalls, dass der Venenfluss unterstützt wird. Es gibt frei verkäufliche Produkte, deren medizinischen Wert ich nicht beurteilen kann. Am Besten sind dann wohl die Strümpfe aus dem Sanitätsfachhandel. Dein Arzt kann Dir die Strümpfe verschreiben, die werden dann extra für Dich und Deine Größe im Fachgeschäft angepasst. Wenn die Schmerzen in den Oberschenkeln angesiedelt sind, würde ich zu langen, halterlosen Strümpfen oder sogar zu Strumpfhosen - ich weiß, ist im Sommer lecker warm... - raten. Kniestrümpfe würden da m. E. nicht reichen.

Zur Kostenbeteiligung:

"Wirtschaftliche Zuzahlung - Quelle: ttp://www.sanitaetshaeuser.com/kompressions.php

Neu seit dem 01.01.2005 ist die wirtschaftliche Aufzahlung. Die Krankenkassen haben im Dezember sogenannte Festbeträge für folgende Artikel eingeführt: Inkontinenz, Kompressionstherapie und Schuheinlagen! Im Klartext die Krankenkassen übernehmen weniger als vorher. Da die Waren jedoch immer noch das gleiche kosten wird die entstandene Differenz dem Kunden berechnet. Von der Zuzahlung kann der Patient nicht befreit werden! Je nach Befreiungsstatus ist zusätzlich zur wirtschaftlichen Aufzahlung noch die gesetzliche Zuzahlung zu leisten (siehe oben).

Beispiel Kompressionsstrümpfe Warenwert 100 Euro – Kassenanteil/Festbetrag 70 Euro Gesetzliche Zuzahlung 7,00 Euro (wird vom Festbetrag berechnet) Wirtschaftliche Zuzahlung 30,00 Euro (Differenz Warenwert zum Festbetrag)"

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Wenn ich Fleisch marinieren möchte, mische ich selbst in einer Tasse Öl (Sonnenblumen- oder Olivenöl) mit Gewürzen an, welche ich dann mit einem Pinsel auftrage.

Ich gebe dann das Spülmittel (klappt erfahrungsgemäß mit Aldi-Süd-Spüli und auch mit Pril) in etwas großzügigerer Menge in die Tasse, in der sich auch der Pinsel befindet, dann heißes (!) Wasser hinein, etwas stehen lassen. Heiß (!) mit klarem Wasser abspülen -> dann ist alles Öl weg. Warum das nun bei Dir nicht klappt, dafür habe ich keine Erklärung. Hast Du schon mal probiert wie gut (oder schlecht) das Fleisch ohne Öl schmeckt? Vielleicht kannst Du mit einer Gewürzvariation auch ein tolles Geschmackserlebnis erzielen und umgehst damit das Öl-Problem.

Keinesfalls mit weiteren Reinigungsmitteln oder was auch immer experimentieren - es geht ja um Nahrungszubereitung!

Grundsätzlich mache ich das mit dem Öl einstreichen nur in Ausnahmefällen, da für meinen Geschmack einfach zu viel Spüli nötig ist, um das Öl wegzubekommen (Du weißt schon Umwelt und so).

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IKEA selbst empfiehlt selbst seine SPARSAM Energiesparlampe E14 4,99 €/2Stück, jeweils 7 W (aber das weißt Du ja sicher).

Habe mir die Lampe soeben angeguckt. Ich denke, die Wahl der Birne ist hier auch Geschmackssache. So wie sie abgebildet ist, sieht sie schon nett aus. Also würden m. E. die "normalen" Energiesparlamen (die mit den "Röhren") ausscheiden. Inwieweit LED da gut zu aussehen, müsste man dann mal ausprobieren.

Im Bad ist es ja so, dass man - je nachdem was man gerade macht - schon mal etwas mehr Licht benötigt. Vielleicht wäre eine Kombination aus Birnen unterschiedlicher Leuchtkraft und Leuchtrichtung empfehlenswert. Aber das müsste man natürlich ausprobieren und dazu unterschiedliche Birnen kaufen. Soll ja nicht blöd aussehen...

Indirekte Strahlerbirnen (die mit der Silberkappe) könnte ich mir auch gut vorstellen und hätten natürlich den Vorteil, nicht zu blenden (außer vielleicht als Reflektion von der Lampe).

Wie lange eine Birne benötigt, um die volle Leuchtkraft zu entfalten, steht auf der Packung. Es gibt also welche mit und ohne Einschaltverzögerung.

Der Sparfuchs in mir würde unbedingt zu LED raten, kann auch nett aussehen - so mit den vielen kleinen kreisförmig angeordneten Birnchen innendrin. Und vom Umweltaspekt sind die normalen Energiesparlamen wegen des Bleigehaltes eigentlich gar nicht zu empfehlen. Es gibt aber Leuchtmittel (auch schon mal im Discounter), die ausdrücklich bleifrei bzw. bleireduziert sind.

Den Stromverbrauch kannst Du einfach selbst ausrechnen. Wattzahl z. B. Osram 3 x 6 W + 2 x 11 W = 18 W + 22 W = 40 W; den Preis pro kWh kannst Du in Deiner Stromrechnung nachgucken.

