Andere Antwort

Glaube gibt manchen Menschen eben Halt.
Das kann aber sowohl das Christentum sein, der Islam, der Hinduismus oder vielleicht sogar die Esoterik.

Glaube funktioniert. Wie vernünftig und rational Glaube ist, steht auf einem anderen Blatt und als Atheist kann ich nur sagen, dass man diesen Halt aus dem Glauben heraus in keinster Weise benötigt.

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Ja, das ist Unsinn!

Astrologie ist eine Pseudowissenschaft. Sie verwendet wissenschaftliche Begriffe ohne, dass irgendetwas haltbares, beweisbares dahinter steckt.

Du solltest Dich mal mit Astronomie auseinandersetzen - das ist die Wissenschaft der Sterne und die verrät Dir wieso bewegte Uhren langsamer ticken. ;-)

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Ja das sind deine eigenen Gedanken.

Gläubige nennen es Gott, Esoteriker Mutter Erde.

Man sich ausdenken was man will - es sind aber nur deine eigenen Gedanken.

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Nur Masse kann etwas "anziehen".

Licht/Photonen/elektromagnetische Wellen haben keine Masse.

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Ich sag mal so, es gibt mindestens 1 Milliarde Moslems die meinen es gibt Allah und 1 Milliarde Hindus die meinen es gibt Vishnu.

Glaube funktioniert.

Und wenn man nur stark genug daran glaub, wird alles wahr.

Jetzt kannst Du dir ja mal selber überlegen, ob Glaube so eine gute Methode ist um an die wirkliche Wahrheit zu kommen. ;-)

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Religionen sind mit fortschreitendem Wissen immer (mehr) in Erklärungsnot.

Ich denke bald werden sich auch die monotheistischen Götter zum Donner- und Sonnengott gesellen. ;-)

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Die Wahrheit ist, dass es wahrscheinlich weder Götter gibt noch deren Antagonist.

In dem Moment wo man das realisiert, gibt es auch keine Angst mehr.

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Die meisten Menschen nehmen die Religion ihrer Eltern bzw. ihres Kulturkreises an.

Eine erschreckende und gleichzeitig amüsante Begebenheit, wenn man überlegt, dass das gesamte Weltbild und "die Wahrheit" dieser Menschen, das Beten, Glauben und manchmal die Ausrichtung des ganzen Tages, von ihrem Geburtsort abhängt...

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Es gibt wahrscheinlich keinen Himmel.
Du brauchst also wegen einer nicht existierenden Sache nicht traurig zu werden.

Wie sagte Epikur so schön: Der Tod geht mich eigentlich nichts an. Denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und solange ich bin, ist er nicht.

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In Träumen verarbeitet das Gehirn Gedanken und Impressionen aus dem Alltag.
Da Du in einer Gesellschaft geboren wurdest in der, wenn jemand einer Religion angehört, man zu 90 % Christ wird, ist es nicht verwunderlich, dass Du von dem bekanntesten mythischen Protagonisten träumst.

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Nein. Die ursprünglichen Christen verhielten sich so wie in der Bibel beschrieben bzw. lebten streng nach der Bibel.

Gott sei Dank finden wir in den meisten Teilen Europas eher einen liberalen Glauben vor und eher einen christlichen Dialiekt - oft auch den sogennanten U-Boot-Christen.

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Wie kann ich mehr Glauben (Christentum/Religion)?

Hallo zusammen,

ich bin christlich aufgewachsen (evangelisch) und habe durch meine Eltern und Großeltern einen eigentlich starken Bezug zum Glauben. In den letzten Jahren (bin 32) ist dieser aber ein wenig in den Hintergrund gerückt, weil ich zum einen viele Zweifel äußere, wenn mir Sachen aus der Bibel zb komisch weil der unrealistisch vorkommen. Aber auch ansonsten Zweifel ich stärker als es früher der Fall war, obwohl ich das gar nicht will. Sobald ich anfange mich damit zu befassen, um es vielleicht zu verstehen, bekomme ich dann eher Angst, weil ich dann denke, dass ich es falsch machen und dadurch entsprechend nicht errettet bin. Dann schiebe ich es beiseite und beschäftige mich nicht damit, um eben keine Ängste zu entwickeln. Das ist wie so ein Kreislauf. Zudem kommt noch hinzu, dass ich durch Bekannte/(Bekannte der Ehefrau aus der Kirche zb) immer das Gefühl bekomme, dass diese so dermaßen davon überzeugt sind, dass sie es richtig machen, obwohl sie nicht merken, dass sie es doch falsch machen (zb lästern oder andere verurteilen)... Und dadurch kriege ich entsprechend das Gefühl nicht weg, dass mich das alles nur noch nervt, weil man es echt niemandem Recht machen kann. Egal was man als richtig erachtet, es kommt immer ein Besserwisser, der einem das außerdem. Zb bin ich als russlandstämmiger evangelisch aufgewachsen und bin getauft worden als Baby. In der freievangelischen Kirche gibt es dann Prediger, die sagen, dass eine zweite Taufe nicht schlimm ist.dazu muss man sagen, dass sie in der freievangelischen Kirche entsprechend das Ritual haben, sich taufen zu lassen, wenn man es dann selber will, was ja nicht verkehrt ist. Aber ich hatte ja mit 14 Jahren meine Konfirmation gehabt, wo ich entsprechend meine Taufe ja nochmals bewusst angenommen habe. Und dann wird versucht mit aller Kraft und mit Bibelversen (bei denen ich ehrlicherweise auch gar nichts daraus erkennen kann, dass eine zweite Taufe erlaubt ist) einen umzustimmen und damit man sich das zweite Mal taufen lassen soll und dann ein vollwertiges Mitglied gezählt wird. Ich kenne entsprechend "Ein Gott, ein Glaube, eine Taufe." Und keine Ahnung was man sich da zurecht biegen will?! Das ist für mich alles so wie ein Zwang, früher als Kind war man frei, hat es für sich gemacht und abends und ansonsten gebetet, aber jetzt ist das wie eine Pflicht anderen Menschen gegenüber. Ich denke das führte dazu, dass ich mich entsprechend davon distanziert habe. Wir kann ich den Weg zum Glauben wieder findenM weil ich habe diesen irgendwie verloren...

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Mehr glauben bedeutet weniger wissen - ich würde mir das noch mal überlegen. ;-)

Und wir wissen eine ganze Menge über uns und das Universum.

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