Sieh dir das mal an:

https://www.youtube.com/watch?v=cQTVxg8ybfY&feature=share

unbedingt bitte auch das Ende ansehen!

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Deine wunderbare Frage beschäftigt mich, seitdem ich sie gestern gelesen hatte. Danke dafür, Machtnix 53!

Und wenn ich mich für deine Frage bedanke (und beim Lesen der Antworten) fällt mir auf, dass sich zu bedanken und Dankbarkeit zu empfinden, nicht unbedingt das Gleiche ist. Sicherlich gibt es eine Schnittmenge, so denn der Dank an jemand anderen nicht nur eine Floskel ist.

Dennoch findet wahre, tief empfundene Dankbarkeit zumindest für mich auf einer anderen Bewusstseinsebene statt. Wenn Dankbarkeit mich erfüllt und mir Glücksgefühle schenkt, mich eins sein lässt mit allem, was mich umgibt, dann ist das ein Gefühl, was zunächst mich erfasst und nicht unbedingt direkt nach außen transportiert wird oder auch werden kann.

Natürlich kann ich versuchen, andere daran teilhaben zu lassen, aber vermutlich wird es mir nie ganz gelingen. Das muss es auch nicht, denn jeder hat m. M. n. das Potenzial, Ähnliches zu erfahren und sich davon erfassen zu lassen.

Nun stellst du die Frage, warum es vielen so schwer fällt, dankbar zu sein. Ich verstehe "dankbar zu sein" in deiner Frage als das wahrhaftige Gefühl, das eine Lebenseinstellung darstellt, die man lernen muss zu (er)leben. Hier scheint es wohl zu hapern, vermute ich.

Unsere schnelllebige, konsumorientierte, kapitalistische Zeit nimmt viele wohl in ihren Bann, lässt sie mitschwimmen im Fluss von größer-schneller-besser. Ein sich verselbstständigender Prozess, aus dem man nur willentlich austreten kann. Aber diese Alternative muss dafür eben auch zur Verfügung stehen, womit ich ganz einfach die Kenntnis meine, dass es auch eine andere Sichtweise des Lebens und seinen Zielen geben kann außerhalb dessen, was uns mannigfaltig umgibt.

"Dankbarkeit" kommt heute ja bald antiquiert rüber, hat es doch nichts mit Gewinn und Verlust zu tun. Es gehört schon ein gewisses Maß an Demut (auch ein Gefühl, was eher nicht mehr zur heutigen Gesellschaft(sform) passt) und Kontemplation dazu, sich selber zurückzunehmen und bescheiden aber erfüllt dankbar zu sein.

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Komme nicht aus toxischer Beziehung raus?

