Es gibt kein "geistiges Heilen".

Es gibt nur eine artgerechte Lebensweise, die gesund hält.

Insofern sind alle, die mit Geist, Esoterik, Meditation, Handauflegen, Sprüchlein usw. meinen, heilen zu können, Betrüger, Geldgeier, Scharlatane.

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Durch dieses Buch habe ich zum Glauben gefunden, daß der christliche Glauben Unfug ist:

https://www.amazon.de/gef%C3%A4lschte-Glaube-Betrachtung-historischen-Hintergr%C3%BCnde/dp/3896602284/ref=asap\_bc?ie=UTF8

Und durch dieses Buch zum Glauben, daß jede Religion Schrottwerk ist.

https://www.amazon.de/Mohammeds-Allah-L%C3%BCge-Toleranz-intolerante-Faschistenideologie-ebook/dp/B01KY6NTD4/ref=sr\_1\_1?s=books&ie=UTF8&qid=1506581774&sr=1-1&keywords=allah+l%C3%BCge


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Es gibt fast keine Originale. Nur Abschriften von Abschriften von Abschriften. Und für die Schreiberlinge war es normal, die Dinge "zum Lobe des Herrn" zu schönen. Aber selbst wenn man Originale hätte, brächte das kaum was. Denn bereits diese (z.B. Evangelien) erzählen nicht historisch sondern Glaubenspropaganda.

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Hau die Kohlenhydrate raus Brot höchstens die Hälfte. Sonst verdoppeln sich die Fettschichten noch.

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Du brauchst überhaupt nicht abnehmen.

Und wenn doch mal das Gewicht bedenklicher wird, dann reduziere den Kohlenhydratanteil und befasse Dich mit low carb. KH-Blocker wirken bedenklich auf den Darm und man soll besser die Ursache bekämpfen.

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Von "Hohes C" gibts fertige Teegetränke (Himbeere oder Pfirsich). Die sind nur mit etwas Fruchtsaft gesüßt. Die 2,3 g Fruchtzucker pro 100 g Getränk kann man sich leisten, wenn man sonst zuckerarm lebt. Sehr lecker. Kann man evtl. auch noch verdünnen oder sogar Sprudel reintun.


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Trotz der von so vielen gehätschelten Ideologie:

Der Mensch hat sich seit seinen Urspüngen vor 3 Millionen Jahren als "Omnivore" entwickelt. Für rein pflanzliche Ernährung sind wir nicht gebaut. Wir sind kein Schaf und werden das auch nicht.

Und wer versucht, wie ein Schaf zu leben, bekommt gravierende Gesundheitsprobleme.

Und solche wissenschaftlichen Sätze muß man in Deutschland noch unzensiert sagen dürfen.

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Es gibt extrem christliche Gemeinschaften, z.B. Pilgerfahrten-Gruppen, "charismatische Bewegung", die es schaffen, von einzelnen Pfarrern Kirchen für Fundi-Gottesdienste zu mieten.

Und da gibts dann solche Umfall-Shows. Manchmal mag das vorher abgesprochen sein. Aber es sind auch solche drunter, die aus religiöser Verzückung auf den Bauch gehen, wenn sie die Hostie erhalten haben. Sie präsentieren sich damit gegenüber der Gläubigengruppe als "besonders erleuchtet, besonders gnadenträchtig und diese Anerkennung braucht ihre Seele. Vor der Kommunion wird gesagt, daß Umfallen erlaubt ist, aber daß man Verletzungen vorbeugen soll.

Habe das mit eigenen Augen gesehen. In regulären Gottesdiensten gibts solche Shows nicht.

Verboten sind solche Machenschaften nicht, sie lassen sich auch schwer verbieten. Es bleibt bloß "Aufklärung".

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Kommt der barmherzige Sarazene in die Hölle?

Mal eine Frage an die Christen:

Ich, als Atheist, setzte mich in letzter Zeit ein wenig mit den Beziehungen zwischen verschiedenen Religionen auseinander. Immerhin wird unsere Welt zunehmend multikultureller und irgendwie müssen die Glaubensgemeindschaften (und, in meinem Fall, die Unglaubensgemeindschaften) wohl lernen, miteinander zu leben.

