Das ES remake von 2017 ist ein guter Horror-/Coming-of-age Film der auch nie zu weit geht, Shutter Island ist ziemlich gut und The Cabin in the Woods kann ich auch empfehlen, hat auch nen coolen Twist.

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50 bis 80 Euro

Wow, sind die anderen Antworten hier mal giftig, lass dich von denen bitte nicht runterziehen! Klar bist du vielleicht noch nicht auf dem Zenit deines Künstlerischen Schaffens, aber man kann sich eben auch nur durch stetiges Üben weiter verbessern! Außerdem hab ich auch schon Leute (erfolgreich) für weniger Arbeit mehr Geld verlangen sehen.

Ich würde mal so um die 50€ ansetzen, das vielleicht als Verhandlungsbasis angeben, und dann sehen wie das ankommt - am Ende kommt halt doch alles auf Angebot und Nachfrage an.

Und immer schön weiterzeichnen! ^-^

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Ich hab das S7 Edge und kann mich eigentlich nicht beschweren. Gut, verglichen mit anderen Modellen ist der Sound vielleicht eeetwas dumpf, was vor allem wohl an daran liegt, dass es so Wasser- und Staubdicht ist... Aber was du beschreibst klingt nicht normal.

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"Pudding", nur ohne das "g". Und du liegst fast richtig, Harley Quinn (Auch eine Figur aus dem DC-Universum, die... Liebhaberin (sag ich mal) des Jokers) nennt den Joker so, könnte also sein, dass das was mit Suicide Squad zu tun hat, läuft ja auch gerade in den Kinos, is also nicht soo unwahrscheinlich. Ansonsten isses halt ein Kosename. 

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Vielleicht "Ein neues Licht am Hightech-Himmel."? Oder "LEDs get crazy!"? Oder vielleicht noch "Das Handlicht-ste Handy aller Zeiten." (Weil, ist ja ein Licht in der Hand, und klingt wie "handlich", was "Handy" ja auf deutsch heißt ;D).
Mehr fällt mir grad nich ein.

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Vielleicht https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bipolare_Störung ?

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Wie wäre es mit... einer eingeschneiten Waldhütte? Es könnte dann Nacht sein, ein bisschen schneien und nur in der Hütte brennt noch Licht, und ein bisschen Rauch steigt aus dem Kamin...

Oder ein Leuchtturm, während einem Sturm, die Wellen schäumen so richtig an den Felsen und oben steht der Leuchtturmwärter - vielleicht nur ganz klein zu sehen, oder als shilouette - und hält Aussicht nach Schiffen.

Oder ein verlassener Bahnhof, der schon ganz zugewuchert ist. Oder ein Astronaut, zwar auch von hinten, aber er steht auf dem Mond und sieht wie vor ihm die Erde aufgeht. Oder... so eine Stadt bei Nacht, mit alten Straßenlaternen und vielen Stromleitungen, So in dem Stil: http://cdn.rsvlts.com/wp-content/uploads/2015/08/FFKpzyi.jpg

Mehr fällt mir gerade auch nicht ein. ^^
Hoffentlich inspiriertert dich war davon :D

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Geht, wird auch auf den Websites ganz gut erklärt wie. Ich hab als ich skyrim gespielt habe nur Mods von "außerhalb" benutzt :D

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Normale Todeskralle: 0001db4c

Wie du die Konsole öffnest weißt du?

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Ich stimme den anderen zu, im 6. Teil (HP und der Halbblutprinz) wird das am genausten erklärt, weil da erstens Harry zum ersten mal appariert, zusammen mit Dumbledore, und zweitens apparieren da, im sechsten Jahr, zum ersten mal im Unterricht dran kommt. Ich glaube, da findest du auch die genaueste Beschreibung in der ganzen Buchreihe.

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Prolog in einem Roman?