Vielleicht konnte ich Dir etwas helfen (schlimmstenfalls habe ich Dich nur noch mehr verwirrt...)

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Als kurzfristige Hilfe mögen diese Tropfen ja gut sein, aber längerfristig muss die Ursache abgeschaltet werden. Ich denke auch, dass ein Vergleich zu Nasentropfen gerechtfertigt ist. Wobei diese ja sogar süchtig machen können.

Eine Ursache für zu trockene Augen kann sein, dass Du zu wenig blinzelst. Das kann der Fall sein, wenn man zu viel liest, am PC sitzt, Fernsehen guckt, konzentrierte Feinarbeit verrichtet (Uhrmacher) und vieles anderes mehr.

Also mehr bewusst blinzeln, dann brauchst die Tropfen evtl. bald nicht mehr. Vielleicht ab und an mal Tränen vergießen (Freudentränen tun's auch - Du sollst ja nicht unglücklich sein...)

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Grundsätzlich ist es so, dass Alkohol (egal ob Bier, Wein, Schnaps, Alkopop oder was auch immer) viele Kalorien hat und von daher nicht unbedingt zu empfehlen ist (vom Alkoholgehalt mal ganz abgesehen).

Bei einer ausgewogenen, gesunden Ernährung zum Abnehmen ist aber die berühmte "kleine Sünde" gar kein Problem, so lange sie nicht zur Regel wird.

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"Die Gesundheits-Vorsorgeuntersuchung ab 35 Alle gesetzlich Versicherten haben ab dem Alter von 35 Jahren im Abstand von zwei Jahren einen Anspruch auf eine Gesundheitsuntersuchung zur Früherkennung von Erkrankungen, insbesondere zur Früherkennung von Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen sowie der Zuckerkrankheit." - Quelle: http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/leistungen/frueherkennung-vorsorgeleistungen.html

Für Frauen gibt es zusätzlich ab 20 Jahren bzw 30 Jahren eine gynäkologische Vorsorgeuntersuchung.

Bei familiärer Vorbelastung oder im Falle von akuten Symptomen kann der Hausarzt aber jederzeit auch eine Untersuchung durchführen, die eigentlich zur Vorsorge gehören würde.

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Ich denke, das liegt an der Gewürzmischung und Zubereitungsart der Nudeln.

Habe gerade kritisch meine gesammelten ALDI-Nudeln beguckt, aber nix gefunden. Meine aber, so etwas auch schon mal gesehen zu haben.

Habe vor einer Weile mal selbst Spätzle gemacht und da kam in den Nudelteig Muskatnus hinein, was zu braunen Flecken in der Nudelmasse führte.

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Magersucht ist eine schwere Krankheit, die nicht nur durch minimales Essen, sondern auch auf psychischer Ebene durch eine gestörte Selbstwahrnehmung begleitet ist. Magersüchtige können einfach nicht "normal" essen, was gegebenenfalls einen Jojo-Effekt hervorrufen könnte. Eine Magersucht benötigt in der Regel einen gewissen langen Zeitrahmen um zu entstehen.

Eine Diät ist immer kurzfristig angesetzt und erfordert gewisse "unnormale" Nahrung (nur Eier, keine Eier, nur Brot, gar kein Brot, viel Sauerkraut, nur Kohlsuppe etc.), was unweigerlich Heißhungeranfälle und Fresslust hervorruft. Außerdem sagt die Diät nur, was man zum Abnehmen essen oder nicht essen soll, lässt einen in der Frage, wie man dann nachher essen soll, völlig im Dunklen. Durch die Phase des Verzichts isst man unbewusst mehr und vor allem die Dinge, die einem so richtig gefehlt haben. Und da man durch die Diät nicht gelernt hat "normal" zu essen, isst man so wie vorher (was ja mutmaßlich zu zuviel Gewicht geführt hatte) und die Spirale klettert wieder fröhlich aufwärts....

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Die Sache mit der Darmentleerung macht man meines Wissens im Zusammenhang mit Heil-Fasten um eine mögliche Vergiftung des Körpers zu vermeiden und weil das Ziel des Heil-Fastens m. E. auch eine körperliche Reinigung beinhaltet. Also quasi das Zimmer ausräumen, um Platz für was Neues zu schaffen...

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Also da gibt es die Maus, den Menschen und die Schildkröte. (Ein schöner Anfang für eine Kindergeschichte...)

Die Maus rast durch ihre Welt, hektisch, immer auf dem Sprung und das kleine Herz pummert vor sich hin. Sie lebt nicht lang (auch ohne Katzen, Raubvögel oder so).

Der Mensch ist mal mehr, mal weniger schnell, mal mehr oder weniger hektisch, das Herz wird nur unter Anstrengung oder Stress schneller, beruhigt sich aber, wenn die "Gefahr" vorbei ist und so lebt der durchschnittliche Mensch eben durchschnittlich, aber auf jeden Fall länger als eine Maus.

