Tja da ist natürlich einiges schief gegangen, dass dein Pferd so aktiv am Sterbevorgang seines Freundes teilgenommen hat und sich dann nicht mal "verabschieden" konnte ist natürlich ein Punkt. Zum Anderen finde ich Boxenhaltung meistens alles andere als artgerecht und häufig entstehen Verhaltensstörungen auch durch Frust und Langeweile.

Ideal wäre es meiner Meinung nach ihm jetzt im Sommer einen Offenstall zu suchen, sodass er frei den Kontakt zu anderen Pferden suchen kann und auch ständigen Kontakt hat, wenn mal ein Pferd weg geht...

In der Box wirst du nicht viel machen können, er hat da letztendlich ja nichts zu tun und wird sich so auf weiter in die Verlustsängste reinsteigern.

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Ich habe auch eine gute Bekannte die Pferdewissenschaften in Wien studiert hat. Sie meinte der Studiengang sei sehr "wirtschaftlich", nicht mal sooo interessant wie erwartet und die Berufsaussichten schlecht. Aktuell arbeitet sie als Selbstständige Trainerin, da sie trotz viel Flexibilität und Suchen keine Festanstellung gefunden hat. Auch ihreaktueller Job hält sie nur mit Mühe und Not über Wasser und wäre auch ohne langes Studium möglich gewesen

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Hm naja erstmal, käme eine Katze(ngruppe) aus dem Tierschutz denn garnicht in Frage?

Sonst zu deine Frage. Ich finde sehr unterschiedliche Rassen plus unterschiedliche Geschlechter ziemlich schwierig. Zum einen weil sich Charaktere und Temperament auch von Rasse zu Rasse unterscheiden und zum anderen weil Siam und Maine Coon größen und gewichtstechnisch doch sehr in unterschiedliche Richtungen gehen.

Ausserdem würde ich auf Grund persönlicher Erfahrungen immer zu gleichgeschlechtlichen Tieren raten.

Am Besten gehst du mal im Tierheim vorbei und schaust nach einem passenden Pärchen, daber bist du auf der sicheren Seite, die Katzen sind sozialisiert, auf den Menschen geprägt, verstehen sich, sind dankbar. Sollte es unbedingt eine Rassekatze sein wären 2 gleichgeschlechtliche Siam, vielleicht aus dem selben Wurf recht gut.

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Hilfe bei der Eingewöhnung einer Zweitkatze?

Hallo an alle,

mein Freund und ich haben seit einem halben Jahr einen BKH-Kater (kastriert), der jetzt 9 Monate alt ist. Da er eine reine Wohnungskatze ist und es uns wichtig war, dass er in netter Gesellschaft ist, auch wenn wir arbeiten sind, wollten wir uns eine zweite Katze anschaffen. Er hat einen starken Charakter, ist aber auch sehr anhänglich. Im Internet und aus einem Buch habe ich gelesen, dass es keine Rolle spielt, welches Geschlecht zusammenlebt. Wichtig ist natürlich, dass Alter, der Charakter und andere Sachen, wie die Größe der Wohnung etc..

Da die Umstände alle passen und wir einen offenen Kater haben, der schnell auf fremde Menschen zugeht, dachten wir es wäre kein Problem ein Kätzchen dazu zu holen. Am Montag holten wir uns dann ein 13 Wochen altes kitten. Weiblich und ebenfalls britisch-kurzhaar. Sie ist sehr verspielt und auch verschmust und hat ebenfalls einen recht starken Charakter.

Nunja, die erste Begegnung lief schon einmal nicht so gut. Kurz bevor wir zu Hause ankamen, hat sie in das Katzenkörbchen geka***. Dies wollte sie natürlich zuscharren und beschmierte dabei ihren ganzen Körper damit. Ich bin schnell mit ihr ins Bad, um sie sauber zu machen, aber der Kater hat das natürlich mitbekommen, dass dort jemand war. Als sie dann sauber war, setzte ich sie ins Wohnzimmer, damit sie langsam die Wohnung und den Kater erkunden konnte. Das ging aber gehörig schief. Die faucherei und knurrerei ging sofort los.

Ich habe oft gelesen, dass Rangordnungs- und revierkämpfe total normal sei. Das Problem ist nur, dass sich die kleine Maus aus Angst manchmal einkackert wenn die zwei sich rangeln oder der Große nach ihr haut. In der ersten Nacht konnte ich auf jeden Fall die Couch sauber machen, da sie dort beim rangeln hingemacht hat. Und das noch einige weitere Male. Der Kater ist zwar erst ein 3/4 Jahr aber ihr körperlich deutlich überlegen. Er ist jetzt schon größer als manch eine ausgewachsene Hauskatze.

