Der menschliche Körper ist so gut wie immer auf dem gleichen Potential wie der Schutzleiter.

Das Netzsystem ist so gebaut, dass ein Fehlerstrom über den Schutzleiter fließt und nicht über den Menschen.

Jedes metallische Gehäuse (und noch mehr) wird mit dem Schutzleiter verbunden. Im Fehlerfall fließt der Strom über den Schutzleiter ab zur "Erde" statt über dich.

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Wie wäre es mit einer Stanze?

https://www.paperfox.eu/de/paperfox-mp-1-handstanze.html

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Wenn du große Styroporflächen Verkleben willst bietet sich Klebeschaum an. Bauschaum quillt zu stark.

Mit etwas einer Sprühflasche und PU-Holzleim kommt man auch auf kleineren Flächen gut voran. Nur sind Handschuhe zu empfehlen wie beim Klebeschaum. Und es dauert bis es hart wird.

Ein paar Bahnen Holzleim funktionieren gut.

Willst du schnell sein, bietet sich am ehesten Nageln oder doppelseitiges Klebeband an. Was aber auch einige Nachteile hat.

5min Epoxidharz in der Spritze macht wohl am meisten Sinn für Kleine Sachen.

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Sekundenkleber, bin ich auch dafür.

Geht aber nur wenn kein Spalt vorhanden ist.

Aktivator auf einen Seite, Sekundenkleber auf die andere, fügen und 20sec zusammen drücken.

Man kann Sekundenkleber auch bei Verklebungen auf Stirnholz verwenden. Dazu dünnflüssigen Sekundenkleber etwas einziehen lassen und mit Aktivator aushärten. Dann kurz glatt schleifen, staubfrei wischen und normal verkleben. Auch ein Ding von nur 2min

Pattex oder Uhu, und alles billigen Sekundenkleber kann ich nicht empfehlen.

hg, Schwanheimer, Loctite, Titebond, ber-fix und wie sie alle heißen kann man benutzen.

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Zocken ist kein Hobby.

Zocken ist Unterhaltung.

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Du kannst es dir so vorstellen:

Wir fotografieren mal eine Blume.

Die Aufgabe eines Objektives ist es einen Punkt der Blume auf einen Pixel zu bündeln. Das natürlich für alle Punkte die man von der Blume sehen kann. Und natürlich beschränkt auf eine gekrümmte, theoretische Ebene: die Fokusebene, von der alle Punkte ideal scharf abgebildet werden.

Die Punkte auf der Blume reflektieren das Licht überall dorthin, wo man sie sehen kann. Also grob gesagt wie winzige Sonnen in alle Richtungen. Um möglichst viel Licht einzufangen benutzt man möglichst große Linsen. So werden möglichst viele Lichtstrahlen eines Punktes auf einen Pixel gebündelt.

Große Linsen haben also den Vorteil viel Licht "einzufangen". Im großen und ganzen hat man wenig Rauschen auf dem Bild.

Sie haben auch den Nachteil, dass das Licht aus mehr Richtungen kommen kann und auf den gleichen Punkt gebündelt werden. Das passiert sobald die "Sonnen" nicht exakt auf der Fokusebene liegen.

Quelle

Reduziert man dann den Linsendurchmesser mittels der Blende, sammelt die Linse immer weniger Lichtstrahlen ein und das Bild wird schärfer und dunkler.

Im Bild sieht man es gut am Öffnungswinkel der eingezeichten Strahlen, dass je kleiner dieser Winkel ist, umso "tiefer" kann man scharf abbilden.

Und bezogen auf deine Frage: Je näher die Blume am Objektiv ist, desto größer ist der Öffnungswinkel. Liegt die Fokusebene vor der "Sonne" werden viel mehr "Sonnen" mit gebündelt, als wenn der Öffnungswinkel geringer wäre.

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Gerade für Macros ist das Smartphone weniger geeignet, wenn man genau hinsehen möchte.

Stubenfliege (Vergrößerungfaktor ca. 17):

Ich fotografiere mit Olympus mit MFT Sensor

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Das Bild sieht überwiegen ruhig und weich aus. Der Steg als Hauptaugenmerk. Die Möve zieht den Blick auf sich. Der Hintergrund kaum zu erkennen. Nur rechts ein wenig vom anderen Ufer. Das Bild wird von links nach rechts heller.