Und in diesem Kontext interessiert mich der Umgang, den die Götter der einzelnen Religionen für die Angehörigen anderer Religionen vorschreiben, und welches Bild von ihnen besteht. Das brachte mich auf diese Geschichte aus dem Reli-Unterricht, über den Sarazenen, der dem verletzten Christen der Nächste war, indem er ihn rettete, als die Priester an ihm vorbeigingen. Was ich aus dieser Geschichte verstehe ist schonmal soviel wie "Auch jemand mit einem anderen Glauben kann dein Freund sein". Was ich mich jedoch frage: Was erwartet diese heidnischen Freunde nach dem Tod. Werden sie für ihre guten Taten belohnt, oder heißt es: "Mal sehen, die Leben vieler Menschen gerettet, ehrenamtlich um streunende Katzen gekümmert, alten Damen über die Straße geholfen... ABER: Nicht an Gott geglaubt! Also dann, die Hölle ist den Gang runter, vierte Tür links, fröhliche Höllenquallen für die nächsten viertausend Jahre (Es waren viertausend Jahre, richtig?), der Nächste bitte!" Ich meine mich einerseits daran zu erinnern, dass alle gottlosen Heiden brennen, dann wiederum meine ich gehört zu haben, Saladin, einem Muslimen, der von der Existenz des Christentums sehr wohl wusste, sei die Hölle erspart geblieben.

Könnte mir einer der werten Christen dieser Community ein Nächster sein und mich diesbezüglich erleuchten?

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Einen barmherzigen Sarazenen (das wäre ein Moslem) gab es nie. Der Islam kannte gegenüber Andersgläubigen traditionell nur das Schwert.

Es gab einen barmherzigen Samariter. Der hatte mit Mohammed nichts zu tun sondern einfach menschlichen Anstand.


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Alle Religionen sind von ungebildeten Narren erfunden worden. Du kriegst erst dann einen klaren Kopf und Freiheit, wenn Du all diesen Schund zum nicht existierenden Teufel schickst.

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Es gibt durchaus viele Gewaltaufrufe im "Alten Testament". Aber die richten sich an das "Volk Israel" im Kampf gegen seine Nachbarvölker.

Nichts davon richtet sich an heutige Christen!!

Nirgends werden europäische Christen in ihren Kirchen zu Gewalt aufgefordert.

Beim Islam ist das völlig anders. Da werden völlig undifferenziert Moslems zum Kampf gegen "Ungläubige" aufgefordert. Und zwar an 100 Stellen im Koran und 1000 Stellen in den Hadithen.

http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/Kampfbefehle\_Allahs\_im\_Koran\_Falaki.pdf

Es ist strunzdumm, die Gefahr des Islamismus dadurch zu "relativieren" daß man sagt "ihr habt ja auch in eurer Bibel Gewalt".

Die islamistische Gewalttätigkeit erlebt die ganze Welt heute täglich. Daß ein europäischer Christ aus Glaubensgründen Moslems tötet, kam die letzten Jahre praktisch nicht vor.

Die Christen haben im Gegensatz zu dem Moslems keinen Welteroberungsbefehl.

Die Moslems versuchen schon seit 1400 Jahren "mit Feuer und Schwert" ihr Herrschaftsgebiet weltweit auszudehnen.

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Am Fleisch Essen ist NICHTS ungesund! Fleisch ist sehr natürlich. Wenn Du ihn zu Brot-Nudeln-Reis-Kartoffeln-Ernährung nötigst, machst Du ihn krank.

Um dazuzulernen, kauf Dir ein "low carb" Buch.

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Ehret war ein Ernährungs-Esoteriker. Einer der Vorläufer der Fit-for-live-Bewegung in den USA, die Obstvöllerei, viel Gemüse und Veganismus vertreten haben. Um diese Bewegung ist es sehr still geworden. Zuckerdoping beim Mensch funktioniert nun mal nicht.

Die richtige Richtung geht zu "low carb".

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Wie kann ich meine Religion verlassen, ohne meine Familie zu verlieren?