Ich arbeite gerade am Prolog meines eigenen Romans und wollte einfach mal fragen, ob die Idee des Prologs gut ist. Hier der kurze Inhalt:

Da es in meine Geschichte um selbstgemachte Götter, die Elemente aus allen möglichen Mythologien haben, handelt, soll es am Anfang um den "vergessenen Gott" gehen, der in einer alten Wohnung im Herzen Londons an einer kurzen Zusammenfassung, seiner Familiengeschichte, arbeitet. Der Aufbau soll so sein, das das meiste in diesem zehnseitigen Prolog, kursiv geschrieben ist und kurz seine aufgeschriebenen, philosophischen Gedanken zu Dingen wie Unsterblichkeit, Sterblichkeit, Glauben, der Natur der Götter, Moral, Gut, Böse, die Beziehung zu Menschen und Göttern, und einer kleinen Erläuterung über seine Wenigkeit, als der von allen vergessene, passive Beobachter(Was er selbst, nach einem Sinneswandel, als moralisch falsch erachtet, weil er damit viel Leid zugelassen hatte). Zudem macht dieser recht Melancholische und Zynische Charakter, mehrere Andeutungen über die Handlung der restlichen Geschichte, aber verratet eigentlich nichts, über die Handlung, sondern soll einfach die Neugierde beim Leser wecken. Unterbrochen wird der kursive Text der Geschichte nur, durch die Male wo er bestimmte Dinge tut, wie z,b Die Gedanken sammeln, einen Zigarillo anzünden oder an einem Wein nippen. Nach diesem Prolog, wird die Geschichte ohne ihn weiter verlaufen, aus der Sicht der verschiedenen Götter im Roman. Der vergessene Gott soll dann seinen anderen Auftritt im Epilog haben, wo er die Geschichte beendet.

Jetzt wollte ich fragen, ob so ein Prolog, interessant für den Anfang einer Geschichte Wäre? Würde so etwas gut ankommen? Wäre so etwas vielleicht langweilig?

Ich danke euch für Eure Antworten.

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Ich mag's ¯\_(ツ)_/¯

Das mit den Andeutungen gefällt mir äußerst gut, wenn die dann später auch tatsächlich, in Verbindung mit der Handlung, Sinn ergeben... noch besser :D

Und sonst... dass der "vergessene" im eigentlichen Geschehen gar keine Rolle inne hat gefällt mir auch, erinnert mich ein bisschen daran, wie die Verfilmung des Hobbits an die Handlung aus dem Herrn der Ringe anknüpft, mit Bilbo als Erzähler. Vielleicht solltest du auch gar nicht so durchblicken lassen, wer dieser Mann im Prolog ist, und den Leser im verlaufe des Buches selbst drauf kommen lassen, aber das könnte auch etwas zu viel verlangt sein, man darf das Publikum ja nicht überfordern

Trotzdem, alles in allem: find ich gut.

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Also, mir geht es eigentlich genau so, nur ohne übertriebenes zocken... ich war aber auch nie ein "aufgewecktes und kontaktfreudiges Kind", alsooo... Weiß nich.

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Eine ordentliche Inhaltszusammenfassung findet sich ganz einfach auf Wikipedia: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fallout_(Spieleserie) (überflieg sie wenigstens kurz mal, sonst verstehst du nachher nicht alles)

Achtung, Spieler im nachfolgenden Text!
Im 4. Teil spielt man jetzt eine Person aus dem Jahr 2077, die einen Platz in einem dieser Vaults bekommen hat, und dort, nachdem bzw. während die ersten Bomben fielen, in eine Art kryostase versetzt worden ist. 200 Jahre später wacht man abrupt wieder auf, nur um herauszufinden, dass man der letzte überlebende des Vaults ist, alle anderen, einschließlich seines Ehepartners, sind tot, und sein Sohn entführt. Nun macht man sich eben in das verwüstete, verstrahlte und mit grässlichen Mutanten verseuchte Ödland, das früher einmal Massachusetts war, auf, um seinen Sohn wiederzufinden. Und versucht natürlich, selbst zu überleben.

Der Spaß daran ist aber weniger die Story, und mehr die riesige, Abwechslungsreiche, mit faszinierenden Schauplätzen, interessanten Charakteren und kleinen Geschichten übersähten Spielwelt und die enorme Entscheidungsfreiheit beim Kleidungs-, Kampf- und allgemein Spielstil. Du kannst dich monatelang durchs Ödland schlagen und wirst immer noch Orte entdecken, Gegenstände finden und Verbesserungen für Waffen usw. freischalten, und das alles mit deinem ganz eigenen Charakter, der auch komplett anders sein könnte, was den wiederspielwert natürlich auch enorm steigert.