Die Vogelschwärme passen nicht ins Bild, aber sind sie weg ist das Bild noch nicht interessant.

Um was geht es denn dem Betrachter. Er will was sehen.

Die Augen folgen bestimmten Bildelementen. Z.b. Von dunkel nach hell, von links nach rechts von Kontrastarm zu Kontraststark.

Willst Du den Blick auf Deinem Bild halten musst Du der Leserichtung (links nach rechts) entgegenwirken.

Z.b. Die Helligkeit von rechts nach links steigern:

Hier sieht man auf die Möve und nochmal zurück in den helleren Bereich, statt gleich rechts raus.

Wenn man dann das Bild näher betrachtet ist zwar ein wenig Ufer zu sehen. Aber es wäre zu überlegen ob nicht ein bisschen mehr Hintergrund (Ufer, Himmel auf der rechten Seite) besser wäre.

Ich hab schon von Fotografen gehört, die tagelang auf den richtigen Moment warten. Stellt sich die Frage ob man so lange warten kann oder möchte.

Man man such mit Bildgestaltung das Thema unterstreichen. Zum Beispiel, etwas trauriges/düsteres mit einer fallenden Diagonale. Und was fröhliches/schönes mit einer steigenden.

Um wieder zum Thema zurück zu kommen, das Bild gefällt mir, auch mit Vögel. Wenn du es besser machen willst beschäftige dich mit Bildgestaltung und deren Mittel. Und ob man den Hintergrund sehen soll, oder du den Blick mehr auf den Steg oder eine Möve ziehen willst, bleibt dir, dem Fotografen, überlassen.

Und! Mach es wie es dir am besten gefällt.

😊👍

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Dann check mal die Sicherungen

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Viel günstiger als das wird es nicht:

https://www.reichelt.de/led-trafo-45-w-19-32-v-dc-1400-ma-mw-idlc-45-1400-p203009.html?&trstct=pol_1&nbc=1

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Besser ist das sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten.

Man fährt sicherer, entspannter und kommt auch nicht wirklich viel schneller an.

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Google Lens hat das hier gefunden:

https://www.digitv24.de/de/Siemens-Vanderbilt-PIR-US-Bewegungsmelder-VdS-Klasse-B.html

Es ist ein Bewegungsmelder mit PIR- und Ultraschallsensor und gehört wohl zu einer Alarmanlage

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Da gibts einiges, ist nur die frage in welche Richtung es gehen soll.

Ich nenne dir mal Materialien und Werkzeuge

  • Polystyrol (engl. Styrene) z.B. sieheYoutube
  • Scheideplotter mit Klebefolie und Stoff z.B. sieheYoutube
  • Fimo um Figuren und Schmuck zu formen z.B. sieheYoutube
  • Clay sieheYoutube
  • 3D-Drucker mit CAD-Programm um diverse Teile aus Kunstoff zu erstellen z.B. Thingiverse
  • Arduino/Circuitpython um Elektronische Schaltungen/Geräte selbst zu basteln
  • Nähen/Stricken/Sticken/Häkeln
  • Windowcolor
  • Holz schnitzen/laubsägen/fräsen
  • ...

Eine angenehme Steigerung ist auch immer sich selbst was auszudenken und Werkstoffe und Vorgehensweisen zu kombinieren

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Ich glaube man verwendet da am besten UV-Klebstoff.

Man braucht ein UV-Lampe dazu. Und es gibt Klebstoff, der relativ viel licht braucht. Auch welchen der "nachhärtet".

Ich würde z.B mal probieren: https://www.amazon.de/Ber-Fix-10g-UV-Kleber-hochviskos/dp/B00HS5GRHU

Und nicht vergessen: Oberflächen gut vorbereiten. D.h. den Materialien entsprechend entfetten.

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Ich würde z.B. einen Teensy 4.0 nehmen, circuitpython aufspielen, Mikrofon Modul anklemmen, FFT (lib) drüber laufen lassen und wenn es nur ein Peak gibt, der noch dazu zwischen 500 und 2000Hz liegt den Pieper piepen lassen.

Den Piepton in gleicher Frequenz oder ein harmonischer Klang wäre dann auch kein großes Problem mehr.

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