Ursache oder Wirkung, man weiß es nicht.

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Bei 530 pro Monat wären das in einem Nicht-Schaltjahr 17,42 € pro Tag. Kannst du ja als Gegenvorschlag anbieten.

Und zukünftig zahlst du im Februar dann 35 € weniger.

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Wie wird meine Rente berechnet | Deutsche Rentenversicherung (deutsche-rentenversicherung.de)

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Schwiegervater nervt immer mehr?

Hallo Zusammen!

Ich (m/30) habe folgendes Dilemma:
Meine Frau und ich bauen seit ca. 1,5 Jahren unser eigenes Haus. Von Anfang an war mein Schwiegervater dagegen. Sein Plan war, dass wir "sein" Haus in Zukunft zur Hälfte bewohnen und irgendwann vererbt bekommen. Dies war für uns von Anfang an keine Option! Er hatte NIE Interesse an unserem Projekt, weder in der Planungsphase, noch in der Bauphase! Vor 10 Monaten wurden wir noch dazu Eltern! Mein Schwiegervater hat die Zeit, welche ich auf der Baustelle verbracht habe, sehr gut ausgenutzt um sich SEINEM (seine Aussage!!!) Enkel widmen zu können! Meine Eltern, vor allem mein Vater, haben 1000+ Stunden auf der Baustelle mitgeholfen, waren tagtäglich für mich da (auch für meine Freundin, welche sich um das Kind kümmert), wir konnten uns Anhänger, Fahrzeuge, Werkzeug, was auch immer jederzeit leihen! Desweiteren bekamen wir auch eine Finanzspritze von meinen Eltern (ca. 15k). Jetzt, wo wir das Haus fast fertiggestellt haben, wird mein Schwiegervater "wach" und will plötzlich helfen, z.B. Kästen aufbauen. Weiters möchte er unbedingt das Kinderzimmer von SEINEM Enkel kaufen und aufbauen!

Mein Problem: Ich will Ihn absolut nicht auf MEINER ( :D ) Baustelle sehen! Er hat uns kein einziges Mal geholfen, die 4-5 Mal wo ich um Hilfe bat wurden mit Ausreden wie "mein Fuß schmerzt heute" oder "ich muss zum Hofer/Aldi einkaufen" abgeblockt!
Meine Freundin hat (teilweise) Verständnis für mich bzw. meine Meinung, jedoch nicht zu 100%.

Wie kann ich meinem Schwiegervater mitteilen, dass er nicht auf der Baustelle erwünscht ist und auch wenn das Haus fertig ist, nicht der Meinung sein darf, jedes Wochenende zu Besuch zu kommen?

Danke!

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Erstmal hat er geholfen und zwar sich um euer Kind gekümmert. Zweitens würde ich das als Friedensangebot sehen und annehmen.

Versetze dich doch mal in seine Lage, da baut man ein Haus für sein Kind und dann will es das nicht haben.

Vielleicht setzt ihr euch mal zusammen und redet darüber. Dann könnt ihr auch erklären, warum ihr "sein" Haus nicht angenommen habt. Unabhängigkeit, Absicherung im Falle einer Trennung usw.

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Da hat sie wohl kalte Füße gekriegt

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Noch sitzt der Fahrlehrer daneben und kann eingreifen. Wie stellst du dir das vor, wenn du den Schein hast und alleine fährst?

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Wie viel Kostgeld als Ehefrau ist normal?

Hallo Leute, meine Freunde sind der Meinung, dass mein Mann mich "ausnimmt" oder zumindest zu viel Geld von mir verlangt. Daher wollte ich mal eine Meinung von Unbeteiligten hören.

Folgende Situation:

Ich (36) lebe mit meinem Mann (45) seit 2012 zusammen und seit 2019 sind wir verheiratet. Die genaue Größe der Wohnung weiß ich gerade nicht, aber es handelt sich um 2 Zimmer, Küche und Bad. Wir zahlen keine(!) Miete, sondern wirklich nur das, was anfällt (Strom, Wasser etc.). Denn diese Wohnung befindet sich im Haus der Schwiegereltern. Aktuell gehört diese Wohnung meinem Mann nicht einmal, sondern noch immer seinen Eltern, obwohl er den kompletten Umbau bezahlt hat (2 Kredite, insgesamt 100.000 €, das war 2014. Bisher ist angeblich nur ein Kredit abbezahlt und der beim anderen sind es noch 30.000€). (Vorher hatte er nur 2 Zimmer im Haus seiner Eltern, also keine Küche).