Der sechste Tag ist jetzt vorbei und es trat bisher keine Besserung ein. Im Gegenteil, sie ist sehr ängstlich geworden, weil der große sie immer wegscheucht und hinterherjagd und sie haut und beißt. Sie versteckt sich immer in einem schmalen Spalt. Es ist sogar schon so schlimm geworden, dass sie automatisch schon in diesem Spalt verschwindet, auch wenn der Kater nicht in der Nähe ist. Sobald sie ihn sieht, faucht und knurrt sie ihn an. Das lässt er sich natürlich nicht gefallen. Aber auch er fängt manchmal an zu stänkern.

Wir wissen nicht mehr weiter, da es uns so leid tut, dass die kleine Maus den ganzen Tag in der Ecke liegt und dort versucht zu schlafen.. Immer wenn sie sich sehen eskaliert es dann. Haben seit 2 Tagen einen Pheromonstecker in der Steckdose und die beiden auch nachts und wenn wir nicht da sind räumlich getrennt. Aber heute war es besonders schlimm wieder...

Bitte weiterlesen.. Siehe unten

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Wenn wirklich keine Besserung zu erkennen ist würde ich die beiden erstmal räumlich trennen. Nicht nur nachts sondern auch tagsüber.

Das dein Kater so reagiert ist eigentlich sehr verständlich und bedeutet nicht, dass er die Kleine nicht mag. Aber stell dir vor bei dir sitzt jemand Fremdes im Wohnzimmer und zieht einfach bei dir ein. Da ist es egal ob er nett ist oder nicht, du schmeißt ihn raus.

So ist das bei ruckartigen Zusammenführungen auch, Katzen brauchen erstmal jeder ihr abgetrenntes Revier. Jeder sein Spielzeug, Fressen, Klo. Am besten getrennt durch eine blickdichte Tür.

Dann lässt du beiden Katzen erstmal einige Wochen zur Ruhe kommen. Die Kleine soll sich einleben und wieder Vertrauen fassen und der Kater soll sich an den Gedanken gewöhnen das da jemand ist. Zwischendurch kann das Spielzeug mal gewechselt werden.

Danach kann die Tür durch ein Gitter ersetzt werden, sodass Blick und Geruchskontakt entsteht. Das wird zunächst nur kurz zugelassen, die Zeitspanne wird immer weiter verlängert bis nurnoch das Gitter da ist und beide Katzen sich ignorieren, weil es völlig normal geworden ist. 

Dann kann das Gitter komplett abgenommen werden.

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Bitte bitte lass sie kastrieren. Das ist Quälerei, vielleicht war sie deshalb so. Katzen stehen während der Rolligkeit unter extremem Stress und werden auch "launisch".

Ungewollten Nachwuchs kann niemand gebrauchen, es gibt genug herrenlose Katzen.

Bitte lass sie ihr zu liebe kastrieren, bevor es zur Dauerrolligkeit und schmerzhafter Zystenbildung kommt!

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Naja das ist unterschiedlich. Chis neigen aber auf Grund ihrer Größe  ehr zu wenigen, verhältnismäßig größeren Welpen. Häufig bekommen sie auch nur einen Welpen der dann aber viel zu groß für die Mutter ist und somit große Probleme bereitet.. 

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Davon würde ich euch als Familie abraten, es ist ein Herdenschutzhund. So einen haben wir auch aber sie sind absolut schwer zu erziehen, wurden für das selbständige Arbeiten geschaffen, sind keine Familienhunde, wollen auch nicht drinnen kuscheln sondern draußen ihre Herde beschützen. 

Ich glaube dieser Hund hat einfach den falschen Charakter für euch...schaut doch nochmal weiter..

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Das ist eine Veredelung, zum Einen um bestimmte sportliche, charakterliche oder optische Ziele zu erreichen, zum Anderen um auch den Genpool zu erweitern.

Meine Stute ist ein "reinrassiger" Hannoveraner mit Papieren und Brandzeichen, trotzdem ist ihre Mutter ein Englisches Vollblut. In ihrem Stammbaum ist das auch gekennzeichnet.

Manchmal gehen solche Kreuzungen auch "schief", bei meiner Stut zum Beispiel wollte man Größe, Statur und Charakter vom Hanno beibehalten und nur etwas mehr Temperament und ein feineres Köpfchen erzielen. Jetzt ist sie ein etwas kleineres breiteres Englisches Vollblut  ohne Nerven ;)

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Puhh..das ist wirklich schwierig!

Ich denke da haben auch deutlich mehr als 2 Rassen mit reingemischt, scheint aber eine gelungene Mischung :)

Von der Kopfform und Ohrform her aber auch der Größe würde auch auf jeden Fall auf Jack Russell tippen. Ansonsten kann das so gut wie alles sein. Hat er denn Jagdtrieb?

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Nein das geht auf keinen Fall mehr. Du würdest deine Katze damit in Lebensgefahr bringen und sehr wahrscheinlich würde sie die Babys verstoßen, denn eine 60 jährige Frau wäre auch nicht mehr dazu in der Lage ihr erstes Kind zu bekommen und zu versorgen. Das heißt du würdest das Leben deiner Katze und der Babys riskieren.