Hallo, Ich habe meinen Partner kennengelernt als ich 14 war und er war zu der Zeit 16. Früher hatten wir eine ständige On-Off Beziehung, die ich beendete. Dann kam er kurz bevor ich 16 wurde wieder und er war total süß und stellte mich da als wäre ich perfekt und er stellte mich schon fast Gottgleich da. Zu der Zeit war ich eher unglücklich in meinem Leben und habe mich deshalb wahrscheinlich darauf eingelassen. Naja dann waren wir 1 1/2 Jahre (bis diesen Januar ) zusammen. Es war die Hölle und ich fühlte mich die meiste Zeit sehr unglücklich, ging auch für 3 Monate in eine Klinik. Aber das Problem war nicht ich sondern er. Der Text wird zu lange, wenn ich alles erkläre.. aber er hatte mich die ganze Beziehung Emotional wenn auch nicht Körperlich betrogen mit "einer normalen Freundin" und da ich emotional so abhängig war, niemanden sonst hatte, habe ich das hin genommen. Er log mich ständig wegen ihr an und wenn ich mich beschwerte galt ich als zu Eifersüchtig und irre. Es war immer meine Schuld. Naja dann machte er im Januar schluss weil wir ständig deswegen stritten. Es waren zwei Wochen in denen wir keinen Kontakt hatten und ich fand direkt Freunde und mir ging es besser. Doch dann als er merkte das ich nicht bettle etc. kam er und machte alles dafür damit ich wieder mit ihm zusammen kam, versprach mir sogar den Kontakt Abbruch zu dieser Freundin. Das war ja das was ich immer wollte, da ich dachte dass sonst alles so schön hätte sein können.. Naja wir kamen dann wieder zusammen. Das hielt dann 2 Monate bis ich heraus fand dass er immer noch hinter meinem Rücken Kontakt zu ihr hatte und die beiden einen Plan gemacht haben wie sie wann schreiben konnten usw... (trotzdem war ich am ende die die gebettelt hat und er machte Schluss)naja dann suprise nach 3 Monaten Funkstille kam es wie es kommen musste. 100000 Lügen von ihm, er war aus der Schule und schien ruhiger geworden zu sein. Also bekam er mich wieder dazu mit ihm zusammen zu sein (diesmal mit einer anderen kranken Taktik). Naja zu der Freundin hat er keinen Kontakt mehr und hat sogar zugegeben, dass es keine normale Freundschaft war, aber er hätte mich nie betrogen. Er gab sogar zu dass er narzistsich veranlagt sei und gerade als wir zusammen waren sein Selbstbewusstsein so überhöht war und er einfach ein Narzisst war. Aber es fängt wieder an.. ( Fortsetzung in der Nächsten Frage, ist nicht mehr viel)

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"da ich dachte dass sonst alles so schön hätte sein können.. "

Das ist der entscheidende Satz, den du oben formuliert hast. "Hätte sein können" heißt doch übersetzt: es war nicht schön, wobei du die Hoffnung hattest, die Beendigung des Verhältnisses zu der Freundin würde euch zu eurem Glück fehlen. Aber das hat sich nicht bestätigt.

Du bist noch sehr jung und in dem Alter, in dem man/frau die ersten Erfahrungen in Beziehungen macht. Da hofft man/frau oft auf Veränderungen des anderen, damit sich alles zum Besseren wenden möge. Das scheint eine Erfahrung zu sein, die wohl fast alle durchmachen.

In einem Buch über Beziehungen habe ich dazu einmal etwas gelesen, das mir sehr eingeleuchtet hat. Sinngemäß hieß es, dass der Frosch, den du küsst, niemals zum Prinzen wird, sondern immer der Frosch bleibt, den du gerade küsst.

Soll heißen: entscheide dich für oder gegen jemanden in dem festen Bewusstsein, dass er so ist und bleibt, wie du ihn gerade vor dir hast.

Noch deutlicher wird es, wenn du dich einmal selber kritisch hinterfragst, was du ganz realistisch betrachtet dauerhaft an dir elementar ändern kannst.

Ich bin mir sicher, du weißt, was zu tun ist!

Alles Gute!

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Der Zahn ist durchgebrochen, wodurch Bakterien ins Innere dringen konnten, die nun zu einer Infektion geführt haben. Bevor es allerdings zu einer Vergiftung kommt, wirst du sehr wahrscheinlich freiwillig zum Arzt gehen, weil die Schmerzen unerträglich werden. Deswegen rate ich dir, alsbald zum Zahnarzt zu gehen, um dich behandeln zu lassen. Abwarten wird nicht zur Abheilung führen.

Gute Besserung!

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Kann es sein, dass der Arzt sich etwas anders schreibt?

Vielleicht ist es ja der hier: Dr. Sonali Pechlivanis

http://www.imibe.de/institut/mitarbeiter/weitere/

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Hast du keine Hundehaftpflichtversicherung?

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Das Kongruenzprinzip besagt: "Das Kongruenzprinzip der Organisation ist in der Organisationslehre der Grundsatz, dass Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung und Informationen an nachgeordnete Stellen deckungsgleich übertragen werden müssen." (Wikipedia)

Deckungsgleich muss also übertragen werden!