Er arbeitet für eine große bekannte Firma und hat ca. 3.500 € brutto monatlich. (dazu noch Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld)

Ich habe von 2020 bis Ende 2023 halbtags gearbeitet und hatte ca. 900€ brutto monatlich.

Vorher habe ich für eine Firma (30 Std/Woche für 1.300€ brutto) gearbeitet, die erhebliche Zahlungsschwierigkeiten hatte, weshalb ich zeitweise 2-4 offene Gehälter hatte. In dieser Zeit hat mein Mann sich alles notiert, was ich ihm „nicht zahlen konnte“. 2019 habe ich gekündigt, daher war ich ca. 1 Jahr lang arbeitslos. Als ich mein Gehalt später per Klage bekommen habe, habe ich meine „Schulden“ bei ihm abbezahlt.

Nun arbeite ich seit kurzem Vollzeit und bekomme 2.200 brutto. Wir haben keine Kinder, meine Halbtagsstelle war „Zufall“, dafür habe ich aber jeden Mittag gekocht etc.

Als Miete/Kostgeld zahle ich an meinen Mann seit Jahren folgendes:

240€ (fester Betrag) + Kosten für Lebensmittel etc. (d.h.: jeder Einkauf oder wenn wir ins Kino gehen, Essen gehen, auf wen Weihnachtsmarkt etc. wird alles(!) durch 2 geteilt. Also meistens zahle ich insgesamt monatlich 500-550€ an meinen Mann. (Wir haben getrennte Konten und seit der Hochzeit noch ein gemeinsames Konto für Anschaffungen wie Sofa, Bett etc.)

Als ich ihn letztens auf die Kosten angesprochen habe, meinte er, dass ich damit noch sehr gut wegkomme und eigtl. mehr zahlen müsste, denn  (Zitat): „Eigentlich zahlst du gerade nur 30€ Miete.“

Ich habe das nie hinterfragt, weil es für mich selbstverständlich ist, meinen Beitrag zu leisten, wenn man zusammen wohnt. Aber nach seiner Aussage, ich würde „nur 30€ Miete zahlen“ war ich etwas irritiert, denn… wir zahlen ja gar keine Miete.

Ich möchte daher mal eure Meinungen hören. Findet ihr das angemessen? Meine Freunde sagen nein, dass er total geizig wäre und mich "ausnimmt", obwohl er viel mehr verdient... und dass es niemals so viel kosten kann, wenn wir doch keine normale Miete zahlen müssen. Zudem ich nicht für seine Kosten bzgl. Kredit etc. verantwortlich wäre, da mir ja nix davon gehört usw.

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Das klingt nicht nach einer Ehe sondern nach einer Wohngemeinschaft.

Ich bin Hauseigentümerin und mein Partner und ich sind nicht verheiratet. Jeder hat sein eigenes Konto und dann gibt es ein Gemeinschaftskonto, wo jeder anteilig einzahlt. Davon werden dann laufende Kosten wie Energie, Einkäufe, Urlaub usw. gezahlt.

Beim Ausgehen zahlt jeder mal für den anderen, ebenso wenn wir zusammen shoppen gehen.

Die Hauskredite tilge ich allein, falls es mal zur Trennung kommt, soll es ja auch meins bleiben.

Für mich wäre es selbstverständlich, den Partner bei Krankheit/Arbeitslosigkeit finanziell zu unterstützen und zwar ohne Gegenleistung oder gar als Kredit.

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Warum müsst ihr denen das sagen? Sie werden es ja in Bälde selbst sehen.

Deine Freundin sollte mit ihren Eltern gemeinsam mit den Lehrern sprechen, wie es nach dem Mutterschutz weiter gehen soll mit der Schule.

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Du solltest eh vorher einmal beim Frauenarzt vorstellig werden, der kann dich dann auch über Verhütung beraten.

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Es gibt einfach Hunde, die spielen nicht so gerne. Gerade wenn es schon eine Seniorin ist, die will vermutlich einfach nur ihre Ruhe haben.

Mein Border-Collie-Mischling hat auch alle möglichen Spielzeuge und benutzt die höchstens ein paar Minuten, dann werden die schon langweilig. Für Agility lässt sie sich auch null begeistern.

Jeder Hund ist anders.

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Entweder arbeitet ihr wieder oder habt Schlechtwetter. Da der Betrieb ja die Arbeit wieder aufgenommen hat, hast du dort entweder zu erscheinen oder Urlaub zu nehmen.

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