Ich würde dir raten die Zeit mit ihr noch zu genießen und später zwei Katzenbabys aus dem Tierheim zu holen.

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Ich persönlich finde für mich und mein Pferd Western besser, trotzdem sind beide Reitweisen !korrekt! ausgeführt nicht besser oder schlechter als die andere, einfach anders.

Was mich vom Westernreiten überzeugt hat bzw häufig mein Eindruck war ist, dass man das Pferd mehr als "eigenständiges Wesen" betrachtet. Man korrigiert mehr als das man vorbeugt. Dh im Englischen hast du zB einen stehenden Zügel, um Versammlung zu erlangen und im Westernreiten gibst du Impulse bei denen du immer wieder locker lässt, um dem Pferd auch "selbst" die Chance zu geben...

Das ist nur mein Eindruck und ich bin sicher es gibt auch da wieder ausnahmen.

Also wie gesagt Reitweise muss zu Pferd und Reiter passen 

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Ob es der selbe Hund ist kann ich dir nicht zu 100% sagen, dafür müsste man Bilder aus dem selben Blickwinkel haben. Die rosa Babyflecken auf der Nase können sich sehr wohl verändern und mit dem Alter noch nachdunkeln. Größenmäßig passts auch, daher würde ich sagen, dass es der selbe Hund ist.

Um genaueres rauszufinden könntest du vllt nach Ganzkörperbilder fragen und dann die markante Zeichnung an der Stirn und an der Rute abgleichen 

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Also erstmal würde ich dir zu einem guten Trainer raten, denn das Problem ist schon wirklich massiv und kann auch ziemlich gefährlich ausarten!

Ich persönlich würde bei so einem Pferd anfangs immer eine Peitschen dabei haben, um ihn auf Abstand halten zu können und viel mit Join-up arbeiten. Aber auch Join-up, als das gezielte wegschicken des Pferdes will gelernt sein und sollte dir am Besten von einem.erfahrenen Trainer gezeigt werden.

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Das mit dem Durchfall ist kein Wunder. Du musst dir vorstellen, dass im Trockfutter nur 10% Wasser sind. Der ganze Organismus ist darauf eingestellt kaum Wasser aus der verdauten Nahrung zu ziehen. In Nassfutter sind 80-90% Wasser, da muss der Darm viel mehr Wasser rausziehen, um eine feste Konsistenz zu erlangen. Lass dem Kleinen einfach etwas Zeit, das dauert etwas bis sich das umstellt.

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Naja gut, eure Voraussetzungen klingen ja schonmal ganz gut, meiner Meinung nach seid ihr wie geschaffen für einen Spitz.

Der Spitz ist in der Regel ein zuverlässiger Wachhund, der Störungen in seinem Revier nachdrücklich und lautstark meldet. Fremden gegenüber sind sie eher misstrauisch, ein Aspekt der Wachhundeigenschaft.

Der Mittelspitz ist in der Regel sehr unternehmungslustig und braucht viel Bewegung. Regelmäßige Spaziergänge sind daher das A und O für einen ausgeglichenen und glücklichen Hund.

Durch den fehlenden Jagdtrieb sind Ausflüge in Wald und Feld stressfrei.

Das wären mal einige Ausschnitte aus Rassebeschreibungen vom Spitz, wichtig ist allerdings eine gute Erziehung damit er nicht zum Kläffer mutiert

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Ich würde zum Tierarzt. Wenn der nichts findet sieht kann es auch eine sehr starke Verhaltensstörung sein, die zB durch Einzelhaltung ohnen Freigang und dadurch resultierende Langeweile ausgelöst wurde

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Bei Kitten hat das nicht-klumpende tatsächlich den Vorteil, dass wenn kleine unwissende Babykatzen das Streu mal probieren, es keine Klumpen im Magen gibt. 

Ansonsten ist das häufig Gewohnheitssache, sowohl auf Seiten des Menschen als auf Seite der Katze.

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Dafür bräuchte man viel mehr Infos. Wieso grade die beiden Rassen? Wieso überhaupt einen Hund? Was wollt ihr mit ihm machen? Irgendeinen Hundesport? Wie viel Beschäftigung bekommt der Hund täglich? Wie lang müsste er allein bleiben? Habt ihr einen Garten? Wie viel Platz hat der Hund im Haus? Sind bei euch kleine Kinder? Wie viele Leute seid ihr? Gibt es noch andere Haustiere? Welche Eigenschaften muss der Hund haben? Welche darf er auf keinen Fall haben?

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Welche Rasse ist sie denn? Grad bei großen Rassen kann es vorkommen, dass sie nur selten läufig werden, teilweise auch nur alle 18 Monate. Es gibt aber eben auch Ursachen wie Probleme mit den Eierstöcken, hormonelle Umstände, Veränderungen der Gebärmutter oder ähnliches, was dazu führen kann, dass sie noch nicht wieder läufig wurde, aber das ist etwas, was ein TA abklären müßte.

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