In deinen Beispielen bedeutet das, dass du

bei 1+2: eine Menge=Einzahl mit lag=Einzahl verwenden musst.

Bei 7: jeder Kunde...=Einzahl, weil es um jeden einzelnen geht, kombinieren mit ist=Einzahl.

Bei 9: dieser Schrank und dieser Tisch ist eine Aufzählung, die aus zwei Teilen besteht, also Mehrzahl, deswegen wird hier auch das Verb in der Mehrzahl verwendet.

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Die Antwort auf deine Frage, wie du ihn zum Nachdenken oder Ändern bringst, lautet: gar nicht.

Was du beschreibst (auch in deinen Kommentaren), klingt für eine Beziehung leider sehr dürftig. Ich lese heraus, dass er der einzige Mensch ist, mit dem du befreundet bist und du deshalb diesen Kontakt nicht aufgeben willst, obwohl er deine Bedürfnisse nicht befriedigt. Es funktioniert nicht, fasst du es zusammen.

Wenn eine Beziehung so grundlegend nicht funktioniert, wie du es schilderst, dann liegt es 1. an beiden und 2. kannst du deinen Freund nicht so ändern, dass er sich in allen Punkten um 180 Grad dreht (den anderen ändern zu wollen, halte ich eh für eine Illusion).

Das und damit DEIN Problem ist deine Isolation, in der du lebst. Die solltest DU ändern, damit du dann auch einen Partner finden kannst, der zu deinen Bedürfnissen passt.

Dass das einfacher gesagt als getan ist, ist natürlich klar. Aber versuche doch in einem ersten Schritt herauszufinden, warum du so wenige Kontakte hast und was du daran ändern könntest.

Nicht zuletzt solltest du dir aber auch überlegen, ob du dir professionelle Hilfe bei einem Therapeuten suchst, um deine Probleme in den Griff zu bekommen.

Alles Gute!

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"Seitdem investiere ich nicht mehr.", schreibst du und das klingt für mich wie eine Schieflage von vornherein.

Man investiert im ökonomischen Sinn in etwas, woraus man sich Gewinn verspricht. Gerade bei Freundschaften, die aus gegenseitiger Sympathie entstehen (sollten), kennzeichnen ökonomische Begriffe wie hier Investition eine Absicht zum eigenen Vorteil.

Das sollte kein angestrebtes Ziel einer Freundschaft sein, die aus freundschaftlichem und freiwilligem Geben und Nehmen besteht. Könnte es sein, dass du mit falschen Voraussetzungen an Freundschaften herangehst?

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Die Urangst?

(Den Titel musste ich anpassen, es geht primär drum eure größten Ängste und Meinungen zu meiner Theorie zu hören)

Ich habe eine Theorie bezüglich Ängst und um die zu besprechen, wüsste ich gerne was eure Ängste sind. Bzw die größte Angst oder die größten Ängste.

meine Theorie:

mir ist aufgefallen, dass man quasi jede Angst in irgendeiner weise auf den Tod zurückführen kann. Der Tod wäre dann laut meiner Interpretation der Verlust des Bewusstseins und genau davor hat man Angst: sein Bewusstsein, sich selbst zu verlieren.

beusoiele:

Angst vor giftigen Spinnen -> Angst davor zu sterben. Angst vor Giftschlangen -> Angst zu sterben. Angst vor Höhen -> Angst zu sterben. Angst vor der Dunkelheit -> Angst auf irgendeine Weise im Dunkeln zu sterben. Etc.

