Ein Tipp ganz abgesehen vom Futter: nimm das Fohlen nicht gleich zu dir, sondern gib es auf eine (Fohlen-)Weide! Da steht es mit anderen Pferden, im Idealfall jung und alt gemischt, und hat so die Chance, sich körperlich, sozial und seelisch zu entwickeln und zu lernen.
Nachdem ich mit einem 3jährigen arbeiten durfte, der vermutlich nie mit älteren "Kollegen" zusammen war und was ordentlich schief ging, bin ich extrem dafür, dass so junge Tiere in die Schule gehen!! Wir können sie noch früh genug zu uns holen.

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Erbsbein
Kronrand
Ganasche
Kandare
Gogue
Stollen
Springglocken
versch. Fellfarben
versch. Abzeichen
versch. Hufschlagfiguren
versch. Hindernisse
versch. Disziplinen
Mash
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Mit 55kg kannst du selbst für ein 170cm grosses Pferd zu schwer sein, wenn das Pferd falsch/ gar nicht bemuskelt ist.

Hingegen ein 130er Pony, welches die Muskeln am rechten Fleck hat, trägt dich locker.

Was ich damit sagen will: es kommt nur bedingt aufs Stockmass an! Wir Reiter müssen endlich von der Vorstellung wegkommen, dass ein grosses Pferd mehr Gewicht tragen mag! Ist bei uns Menschen ja auch nicht so, oder?!

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Leute, es kommt weder auf die Rasse noch auf die Grösse des Pferdes an!!

Nur weil ein Mensch 1.80m gross ist, kann er nicht mehr Gewicht schleppen, als jemand, der 1.50m gross ist, oder? Genau so ist es bei den Tieren! Es kommt ganz auf dem Trainingszustand und die Bemuskelung an!

Und es kommt darauf an, WIE jemand reitet! Wer dem Pferd permanent in Rücken plumpst kann auch mit 50kg zu schwer sein.

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1. Ja. Ich arbeite in einem Stall, da stehen 8 Shettys mit zwei Grossen in einer Herde. Klappt ohne Probleme. Voraussetzung, die verstehen sich alle!

3. Ich wäre für barhuf! Die Verletzungsgefahr ist kleiner (dass sich Pferde und Ponys mal "streiten" oder miteinander spielen ist natürlich!). Und wenn Eisen, dann nur vorne.

5. Nehmt die, die Kraftfutter kriegen raus und füttert sie angebunden.

7. Heu und Kraftfutter und Stroh.

Dankt daran, dass die Pferde nicht immer auf die Graskoppel können! Wenn's nass ist, bleibt da nicht viel übrig, wenn du die Pferde rauslässt!

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Den französischen Zopf solltest du beidseitig machen, wenn der Tinker so dicke Mähne hat. Dann wird es schöner und ist auch einfacher. :)


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Durch Biegung kannst du viel erreichen. Wenn du ihn biegst, kann er nicht mehr rennen.

Ich denke aber, wichtiger ist es, die Ursache zu finden. Wie sitzt du? Ist dein Sitz evtl nicht ausbalanciert und es ist ihm unangenehm? Wie benimmt er sich unter anderen Reiter? Wie, wenn er frei läuft? Rennt er panisch? Ist er einfach nur schnell unterwegs?

Was auch helfen KÖNNTE: wenn er rennen möchte, dann lass ihn rennen. Treib ihn sogar noch vorwärts. Solange, bis du merkst, er möchte eigentlich nicht mehr rennen. Dann machst DU aber weiter.

Wenn er wirklich nur rennt, weil er vorige Power hat und dich nicht ernst nimmt, dann kann das helfen. So wird es ihm bald vergehen, die Rennerei.

Mir hat mal eine RL gesagt: nimm dir vom Pferd, was es dir gibt. Wenn dir zum Beispiel ein Pferd im Gelände doof tut und immer so vor sich hintrabt, dann lass es Piaffieren. Geht es vor lauter Übermut seitwärts, dann schick es seitwärts. Will dein Pferd rennen, dann schick es vorwärts.

Aber eben: zuerst würde ich abchecken, ob es nicht vielleicht doch am Reiter liegt. Und das kann nur eine RL.

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Kann aber auch Nesselfieber sein. Wenn sich diese "Beulen" noch weiter ausbreiten sind es bestimmt keine Mücken-/Bremsenstiche! Am besten lässt du das von einem TA untersuchen. Auch wenn es eine allergische Reaktion auf einen Stich ist, kann das böse enden...

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Naja, meine RB zum Beispiel hasst alles, was sich in der Luft bewegt und summt/ brummt. Die kriegt relativ schnell einen "Wutanfall", egal ob Fliege, Breme, Biene oder Wespe. Andere stören sich an gar nichts! Das ist halt von Pferd zu Pferd unterschiedlich! Und wenn du niemanden aus der Pferdefraktion verärgern möchtest, fragst du am besten nach, was sie zu dem Vorhaben meinen. Sie kennen ihre Pferde am besten :)

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Spiel mal Quizduell, dann weisst du für was man das wissen sollte xD Ne aber im Ernst: Ich verstehe dich eigentlich ganz gut. Stecke selbst gerade in so einer Situation. Mache die Fachmatur in Pädagogik um danach Kindergärtnerin zu werden und muss Redoxreaktionen erklären können, irgendwelche mathematische Beweise, Strahlenoptik, etc. Wofür? Kinder von 5-7 Jahren möchten doch das nicht wissen! Die wollen viel eher wissen, wohin dieser Fluss fliesst, wieso es am Himmel Wolken hat, wieso es regnet, etc. Aber egal: Je mehr man hinterfragt, desto schwerer fällt es einem. Mein Motto im Moment: Augen zu und durch!

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Du solltest auf jeden Fall dafür sorgen, dass ihr gut sichtbar seid (Lampe, Leuchtweste, etc.). Ich habe eine Stirnlampe am Helm, wenn ich im Dunkeln reiten gehen muss, damit zumindest ich was sehe. Ob es das Pferd stört oder nicht ist wie gesagt ganz unterschiedlich! Gesundheitliche Folgen gibt es keine.

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Wenn du mit dem Unterricht beginnen möchtest, würde es Sinn machen, erst ein Klavier/ E-Piano oder was auch immer zu MIETEN. Denn eine Anschaffund ist eine kostspielige Sache und wenn du nach einem halben Jahr genug vom Klavier hast...

Ich persönlich bevorzuge das mechanische Klavier gegenüber den ganzen elektronischen Sachen. Es ist einfach ein anderes Spielen und meiner Meinung nach tönen E-Pianos einfach nur schrecklich. Ein Klavier hat Charakter, ein E-Piano nicht. Der Vorteil vom Elektronsichen: Du musst es nicht stimmen lassen und es ist nicht ganz so heikel was Luftfeuchtigkeit, Temperatur, etc. angeht. Aber eben...

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Drinnen ist es vermutlich wärmer, als würde ich ihn auch da aufstellen.

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Sind beide nicht besonders.. Handschuhe schützen beim Eislaufen nicht nur vor kalten Fingern, sondern auch, falls du mal hinfällst und dir jemand über die Finger fährt (kommt tatsächlich vor! Spreche da aus Erfahrung). Da helfen weder Stoff- noch Lederhandschuhe. Ausser sie sind dick?

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