Ich gehöre schon mein ganzes Leben lang einer christlich evangelischen Gemeinde an, wurde so erzogen und bin in den Kindergottesdienst gegangen, nach meiner Konfirmation dann in die christliche Jugendgruppe. Auf das Drängen meines Vaters hin habe ich mich taufen lassen. Ich höre jeden Tag auf's neue von Gott und dem Herrn Jesus Christus, der für mich gestorben ist. Meine gesamte Familie ist gläubig, schon seit Generationen. Jeder erwartet von mir dasselbe. Aber ich kann mich schon sehr lange nicht mehr mit diesem Glauben identifizieren. Je mehr ich von Gott höre, desto mehr verliere ich an Sympathie für ihn. Ich glaube nicht einmal wirklich mehr, dass es ihn gibt. All diese Dinge die mich abstoßen - Beispielsweise, dass die Bibel sagt das Homosexualität ein Gräul ist -, führen dazu, dass ich den Namen Jesus nicht mehr hören kann. Ich verstehe nicht, warum ein Vater von seinen Kindern erwarten sollte, dass sie ihn bis in alle Ewigkeit als heilig preisen und wieso er ihre Art zu lieben nicht akzeptieren kann ... Ganz ehrlich, mir wäre es lieber, wenn ich nach meinem Tod einfach zu Staub zerfalle. Ich bin auch schon alt genug, um diese Religion zu verlassen. Meine Eltern könnten mich nicht zwingen Sonntags zur Predigt zu gehen. Aber ich weiß, was passieren würde, wenn ich all das, was ich eben geschrieben habe, meinen Eltern nahelegen würde. Natürlich wären sie zuerst wütend auf mich und natürlich würde sich die Wut irgendwann legen. Schließlich lieben sie mich. Aber ich würde nie wieder ein richtiger Teil der Familie sein. Sie würden mich als “verloren“ oder “verirrt“ ansehen und eben weil sie mich lieben, würden sie alles dafür tun, mich zum Glauben zurück zu führen. Ich könnte kein normales Gespräch mehr mit ihnen führen. Sie würden mich nie wieder ansehen, ohne diese Verzweiflung im Blick. Irgendwann würde ich den Kontakt zu ihnen verlieren. Mit meinen Eltern verliere ich aber auch meine Freunde, die ebenfalls der Gemeinde angehören. Sie könnten niemals einfach “damit leben“. Ich weiß, dass jeden Sonntag über 80 Menschen dafür beten werden, dass Gott mein Herz berührt. Aber ich will mich nicht berühren lassen. Ich will frei sein. Ich bin nicht der verdammte, verlorene Sohn. Dieser Glauben verbietet mir alles was ich bin. Angefangen von der Musik, die ich höre bis zu der Art, auf die ich Leben will. Wenn ich mein Leben so weiter führe, wie bisher, dann werde ich niemals mir selbst gehören. Dann werde ich für immer ein Sklave des Herrn sein. Ich werde einen christlichen Partner heiraten, ich werde meine Kinder christlich erziehen müssen, ich werde still und leise Schweigen müssen, wenn sich jemand gegen Schwule äußert. Das will ich nicht. Aber ich habe solche Angst davor, meine Familie zu verlieren, denn ich liebe meine Eltern und meine Geschwister. Ich habe Angst allein zu sein und keinen Rückhalt zu finden, weil niemand mehr hinter mir steht. Das ist so schwer ...

Aber vielleicht gibt es noch einen anderen Weg. Bitte helft mir!

Danke.

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Ich kann deine Frage kaum ernstnehmen. Es riecht nach Troll, zumal wenn als Erstfrage so ein langatmiges weltfremdes Lamentieren kommt.

Oder du bist noch sehr jung und hilflos.

Eigentlich sind gerade die "Evangelischen" davon gekennzeichnet, daß sie bloß noch einen sehr lockeren Glauben leben, in dem fast alles akzeptiert wird.

Weiterhin hängst Du fast dein ganzes Lamento an "Homosexualität gutfinden oder nicht" auf. Als wenn das das Zentrum des Glaubens wäre...

Die Zeiten, als christliche Eltern in Ehen ihrer Kinder hineinregierten, sind 100 Jahre vorbei.

Sollte das Problem wirklich bestehen, hilft normalerweise "passiver Widerstand". Sich zu allen religiösen Aktivitäten stark schieben zu lassen. Und wenn man 18 ist, viel Abstand zu den Eltern bekommen (andere Stadt usw.) und schauen, daß man bald eigenes Geld verdient.

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Mit "Vegan" assoziiere ich nur eines: "W A H N".

Es ist der Wahn, man könne mit kindlicher Tierleinliebe die heute gigantischen Menschheitsprobleme lösen.

Es ist der Wahn, "gesund" sei das gleiche wie "tierfrei"

Es ist der Wahn, mit "tierfreier Ernährung" könne man die Welt ökologisch machen.

Daß wir tierhätschelnd leben müßten, ist nur eine Ersatzreligion verstiegener Wohlstandsbürger.

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Dein Gewicht ist völlig unproblematisch und mit 16 braucht man viel Nahrung.

Trotzdem solltest Du allmählich umsteuern. Kaufe Dir zwei guter Bücher über "low carb" (Amazon) und lebe danach.

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Das mit der Ananas ist eine uralte Beobachtung, man weiß das seit 100 Jahren. Liegt einfach an eiweiss-angreifenden Enzymen im Saft. Hat also mit Allergie nichts zu tun.

Entweder andere Sorten/Verarbeitungsformen wählen oder weniger davon essen.


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