so bin ich dann irgendwann bei der Angst vor Haien oder Löwen gewesen. Aber Haie und Löwen töten nicht unbedingt. Es ist ziemlich wahrscheinlich von einem haiangriff Lebens zu entkommen, auch wenn dann meistens irgendwas fehlt.. da dachte ich mir, dass man davor auch angst haben kann/hat: Teile seines Körpers zu verlieren. Das passt dann nicht zum Verlust des Bewusstseins, es wäre Verlust des Körpers. Aber es ist weniger angsteinflößend sein Gehirn in einen Roboter transferieren zu lassen, als verstümmelt zu werden (je nachdem wie intensiv). Und als Roboter hat man seinen (ursprünglichen) Körper gar nicht mehr. Drum meine Überlegung:

man hat Angst davor seine Fähigkeiten zu verlieren. Die Fähigkeit zu gehen, die Arme zu bewegen,..

ergo: man hat Angst davor seine Identität zu verlieren. Sein Bewusstsein, Fähigkeiten, Erinnerungen, Errungenschaften,.. alles was einen ausmacht. Das sehe ich als die einzige tatsächliche Angst des Menschen Bzw eventuell jeden Tieres

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Eine Theorie gilt als widerlegt, wenn es Ausnahmen davon gibt.

Die verbreitete Angst vor nicht-giftigen Spinnen, dem eigenen Spiegelbild, vor Licht oder einer bestimmten Zahl, um nur einige zu nennen, bilden schon Ausnahmen zu deiner Theorie, was diese falsifiziert.

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Alles hört sich falsch an, weil das Abitur die Voraussetzung für ein Studium (Uni oder Hochschule) ist, das du offensichtlich gar nicht erst angefangen hast, weshalb du mit dem Studium nicht aufgehört haben kannst.

Falls du jedoch das Studium der deutschen Sprache z. B. meinst, dann klingt 1 und 5 ganz gut.

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Die Beulen sind Ausdruck einer allergischen Reaktion, mit der du auf jeden Fall zum Arzt gehen musst. Hautarzt wäre die erste Wahl, sonst gehe zum Hausarzt.

In der Intensität, wie du es schilderst, ist es gefährlich! Es muss abgeklärt werden, worauf und wie stark du allergisch reagierst.

Gute Besserung!

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"Ich bin mir nicht sicher, aber ich behaupte diesem Satz ist richtig,..."

Hier muss es allerdings dieser heißen! Welcher Satz ist richtig? Dieser Satz. (Und nach behaupte muss noch ein Komma hin.)

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"Normal bin ich keine die sich nur auf eine Sache einlässt", schreibst du und in einem Kommentar: "wir haben auch darüber geschrieben ob es jetzt das richtige ist was wir da tun. Das man das nicht bereut und ich schäm mich heute auch etwas dafür."

Wenn ich dich richtig verstehe, dann geht es dir darum, keinen "falschen" Eindruck zu hinterlassen, der dir einen realen Zugang zu dem Mann von vorherein verbauen würde.

Nun kann man sich auf den Standpunkt stellen: da haben sich zwei Menschen gleichzeitig auf etwas eingelassen, das sich aus der Situation heraus ergeben hat. Ihr hattet offensichtlich beide Spaß daran. Wer wollte daran etwas auszusetzen haben und womöglich den anderen für etwas "verurteilen", woran beide den gleichen Anteil hatten? (Ich unterstelle, dass ihr beide in einem Alter seid, in dem sexuelle Handlungen legitim sind.)

Wenn dir nun Bedenken im Nachhinein kommen, dann kann das nur mit Moral zu begründen sein, hier sogar einer unterstellten Doppelmoral. Wenn beide im Einverständnis miteinander etwas tun, dann könntest du als Frau dafür "abgestempelt" werden, während es beim Mann toleriert ist.

Wie der Mann, mit dem du gechattet hast, moralisch gepolt ist, kann hier allerdings keiner beurteilen. Da dir der Kontakt zu ihm wichtig ist, würde ich ihn (den Kontakt) aufrecht erhalten und sehen, was sich daraus ergibt. Meiner Meinung nach hast du dir nichts vorzuwerfen.

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