Die Schildkröte an und für sich ist langsam und gemütlich unterwegs. Egal ob sie eine Land- oder Meeresschildkröte ist. Sie isst langsam, sie geht langsam, sie schwimmt langsam, sie kommt langsam aus dem Panzer heraus, nur hinein geht es schon mal etwas schneller. Und da wird das Herz wohl auch gemütlich vor sich hin schlagen und daher werden sie steinalt, sofern ihnen nicht die Suppe dazwischen kommt.

Aber vergleichen lässt sich das jetzt nicht wirklich. Wenn der Mensch nun alles im Schildkrötentempo verrichten würde, wäre das z. B. für Herz und Lunge, Blutkreislauf, Nährstoffversorgung und Schadstoffabtransport gar nicht gut. Also ein wenig ist das nun auch eine Frage der Spezies.

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Du willst doch nicht ernsthaft nix anderes zu Dir nehmen? Ich finde ja den TV-Spot ganz sympathisch und den Hund den absoluten Knaller, aber von solchen Produkten halte ich nichts. Machen die auf der Packung keine Versprechung zur potentiellen Abnahme?

Okay, wenn Du jetzt unbedingt in 9 Tagen das megatolletrendigeallefalleninohnmacht Kleid anziehen möchtest, welches Du versehentlich ein klein wenig zu eng gekauft hast, dann mag das ja eine Methode sein.

Aber selbst zur Gewichtsabnahme - das habe ich hier schon an der einen und anderen Stelle kundgetan - kann ich aus eigener Erfahrung mit dem Thema "Diät und die Jojos" - nur zu einer normalen ausgewogenen Ernährung raten mit weniger viel, weniger fett, weniger süß,weniger zwischendurch, nix nach 18.00 Uhr, mindestens 2 l trinken (Mineralwasser oder Tee) und vor allen Dingen keine Light-Produkte, da hier in der Regel wichtige Nährstoffe lediglich durch Wasser ersetzt sind und Süßstoffe sind ohnehin kontraproduktiv.

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Also Tee gegen Geruch habe ich noch nicht gehört.

Geruchsaufnehmer sind z. B. - wie unten schon beschrieben - Essig bzw. durchgefiltertes Kaffeemehl.

Essig in eine kleine Tasse oder Schale geben und in die Schuhe stellen, am besten in einer Box oder Tüte verschließen, könnte helfen.

Einen benutzten Papierkaffeefilter mit durchgefiltertem Kaffeemehl (geht mutmaßlich auch mit Pads) ebenfalls in Tasse oder Schale mit den Schuhe in "einen geschlossenen Raum" geben.

Je nach Intensität des Geruchs ein bis zwei Tage so belassen und dann mal "nachschnüffeln".

Für Schuhe habe ich diese beiden Verfahren noch nicht ausprobiert, allerdings für den Kühlschrank (nach Lagerung von aromatischem Käse) sowie Aufbewahrungsfrischhaltedosen (ebenfalls nach leckerem Käse)

Ich weiß ja nicht, warum die Schuhe stinken... Es gibt Einlegesohlen - auch für kleines Geld - die unangenehmen Geruch von vornherein vermeiden.

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Das grundlegende Problem bei den Quappen ist, dass sie zu Fröschen werden. Was an sich ja kein Problem darstellt... ;-)

ABER Herr bzw. Frau Frosch neigen naturgemäß dazu, zur Paarung wieder an den Ort zurückzukehren, wo sie Frosch geworden sind. Daher die eifrigen Krötenwanderungen und die lieben Menschen, die den Fröschen und Kröten über die Straße helfen.

Wenn - das Ernährungsproblem als gelöst vorausgesetzt - nun eines Tages Dich Frösche aus dem Glas anblicken, müssen die ja irgendwo artgerecht hin. Wäre gut, wenn sie in einem Teich zum Frosch werden, da haben sie dann direkt ihre "Basisstation" und vor allem artgerechte Bedingungen...

Vielleicht doch nochmal drüber nachdenken... Bei einem nahe gelegenen Teich könnte man ja auch ab und an nach dem Rechten schauen. Oder eben im eigenen Garten neben dem Pool auch noch ein kleines Biotop anlegen zur Froschforschung.

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Grundsätzlich ist es so, dass die modernen Kunststoff-Flaschen für Erfrischungsgetränke nicht geschmacksneutral sind, so wie es z. B. "die guten alten" Glasflaschen sind. In der Reinigung der Mehrwegflaschen kommen keine Chemikalien zum Einsatz, sondern nur mega-heißes-Wasser mit Hochdruck.

Nun gibt es Menschen, die ihre Flaschen vor der Rückgabe schon mal anderweitig verwenden. Als Gießkanne, als Aufbewahrung von Flüssigkeiten, zum Saft selber einkochen etc. Je nachdem, was da so alles vorher in der Flasche war, schmeckt man das durchaus heraus...

Ich bin jetzt mal davon ausgegangen, dass es sich um eine Mehrwegflasche handelt.

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Also aktuell ist mir nur die Werbung vom Drogeriemarkt Rossmann bekannt, da kann man Verpackungen der Eigenmarke ISANA mit Hilfe von eigenen Fotos designen lassen: http://www.rossmann.de/mein-design.html

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