Man merkt einfach, wie tiefgehend und ausgearbeitet die ganze Lore (also Hintergrundgeschichte und Aufbau der Welt usw.) ist.

Andere Leute haben vielleicht ne andere Meinung, aber das sind so ungefähr die GrSünde, warum ich mich auf Fallout 4 So gefreut habe, und warum ich es jetzt auch wirklich gerne spiele.

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Der beste Rat ist immer zu einem Fachmann zu gehen. Also, mein Tipp, er sollte vielleicht mal einen Termin bei einem Psychiater ausmachen.

Oder du machst das für ihn. Ansonsten... wie ist es denn mit text? Kann Kurznachrichten schreiben? Dann wüsste man wenigstens, ob das Problem bei der Tätigkeit des Sprechens an sich liegt, oder daran, dass er einfach nichts mitteilen will. Oder kann.

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Erzähl ihm was, aber nicht viel davon. Wie ein Trailer im Gegensatz zum ganzen Film; also nur so einen kleinen Vorgeschmack, aber eigentlich nichts von der Information verraten, am besten zu einem Thema, dass ihn interessiert. Zum Beispiel, agenommen er interessiert sich für Löwen, und angenommen du hättest schon mal einen gestreichelt, könntest du, bei passender Gelegenheit erwähnen "Löwenmähnen sind gar nicht so weich wie man denkt". Das sollte ihn neugierig machen.

Wenn er dann nicht weiter nachhakt, interessiert er sich vielleicht doch nicht für Löwen, oder will einfach keine Konversation, vielleicht weil er müde ist, oder dich nicht mag. Oder weil er bisschen schüchtern ist und nicht neugierig rüberkommen will. Also... das kann ne Menge Gründe haben. ¯\_(ツ)_/¯

Hoffentlich hilft dir das weiter, ich hab irgendwie den Faden verloren... ^^'

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An Rechenauffaben kann man nicht unbedingt die Intelligenz einer Person festmachen, aber darum geht es hier ja nicht primär. Ich glaube nicht, das die Jugend verdummt, sie ist nur... anders schlau als früher, größtenteils. Ich höre immer von anderen Leuten, wie schrecklich doch die heutige Jugend sei, und dass früher alles besser war, aber ehrlich gesagt kann ich in meinem Bekanntenkreis keine (bzw. relativ wenige... ) Beispiele dafür finden. Ich denke, dass es nicht mehr Idioten gibt als früher... also bin ich mir nicht sicher, woher das alles kommt. Vielleicht hat man einfach eine ein wenig verklärte Sicht auf die Vergangenheit. Was ich persönlich eher glaube, ist dass die Jugend heute anders klug ist als früher. Früher musste man sich viel mehr Dinge selbstständig merken, einfach auf Wikipedia nachschauen wie heute ging da nicht, die Leute hatten ein relativ gleichmäßiges Grundwissen über alles mögliche. Heute wird einem eine Menge abgenommen, nicht unbedingt das denken, aber auf jeden Fall einige Fähigkeiten. Fast keiner, der es noch nie gemacht hat, weiß bei wie viel Grad man einen Marmorkuchen backen muss, weil man das in drei Sekunden nachschlagen kann. Früher musste man sich merken, was im Kochbuch von Mutti stand, weil man keine andere Quelle so schnell abrufen konnte. Früher gab es eben irgendwie mehr sowas wie ein standardisiertes Grundwissen über einiges, heute kann man einfach mehr selbst entscheiden, wie schlau und aufgeklärt man sein will. Manche nutzen die Möglichkeiten um sich zu bilden, manche... eben nicht so. Vielleicht gibt es doch mehr Deppen als früher, aber ich glaube, dass es dafür auch mehr außergewöhnlich schlaue Leute gibt. Kurz gesagt: früher war alles anders und mit heute ist es schwer zu vergleichen, und in 50 Jahren wird wieder alles anders sein. Das sind nur meine - teilweise sehr unausgegorenen - Gedanken zu dem Thema, für alle Fehler und die Abwesenheit von Absätzen entschuldige ich mich, die Handytastatur ist klein und in der App kann man leider keine Absätze machen. Und entschuldige bitte, das es teilweise so wirr ist, ich sitze im Zug und versuche mir nur etwas die Zeit zu vertreiben :D

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